So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an diplompsychologe.

diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1216
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
57334328
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychologie hier ein
diplompsychologe ist jetzt online.

Tochter ist versessen auf Süßigkeiten und klaut

Kundenfrage

Meine Tochter ist 10jahre alt und ist versessen auf Süßigkeiten. Sie lässt dann die Mahlzeiten ausfallen, deshalb haben wir sie kurz gehalten. Sie klaut aus dem Keller, von ihrer Schwester vom nikolausteller (ihrer war nach einem Tag leer), von persönlich geschenkter Schokolade aus meinem Zimmer und Geschenketüte ihrer Schwester .....
Wir lassen es sie ersetzen . Jetzt hat sie am Weihnachtsabend, obwohl sie selber Süßigkeiten und Schokolade hatte, eine Tüte merci XXXXX XXXXX Treppe genommen, die meine Schwägerin aus England dahingelegt hatte. Ich hatte sie extra besorgt, die Sorte gibt es in England nicht.
Gestern ist sie in mein Schlafzimmer gegangen und hat eine Tafel Schokolade genommen, die ich zu Weihnachten bekommen habe.
Wir sind mit unserem Latein am Ende.

Bisher unternommen haben wir das folgende
Normalerweise haben die Kinder einmal die Woche Süßigkeiten bekommen und dann eine größere Menge. Ich habe auch angeboten, regelmäßig etwas zu geben, aber sie wollten lieber die größere Menge am Wochenende. Unsere ältere Tochter, um die es geht, hat schlechte Zähne , jetzt auch noch eine Spange. Außerdem ist sie sehr schlank und lässt, wie ich schon sagte, dann immer die nächste Mahlzeit ausfallen, wenn sie genascht hat. Wir haben nichts dagegen, wenn sie nach den Mahlzeiten nascht, aber Hauptmahlzeit durch Süßigkeiten zu ersetzten, geht nicht. In den letzten Monaten hatte sie auch große Probleme mit dem Magen-Darm, worauf wir mehrere Tests auf Lactose- und Fructose-Intoleranz gemacht haben (Ergebnis negativ).Da durfte sie ein Weile gar nicht naschen.
Seitdem haben wir noch nicht wieder die regelmäßigen Süßigkeitengaben begonnen, da dann Nikolaus kam und Weihnachten mit sowieso Schokolade...
Gerade habe ich sie mit der Schokolade konfrontiert. Antwort:ich habe geträumt, dass ich Schokolade gegessen habe . Sie weinte und wollte nicht weiter darüber sprechen. ich habe sie Zähne putzen geschickt und ihr gesagt, dass wir möchten, dass sie später zum Supermarkt geht und von ihrem Taschengeld die gestohlenen Sachen ersetzen muss. Sie hat großen Durst, wahrscheinlich hat sie tatsächlich nachts noch die schoki gegessen. Mit Spange und geputzten Zähnen!!

Seit dem Sommer, als sie schon oft unkontrolliert vor dem Essen Süßigkeiten aus dem Keller gegessen hat, haben wir den Keller abgeschlossen, weil sie sagte, sie schafft es nicht, sich zu kontrollieren.
Aber in der Weihnachtszeit etc liegen natürlich Sachen herum und wir können nicht alles verstecken, nur damit sie nicht wieder etwas nimmt.

Mein Mann ist für härtere Bestrafung, etwas schönes streichen, z. B. Den Geliebten Bücherbus (kommt einmal die Woche, sie leiht viele Bücher und liest sehr viel und gerne)
Ich habe das Gefühl, das das der falsche Weg ist, aber weiß auch nicht mehr weiter.
Normalerweise wurde ich zu einer Beratung gehen, aber ich fange im Januar auf einer neuen Vollzeitstelle an und habe in den nächsten Wochen keine Zeit.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin und Mutter,
seit wann macht Ihre Tochter das? Hat irgendjemand in Ihrer Familie Diabetes? Hat irgendjemand in Ihrer Familie Depressionen?

