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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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InternetCoach ist jetzt online.

Mein Mann ist mit 48 in Rente wegen Parkinsonerkrankung. Er

Kundenfrage

Mein Mann ist mit 48 in Rente wegen Parkinsonerkrankung. Er lebt nicht mit der Erkrankung sondern für die Erkrankung. Jegliche Form von Psychotherapie einzeln bewirkt nicht recht viel, weil immer nur an der Oberfläche gekratzt wird und oftmals stundenlang über TAgesplanungen diskutiert wird, die dann doch nie umgesetzt werden. Bei Paartherapiesitzungen gibt mein Mann sich kurzweilig Mühe, um dann wieder in seine alten Verhaltensmuster zu fallen wie jammern, klagen, er armer Mann, den nie jemand versteht, der nicht ernstgenommen wird. In seine Selbsthilfegruppe und Physiotherapie geht er auch nicht mehr, die eine zu langweilig und sich wiederholend, die GRuppe bringe nichts. Er ist sehr stur und kriegt den Arsch auch nicht hoch. Ich bin mit meinem Latein am Ende, verstricke mich selbst immer mehr in seine Muster, und koche vor Wut. Was kann getan werden ? wie kann ich mich schützen ?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre Frage. Sie beschreiben eine sehr schwierige und frustrierende Situation. Es tut mir leid zu hoeren, dass Ihr Mann sich anscheinend tatsaechlich dafuer entschieden hat, sich fast ausschliesslich durch seine Krankheit zu definieren - oder wie Sie sagen: er lebt FUER die Krankheit. Er scheint die Krankheit als seine Identitaet zu sehen und das bedeutet natuerlich, dass er alles untergraebt oder verhindert, was an dieser Identitaet ruetteln koennte - wie Psychotherapie, Gruppengespraeche, Paartherapie usw. Das ist sehr traurig und Sie haben sich anscheinend auch immer wieder sehr viel Muehe gegeben, ihm zu helfen, sich als mehr als nur seine Krankheit zu sehen. Leider scheint er das nicht wirklich zu wollen und solange er nicht bereit ist, sich wirklich zu aendern und zu glauben, dass er "mit der Krankheit leben" kann, wird sich daran auch nichts aendern. Er wird alle realistischen Vorschlaege mit "Ja, aber..." abblocken und dafuer sorgen, dass jede Therapie erfolglos bleibt. Und das Traurige daran ist, dass ihn niemand davon abbringen kann bis er etwas anderes will. In anderen Worten, er wird so leben wir bisher, jammern und klagen, bis er entscheidet, dass er genug hat... Ich weiss, dass das eine sehr frustrierende Antwort ist, aber es ist etwas, das ich in den letzten 20 Jahren als Therapeutin gelernt habe: Ich kann niemanden dazu zwingen, sich zu aendern - auch wenn die Veraenderung das Leben so viel besser, schoener und einfacher machen wuerde...


Jetzt zu Ihnen. Sie sagen, dass Sie vor Wut kochen - das verstehe ich gut. Darum ist es wichtig, dass Sie unabhaengig vom Verhalten Ihres Mannes einen Weg finden IHR Leben zu geniessen. Das ist keine Untreue und Sie geben ihn auch nicht auf, Sie hoeren nur damit auf, mit dem Kopf vor die Wand zu schlagen, in der Hoffnung, dass die Wand sich bewegt oder aendert....


Hier ist ein “Teufelskreis”, der Ihnen vielleicht bekannt vorkommt. Es scheint, dass viele Menschen, die von Natur aus hilfsbereit sind und ihr Leben dem Ziel widmen, anderen Menschen zu helfen, aber auch Menschen, die gezwungenermassen in die “Helferrolle” geraten sind (wie z.B. in Ihrem Fall, Menschen mit Partnern, die unter schweren psychischen oder koerperlichen Krankheiten leiden) sich in diesem Verhaltensmuster wiederfinden.

Man hilft, man ist fuer andere da, man steckt zurueck, man stellt die eigenen Beduerfnisse in den Hintergrund. Oft bekommt man wenig zurueck. Ab und zu mal ein “Danke”, aber meist weird es als selbstverstaendlich hingenommen, dass man da ist, wenn man gebraucht wird. Man goennt sich selten etwas, man fuehlt sich oft sogar schuldig, wenn man Zeit, Energie und Geld fuer sich selbst beansprucht. Aber irgendwann ist man dann “leer”. Man hat alles gegeben, was man hat (und meist sogar mehr als man wirklich hat). Man fuehlt sich muede, erschoepft, depressiv. Typische Gedanken sind: “Warum immer ich?” “Wieso kann niemand so fuer mich da sein, wie ich fuer alle da bin?” Das Leben ist zu anstrengend.” “Ich kann nicht mehr.” “Auch wenn ich die ganze Nacht geschlafen habe, fuehle ich mich nicht ausgeschlafen.” “Es fuehlt sich so an, als ob sich die ganze Welt gegen mich verschworen hat.”

