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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1450
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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angst schwindel

Kundenfrage

hallo ..ich habe mich vor 1nem jahr mit meiner mutter gestritten ich bin von tirol nach deutschland gezogen ich bin 31 hab einen sohn 7 ...meine kindheit war die hölle..seit meiner neuen partnerin gehts mir super bis vor einem halben jahr habe ich eine anzeige gemacht  zwecks vergewaltigung...trozdem hab ich super gespräche mit meiner frau..dass problem  seit ich mit meiner mama so arg zusammen stoss hatte ich auf dem heimweg ein scheiss gefühl 2 tage fieber.und dann passierte was komisches ich konnte langsam  meine beine nicht mehr bewegen ab ins krankenhaus doch die stellten nichts fest alles gesund sogar nervenwasser ist ok...seit dem leide ich unter schwindel angstgefühl durfall angst vor der angst dass mir was passiert dass mein asthma schlimmer wird wenn ich alleine bin umfalle angst vor sterben kein arzt weiss weiter ohren super magen darm alles total gesund blutwerte ok...mhhhh??????ich war bei einer privaten psychologin die meinete was mit neumenschheit der zukunft ich soll auf meinen körper eingehen...und gestern hab ich gelesen dass almagahnvergiftung auch ne ursache sein kann kann!!! aber dies hab ich schon seit 14 lebsjahr drinn!!! wohin kann ich mich melden und so dass ich meinen sohn einbeziehen kann???? danke für eine antwort lg corinna


PS seit neuen ist es in der menschen menge

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
ich bin nicht ganz sicher, dass ich alle Einzelheiten komplett verstanden habe, darum korrigieren Sie mich bitte, wenn meine Antwort nicht ganz passt, weil ich wichtige Einzelheiten missverstanden habe.

Wenn Sie denken, dass Amalgan eine Ursache sein koennte, dann sollten Sie das beim Zahnarzt ueberpruefen lassen - und verbleibende Amalganfuellungen ersetzen lassen. Das waere ein erster wichtiger Schritt.

Meine Vermutung ist, dass es sich um eine psychosomatische Stoerung handelt, da sie nach einer Krisensituation anfingt und da Sie keine koerperlichen Ursachen finden konnten.Hier ist ein Zitat, das diese Art von Problem gut zusammenfasst:

Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.“ Christian Morgenstern

 

Wenn es der Seele weh tut, dann kann es durchaus sein, dass der Koerper Symptome zeigt. Unter einer psychosomatischen Störung versteht man psychische Probleme wie chronischer Stress, berufliche Überforderung, private Konflikte oder traumatische Erfahrungen, die sich in koerperlichen Erkrankungen ausdrücken.

Der Begriff Psychosomatik ist abgeleitet vom Griechischen: Psyche (Seele) und Soma (Körper). Darunter versteht man die Lehre von den Zusammenhängen und der gegenseitigen Beeinflussung von Seele und Körper. Körper und Geist sind bei diesem Krankheitsbild sehr eng miteinander verbunden. Dabei hat man oft Schwierigkeiten Gefühle wahrzunehmen, zu beschreiben und auszudrücken und tut das darum durch koerperliche Symptome. Außerdem werden körpereigene Vorgänge und Reize oft intensiver wahrgenommen, als das bei anderen Menschen der Fall ist. Typisch sind auch Panikattacken mit Herzrasen ohne jeglichen Grund, wie Sie das ja erleben. Die am häufigsten auftretenden Krankheiten sind:
- Nervöse Herz- oder Magenbeschwerden
- Schlafstörungen
- Schmerzsyndrome
- allgemeines körperliches Unwohlsein, Müdigkeit sowie Zerschlagenheit.
- Asthma
- Übergewicht/Essstoerungen
- chronische Magengeschwüre

- Bluthochdruck
- Darmentzündungen
- Hautexzeme/Neurodermitis
- einige rheumatische Gelenkserkrankungen.

Einige der Symptome, die Sie beschreiben, sind also recht typisch fuer eine psychosomatische Stoerung.

Wichtig ist, dass Sie wissen, dass es sich NICHT um eine eingebildete Krankheit handelt. Ihre koerperlichen Symptome sind "echt", aber der Ausloeser koennte in der Psyche liegen.

Zwischen Körper und Seele herrscht ein Wechselspiel. Wer zum Beispiel Schmerzen hat, ist für gewöhnlich schlecht gelaunt. Und so löst auch jeder andere körperliche Vorgang bestimmte Gefühle aus. Und umgekehrt führt jedes Gefühl zu einer körperlichen Reaktionen: wer sich erleichtert fühlt, atmet auf. Wer verlegen ist, errötet. Wer gerührt ist, dem kommen die Tränen. In der Regel besteht bei psychosomatischen Krankheiten ein unbewusster psychischer Konflikt zwischen Bedürfnissen, die nicht befriedigt werden. Wenn etwa Aggressionen nicht ausgelebt werden, wird das Nervensystem daueraktiviert und es können sich je nach Veranlagung eine Entzündung der Magenschleimhaut, Bluthochdruck, Migräne oder auch Arthritis entwickeln.

