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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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InternetCoach ist jetzt online.

Hallo.Meine Frau hat mich vor 4 Wochen plötzlich verlassen.

Kundenfrage

Hallo. Meine Frau hat mich vor 4 Wochen plötzlich verlassen. Sie hatte vor zwei Jahren die Diagnose Burn Out und war jetzt in einer Klinik und hat sich dort entschlossen, unsere 15-jährige Beziehung(davon 7 Jahre verheiratet) zu beenden und einen anderen zu lieben (den sie dort kennenlernte). Zu mir sagte sie, das sie mich noch lieb hat, das aber für eine Bezeihung nicht ausreicht. Jetzt stehe ich kurz vor der Beendigung meines Studiums und kann mich derzeit nicht konzentrieren. Der ganze Körper kribbelt, ich bin depressiv und habe 20 kg abgenommen. Einzig beim Sport kann ich alles für ein paar Minuten vergessen. Leider wohnt sie noch in meiner Wohnung, da ich nach Beendigung des Studiums fortgehe und sie die Wohnung übernehmen will, was mir eigentlich ganz lieb wäre. Ich bin in´s Gästezimmer gezogen, um mir ein eigenes Refugium aufzubauen und sie nicht ständig sehen zu müssen. Trotzdem bekomme ich noch mit, wie glücklich sie mit ihrem neuen Freund ist. Zum Glück kann ich ihr untersagen, das er vorbeikommt. Erst dachte ich, ich stecke das weg, doch jetzt bin ich mir da nicht mehr sicher. Was kann ich machen?

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
es tut mir leid zu hoeren, was Ihnen da gerade passiert. Um ganz ehrlich zu sein, denke ich nicht, dass es wirklich etwas gibt, das Ihnen hilft ohne dass einer von Ihnen auszieht. Es ist unmoeglich zu trauern und zu heilen, wenn die Wunden jeden Tag wieder aufgerissen werden. Sie verlangen da etwas uebermenschliches von sich. Meist braucht man etwa 6 Wochen Abstand, damit der Schmerz nach einer solchen Trennung nicht mehr ganz so akut ist. Gibt es irgendeinen Weg, dass einer von Ihnen fuer 6 Wochen auszieht - vielleicht zu Bekannten oder Verwandten oder einfach zur Untermiete irgendwo?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Internet Coach,


leider besteht die Möglichkeit nicht. Da wir beide gemeinsam in die Stadt gezogen sind, hätte ich niemand, zu dem ich ziehen könnte. Und da wir eine Studentenstadt sind, gibt es zur Zeit auch keine annehmbaren Wohnungen. Versuche in meinem Zimmer zu bleiben und so selten wie möglich da zu sein.

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
das ist eine sehr schwierige Loesung, denn wie gesagt, Wunden brauchen Zeit um zu heilen und wenn man alle paar Tage den Schorf abreisst, dann wird das mit dem Heilen schwer. Es tut mir leid, dass es da keine Alternative gibt - und verstehe natuerlich Ihr Dilemma, denn Studentenstaedte sind ja dafuer bekannt, dass jedes freie Zimmer zu Semesterbeginn vergeben ist.

Darf ich Ihnen vielleicht den Trauerprozess beschreiben, damit Sie vielleicht wenigstens etwas besser verstehen, was in Ihnen vorgeht und was auf Sie zukommt? Das ist keine ultimative Loesung, aber manchmal hilft es ja, die "Krankheit" beim Namen zu nennen, um ihr ein bisschen Kraft zu nehmen. Und leider ist der einzige Weg beim Trauern "durch" und das tut weh, so sehr ich Ihnen da auch einen Ausweg oder eine Abkuerzung vorschlagen wuerde. Leider gibt es diese nicht.

