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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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InternetCoach ist jetzt online.

Hallo mein name ist Julia Niessen. Ich bin 30 Jahre alt und

Kundenfrage

Hallo mein name ist xxxxxx. Ich bin 30 Jahre alt und seit 4 Jahren Single. Ich hatte vorher 2 Beziehungen die längste dauerte 3 Jahre. Ich finde einfach keinen Mann jedes mal wenn ich jemanden kennelerne funktioniert es nicht. Gerade z. B. habe ich einen kennengelrtn der mich mag den ich auch treffe ab und zu der aber noch in einer Beziehung ist und sich nicht trennen will. Wir treffen uns nur platonisch und trotzdem leide ich manchmal darunter. Um mich herum bekommen alle Babys und heiraten und ich fühle mich ziemlich allein und einsam. Hinzu bin ich momentan freiberuflerin und habe neben den Arbeitsphasen oft auch leerlauf Zeiten, wo ich nicht so viel zu tun habe und mir häufig negative Gedanken kommen. Bin ich vielleicht Beziehungsunfähig? Woran erkennt man soetwas? Ich würde gerne etwas ändern in meinem Leben da ich oft sehr traurig unglücklich und unzufrieden bin. Ich schaffe es aber nicht alleine. Ich habe auch schonmal eine Therapie gemacht, aber das hat mich nicht weitergebracht. Die Therapie kam mir mehr vor wie ein philosophieren über alltagsthemen aber praktisch geholfen hatte es mir nicht. Hinzu kommt das ich über mehrere jahre Bulimie hatte. Dies hab ich nun nicht mehr. Merke jedoch das ich mit den Mustern oft noch zu kämpfen habe. Ich kann mich auch oft nicht entscheiden und bleibe dadurch passiv oder schwanke hin und her. Was kann ich noch tun?

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer routinemäßigen Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

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Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
vielen Dank XXXXX XXXXX Frage. Ich kann gut nachvollziehen, dass Ihnen diese Situation zu schaffen macht. Die meisten Menschen mit Bulimie haben das Gefuehl, dass sie "nicht gut genug" sind ganz tief im Inneren - im Gegensatz zum Aeusseren, wo sie oft sehr kompetent und stark wirken. Ein typischer Gedanke ist: "Wenn er/sie nur wuesste, wer ich WIRKLICH bin, dann wuerden sie mich nicht mehr moegen." Diese Angst vor Ablehnung ist eng mit der Selbstablehnung verbunden. Je mehr man sich selbst ablehnt, je mehr man sich für minderwertig oder nicht liebenswert haelt, je mehr man an seinem eigenen Wert zweifelt, umso groesser ist die Angst vor Ablehnung, umso mehr leidet man unter der negativen Bewertung durch seine Mitmenschen und umso schmerzlicher empfindet man diese Ablehnung - auch wenn das nur eine Kritik an der Arbeit war, fuehlt sich das an wie Ablehnung.

In den meisten Fällen entsteht die Angst vor Ablehnung schon in der Kindheit, genauer gesagt in den ersten 7 Lebensjahren. In dieser Zeit lernt man oft:

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich perfekt bin.

  • Ich bin nur liebenswert, wenn ich mich richtig verhalte.

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich eine gute Leistung bringe.

Wenn man von den Eltern nur angenommen oder geliebt wird, wenn man sich so verhaelt, wie sie es sich wünschen, und sie einen ablehnen, wenn man sich anders verhaelt, dann lernen man, dass man nur gemocht wird, wenn man tut, was andere verlangen. Tue ich, was ich will, stoße ich auf Ablehnung.

Dabei reicht es schon, dass man als Kind den Eindruck hat, nicht bedingungslos gemocht zu werden. Es müssen keine Worte fallen und man muss nicht geschlagen werden, um das Gefühl zu haben, nicht in Ordnung zu sein und abgelehnt zu werden. Schon ein strafender oder tadelnder Blick reicht oft, um sich in Lebensgefahr zu sehen. Oder die Krankheit und Abwesenheit eines Elternteils, die vom Kind als Ablehnung interpretiert wird.