 

Wenn Sie denken,d ass dies die Ursache Ihrer Schwierigkeiten sein koennte, dann gibt es viele psychosomatische Kliniken, die Ihnen wahrscheinlich helfen koennen - einige davon nehmen auch die Kinder von Patienten mit auf. Was denken Sie, koennte das auf Sie zutreffen?





Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Dass mit der psychomatischen störung hab ich mir auch eher gedacht nur warum wird dass schlimmer hört dass auf grig man dass mal wieder weg??? ich denk mal dass man auch bei einem gewissen stadion medikamente braucht!!! denn ich denke von alleine bekomme ich das nicht weg ;-( ...ich hab auch keinen kontakt mehr zu meiner mama..denn für diese frau bin ich nicht richtig so wie ich bin immer diese korekturen...ich hab auch ein kind ich liebe meinen sohn und weiss wie man ein kind behandeln kann und nicht immer schlimm..andere ärzte meinen ich hätte borderline??? andre deprissionen andere dies und dass und wenn man es behandeln lassen will weiss keiner doch wohin und für mich ist die frage zu wem soll ich gehen??? ich sags ihnen ich würde mir gerne den Mantel ausziehn und wegschmeisen....danke für die antworten....ich frag mich nur was pasiert wenn man es nicht machen lässt..so ne phase hatte ich auch schon...ich denke es wird noch schlimmer! lg

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
eine psychosomatische Stoerung kann man auch im Rahmen von anderen Problemen und Diagnosen (auch den von Ihnen erwaehnten) haben. Sie haben absolut Recht, dass Medikamente oft helfen, um sowohl die koerperlichen als auch die psychischen Symptome zu lindern. Abwarten ist eine Moeglichkeit und manchmal verbessern sich Dinge auch von selbst, aber oft tun sie das nicht. Darum waere meine Empfehlung, dass Sie eine stationaere Therapie in Erwaegung ziehen in einer Klinik, die sich auf psychosomatische Stoerungen und moeglicherweise Borderline spezialisiert.
Dazu sollten Sie zu Ihrem Hausarzt gehen, denn Sie brauchen dazu eine Ueberweisung und es ist auch wichtig, dass er Ihnen dabei hilft, den Antrag bei der Rentenversicherung zu stellen. Rufen Sie Ihre Rentenversicherung an und fragen, was Sie tun muessen, um eine solche Therapie zu beantragen und welche Kliniken Ihnen erlauben, Ihren Sohn mitzubringen. Es gibt auch Kliniken, die eine sogenannte "Tagesklinik" haben, wo Sie also morgens hingehen und abends dann nach Hause. Ich weiss nicht, ob es so etwas in Ihrer Naehe gibt, aber fragen Sie auf jeden Fall nach.
Ein Facharzt fuer Psychosomatik sollte Ihnen ebenfalls helfen koennen. Rufen Sie dazu Ihre Krankenkasse an und fragen Sie nach, wen es da in Ihrer Naehe gibt.

Hier finden Sie z.B. eine Liste von Kliniken:

http://www.btonline.de/kliniken/psychosomatikkliniken.html


Meine Erfahrung, wenn man in einer solchen Situation einfach abwartet, ist, dass es schlimmer wird, da der Koerper sich daran gewoehnt, krank zu sein und dann krank bleibt auch wenn sich der psychische Stress legt.

Sie scheinen eine sehr unschoene Kindheit gehabt zu haben. Das tut mir von Herzen leid. Ich koennte mir gut vorstellen, dass eine Klinik, die sich mit der sogenannten "posttraumatischen Belastungsstoerung" beschaeftigt, Ihnen helfen koennte, mit den psychischen Belastungen, die ja oft zurueckbleiben zur Seite stehen koennte. Wahrscheinlich waere eine ausfuehrliche Diagnostik notwendig, damit jemand wirklich herausfindet, warum es Ihnen so schlecht geht. Gibt es bei Ihnen in der Naehe eine Uni-Klinik mit einer psychiatrischen Ambulanz? Oder ein "Ausbildungsinstitut fuer psychologische Psychotherapeuten"? Dort koennen Sie wahrscheinlich relativ schnell einen Termin bekommen fuer eine ausfuehrliche Diagnostik und man wird Ihnen dort auch helfen koennen, die beste Therapiemoeglichkeit zu finden.

Ich hoffe, dass Ihnen diese konkreten Tipps helfen, die entsprechende Hilfe zu bekommen, damit Sie Ihrem Sohn die Mutter sein koennen, die Sie sein wollen. Lassen Sie es bitte nicht schlimmer werden bevor Sie handeln. Wenn Sie weitere Nachfragen haben, dann beantworte ich diese natuerlich gerne.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Ueber eine positive Bewertung meiner Antwort wuerde ich mich freuen. Vielen Dank.

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.