Die Gefühle, die man nach einem Verlust durchläuft, scheinen sich an eine bestimmte Ordnung zu halten. Die erste Reaktion auf Verlust ist oft der Versuch, die Realität wegzuleugnen. Man kann und will nicht glauben, dass das Geschehene wirklich passiert ist. Typische Gedanken sind: “Das ist alles nur ein Traum.” “Morgen ist alles wieder in Ordnung.” “Das kann einfach nicht wahr sein.” „Ist das wirklich passiert?“

Die Phase des Verleugnens kann von ein paar Minuten bis hin zu einigen Wochen dauern, je nach der Größe des Verlusts. Danach folgt normalerweise eine Zeit des Verhandelns. Man versucht mit Gott, der Welt, dem Universum, sich selbst oder anderen Menschen zu verhandeln, um das Geschehene ungeschehen zu machen. Typische Gedanken sind: “Wenn ich nur hart genug arbeite, wird keiner merken, was wirklich passiert ist.” “Wenn ich von jetzt an alles richtig mache, dann wird er wieder zurückkommen.” “Ich muss nur wirklich danach suXXXXX, XXXXXn werde ich es schon finden.” „Es wird schon besser werden, wenn ich nur....“

Nach dem Verhandeln kommen Wut und Trauer. Diese beiden Gefühle wechseln sich oft ab. Vielen Menschen fällt es leichter, wütend zu sein als traurig. Wut gibt Energie und beschützt. Wenn man wütend ist, kann man wenigstens morgens aufstehen und zur Arbeit gehen. Man kann sich gegen die unbedachten Worten der Menschen wehren, die den Verlust nicht verstehen. Trauer dagegen nimmt Energie. Man kann sich kaum bewegen und es ist schwer, die einfachen Aufgaben des täglichen Lebens zu erfüllen. Manchmal führt Trauer zu Depressionen. Depressionen machen es nicht nur schwer sondern fast unmöglich morgens aufzustehen, zu essen, sich anzuziehen, zur Arbeit zu gehen, und im täglichen Leben zu funktionieren. Menschen, die nach einem Verlust in Depressionen verfallen, brauchen oft professionelle Hilfe, um den Weg zurück zu finden. Die Länge dieses Prozesses hängt natürlich von der Grösse des Verlusts ab. Wenn ein Kind oder ein Partner unerwartet stirbt, ist es normal 4-5 Jahre lang zwischen Wut und Trauer hin- und herzuschwanken. Nach dem Ende einer Beziehung sagt man oft, dass es 1/3-1/2 solange dauert bis man wirklich geheilt ist wie die Beziehung lang war. Sollten die Gefühle des Trauerns dann noch immer so stark sein wie gleich nach dem Verlust, ist es wahrscheinlich eine gute Idee, um Hilfe zu bitten. Das Gefühl von Verlust und Leere wird vor allem an Verjährungsdaten wiederkommen. Aber es sollte mit der Zeit weniger akut und intensiv werden. Sowohl Trauer als auch Wut sind nötig, um den Verlust zu verarbeiten. Die Anteile der beiden Gefühle variieren von Mensch zu Mensch, aber Menschen, die nur eins dieser Gefühle zulassen, werden es schwer finden, den Verlust wirklich zu akzeptieren.

Nach der Zeit der Trauer und Wut, folgt dann irgendwann die Akzeptanz. Man muss akzeptieren, dass das Leben nie wieder so sein wird wie zuvor. Aber im Gegensatz zur Resignation, die den Verlust zwar akzeptiert, aber zwangsläufig entscheidet, dass damit das Leben schlechter und weniger lebenswert ist, bedeutet wahre Akzeptanz, dass man von ganzem Herzen glaubt, dass das Leben zwar anders, aber trotzdem im grossen und ganzen gut ist. Akzeptanz ist nicht nur ein Gefühl sondern auch, und vielleicht sogar vor allem, eine Entscheidung. Es gibt Verluste im Leben, bei denen man sich eine lange Zeit lang jeden Tag neu entscheiden muss, sie zu akzeptieren. Erst dann folgt irgendwann das Gefühl und macht das Akzeptieren etwas leichter. Nachdem man den Verlust tatsächlich akzeptiert hat, kann man sich erneut auf das Leben einlassen. Erst dann kann man neue Beziehungen knüpfen und die kleinen Freuden des Lebens wieder geniessen. Viele Menschen bemerken zu diesem Zeitpunkt, dass sie wieder unbedarft lachen, dass sie sich am Geruch einer Blume erfreuen, dass ihnen das Essen wieder schmeckt, dass sie wieder Lust haben, Zeit mit anderen Menschen zu verbringen.