Warum nimmt man sich als Kind solche Worte so zu Herzen und warum reagiert man als Erwachsener immer noch so verängstigt? Als Kind weiss man, dass man völlig abhängig von der Zuwendung und Fürsorge der Eltern ist. Ohne sie kann man nicht überleben. Eine Ablehnung empfinden Kinder immer als ein lebensgefaehliches Verlassen oder Verstossen werden. Und das kommt für ein kleines Kind gefühlsmäßig einem Todesurteil gleich.

Als Erwachsener hängt das Leben nicht mehr vom Urteil anderer Menschen ab. Dennoch empfindet man bei Ablehnung reflexartig so, wie das kleine Kind, das seinen Eltern auf Gedeih und Verderb ausgeliefert war, denn man traegt immer noch das kleine veraengstigte Kind in sich, das eine Ablehnung als existenzielle Bedrohung oder Todesurteil empfindet.

Eine andere Lektion in der Kindheit und Jugendzeit bestand vielleicht darin, auf sehr persönliche und verletzende Weise auf Fehler und Schwächen aufmerksam gemacht worden zu sein. Wenn man sich häufig anhören muss: Du taugst nichts. Du bist ein Tollpatsch. Du bist so was von blöd. Wegen dir muss man sich schämen. - dann glaubt man das irgendwann und lernt, an sich selbst zu zweifeln und wenig Selbstvertrauen zu entwickeln. Man hat Angst davor als Mensch und in Beziehungen zu versagen, nicht zu genügen und abgelehnt zu werden.

Und oft hatten auch Erfahrungen mit Spiel- und Schulkameraden einen Einfluss auf die seelische Entwicklung. Vielleicht wurde man in der Schule gemobbt. Vielleicht wurden man durch körperliche oder persönliche Auffälligkeit zur Zielscheibe von Spott und Hänseleien, die weiter am Selbstwertgefühl genagt haben und von denen man sich bis ins Erwachsenenalter nicht erholt hat.

Wenn wir lernen, unseren Selbstwert und damit unser Selbstwertgefuehl zu stärken, dann machen wir uns unabhängiger von der Reaktion anderer und erleben eine Ablehnung nicht mehr als Todesurteil. Eine Ablehnung ist dann nur noch bedauerlich und schade, aber nicht mehr bedrohlich. Und damit verlieren wir unsere Angst vor der Ablehnung.

Wichtig ist auch sich zu fragen über wen die Ablehnung etwas aussagt. Über den Abgelehnten oder den Ablehnenden? Letztlich eigentlich nur über den Ablehnenden. Seine Ablehnung ist Ausdruck seiner Werte, seiner Ansichten, seiner Moral, seines Geschmacks, seiner Weltanschauung, seiner Glaubenssaetze.

Wenn man ein modernes Gemälde oder eine bestimmte Musikrichtung schrecklich findet, bedeutet das nicht zwangslaeufig, dass dieses Bild oder diese Musik wertlos sind. Wahrscheinlich gibt sogar es viele Menschen, denen dieses Gemälde oder diese Musik gefällt. Folglich sagt die Ablehnung nichts über den Wert oder die Qualität des Bildes oder der Musik aus, sondern lediglich etwas über den Geschmack der betreffenden Person.

Die meisten Menschen, die Bulimie haben/hatten, haben also irgendwann in ihrem Leben entschieden, dass sie minderwertig, nicht liebenswert, unwichtig oder wertlos sind, wenn jemand sie nicht mag. Darum setzen sie alles daran, "perfekt" zu sein, denn dann koennen sie vermeiden, abgelehnt zu werden. Oft fuehrt das dazu, dass sie versuchen, anderen deren Wuensche und Beduerfnisse vom Gesicht abzulesen und oft entsprechend handeln bevor ein Wunsch ausgesprochen wurde. Oder, dass sie sich nie eigene Beduerfnisse goennen, denn das koennte ja dazu fuehren, dass die andere Person einen als Last empfindet und verlaesst.
Oft leben Menschen, die diese Schlussfolgerung gezogen haben, in staendiger Angst, etwas falsch zu machen und darum verlassen zu werden. Diese Menschen sind auch bewundernswert sensibel und haben ein riesengrosses Einfuehlungsvermoegen, was sie zu wunderbaren Freunden macht. Andererseits, werden sie auch oft ausgenutzt.