Durst und Sucht nach Zucker koennten auf Diabetes hinweisen. Es waere wahrscheinlich sinnvoll, da mit Ihrem Kinderarzt zu sprechen.
Depressive Menschen versuchen durch Zucker, v.a. Schokolade, ihre Gefuehle zu regulieren (denn es funktioniert tatsaechlich, es geht einem ein paar Stunden lang besser, dann hat man einen "Zucker-Crash", es geht einem schrecklich und man braucht unbedingt wieder Zucker, das ist im Prinzip eine Drogensucht, aber mit dem Ziel unangenehme Gefuehle zu regulieren.)
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Die Großmutter hatte Diabetes, aber vor kurzem war ein großer Check-up (im Zusammenhang mit den Magen-darm-problemen)und alle Werte waren gut.

Der unkontrollierte Süssikonsum und stehlen ist seit ungefähr einem Dreivierteljahr.Im Sommer wurde es so schlimm, dass wir seitdem den Keller abschließen.

Sie isst wenig zum Frühstück und wir müssen immer aufpassen, dass sie nicht irgendeinen Schrott isst und dann beim Mittagessen keinen Hunger hat. wenn sie z.B. Nach einem kleinen Frühstück Sport macht, hat sie einen gesunden Hunger und isst gut.

Depressionen gibt es nicht in unserer Familie, aber meine Tochter ist auf jeden Fall ein recht eigenwilliges und schwieriges Kind, das sich bei Stress auch gerne mal mit einem Buch in ihr Zimmer verzieht.
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte Eltern,
meine Vermutung ist, dass Ihre Tochter Zucker als "Droge" entdeckt hat. Es geht wahrscheinlich etwas zu weit, im Rahmen dieses Forums ueber die Probleme zu sprechen, die "raffinierte" Lebensmittel im Allgemeinen verursachen - unser Koerper ist nicht dafuer gedacht, Lebensmittel zu verdauen, die so konzentriert sind. Er erwartet Zucker in Verbindung mit anderen Stoffen (wie z.B. Fruchtzucker als Teil eines Apfels).

Zucker "hebt" die Stimmung. Das ist erwiesen. Danach kommt ein grosser "Crash", man fuehlt sich fast depressiv und "braucht" mehr Zucker, um wieder aus diesem Loch herauszukommen. Ihre Tochter ist also den ganzen Tag einem emotionalen Achterbahn ausgeliefert. Sport normalisiert Insulinproduktion, was bedeutet, dass sie jedesmal nach dem Sport, keinen "Drang" nach der Droge Zucker hat und normal essen kann. Ich habe hier einen guten Artikel ueber diesen Prozess gefunden:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-87997205.html

Wenn Sie bei Google "Zucker als Droge" eingeben, dann finden Sie auch weitere interessante Informationen.

Mein Vorschlag fuer Ihre Familie waere, dass Sie ALLE einen zuckerfreien Monat planen. Also keinen Zucker, keine Suessigkeiten, keine Schokolade fuer alle Familienmitglieder - einfach nichts im Haus haben - und dabei ganz regelmaessig (vielleicht gemeinsam?) Sport treiben. Es wird Ihnen wahrscheinlich allen danach besser gehen. Und Ihre Tochter wird dann hoffentlich andere Wege gefunden haben, um ihre Gefuehle zu normalisieren. Es koennte durchaus sein, dass sie vielleicht die Veranlagung fuer Depressionen hat (oder Aengste?) und diese jetzt zum Vorschein kommt. Ihre Tochter hat einen kurzfristig sehr effektiven Weg gefunden, damit umzugehen - es funktioniert ja wirklich. Aber langfristig ist das natuerlich keine Loesung (wie alle Drogen....)

Ich weiss, dass das nach einer sehr radikalen Einschaetzung und einer sehr radikalen Massnahme klingt, aber wenn man erst mal "drogensuechtig" ist, dann bedarf es oft einer radikalen Massnahme, um diesen Kreislauf zu durchbrechen.

Koennten Sie sich das vorstellen?

