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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1216
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
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diplompsychologe ist jetzt online.

Hallo, ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Also meine Mama

Kundenfrage

Hallo, ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Also meine Mama ist schwer krank, sie hat einen Tumor im Kopf der die Hauptschlagader umwachsen hat und den man nicht operieren kann. 2009 ist das ganze dann ziemlich schlimm geworden. Meine Eltern wollten das ich weiter zu Schule gehe aber ich wollte das eigentlich nicht habe es aber Ihnen zu liebe getan mit dem resultat das ich die Schule im Dezember 2009 abgebrochen habe. Ich hab mich so nutzlos und schlecht gefühlt es hat so weh getan meine Eltern zu enttäuschen. Aus einen Streit raus mit meinem Dad auf dem Heimweg einer Weihnachtsfeier bin ich dan zurück zu der Feier gelaufen und habe dort versucht mir meien Pulsadern aufzuschneiden. Ich bin dann in eine Psychatrie gekommen dort war ich aber nur 4 Stunden und hatte dort ein langes Gespräch mit einem Arzt, der meinte das ich gehen kann weil er keine Gefahr für mich sieht ich aber einen Psychologen aufsuchen sollte. Dies habe ich nicht getan. Im Januar 2010 hatte ich dann die Möglichkeit durch meine Eltern eine Gaststätte zu übernehmen. Ich konnte und wollte nicht rum sitzen und nichts tun und habe dies dann auch gemacht. Was ich Rückblickend als größten Fehler meines Lebens ansehe... Diese Gaststätte die immer noch auf mich läuft hat mein Leben noch mehr zerstört. Die ersten Monate war es super ich musste nicht nachdenken war rund um die Uhr am arbeiten oder schlafen. Aber dann fing es an das sich meine Eltern immer mehr und mehr gestritten haben mein Dad fast täglich Alkohol getrunken hat. Ab September 2010 stand meine Mama dann überwiegend in der Gaststätte. Im April 2011 gingen meine Eltern in einem großen Streit auseinander. Wir sind bei unserem Dad geblieben wobei uns keiner gefragt hat was wir wollen. Haben manchmal 3-4 Wochen nichts von unsere Mama gehört und dann im August 2011 durften wir sie das erste mal besuchen. Der grund war weil es ihr schlecht ging und sie sich mit ihrem lebensgefährten gestritten hatte und ich ihn für sie anrufen sollte. Danach folgte im Oktober 2011 das meine Mama Ihren Lebensgefährten dann verlassen hat und die entscheidung 6 stunden später bereut hat mich anrief und meinte das bald alles vorbei ist das sie nicht mehr kann. Habe dann die Polizei und den Krankenwagen angerufen. Als ich dort an kam saß sie am Küchentisch mit tabletten und einem messer. Sie wollte sich das leben nehmen hat es aber nicht getan. Dann kam es öfter vor das sie auch alkohol getrunknen hat und so dann auto gefahren ist wir sie suchen mussten usw. Ich habe von anfang an immer gesagt das ihr Lebensgefährte nicht gut für sie ist und sie nur des geldes wegen ausnutzt. Meine Schwester und ich hatten bzw haben immer noch fast täglich streit mit unserem Dad weil er trinkt und nur am rummeckern ist. Im Feburar 2012 startete meine Ausbildung als Hotelfachfrau... Leider erkrankte ich nach 3 Tagen an einer Gürtelrose und war 5 Wochen krank geschriebenen. Ich kam mir nach den 5 Wochen einfach doof vor und habe dann gekündigt. Was ich sehr bereue weil die 3 Arbeitstage mir wirklich große Spaß gemacht haben. April 2012 hat mein Dad meiner Schwester(18 Jahre alt) mehrere Ohrfeigen gegeben weil wir an dem Tag normal im Ski urlaub fahren wollten sie aber nicht mit wollte... Er hat sie angeschrien und mich auch und wir haben dann die Polizei gerufen sind dann aber gefahren weil es sonst ganz eskaliert wäre. Später haben wir die Aussage aber zu gunsten meines Dads gemacht und haben die Situation runter gespielt und als missverständnis ausgelegt. Dann im Juni 2012 bin ich für 6 Wochen nach Neuseeland geflogen.... Das war das erste Mal in meinem Leben das ich etwas alleine gemacht habe ich war vollkommen allein in einem Fremden Land konnte die Sprache nicht richtig... aber das war das beste was mir in meinem Leben passiert ist ich wollte anfangs alles abbrechen weil ich immer im hinterkopf habe was ist wenn ich weg bin Spaß habe und glücklich bin und in der Zeit meine Mama stirbt und ich nicht da bin. Diese angst habe ich bei allen Sachen. Aber diese 6 Wochen haben mir so viel Kraft gegeben ich habe Sachen getan die ich hier niemals tun würde bin nachts alleine Taxi gefahren bin einfach auf leute zu gegegangen und habe mich mit ihnen unterhalten. Ich kam wieder und war wie ausgewechselt das ganze hielt dann aber auch nur kurz... Weil mein Dad es greschafft hat in kurzerzeit alles wieder kaputt zu machen mit vorwürfen sätzen wie: Du bist faul und kannst eh nichts usw. Mein Dad hat uns nie gefragt wie wir uns fühlen. Er jammert immer nur rum wie schlecht es ihm geht. Jetzt im Juni wollte ich für 11 monate nach neuseeland kam aber nach 2 wochen wieder weil ich wieder angst hatte das meiner Mama was passiert. Ich bereue auch diese Entscheidung weil ich denke das mir das ganze gut getan hätte. Um es auf den Punkt zu bringen ich kann keine Entscheidungen treffen denke immer nur an andere... Dabei möchte ich doch nur einmal Glücklich sein mir auch was aufbauen. Ich möchte in keine Psychatrie ich möchte es alleine schaffen
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
Sie beschreiben eine wirklich schwierige Situation. Ich kann gut verstehen, dass Sie etwas aendern moechten. Es scheint aber, dass Sie jedesmal, wenn Sie alleine versucht haben, etwas zu aendern, gluecklich zu sein und sich selbst etwas aufzubauen, es im letzten Moment dann doch abgebrochen haben oder aufgegeben haben und wieder zu Ihrem alten Verhalten zurueckgekehrt sind.

