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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1216
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
57334328
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diplompsychologe ist jetzt online.

Mein Freund ist seit Jahren mit Depressionen in Behandlung.

Kundenfrage

Mein Freund ist seit Jahren mit Depressionen in Behandlung. Derzeit einmal pro Woche Gruppentherapie (um die 10 Patienten) plus Antidepressiva (2 verschiedene Meds - früh/zur Nacht). Aber seit 1,5 Monaten haben sich seine Depressionen sehr verstärkt. Teilweise sieht er gar keinen Sinn mehr im Leben, kann sich über nichts freuen, klagt, dass er nicht glücklich ist. Vor allem zweifelt er, dass es sich irgendwann mal ändern wird. - Ich habe ihn ja auch schon anders erlebt. Leider kann ich ihm nicht täglich zur Seite stehen, da wir eine Fernbeziehung führen. Es bleibt nur das Telefon - und mein Verständnis, dass ich ihm zuhöre und versuche, Trost zu spenden, ihn auch einfach mal ablenke. Mitunter klappt es sogar, dass er sogar mal lacht oder selbst spaßt.
Aber ich habe das Gefühl, dass die Therapie ihm momentan gar nichts bringt. Danach ist er angespannter als vorher. Anfang des Jahres sind auch 5 neue Patienten zur Gruppe hinzugekommen, er ist nun fast am längsten dabei. Ich hatte durch seine Schilderungen den Eindruck, dass ihn die Geschichten der Neuen so richtig runtergezogen haben, er wieder Parallelen zu sich gesucht und gesehen hat. Ich glaube auch nicht, dass er sich während der Therapiestunde wirklich so öffnet, dass er der Therapeutin mitteilt, wie schlecht er sich wirklich fühlt. Sicher schon wegen der anderen Teilnehmer.
Auch macht es mich stutzig, dass die Meds scheinbar keinen Effekt zeigen. Er nimmt diese schon länger - seit einem Klinikaufenthalt.
Wenn er bei mir war oder ich bei ihm war - dann hatten wir eigentlich immer eine sehr schöne Zeit zusammen. Ich habe ihn dann ganz gut im Griff - lass ihm keine Zeit zum Grübeln, wir gehen viel spazieren, kuscheln (das mag er sehr), reden - ich nehme mir dann auch einfach Zeit und lass alles liegen, was liegen bleiben kann. Ich weiß aber nicht, wie es wäre, wenn er immer bei mir wäre.
Seine Therapie erscheint mir aber nicht als geeignet, da kein Fortschritt zu sehen ist, er am Abend nach den Sitzungen noch labiler ist.
Ich habe es mal angesprochen, ob es nicht vielleicht eine Überlegung wert wäre, nach einer anderen Möglichkeit zu suchen. Ich denke da an eine zusätzliche Einzeltherapie - vielleicht mit einem anderen Therapeuten. Und vielleicht auch Wechsel der Medikamente. Aber er blockt sofort ab. Er schwört auf seine Therapeutin. Die mag ja wirklich gut sein, ich denke aber, dass die Therapieform nicht perfekt ist. Oder nicht ausreichend. Denn ich sehe keine Lösungsstrategien wie er z.B. mit seinen negativen Gedanken umgehen kann, wie er sich kleine Ziele setzen sollte etc. Die Therapiegruppe arbeitet wie eine Selbsthilfegruppe - jeder sagt etwas, gibt immer mal ein Thema - und das war's.
Der Grund seiner Depressionen wurde mal erarbeitet (in der Klinik), aber m.E. nicht aufgearbeitet. Den Ursprung hat es schon familiär und in der Kindheit. Und heute gibt es in örtlich nächster Nähe eine dominante Mutter und eine Familie, die seine Depressionen nicht ernst nimmt. Er selbst kennt die Ursache, er merkt selbst, was ihn immer wieder belastet. Ich selbst bin der Auffassung, dass nichts besser wird ohne eine räumliche Distanz zur Familie - so auch mal der Rat der Therapeutin. Aber konkret wurde ihm dazu keine Hilfe angeboten bzw. keine Schritte angeraten. Und er selbst hat Angst, dass sich nichts ändert, weil sein Kopf der gleiche bleibt...
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
vielen Dank XXXXX XXXXX Frage. Sie machen sich verstaendlicherweise Sorgen um Ihren Freund. Ihren Ideen, dass er eine anderen Therapieform und moeglicherweise einen Medikamentenwechsel oder eine Dosisaenderung braucht, wuerde ich zustimmen.

