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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1450
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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hallo ich danke XXXXX XXXXX aber trotzdem fühle ich mich verantwortlich

Kundenfrage

hallo ich danke XXXXX XXXXX aber trotzdem fühle ich mich verantwortlich für seinen tot .... kann seit dem an nicht mehr schlafen , ich habe nur noch diese eine sache in meinen kopf.......wie ich ihnen schon geschrieben habe hat sich mein bär von seinen freunden abgewendet nur noch eingeschlossen in seinen haus er hat nur noch seine harte musik gehört ...er war sehr dolle auf seine mutter bezogen, ich habe mein großten fehler meines lebens gemacht habe ihn eine schwangerschaft vor gespielt weil ich in der hoffnung war das er dadurch aus seinen loch raus kommt, aber das war nicht dieser fahl er hat sich immer mehr verschlossen uns gegen über ...... er hat zwar oft nach geschaut wie es mir geht und unseren baby aber das war alles er hat nicht gezeit diese freude das er vater wirt am anfang schon aber zum schluss nicht mehr .Den war er wieder in diesen loch wo er war aus dem haus nicht mehr raus gekommen, nur seine harte musik getrunken und sein internet das war das einziege was ihn noch intereziehrt hat...... wir hatten schon eine ewig keit keine gemeinsamkeit ihn hat mehr freude gemacht sich pornus an zu sehn ... es war ihn schon egal welche ....was ich nicht versteh ist das er so dolle auf seine mutter war egal was sie wollte machen sie hat immer mein bär gefragt was er machen würde obwohl sie hat ein mann aber immer sollte mein bär endscheiden wie er es machen würde nur das hat für sie gezählt.....und was mir noch mein kopf zerbrechen tut ist er hat sich drei tage ein geschlossen er hat den leute das gefühl gegeben das er sei nicht zuhause er hat sein auto auf dem hof gesehlt was nie der fall war es hat immer vor dem haus gestanden er hat drei tage kein feuer mehr gemacht zu diesen zeit punkt lag schnee nicht mal diesen weg hat er frei gemacht es sah aus als würde er nicht da sein... den war ich den driten tag mal bei ihn weil ich mir sorgen gemacht habe und nix mehr von ihn gehört habe bin ich zu ihn und hab nach geschaut den bin ich los und halbe stunde später konnte ich sehn feuer aus dem schornstein schnee war gemacht Auto stande da ich konnte das nicht fassen... das hat mich richtig zum nach denken gebracht was er mir damit sagen wollte....am karfreitag war er bei mir drüben hat sich mein kleine sieben monaten neffe genommen und hat erzählt mit grausame stimme warum kommst nicht vorbei zu mir warum fragst du nicht wie es mir geht .. die worte zu meinen neffen waren an mich das weis ich nur er konnte mir nicht mehr in die augen schaun .... WARUM????? Worüber ich sehr überrascht war ist das er sehr ordenlich an gezogen war seine lieblings lederjacke und schuhe ,,, das kennt keiner von ihnen hier auf diesen dorf ging er nur mit latschen auser wenn er ging zur stadt...und ein abschiedbrief hat er auch gelassen was man abschiedbrief nehnen will es waren ein zwei zeihlen wo drin stante ich hab euch lieb seit nicht traurig war meine eigene endscheidung ...Ich kann mit ahl diesen sachen nicht umgehn wo ich mich auch für verantwortlich fühle ist ich habe die letzte zeit gespürt das bei ihne was nicht stimmt ich wusste es ging ihn schlecht ich habe ihn in der zeit wo ich ihn kenne oft weinen gesehn wie nie davor...Ich habe schon zu seiner Oma und Onkel gesagt das was mit ihnen nicht stimmt das muss was sein bei ihnen ...keiner aus der famiele hat mich voll genommen so nach dem motto reicht doch das ich bei ihn bin ..... Was soll ich machen ich habe das gefühl das ich selber verrückt werde ich denke an nix anderes mehr nur noch an mein Bär ... Was habe ich nur getan
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
ich bin nicht sicher, dass ich alle Ihre Ausfuehrungen verstehe, aber ich hoere, dass Sie sich schuldig fuehlen. Ich moechte noch einmal betonen, dass Sie keine Schuld haben - auch der Abschiedsbrief spricht sie frei. Das war die Entscheidung Ihres Freundes und hatte nichts mit Ihnen zu tun - oder mit etwas, das Sie getan oder nicht getan haben. Er hatte keine Hoffnung mehr und wollte nicht mehr leben. Sie sind mit Ihren Gefuehlen nicht alleine - es gibt viele Menschen, die sich aehnlich fuehlen - weil sie aehnliches erlebt haben. Meine Empfehlung waere, dass Sie sich einer Selbsthilfegruppe anschliessen und moeglicherweise eine Therapie machen, um diese Situation hinter sich lassen zu koennen. Ein guter Anfangspunkt waere z.B. AGUS e.V., eine Organisation fuer Menschen, die jemanden lieben, der Selbstmord begangen hat. Dort kann man Ihnen auch entsprechende Therapeuten empfehlen und dort finden Sie jemanden, mit dem Sie reden koennen.


http://www.agus-selbsthilfe.de/

Versuchen Sie bitte nicht, das alles alleine zu tragen. Es ist zu schwer. ERlauben Sie sich, um Hilfe zu bitten.

Fuer Nachfragen stehe ich natuerlich gerne zur Verfuegung.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Ueber eine positive Bewertung meiner Antwort wuerde ich mich freuen. Vielen Dank.

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

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