Wenn man dann diese Muedigkeit nicht mehr aushaelt, dann wird man wuetend. Denn Wut gibt zumindest ein bisschen Energie. Ausserdem kann man die ganze Frustration, die sich aufgesaut hat, rauslassen. Meist sind diese “Explosionen” sehr laut und erstaunen die Menschen um einen herum, denn “man ist doch sonst so ruhig und hilfreich.” Das Problem ist, dass man sich ja eigentlich als “netter Mensch” sieht und sich das sehr schwer mit diesen Wutausbruechen vereinbaren laesst. Darum entwickelt man schnell Schuldgefuehle (“Eigentlich sollte ich...” “Wie konnte ich nur...”)

Das beste “Gegenmittel” gegen Schuldgefuehle ist – richtig geraten – wenn man genz besonders nett ist und ganz viele nette Dinge fuer andere Menschen tut (v.a. fuer die, die den Wutausbruch erlebt haben) und damit steht man wieder am Anfang des Kreislaufs.


Der einzige Weg (den ich kenne), um diesen Kreislauf zu durchbrechen, ist dass man sich nicht mehr gibt als man wirklich hat und darum gar nicht erst in die “depressive Muedigkeit” verfaellt. Dazu ist es wichtig, dass man herausfindet, wie man den eigenen “Energietank” wieder auffuellt . Fuer viele Menschen, die sich v.a. um andere kuemmern, ist das sehr schwer. Sie wissen, wie man anderen Menschen etwas Gutes tut, aber oft wissen sie nicht, wie sie sich selbst etwas Gutes tun koennen – und wenn sie sich dann etwas goennen, dann fuehlen sie sich schuldig und koennen es nicht wirklich geniessen. Schuldgefuehle sind hilfreich, wenn man “gegen ein Gesetz” verstoesst. Sie weisen darauf hin, dass man etwas falsche gemacht hat und sich entschuldigen sollte. Aber wenn man nicht alle Energie, die man hat, an andere verschenkt, dann tut man nichts falsches. Im Gegenteil. Man tut etwas richtiges. Nur wenn man selbst genug Energie hat, kann man anderen helfen. Das ist nicht egoistisch, das ist “kluge Planung.” Denn wenn man Burnout hat, dann kann man niemandem helfen. Darum ist es wichtig, dass man erst dafuer sorgt, dass es einem selbst gut geht, dann kann man fuer andere da sein. Ich habe darum Menschen, die dieses Verhalten aendern oft gesagt, dass Schuldgefuehle ein Anzeichen dafuer sind, dass sie etwas richtig machen.


Ich weiss, dass das "kaltherzig" klingt, wenn ich Ihnen empfehle, dass Sie sich um sich selbst kuemmern und Ihren Mann jammern lassen UND ich habe immer wieder erlebt, dass genau dieses Verhalten zu Veraenderung fuehrt in BEIDEN Partnern. Ich kann das natuerlich nicht garantieren,aber ich habe oft beobachtet, dass der kranke Partner dann auf einmal bereit ist, auf den Psychologen, den Physiotherapeuten und die Gruppe zu hoeren, wenn er merkt, dass er "alleine leidet" - weil Sie zwar Mitgefuehl zeigen, aber nicht mehr mitleiden. Oft hilft es auch, wenn man sich selbst einer Selbsthilfegruppe fuer ANgehoerige anschliesst, denn Sie sind ja auch nicht alleine in Ihrer Frustration und Hilflosigkeit, die Situation zu veraendern.

Ich hoffe, dass ich dieses Konzept des "liebevollen Loslassens" (oder des liebevollen "leiden lassens") verstaendlich erklaeren konnte. Ich stehe fuer Nachfragen natuerlich gerne zur Verfuegung und hoffe, dass meine Antwort dazu beitraegt, dass es Ihnen bald besser geht und sich dann hoffentlich Ihr Mann ebenfalls dazu entscheidet, "mit der Krankheit" und nicht "fuer die Krankheit" zu leben.