Die empfohlene Therapie bei Depressionen ist die kognitive Verhaltenstherapie, denn auch wenn man die Ursachen kennt, dann bedeutet das nicht unbedingt, dass die Depressionen weggehen. Dazu hat es sich am effektivsten erwiesen, wenn man die "depressiven Gedanken" veraendert - also tatsaechlich "den Kopf veraendert". Hier finden Sie dazu weitere Informationen:

http://www.gesundheitsinformation.de/merkblatt-kognitive-verhaltenstherapie.491.de.html


Man kann eine solche Therapie auch online machen. Ein gutes Programm wird z.B. durch www.novego.de angeboten. Koennten Sie sich vorstellen, dass er das tun wuerde - Sie koennten das auch zusammen machen? Es gibt auch ein gutes Selbsthilfebuch, das die Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie benutzt, auch das waere z.B. etwas, das Sie gemeinsam machen koennten (solange er die Idee ablehnt, eine andere Therapie zu machen).

Gedanken verändern Gefühle: Fertigkeiten, um Stimmungen, Verhalten und Beziehungen grundlegend zu verbessern von XXXXX XXXXXberger, Christine A. Padesky, Theo Kierdorf und Hildegard Höhr von Junfermann (Oktober 2007).


Wer verschreibt die Medikamente? Es waere wahrscheinlich wichtig, dort ueber eine moegliche Dosiserhoehung zu sprechen. Wenn diese Medikamente in der Vergangenheit gewirkt haben, dann kann es gut sein, dass sich der Koerper einfach daran gewoehnt hat und nicht mehr so positiv reagiert wie in der Vergangenheit. Oft hilft es, wenn man die Dosis erhoeht. Oft muss man gar nicht auf andere Medikamente umsteigen - obwohl das auch eine Frage an den verschreibenden Arzt sein sollte.


Denken Sie, dass er moeglicherweise zu so etwas bereit waere, waehrend er weiterhin zu dieser "Selbsthilfegruppe" geht (Selbsthilfegruppen sind nie schlecht, aber oft kann man dort nicht gezielt genug Hilfe bekommen).

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Er ist in psychologischer Gruppentherapie, die er einmal die Woche besucht. Diese wird geleitet von einer anerkannten Psychotherapeutin. Diese verschreibt ihm auch die Medikamente.Die Dosierung wurde vor etwas über einem Jahr vorgenommen, als er in der Klinik war (nachdem seine 5-jährige Beziehung ihn samt Kind verlassen hatte). Diesen "Einschnitt" hat er überwunden, er weiss, dass die Frau ihm nicht gut getan hat (er leidet schon seit Jugend an Depressionen). Aber sie macht regelmäßig Stress wegen des gemeinsamen Kindes und hält sich nicht an die Vorgabe des Jugendamtes zwecks Besuchsrecht. Auch beeinflusst sie das Kind. Sie intrigiert ständig, weil sie wohl weiß, dass ihn das zermürbt.


Aber diese Gruppentherapie hat das Format einer Selbsthilfegruppe m.E. Ich kenne ja nur seine Erzählungen, aber unter einer Therapie verstehe ich etwas anderes als nur im Kreis zu sitzen, sich die Sorgen der ganzen Gruppe anzuhören und darüber zu diskutieren (wer will). Wenn jemand schweigt, wird er mal gefragt, wie es ihm geht - sagt dieser "gut", ist alles "in Butter". Es wird dann auch nicht von der Therapeutin nachgehakt.