Was denken Sie? Finden Sie sich hier moeglicherweise wieder?

 

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

hallo vielen Dank für die Antwiort. Ja einiges Sprach mir aus der Seele. Ich frage mich nur wie kann ich lernen damit umzgehen? Ich esse/brechen nicht mehr seit ca 2 Jahren. Merke aber das mir in gewissen Situationen manchmal schonnoch danach ist. Weiss aber das dies nicht die Lösung ist finde aber auch keine andere. Ich gerate oft in Schwierigkeiten, weil ich mich nicht traue zu sagen was ich wirklich denke und danach zu handeln. Traurig macht mich das auch in Bezug auf Männern ich bin schon seit mehr als 3 Jahren Single auch ohne Affäiren oder ähnliches. Habe nur platonische freundschaften. Oft macht mich das sehr traurig weil ich eigentlich gerne eine Familie mal gründen möchte ich aber denke das ich es nicht schaffe und es immer wieder vermasel auch bei netten Männern. Und oftmals auch weil ich denke, das ich den Mut nicht hatte zu sagen und zu tuen was ich wirklich möchte. Und das zeiht sich wie ein roter Faden durch alle andern Lebensbereiche. Ich habe auch schonma 2 Therapien gemacht. einmal mit 18. und einmal vor kurzen. Beides hat mir nicht so viel gebracht. zumindest hatte ich das Gefühl.

Machnmal bin ich richtig verzweifelt deswegen.

 

Ich komme aus einer relativ zerrütteten Familie. Meine Eltern trennten sich als ich 1 Jahr alt war. Mein Vater war Alkoholiker. Ich hatte ein schlechtes Verhältnis zu ihm. Ich sah ihn sehr wenig. Merkte nie das er betrunken war. Er war immer schwierig und ein unagenhemer Mensch. Er starb 2003.

Meine Mutter heiratete neu und bekam noch 4 weitere Kinder, ließ sich aber auch scheiden als ich 13 Jahre alt war.

Meine Mutter ist sehr gläubig und hat uns immer sehr hohe Werte mitgegeben.

Ich bin nicht so sehr gläubig, trage diese Werte und meine Kindheitserfahrung mit mir mit und habe immer Angst mich auf beziehungen einzulassen. zu Beispiel lernte ich einen Mann kennen der mich sehr mochte. Er ist aber in einer Beziehung, welche sehr schlecht läuft und eher aussichtslos ist. Ich habe dann den Kontakt abgebrochen aus Angst er könnte etwas mit mir anfangen ohne seine andere Beziehung zu beenden. Und ich stürze mich ins Unglück. Im Nachhinein habe ich das dann wieder bereut das ich so "rabiat" gehandelt habe , anstatt einfach meine Ansichten mitzuteilen, und zu warten was passiert. Ich schwanke dann oft hin und her.

ich lerne auch oft schnell Menschen kennen. Ich dene auch das ich selbstbewusst wirke. Aber nach einiger Zeit passiert es schonmal das sich wieder welche freunde entfernen.