Leider erlauben sich nur wenige Menschen, dem Prozess des Trauerns seinen Lauf zu lassen. Es gibt so viele gute Gründe, schnell wieder funktionieren zu wollen. Da sind die Arbeit, die Erwartungen der Familie und der Freunde, die zeitgebundenen Projekte, die Bedürfnisse der Menschen um einen herum. Es wird normalerweise erwartet, dass man seinen Verlust „weggesteckt“ hat. Und wenn sich dann doch jemand nach dem persönlichen Befinden erkundigt, sagt man, dass man über den Verlust hinweg ist, denn man hat sich mittlerweile selbst davon überzeugt, dass drei Monate mehr als genug sind, um zu trauern. In einer Gesellschaft, die wenig Raum zum Trauern lässt, ist es darum kein Wunder, dass viele Menschen versuchen, diesen Prozess abzukürzen oder ganz zu vermeiden.

Man kann sich einreden, dass der Verlust gar nicht so schlimm war, dass man jetzt mit dem Trauern fertig sein sollte, dass man keine Zeit hat, dass das Leben einfach weitergehen muss. Damit verdrängt man die Gefühle, stopft sie tief in sich hinein und hofft, dass sie irgendwie verschwinden. Wenn man sich weit genug von seinen Gefühlen abgegrenzt hat und nur auf den Kopf und nicht auf die Seele hört, dann kann man sich oft selbst davon überzeugen, dass man nicht wirklich trauern muss. Oder man kann versuchen, sich von seinen Gefühlen abzulenken. Drogen, Alkohol, Essen, Arbeit, Glücksspiele oder Sport sind beliebte Wege, von den den unangenehmen Gefühlen abzulenken und sie nicht spüren zu müssen. Menschen werden oft sehr kreativ, um diese Gefühle zu vermeiden. Leider funktioniert keine der beiden Strategien wirklich. Entweder kann man irgendwann die Gefühle nicht mehr unterdrücken oder die Ablenkungsmanöver haben einen zu hohen Preis. Ich verstehe, dass Sie das Studium fertigmachen muessen, und ich hoffe, dass es zwischendrin immer wieder Momente geben wird, wo Sie sich erlauben koennen zu trauern.

Und sobald sich die Gelegenheit ergibt, Abstand zu bekommen, ergreifen Sie diese bitte. Ich wuensche Ihnen von Herzen alles Gute und wenn Sie noch Nachfragen haben, dann beantworte ich diese natuerlich sehr gerne.


Ich bitte Sie, die Antwort NICHT zu bewerten, wenn Sie die Antwort noch nicht als hilfreich empfinden. Sie sind herzlich eingeladen beliebig oft nachzufragen, bis Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten – oder wir uns einigen, dass ich Ihnen leider nicht weiterhelfen kann.


Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Ueber eine positive Bewertung meiner Antwort wuerde ich mich freuen. Vielen Dank.

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.


Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Frau Noble,


 


Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.


Meine Fragen wären noch, wie ich am besten mit der Trauer und dem Verlust an Selbstwertgefühlen umgehen sollte? Gibt es da Möglichkeiten? Wie schon geschrieben, hat meine Frau laut Patientenakte Agoraphobie mit Panikstörungen undliechte depressive Episode. Meine Angst ist, das ich in einen ähnlichen Kreislauf falle. Sie hat sich meiner Meinung nach nie mit der Sache auseinandergesetzt und alles verdrängt und den Fehler möchte ich nicht machen.


 


Mit freundlichem Gruß,


Sascha

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Lieber Sascha,
wie gesagt, der Weg ist "durch" nicht "drumherum", was bedeutet, dass es wichtig ist, dass Sie sich alle Gefuehle, die hochkommen, auch erlauben. Also weinen, wenn Sie traurig sind und sich so richtig beim Sport auspowern, damit die Wut rauskommt. Dann ist es wichtig, dass Sie Dinge tun, die Ihnen gut tun und wichtig sind. Manchmal gibt man ja ein paar Dinge, Hobbies oder Freunde auf fuer eine Partnerschaft. Buddeln Sie diese wieder aus und versuchen Sie, sich da etwas gutes zu tun, das nichts mit Ihrer Frau zu tun hat.