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Meine Tochter hatte sechs süssigkeitenfreie Wochen im Rahmen der Diät die sie halten sollte, danach wurde es noch schlimmer. Ihre Schwester machte aus Solidarität mit, auch kein Eis und kein Kuchen.Ich esse sowieso fast nie Süsses, ausser vielleicht ein Eis als Nachtisch am Abend, wenn ich mit meinem Mann esse. da sind die Kinder schon im Bett. gelegentlich ein Stückchen Schokolade, aber eine Tafel hält bei mir Monate. Mein Mann ist in der Woche nicht da, solange die Kinder wach sind. Es wäre also nur zurück zur Diät, die wir schon hatten. Außerdem achten wir auf zuckerarme Ernährung ( ich bin Ernährungsberaterin) und konsumieren selbst kaum Zucker im Alltag. Die Kinder essen viel Obst und Rohkost, bekommen keine unverdünnten Fruchtsäfte etc. Aber wieder alles wegschließen und abwarten , kann doch nicht die Lösung sein.Zum Thema Sport:Meine Tochter macht zweimal die Woche Sport zusätzlich zum Schulsport und geht viel nach draußen zum Toben, rennen und Radfahren. Ist ihr Rat nun wirklich, alles wieder wegzuschließen und zu akzeptieren, dass das Kind sonst alles wegnascht?
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,
sind Sie sicher, dass sich Ihre Tochter daran gehalten hat? Dass Sie nicht doch an Zucker gekommen ist? Es sind auch nicht nur Suessigkeiten, die Zucker enthalten, es sind auch Saefte, Cornflakes usw., die ja auch viel Zucker enthalten.

Es ist wahrscheinlich auch wichtig, dass Ihre Tochter nicht "die einzige" ist, sondern dass Sie das als Familie zusammen tun. Ausserdem sind die Alternativen wichtig: Sport (jeden Tag) und moeglicherweise sogar eine Therapie/Beratung fuer Ihre Tochter, damit sie andere Wege findet, um ihre Gefuehle zu regulieren. Diaeten fuehren oft dazu, dass man sich "betrogen" und "hintergangen" fuehlt weil man so viel "nicht darf". Man wehrt sich darum dagegen. Ein insgesamt gesunder Lebensstil, wo man andere Wege hat, um Gefuehle zu regulieren ohne dass man sich "beraubt" fuehlt, ist wahrscheinlich wichtig.

Sie haben erlebt, dass "verbieten" nur zu Stehlen und mehr Heimlichkeiten fuehrt. Mehr Strafen werden wahrscheinlich zu noch mehr Heimlichkeiten fuehren. Und da Zucker tatsaechlich wie eine Droge auf das Gehirn wirkt, ist Maessigung oft sehr schwierig. Sie sagen, dass Sie in den naechsten Wochen wenig Zeit haben - das ist natuerlich absolut verstaendlich. Wenn Sie erst einmal versuchen moechten, weniger Suessigkeiten zuzuteilen, dann wuerde ich empfehlen, dass diese immer nur NACH einer Mahlzeit gegessen werden koennen, nie auf leeren Magen, damit der Zucker nicht zu Insulinueberproduktion und damit dem hoch/tief Kreislauf fuehrt.

Eine andere medizinische Ursache, die mir gerade noch eingefallen ist - es tut mir leid, dass ich nicht frueher daran gedacht habe, ich war auf der Suche nach eher "psychologischen" Ursachen - und die der Arzt uebersehen haben koennte (man muss wirklich danach suchen) und die zu den Magen/Darmproblemen UND der Zuckersucht fuehren kann, ist eine Ueberproduktion von Candida (Hefepilzen) im Koerper. Die "Medizin" ist "caprylic acid" (Caprylsäure) - das kann man meist im Bioladen kaufen. Wenn Ihre Tochter das nimmt und damit die Sucht nach Zucker weggeht, dann war Candida das Problem. Das waere vielleicht auf jeden Fall einen Versuch wert bevor Sie andere Dinge in die Wege leiten. Fragen Sie dazu bitte unbedingt Ihren Kinderarzt. Hier ist dazu weitere Information:

 

http://www.umweltmedizin-heute.info/index.php?option=com_content&task=view&id=345&Itemid=27

 

 

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Ich schrieb ja, dass wir die Diät gemeinsam durchgehalten haben. Der Grund war eine vermutete nahrungsmittelunverträglichkeit und zwei heftige Magen-Darm-Infektionen, die beide Kinder hatten. Ich glaube schon ,dass sie sich darangehalten hat, weil sie viel zu Hause war und ich auch. Wo Zucker enthalten ist, weiß ich , da ich, wie schon geschrieben, Ernährungsberaterin bin.