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

Von dem, was Sie beschreiben, liegt die Schlussfolgerung nah, dass Sie ganz frueh immer wieder zurueckstecken mussten und immer wieder erlebt haben, dass Sie und Ihre Beduerfnisse nicht wirklich wichtig sind. Ein Alkoholiker ist nicht in der Lage, fuer jemand anderen da zu sein, und es war ja frueh klar, dass Sie Ihrem Vater nicht wichtig waren, was ein kleines Kind natuerlich so interpretiert, dass es nicht "gut genug" war, damit der Papa es mag und fuer es da ist. Dazu kommen noch sehr hohe Erwartungen - insbesondere anscheinend im moralischen Bereich - das ist sozusagen das "Rezept" fuer Bulimie und fuer Angst davor, in einer Beziehung abgelehnt zu werden. Und um diese Ablehnung zu vermeiden, erklaert man sich, warum die Beziehung ohnehin keine Chance hat oder "vermasselt" sie sich. Man stellt den Partner manchmal so oft "auf die Probe" ("Bist du wirklich vertrauenswuerdig? Magst du mich wirklich noch, wenn ich..... tue?") bis er genug hat und sagt: "Es reicht." Damit hat man sich dann mal wieder selbst bewiesen, dass man nicht "gut genug" ist, was man ja von Anfang an wusste.... Und so geht der Kreislauf immer wieder los.

ABER, man kann diesen Kreislauf unterbrechen. Es ist nicht ganz einfach, aber es ist moeglich. Ich arbeite in meiner Praxis oft mit Menschen, fuer die "perfekt nicht gut genug" ist. Die Therapieform, die sich dabei am hilfreichsten erwiesen hat ist die "kognitive Verhaltenstherapie". Sie finden dazu auch online Programme, falls Sie nicht denken, dass sie im Moment eine weitere Therapie machen moechten. Es tut mir leid, dass Ihnen die Therapien, die Sie in der Vergangenheit gemacht haben, nicht geholfen haben. Meine Vermutung ist, dass es sich dabei v.a. um Gespraechstherapien gehandelt hat, die versuchen, die Vergangenheit aufzuarbeiten und wo man ueber Gefuehle spricht. Das ist alles wichtig, aber oft aendert es leider am konkreten Verhalten nichts.

 


Fuer die Momente, wo Ihnen nach Essen/Brechen ist, wuerde ich Ihnen Entspannungsstrategien empfehlen, wie autogenes Training, progressive Muskelentspannung, Yoga oder Meditation. Je mehr Sie da Ihren Koerper und Ihren Kopf entspannen koennen, desto schneller werden diese Momente vorbei gehen.

http://www.progressivemuskelentspannung.com/


Um Ihre Angst vor der Ablehnung und Ihren "Perfektionismus" abzulegen, empfehle ich wie gesagt, eine kognitive Verhaltenstherapie. Wenn Sie da einmal ein bisschen "schnuppern" wollen, dann gibt es auch ein gutes Selbsthilfebuch, das Ihnen vielleicht hilft. Aber es ist nicht ganz einfach, das alleine zu machen, denn wenn man so einfach die eigene Perspektive aendern koennte, dann haette man das ja schon lange getan. DArum ist es oft wichtig, dass man da jemanden hat, der einem hilft, "die andere Seite" zu sehen.

 

Gedanken verändern Gefühle: Fertigkeiten, um Stimmungen, Verhalten und Beziehungen grundlegend zu verbessern von XXXXX XXXXXberger, Christine A. Padesky, Theo Kierdorf und Hildegard Höhr von Junfermann (Oktober 2007)

 

Hier finden Sie detailierte Informationen zur Kognitiven Verhaltenstherapie:

 

http://www.gesundheitsinformation.de/merkblatt-kognitive-verhaltenstherapie.491.de.html

 

Ein Onlineprogramm, das vielleicht hilfreich sein koennte, auch wenn die Betonung auf Depressionen liegt, so sind die Therapieprinzipien die gleichen: www.novego.de

 

Ich hoffe, dass Ihnen diese Vorschlaege helfen, diese alten "Glaubenssaetze" ("Ich bin nicht gut genug." "Ich bin es nicht wert, geliebt zu werden." usw.) endgueltig zu aendern und damit eine erfolgreiche Beziehung fuehren zu koennen. Fuer Nachfragen stehe ich natuerlich gerne zur Verfuegung.

 

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Ueber eine positive Bewertung meiner Antwort wuerde ich mich freuen. Vielen Dank.

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

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„Rat gewünscht? Rechtliche, medizinische oder allgemeine Fragen beantworten Experten unter www.justanswer.de."
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