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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1216
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
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Ich brauche Ihren Rat, Aber meine frage passt nicht rein zu

Kundenfrage

Ich bin Mutter von 6 Kindern. Jasmin (12), TObias( 11), Elena (9) Laura (5) Lilli (2) und Rene (1 Monat alt). Jasmin und Tobias sind von meinem Ex. Mein Ex ging ständig fremd, er kümmerte  sich nicht um die Kindern sie waren ihm egal. Und sind es bis heute...
Er ging mir ständig fremd, und machte mich Psychisch sehr fertig.. Als er dann anfing die Kinder zu Misshandeln warf ich ihn raus und die Trennung war dann Ende 2001 da.
2002 lernte ich meinen jetzigen Mann kennen. 2003 bekam ich Elena unsere gemeinsame Tochter. Elena war anders als die anderen beiden Kindern. Sie schrie sehr viel, schaute einen nicht an und wollte unsere nähe nicht. Wir gaben uns die Schuld, und dachten das wir irgendwas falsch machen. Wir gingen von Arzt zu Arzt aber keine fand irgendwas, Elena wuchs nicht und schrie und schrie ständig...
Irgendwann schaltete sich das Jugendamt ein da mein Ex nach Kontakte gefragt hatte zu seinen Kindern, ich wollte dies nicht und die Kinder wollten auch ihn auch nicht sehen.
Das Jugendamt wusste von dem Problem mit Elena, wir hatten keine Arbeit und waren zu dem noch mit uns selbst beschäftigt. Mein Mann meinte dann ob es nicht besser sei die Kinder in Pflege zu geben, ich wollte das nicht und so verging noch mal ein halbes Jahr. Ich sah das Elena nicht gedeihte, ich sah Jasmin und TObias die von uns wenig Liebe bekamen weil wir zusehr und fast nur noch mit Elena beschäftigt waren.  Irgendwann nahmen wir eine Familienhelferin die uns helfen sollte damit wir den Alttag bewältigen konnten.
Da es immernoch nicht besser wurde, riefen wir das Jugendamt zu einem Gespräch zu uns nachhause ein. Und dann machte ich den fehler meines Lebens.
Wir entschlossen uns die Kinder was eigentlich nur vorrübergehend sein soll in Pflege zu geben. Das Jugendamt versprach mir das es nur vorrübergehend sein soll bis wir unser Leben im Griff haben, sie versprachen mir Wöchentlichen Kontakt, im HIlfeplan stand :


DA DIE KINDER LANGE BEI DER MUTTER LEBTEN DARF DER KONTAKT NICHT ABBRECHEN.