Eine gewisse Rationierung ist wahrscheinlich unumgänglich. Ich sehe auch, dass es eine Art Sucht ist.

Aber ich bin dennoch irritiert, dass Sie gar nicht auf die Tatsache reagieren, dass sie Sachen von anderen gegessen hat, die diejenigen geschenkt bekommen haben. Sollen wir nur darauf reagieren, indem sie es zurückgeben muss?

Die Möglichkeit mit dem Candida werden wir prüfen.
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
mir war erst einmal wichtig, dass wir moegliche Ursachen beleuchten. Wenn sich Candida als moeglicher Grund herausstellt, dann laesst hoffentlich die akute Zuckersucht auch nach.
Meine Erfahrung mit Sucht ist, dass es meist wenig hilft, wenn man das "suechtige Verhalten" bestraft. Ihre Tochter stiehlt ja nicht von anderen weil sie denen weh tun will sondern weil sie ihre Sucht befriedigen "muss." Sie sagen ja auch, dass sie sich nicht kontrollieren kann - was bedeutet, dass sie sich schon gerne kontrollieren wuerde, das aber nicht schafft. Ihre Reaktion, dass Ihre Tochter das Gestohlene ersetzen und dafuer bezahlen muss, wuerde ich auf jeden Fall unterstuetzen. Vielleicht sogar mit "Zinsen", dass sie also etwas mehr zurueckgeben muss als sie genommen hat. Aber weitere oder haertere Strafen fuehren oft eher dazu, dass sich ein Kind noch schlechter fuehlt, sich noch mehr schaemt, noch mehr Selbstwert verliert und um diese Gefuehle zu regulieren, noch mehr Suessigkeiten isst....

Wenn Sie sich vorstellen, dass Ihre Tochter ein Alkoholiker waere, dann wuerde ich Ihnen im ersten Jahr der Behandlung auf jeden Fall vorschlagen, dass Sie keinen Alkohol im Haus haben. Ausserdem wuerde ein Alkoholiker in diesem Jahr eine Therapie machen, um herauszufinden, was fuer ein Beduerfnis der Alkohol befriedigt und wie man dieses Beduerfnis ohne Alkohol befriedigen kann. Erst danach koennte ein Alkoholiker wahrscheinlich dem Alkohol wiederstehen, wenn dieser direkt vor seiner Nase steht. Darum der Vorschlag, dass Ihre Tochter eine Therapie machen koennte, damit sie herausfindet, warum ihr der Zucker so wichtig ist - und ob moeglicherweise z.B. eine depressive Tendenz vorliegt, die Ihre Tochter mit Suessigkeiten "behandelt".

Ich weiss, dass ich Ihnen keine "schnelle" Loesung anbiete, aber ein Verhalten, dass sich ueber 9 Monate aufgebaut hat, braucht wahrscheinlich ebenso lange, damit es wieder weggeht. Darum der Vorschlag als erstes die Candida-These zu ueberpruefen und die Caprylsaeurebehandlung auszuprobieren waehrend Sie (leider) weiterhin das Suesse wegschliessen und Ihre Tochter alles Gestohlene ersetzt. Meine Hoffnung ist, dass damit die Ursache behoben ist und damit auch das Verhalten nachlaesst. Wenn das nicht der Fall sein sollte, dann wuerde ich zu der Therapieloesung greifen, was aber auch bedeutet, dass Sie vorerst die Suessigkeiten weiter wegschliessen muessen. Ich verstehe, dass das sehr frustrierend ist, aber Sie tun ja gleichzeitig etwas, um das Problem zu loesen. Sie warten ja nicht nur ab und hoffen, dass es von alleine weggeht.
Haben Sie Ihre Tochter in einem ruhigen Moment schon einmal gefragt, was fuer eine Strafe sie angemessen finden wuerde fuer das Stehlen? Und was ihr helfen wuerde, nicht zu stehlen? Was hat sie da gesagt?