Und vor allem geht es ihm an den Abenden nach der Therapiesitzung noch schlechter als sonst. Ihn plagen dann noch mehr Zweifel - bis hin zur Äußerung, dass alles sinnlos ist und er keine Lust mehr hat.


In meinen Augen fehlt die gezielte Hilfe.


 


Er hat bereits mehrere Therapien hinter sich. Er weiß eigentlich ganz genau, wo die Ursache liegt, auch, dass er teilweise selbst etwas ändern sollte bzw. sich zu Aktivitäten zwingen sollte. Aber er schafft es nicht, er gibt vorher schon auf - zieht sich zurück und igelt sich ein.


Es fehlt einfach an ganz konkreten Aufgaben, die die Therapeutin ihm geben müsste. Auf mich hört er nicht immer. Wenn es ihm schlecht geht, möchte er gar nichts von mir hören... nicht mal, dass ich zu ihm stehe, dass ich ihn liebe. Obwohl er dann an besseren Tagen sich bei mir bedankt und genau weiß, was es ihm bedeutet. Aber es kommen immer die Selbstzweifel dazu...


 


Danke für die empfohlene Literatur. Aber ich denke, dass diese keinen Erfolg bei ihm bringen. Er findet immer Gegenargumente - und nimmt Hilfe von mir schlecht an. Weil er vermutlich doch immer meint, ich könne sein Leiden nicht einschätzen.


Zu seiner Therapeutin würde er sich mit Sicherheit nicht so verhalten, da sie doch außen vor ist, er sich ihr nicht so verbunden fühlt, sie nicht glücklich machen muss. Aber leider kann ich ja keinen Kontakt zu ihr aufnehmen, um ihr mal meinen Eindruck mitzuteilen und wie er sich in seinem Privatumfeld verhält. Und auf die Familie kann man nicht bauen - die nehmen seine Erkrankung nicht ernst.


 


Es ist mir klar, dass Depressionen nicht heilbar sind. Aber es muss doch eine Atmosphäre geschaffen werden, dass der Betroffene sein Leben meistern kann, dass er auch mal ohne schwarz zu sehen in die Zukunft blicken kann. Seine Lebensqualität ist gleich Null... ich kann ihn verstehen, dass er Gedanken an Suizid äußert.


 


Und wie wäre die Idee mit einem Ortswechsel ? Würde es nicht helfen, wenn er sein derzeitiges Umfeld (besonders die Nähe zu der dominanten Mutter, die sich in alles einmischt und sich über vieles belustigt) verlagern würde? Oder wäre das eher kontraproduktiv?

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Ich habe mir mal die Webseite von novego angesehen.


Aber das ist nicht ihr Ernst, mir diese zu empfehlen....?


 


Die Betreiber selbst sagen, dass sie die Menschen mit leichter/mittelmäßiger Depression ansprechen wollen. Dass sie unterstützend helfen wollen - und dass es den Besuch einer Therapie nicht ausschliesst.


 


Mein Freund ist hochgradig depressiv!!! Nimmt jeden Tag Medikamente und geht zur Gruppentherapie.


 


Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass diese Webseite mit deren Inhalten (für 59 Euro pro Monat) eine Verbesserung herbeiführt???


Eine Webseite, die eine Depression mit dem "inneren Schweinehund" vergleicht???


Na, dann haben wohl ALLE Menschen Depressionen.....

