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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1450
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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InternetCoach ist jetzt online.

Hallo, meine Freundin hat mittlerweile fast wöchentlich

Kundenfrage

Hallo,

meine Freundin hat mittlerweile fast wöchentlich eine Panikattacke! Ihr wird schlecht, sie bekommt Herzrasen, Schweißausbrüche etc. Das Schlimme ist, sie ruft mich an, ist am Ende und ich kann aber nicht immer zu ihr fahren, da ich arbeite und sie über 70 km weit weg ist.
Langsam mache ich mir wirklich Sorgen, auch weil sie dann Selbstmordgedanken hat. Z. Bsp. ist sie viel mit dem Auto unterwegs. Sie hat mir mal erklärt, dass sie Angst hat, einfach an den Baum zu fahren - oder in einem Haus - runter zu springen.
Sie ist jetzt 48 Jahre alt, hat seit 8 Jahren einen kleinen Pflegedienst und arbeitet natürlich auch viel. Die Panikattaken hat sie aber auch schon im Urlaub gehabt.
Können Sie mir vielleicht einen Psychologen in Ansbach oder Rothenburg bzw. Nürnberg o. Fürth empfehlen?
Vielen Dank vorab.
Gruß
Andrea
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

die Sorge um Ihre Freundin ist verstaendlich. Hier finden Sie ein paar Aerzte und Therapeuten, die Ihrer Freundin hoffentlich helfen koennen. Leider sind die Wartezeiten oft relativ lang. Ausserdem sollte Ihre Freundin bei ihrer Krankenkasse anrufen und nach einer Liste von geeigneten Therapeuten fragen. Dort kann man oft auch sagen, wie lange die Wartezeit sein wird.

 

 

 

Thomas Merkel, Arzt, Neurologe, Facharzt für Psychiatrie & Psychotherapie, Arzt für Nervenheilkunde

Heilsbronner Str. 44
91564 Neuendettelsau

09874/689740

 

Roswitha Kiefer, Psychotherapeutin

Turnitzstr. 26
91522 Ansbach

0981/17686

 

Christine Schuber, Psychotherapeutin

Martin-Luther-Platz 33
91522 Ansbach

0981/9776877


Dorothee Hartmann, Psychotherapeutin
Am Bocksberg 80
91522 Ansbach
0981/65864

Oft helfen bestimmte Antidepressiva, um Panikattacken im Vorhinein zu reduzieren. Dazu koennte Ihre Freundin mit Ihrem Hausarzt sprechen, der diese verschreiben kann.

Zusaetzlich empfehle ich Ihrer Freundin, Yoga und Meditation in Erwaegung zu ziehen. Vor allem durch die Meditation lernt man, seine Atmung zu kontrollieren. Vielen Menschen mit Panikattacken hilft es, wenn im Anfangsstadium einer Panikattacke die Atmung ganz bewusst verlangsamt, und damit der Teufelskreis aus emotionalen (Angst vor der Angst, Depression), gedanklichen ("nicht schon wieder") und koerperlichen (Herzrasen usw.) Symptomen unterbrochen wird.


Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.