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
„Wer eine fachmänische Lösung für ein medizinisches, rechtliches oder technisches Problem sucht, kann das jetzt auch im Internet tun. Lebenshilfe auf die schnelle, unkomplizierte und vor allem erschwingliche Art bietet die Seite www.justanswer.de. Etwa 1500 Experten stehen per Mail für Fragen zu ca. 200 Fachgebieten rund um die Uhr zur Verfügung."
„Rat gewünscht? Rechtliche, medizinische oder allgemeine Fragen beantworten Experten unter www.justanswer.de."
„JustAnswer, die weltweit führende Online-Plattform für Expertenfragen und -antworten, bietet ab sofort noch mehr Sicherheit und Qualität für Verbraucher."
„Ob Vorbereitung, Notfall oder Reklamation nach dem Urlaub - JustAnswer bietet jederzeit schnelle, kompetente Antworten"
„Die Online-Plattform JustAnswer bringt Ratsuchende und Experten in über 200 Fachgebieten zusammen."
 
 
 

Was unsere Besucher über uns sagen:

 
 
 
  • Danke für die wachrüttelnde Antwort, die freundlich aber bestimmt angekommen ist. Das war nötig und sehr hilfreich. Danke! JustAnswer Kunde
< Zurück | Weiter >
  • Danke für die wachrüttelnde Antwort, die freundlich aber bestimmt angekommen ist. Das war nötig und sehr hilfreich. Danke! JustAnswer Kunde
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
  • Herzlichen Dank! Hab durch Ihre Antwort viel Geld gespart! Ben R. Deutschland
  • Sehr schnelle und kompetente Hilfestellung. Besonders für mich als Laien wurde alles sehr verständlich erklärt. Gerne wieder! Rosengl Bad Tölz
  • Vielen Dank für die schnelle und gute Beratung. Sie haben uns gut weitergeholfen. Wir kommen gerne wieder auf Sie zu. Birgit H. Kempten
  • Hervorragende und außerordentlich liebenswürdige Hilfe! Ich werde bei Bedarf bestimmt wieder auf JustAnswer zurückgreifen und bin sehr dankbar, dass es so etwas gibt! Dr. Gert Richter Verl
  • Danke für die schnelle Hilfe. Sehr schön, auch an einem Sonnabend ist jemand zu erreichen. Janine Gaus Bielfeld
 
 
 

Lernen Sie unsere Experten kennen:

 
 
 
  • diplompsychologe

    diplompsychologe

    Dipl- Psychologe

    Zufriedene Kunden:

    1216
    Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
< Zurück | Weiter >
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/DI/diplompsychologe/2011-4-27_194256_Foto158.gifbearbeitet3.64x64.gif Avatar von diplompsychologe

    diplompsychologe

    Dipl- Psychologe

    Zufriedene Kunden:

    1216
    Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/BJ/BJnD8/2013-8-2_142434_FKH0080KopfLimpens.64x64.jpg Avatar von Johann Schweißgut

    Johann Schweißgut

    Diplom Psychologe

    Zufriedene Kunden:

    817
    Verhaltenstherapeut, Systemischer Berater und Coach, Supervisor
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/WE/webpsychiater/2015-8-15_7533_ildschirmfotoum...64x64.png Avatar von webpsychiater

    webpsychiater

    Dr

    Zufriedene Kunden:

    47
    Ärztlicher Psychotherapie (Verhaltenstherapeie
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/EW/ewolf/2014-11-22_123326_rofilildx.64x64.jpg Avatar von Frau-Wolf

    Frau-Wolf

    Diplom Psychologin

    Zufriedene Kunden:

    28
    zertifiziert als Mediatorin* (Hochschule Darmstadt); als ILP (integrative lösungsorientierte Psychologie) coach; HP (Psych) ;WB med. Hypnose
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/HO/hoellering/2015-9-3_152044_x.64x64.jpg Avatar von Dr. Höllering

    Dr. Höllering

    Fachärztin

    Zufriedene Kunden:

    9772
    Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/OR/Orthodocs/2012-2-12_211834_IMG6092a.64x64.jpg Avatar von Orthodoc

    Orthodoc

    Dr. med.

    Zufriedene Kunden:

    1138
    Orthopädie,Unfallchirurgie,Notfallmedizin, Allgemeinmedizin
 
 
 

Ähnliche Fragen in der Kategorie Psychologie