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,
ich kann Ihre Frustration mit der Situation sehr gut nachvollziehen. Es ist traurig und frustrierend, wenn ein Mensch, den man liebt, so "unerreichbar" scheint, sich so "unlogisch" verhaelt und es ihm trotz aller Anstrengung nicht besser geht. Ich koennte mir vorstellen, dass Sie sich da manchmal recht hilflos fuehlen. Aber Sie sind letztendlich weder mit mir, noch mit ihm, noch mit der Situation frustriert, sondern mit der Depression, denn das ist genau das, was Depressionen tun. Sie fuehren dazu, dass sich die Betroffenen UND die Angehoerigen/Freunde sich hilflos und gelaehmt fuehlen. Durch die Fernbeziehung haben Sie immer mal wieder etwas Raum, um diese Gefuehle abzuschuetteln, aber stellen Sie sich vor, Sie wuerden zusammen leben. Dann koennten Sie nicht immer Ihre Beduerfnisse zurueckstecken und das "unwichtige" liegen lassen, denn dann wuerde es ja nie erledigt und wenn der Stapel des Unerledigten immer groesser wird, dann fuehlt man sich immer frustrierter und hilfloser - aehnlich wie der depressive Mensch, denn Depressionen stecken in dem Sinne tatsaechlich an.

Sie sagen: "Aber es muss doch eine Atmosphäre geschaffen werden, dass der Betroffene sein Leben meistern kann, dass er auch mal ohne schwarz zu sehen in die Zukunft blicken kann."
Genau das geht eben leider nicht, denn die Depressionen erlauben es einem Menschen nicht, positiv in die Zukunft zu sehen. Das ist die Definition von Depressionen. Und nichts, was man tut, um sich abzulenken, aendert etwas daran. Man kommt immer wieder an dieses schwarze Loch zurueck und steht am Abgrund. Auch ein Ortswechsel ist da nur eine Ablenkung. Man nimmt sich selbst, den eigenen Kopf und die eigenen Gedanken mit und wird an dem neuen Ort genauso depressiv sein, wie an dem alten.

Die Idealsituation waere, dass Ihr Freund eine individuelle Therapie bei einem Therapeuten macht, der sich auf die kognitive Verhaltenstherapie bei Depressionen spezialisiert hat, aber da Sie sagen, dass er das nicht tun wird, muessen wir auch "weniger ideale" Loesungen zurueckgreifen. Ich wuerde Novego wirklich empfehlen, denn es fuehrt in die Kunst der "Gedankenveraenderung" ein und das (zusammen mit den korrekten Medikamenten) ist der Weg aus der Depression. Ist ein Programm wie Novego alleine genug? Auf keinen Fall. Ist es besser als gar nichts? Auf jeden Fall. Kann es zu Veraenderungen und Verbesserungen der Situation fuehren? Absolut.

Psychotherapeuten duerfen in Deutschland keine Medikamente verschreiben, darum vermute ich, dass die Therapeutin, die Ihr Freund fuer die Gruppensitzungen sieht, eine "Psychiaterin" ist, also eine Aerztin mit Zusatzausbildung. Leider ist diese Zusatzausbildung fuer Aerzte oft nicht so ausfuehrlich, wie die Ausbildung fuer psychologische Psychotherapeuten....Ausserdem bieten Psychiater oft Gruppen an anstatt Einzelgespraeche, weil Sie dann mehr Patienten gleichzeitig sehen - und abrechnen - koennen.

Ihr Freund sollte auf jeden Fall mit der Therapeutin ueber eine Medikamentenveraenderung sprechen. Um Medikamente zu verschreiben, muss Sie ihn ja eigentlich auch einzeln sehen. Das waere dann die Gelegenheit zu erzaehlen, wie schlecht es ihm wirklich geht.

Sie duerfen bei der Psychiaterin uebrigens immer anrufen und ihr erzaehlen, wie es Ihrem Freund auch Ihrer Sicht geht. Sie darf Ihnen nur nichts von ihm erzaehlen. Die Aerztin unterliegt der Schweigepflicht, Sie nicht.

Ich wuerde Ihnen gerne sagen, dass es etwas gibt, das Sie tun koennen, damit es Ihrem Freund langfristig besser geht, aber leider gibt es da nichts. Wuerde ein erneuter Klinikaufenthalt fuer ihn in Frage kommen, damit die Medikamente neu eingestellt werden koennen? Das waere wahrscheinlich auch ein sehr guter Schritt.

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