Ich bitte Sie, die Antwort NICHT zu bewerten, wenn Sie die Antwort noch nicht als hilfreich empfinden. Sie sind herzlich eingeladen beliebig oft nachzufragen, bis Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten – oder wir uns einigen, dass ich Ihnen leider nicht weiterhelfen kann.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Ueber eine positive Bewertung meiner Antwort wuerde ich mich freuen. Vielen Dank.

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


ich tue schon etwas für mich, jedoch passiert es oft, dass ich mich verausgabe und dann diese sogenannte depressive Müdigkeit erlebe. Auch fühle ich mich durch ihn ganz schön eingeengt. Wenn ich nicht dauernd hinter ihm her bin, er solle aufräumen,z.B. die Küche, putzen, wischen usw. würde er nur vor dem PC sitzen. Wie genau soll ich mich gesund verhalten, wenn er 1.) jammert und klagt ? weggehen ??? 2.) nichts erledigt hat im haushalt ? 3.)mit der tour kommt,du verstehst mich nicht, ich bin krank, du hast ja kein parkinson. ????

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
es gibt leider keine "leichte" Antwort, die alle Ihre Probleme loesen kann, ansonsten wuerde ich Ihnen diese gerne geben. Es gibt auch keine generell "richtige" Verhaltensweise, denn es haengt ja davon ab, ob Sie z.B. an einem Tag extra Energie haben und es Ihnen nichts ausmacht, ihm zuzuhoeren. Am naechsten Tag hatten Sie einen sehr anstrengenden Tag und darum keine Energie, ihm zuzuhoeren.

Wenn Sie keine Lust und Energie haben, ihm zuzuhoeren, wenn er sich beklagt, dann waere eine gute Antwort z.B. etwas wie: "Ich habe heute keine Energie, um dir zuzuhoeren, aber ich mache gerne einen Termin bei einem Therapeuten, damit du dich aussprechen kannst." Wichtig ist dabei, dass Sie das nicht sarkastisch oder ironisch sagen, sondern wirklich mit Mitgefuehl - und es auch meinen. Und ja, dann ist es okay, wegzugehen.
Im Haushalt weiss ich nicht, was er realistischerweise tun kann und was nicht. Sie hatten angedeutet, dass er eine Rente bekommt? Vielleicht koennten Sie da eine Vereinbarung treffen, dass er die Dinge, die er tun kann, entweder selbst tut, oder eine Putzfrau von seiner Rente bezahlt. Waere das realistisch? Oder Sie koennten anbieten, dass Sie eine Putzfrau bezahlen, dafuer muss aber etwas anderes eingeschraenkt werden - z.B. Internet? Handy? Kabelfernsehen? Lieblingsessen? Restaurants? Dazu kenne ich Ihre Situation nicht gut genug, um zu sagen, was genau Sie da vorschlagen koennten, aber manchmal motiviert es jemanden, wenn er etwas ihm wichtiges verlieren koennte, selbst anzugreifen anstatt das Geld an jemand anderen weiterzugeben.
Es stimmt ja, dass Sie nicht wirklich verstehen, wie es ist, Parkinsons zu haben. Da wuerde ich vorschlagen, dass Sie ihm einfach zustimmen, und es nicht zu einem Streitthema machen. Es ist schwer, zu streiten, wenn der andere einfach sagt: Da hast du Recht. Und die andere Seite der Medaille ist ja, dass er nicht wirklich versteht, wie es ist mit jemandem zu leben, der Parkinsons hat.

Wie gesagt, es gibt keine "perfekte" Loesung. Ich weiss nur, dass viele Menschen, die sich in einer aehnlichen Situation befinden wie Sie, erlebt haben, dass diese "kleinen" Veraenderungen dazu fuehren, dass sie sich weniger muede fuehlen und wenn man sich weniger muede fuehlt, dann ist das Leben - auch wenn es schwierig ist - nicht ganz so "dunkel."

Ausserdem ist es wahrscheinlich wichtig fuer Sie beide, dass Sie sich erlauben, all das zu betrauern, was Ihnen diese Krankheit weggenommen hat. Sie haben beide sehr, sehr viel verloren. Manchmal scheint Wut die beste Antwort, aber es ist meist wichtiger, sich zu erlauben, der tiefen Traurigkeit, die Sie ja wahrscheinlich beide spueren, Ausdruck zu geben. Ein guter Raum fuer Sie waere da wie gesagt eine Selbsthilfegruppe fuer Angehoerige. Dort kann man Sie ein bisschen auffangen und mittragen, denn jeder dort ist in einer aehnlich schweren und frustrierenden Situation.

Helfen Ihnen diese Antworten weiter? Sonst fragen Sie bitte weiter.

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Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

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