Bla bla wie sich raus stellte.  In der zwischenzeit hatten wir einen Termin mit Elena in der Tübiger Klinik. Nach einiger Zeit kam heraus das ELena eine geistige Behinderung hat, und an Autismus leidet. Wir fielen in ein Loch, und gaben uns wieder die Schuld, da auch das Jugendamt uns immer mitteilte das wir daran Schuld tragen das Elena Autismus hat.
Am 12.11.2004  sollte ich schon die Sachen packen für Jasmin. Ich war leer, teilnahmslos packte ich ihre sachen, Jasmin freute sich noch sie dachte es geht in Urlaub :(. Wie sollte man ihr das erklären sie war erst vier, heute hätte ich mir gewünscht das ich ihr dies erklärt hätte.
Das Jugendamt kam mit 4 Frauen, Jasmin war auf meinem Arm. Sie schrie Mama Mama, das Jugendamt war derart grausam und kein Stück sind sie mir oder vorallem dem Kind entgegen gekommen und haben die Trennung langsam vollzogen. Nein mir wurde mein Kind aus dem Arm gerissen ich sagte zu ihr wir sehen uns bald wieder, ein versprechen das ich nie hätte machen dürfen den es kam ganz anders. Ich weinte und sie gingen ohne was zu sagen. Jasmin war weg................ ich war leer.. der kleine Tobias schaute mich an spielte mit seinen Legos und wusste nicht was da passiert wie auch mit 2 Jahren. Am 15.11.2004 kamen Tobias und Elena in Pflege. Sie mussten noch in die Klinik, dort wurden wir so fertig gemacht von den Ärzten weil sie nur das wussten was das Jugendamt mitteilte. Wir hatten kein Geld dabei, und wir wussten nach diesem Krankenhausaufenthalt sind die Kinder auch weg. Wir waren mit den nerven am Ende, hatten 2 Tage nicht,s gegessen und 2 Tage durchgehalten. Dann ging es nicht mehr, wir verliesen die Klinik teilten den Ärzten mit das wir nicht mehr können und gingen. Wir wussten nicht wie wir heimkommen sollten ohne Geld, wir gingen zur Bahnhofstadion und baten um hilfe, dort zahlten man uns ein ticket und wir konnten heim. Der versprochene KOntakt zu meinen Kindern hat nie statt gefunden, der KOntakt wurde abgebrochen, ich wusste ein Jahr nicht wo meine Kinder sind. Durfte die Pflegefamilien nicht anrufen, und solltem ich fern halten. Ich habe bis heute das volle Sorgerecht aber meine Rechte gibt man mir bis heute nicht. September 2005 das erste treffen seit der Trennung, Jasmin sah mich und sagte :" Das ist meine Mama. Die Pflegemutter Antworte patzig :" ICH WEIS. Seither hatte Jasmin sowas nie mehr gesagt. Sie hatte sie von da an sehr verändert,  Jasmin und Tobias werden bewusst gegen mich aufgehetzt, Jasmin hat mittlerweile so Angst vor mir weil ihr eingeredet wird das ich sie Töten will. Das tut sehr weh. 2005 wollte ich meine Kinder wieder  haben doch das Jugendamt war der Meinung es sei zu früh die Kinder müssen sich bei den Pflegefamilien erst einleben. Der KOntakt wurde weiter blockiert und abgebrochen....
2007 Heirate ich meinen Mann, und im März kam Laura zur Welt. Ich war verändert. Ich hatte viel gelernt und ging mir Laura mehr liebevoller um sie war einfach alles für mich. Wir nahmen eine Familienhilfe um dem Jugendamt zu beweisen das wir gut mit Kindern umgehen können, wegen des guten Verlaufes und weil Laura sich so gut machte und glücklich war wurde die HIlfe vom Jugendamt aus bald wieder eingestellt. Das Jugendamt merkte das wir unser Leben nun im Griff haben, trotzdem als ich nachfragte ob ich meine Kinder bekomme hieß es wieder nein.  2010 bekam ich Lilli, und vor kurzem habe ich durch eine eigentlich ungewollte Schwangerschaft meinen Sohn bekommen Rene 1 Monat ist er erst. Ich gebe für die drei alles, aber eine Chance bekomme ich trotzdem nicht.
Ich bin froh das ich diese drei Kinder danach bekommen habe, hätte ich diese drei Kinder nicht die mich tagtäglich ablenken, und die mich lieben und die beiden größeren sagen mir das jeden Tag wäre ich wahrscheinlich schon tod, weil ich mir vor Schmerz um den Verlust der Kinder das Leben genommen hätte. Seit 2005 kämpfe ich darum das ich meine Kinder bekomme, zu Elena haben wir als einzigste guten und Engen Kontakt da sie aber Krank ist sehen wir ein das sie nicht mehr wieder kommt sie lebt bei einer sehr netten Frau wir können sie sehen wann wir wollen. Und die Pflegemutter war bei der Geburt von Laura dabei.  Wenn ich heute frage ob ich meine Kinder zurück bekomme heißt es nun gehts nicht mehr sie sind zu lange weg. Jasmin ist in Psychischer Behandlung weil sie so Angst hat, und hat ein Trauma das auch ausgelöst wurde durch diese Trennung die wirklich brutal war, das war sicherlich nicht dem Kinderswohl entsprechend im gegenteil. Jetzt heißt es natürlich das ich Schuld bin. Ich habe bis heute kaum KOntakt aber nicht weil ich keinen will nein weil man mir einfach keinen gibt.  Das ich Rechte habe sieht keiner. Es ist schon so das ich Antidepressiva muss damit es mir etwas gut geht. Ich vermisse meine Kinder, mittlerweile wollen die Kinder immer weniger von mir wissen. . Ich darf den Kindern auch nicht schreiben, und wenn dann soll ich nicht ständig reinschreiben oder gar nicht reinschreiben dasd ich sie liebe das würde dem Kind schaden. wie kann es einem Kind schaden wenn man ihm sagt das man es liebt??
Meiner Meinung nach hat mich das  Jugendamt verarscht, man hat mich um die Zeit mit meinen Kindern gebracht und bewusst darauf hingearbeitet die Kinder nicht mehr zu mir wollen und Angst bekommen. Man fühlt sich wie einem schlechten Film, der einfach nie zu Ende geht. . Es war nicht zum wohl meiner Kinder, und ist es nicht so wie es bisher läuft.  Es  heißt einfach sie haben eine neue Mutter ,neue Oma einen neuen Opa und neue Geschwister, wir als Herkunftsfamilie werden einfach ausradiert und das kann es auch nicht sein das ein Jugendamt so etwas darf und bei sowas mitmacht.
Ich bereue es zutiefst das ich nicht standhafter war und mehr nachgedacht habe ich hätte meine Kinder niemals in Pflege gegeben wenn ich gewusst hätte das man mich so reinlegt und das dies so mit meinen Kindern kommt. NIEMALS............................