Damit Sie effektiv gegen die Gedanken kaempfen, die Ihnen weis machen wollen, dass Sie wertlos sind, wuerde ich Ihnen ein Selbsthilfebuch empfehlen wie z.B. Gedanken verändern Gefühle: Fertigkeiten, um Stimmungen, Verhalten und Beziehungen grundlegend zu verbessern von XXXXX XXXXXberger, Christine A. Padesky, Theo Kierdorf und Hildegard Höhr von Junfermann (Oktober 2007). Oder ein online Programm wie www.novego.de (Depressionshelfer). Da lernen Sie effektive Strategien, wie Sie sich von diesen Gedanken nicht unterkriegen lassen.

Ansonsten ist es oft hilfreich, Gedanken und Gefuehle zu Papier zu bringen. Viele Menschen schreiben Briefe - ohne diese je abzuschicken -
oder Tagebuch. Es scheint effektiv, Gefuehle "laut" beim Namen zu nennen, um ihnen ihre Macht zu nehmen. Sie gehen deswegen nicht weg, aber sie sind oft weniger stark. Falls Sie das Gefuehl haben, einen Ansprechpartner zu brauXXXXX, XXXXXn ist das keine schlechte Idee und es gibt da Seelsorger, Therapeuten und Berater, die Ihnen zur Seite stehen koennen - in Person oder auch online oder per Telefon.
Solange Sie bereit sind, sich mit Ihren Gefuehlen auseinanderzusetzen ist die Gefahr recht gering, dass Sie "steckenbleiben".

Manchmal ist auch medikamentoese Unterstuetzung in einer Krisensituation nicht schlecht, damit man nicht in ein
zu tiefes Loch faellt. Es gibt auch viele homoeopathische Mittel, die gegen Angst und Depressionen helfen, wenn Sie nach Alternativen zu Antidepressiva suchen.

Auch Entspannungsstrategien, Yoga, Meditation, autogenes Training usw. sind oft hilfreich, um die Gehirnwellen, wieder "auf Trab" zu bringen.

Ich hoffe, dass Ihnen diese Strategien helfen, damit Sie nicht in den "Verdraengungskreislauf" fallen.
Herzliche Gruesse,

Annegret Noble

Ueber eine positive Bewertung meiner Antwort wuerde ich mich freuen. Vielen Dank.

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.


InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
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Erfahrung: Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Frau Noble,


 


vielen Dank für Ihre Hilfe. Ich versuche derzeit, so wenig wie möglich in der Wohnung zu verbringen, wenn meine Frau da ist. Und wenn es sich nicht vermeiden lässt, beschränke ich den Kontakt auf das Notwendigste. Eine leichte Besserung ist fühlbar und für den Notfall habe ich Lorazepam und Fluoxetin bekommen. Diese möchte ich aber nicht verwenden müssen. Zur Zeit kann ich mich mit Baldriparan über Wasser halten, auch wenn ich die Dosierung relativ hoch halten muss. Auch hat es mir gut getan, Ihnen zu schreiben und Ihre Antworten zu lesen.


 


mit freundlichen Grüßen


 


Sascha

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Lieber Sascha,
ich bin froh, dass ich Ihnen wenigstens ein bisschen helfen konnte. Ich verstehe, dass Sie die Medikamente nur im Notfall nehmen moechten - da das Fluoxetin eine Weile braucht, um zu wirken, es sich im Koerper sozusagen "aufbauen" muss, bevor man die Wirkung spuert, waere das Lorazepam wahrscheinlich das bessere Notfallmedikament. Es sollte relativ schnell nach der Einnahme entspannen, beruhigen und muede machen.
Ich wuensche Ihnen von Herzen alles Gute,
Annegret Noble

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