Ich kann Ihre Angst um Ihre Mutter gut verstehen. Aber solange diese Angst Ihr Leben beherrscht, koennen Sie sich ja nichts eigenes aufbauen.

Ich denke nicht, dass Sie in die Psychiatrie muessen. ABer koennten Sie sich vielleicht vorstellen, eine Therapie zu machen? Also einmal die Woche mit jemandem zu reden?

Es scheint ja, dass Ihnen der Abstand von der Familie sehr gut tun wuerde, aber dann goennen Sie ihn sich nicht und erlauben sich nicht, Ihr eigenes Leben aufzubauen - was ja durch die 11 Monate Neuseeland wahrscheinlich moeglich gewesen waere. Um diese "Innere Stimme" zu veraendern, die Ihnen immer wieder einen sinnvollen naechsten Schritt kaputt macht, muesste man herausfinden, warum diese Stimme soviel Einfluss hat. Eine kognitive Verhaltenstherapie waere der hilfreichste Ansatz - vielleicht koennten Sie mit einem Selbsthilfebuch anfangen - und es moeglicherweise mit Ihrer Schwester oder einer guten Freundin durcharbeiten? Auf dem Weg koennen Sie vielleicht auch selbst herausfinden, warum Sie sich diesen Abstand nicht goennen.
Das Buch, das ich empfehlen wuerde ist:

Gedanken verändern Gefühle: Fertigkeiten, um Stimmungen, Verhalten und Beziehungen grundlegend zu verbessern von Dennis Greenberger, Christine A. Padesky, Theo Kierdorf und Hildegard Höhr von Junfermann (Oktober 2007).


Was denken Sie, waere das ein hilfreicher Schritt?

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