Es tut mittlerweile nur noch weh, und ich darf darüber nicht nachdenken und  lenke mich stehts ab. FÜr meine anderen drei die da sind gebe ich alles jeden Tag , und ich bewältige den Tag ganz gut. Obwohl ich allein bin da mein Mann viel Arbeitet und erst spät heimkommt schaffe ich es gut.  Sicher ist es manchmal anstrengend aber das ist normal und kennt jede Frau die Kinder hat. Jedenfalls habe ich das Gefühl das es einfach nie mehr werden wird egal wie viel ich kämpfe, man gibt mir meine Kinder nicht mehr und meine Rechte trotz das ich das Sorgerecht hatte meine Kinder nicht mehr. Nun hat das  Jugendamt mir das Sorgerecht für Jasmin genommen, eine frage der Zeit bis sie es von tobias auch wollen. Ich habe mich daher entschlossen diesen Schritt der Adoption zu gehen. Ich muss endlich zur Ruhe kommen.
Ich brauche deise Therapie damit ich damit Leben lernen kann. Denn ich nehme schon Antidepressiva und mein Körper wehrt sich mit starken Körperlichen Symptomen. Ich brauche meine Kraft für die Kinder die bei mir sind.  Bitte helfen Sie mir. Ich würde gerne gern eine therapie machen.... ich wiß nicht ob mir das hilft.


liebe grüße XXX

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Erneut posten: Ich benötige immer noch Hilfe.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
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Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
das ist eine sehr komplexe Vergangenheit. Eine Therapie waere ein sehr guter Weg, um all diese Ereignisse zu verarbeiten. In Deutschland stehen Ihnen erst einmal ohne Frage 5 Therapiestunden zu, danach entscheidet die Krankenkasse wie viele weitere sie bezahlt - je nach Antrag des Psychologen, den Sie waehlen. Das sollte also relativ unkompliziert sein.

Wenn Sie eine Therapie in Erwaegung ziehen, gibt es mehrere Moeglichkeiten, einen Therapeuten zu finden. Um relativ schnell einen Termin zur Diagnostik und/oder zur Therapie zu bekommen, wenden Sie sich am besten an eine nahegelegene psychotherapeutische/ psychiatrische ambulante Fachklinik, an eine Universitätsklinik mit einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz oder an ein psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut. Es dauert oft recht lange, um einen Termin bei einem niedergelassenen Psychologen zu bekommen, aber auch das ist eine Moeglichkeit. Fragen Sie dazu bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste von geeigneten Therapeuten. Hier finden Sie ebenfalls Listen von Therapeuten (mit und ohne Kassenzulassung) nach Postleitzahl geordnet:

http://www.psychotherapiesuche.de/
http://www.netzwerk-psychotherapie.de/
http://www.therapeuten.de/

http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/

Hier finden Sie psychologische Ausbildungsinstitute:

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