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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Sehr geehrte Frau Noble, vor einigen Monaten hatte ich mich

Kundenfrage

Sehr geehrte Frau Noble,
vor einigen Monaten hatte ich mich bereits an Sie gewandt, um das Verhalten eines Freundes mir gegenüber zu verstehen. Ein kurzer Rückblick: Mit einer SMS wurde ich schweren Anschuldigungen ausgesetzt, mit der mir respektloses, primitives und tratschiges Verhalten vorgeworfen wurde. Ich verstand die Welt nicht mehr, da ich mir diese Vorwürfe nicht erklären konnte. Er ist bis heute zu keinem Gespräch bereit und lässt mich mit den Anschuldigungen stehen. Jegliche Kontaktaufnahme ist bislang gescheitert. Er kann und mag sich damit nicht beschäftigen. Er für sich ist klar. Ich soll das akzeptieren. Durch solche Worte ist man nur noch mehr verletzt. Selbst wenn man inzwischen weiß, dass man Opfer einer miesen Gerüchteküche unter Kolleginnen wurde, sich diesen gegenüber gewehrt hat. Doch der Wunsch sich dem Menschen gegenüber zu erklären, der einem viel bedeutet und wichtig ist, ist nach wie vor groß. Einfach nur stehen gelassen werden, ohne die Möglichkeit zu bekommen, seine Sicht der Dinge darzustellen, ist unbegreiflich. Dabei möchte man doch nur, dass dieser Mensch zuhört. Kein Streit, keine Vorwürfe, einfach nur Zuhören.
Ich habe ihm vertraut und ihn in einer schweren Phase seines Lebens sehr unterstützt, so etwas Niveauloses hätte ich nie getan. Schlimm, dass er mir das zutraut. Komisch, einerseits ist es völlig ok, dass er so reagiert hat, denn nachdem sich seine Frau in einer Prüfungsphase von ihm getrennt, war das schon schwer genug und das nun auch noch. Ich war in der schweren Zeit für ihn da, habe ihn unterstützt, wo es nur ging, habe einfach zugehört, mich unabhängig verhalten. Habe m.E. nichts falsch gemacht, keine Grenzen überschritten. Für mich war es eine wunderbare Freundschaft. Und gerade deshalb bin ich über die Worte und sein Verhalten sehr verletzt. Zuhören ist m.E. besser als sich abzuwenden. Dieses sich nicht damit beschäftigen können und wollen und sich klar zu sein, verletzt doch nur, ist feige und zeugt nicht von Größe. Ich weiß, dass mir Restpekt auch sehr wichtig ist, möchte ihn aber ungern aufgeben. Er macht´s einem nicht gerade leicht, die Situation zu entschärfen. Briefe und eMail haben nichts gebracht, ich habe mich nach einem Mal deutlicher Worte zurückgezogen und mich zum Glück wieder mit Menschen beschäftigt, die mir gut tun. Ich kann über mich sagen, dass ich ein positiver und ruhiger, ausgeglichener Mensch bin, der sich eigentlich durch nichts unterkriegen lässt. Wieder Pläne macht und einen neuen Job gefunden hat. Doch er hat den falschen Knopf gedrückt, denn die innere Zerrissenheit ist nach wie vor da. Hin und wieder sind wir uns in den letzten Monaten zufällig über den Weg gelaufen. Ich wünschte, ich hätte den Mut auf ihn zuzugehen und Hallo zu sagen. Ich will ihm nicht das Gefühl geben, ich laufe ihm hinterher, bedränge ihn. Daher habe ich mich auch zurückgehalten, obwohl der Wunsch, mit ihm zu sprechen sehr groß ist. Er selbst schafft es nicht, meinen Blick zu erwidern, mir in die Augen zu sehen, guckt weg oder rennt weg. Beim letzten Mal hatte ich das Gefühl, dass er nicht schnell genug aus dem Geschäft rauskam, nur um nicht mit mir reden zu müssen. Wenn ich das gewollt hätte, dann hätte ich das wohl bei früheren Gelegenheiten getan. Mich ärgert dieses kindische Verhalten. Was ist das? Schämt er sich, hat er ein schlechtes Gewissen, oder ist er nur eiskalt? Ich weiß, ich habe nichts Schlimmes getan. Opfer von Gerüchten zu werden ist für mich schon anstrengend genug. Doch das weiß er ja nicht. Er vermutet immer noch mich als den Übeltäter. Für die vergeigte Ehe kann ich nichts. Mich zum Sündenbock zu machen ist unfair. Mich mit schweren Anschuldigungen stehen zu lassen und mich mit der SMS zu beleidigen und im Nachhinein nicht mal Anzeichen zu geben, dass die Reaktion vielleicht zu heftig war, ist charakterlich schwach. Und trotzdem fehlt er mir als Mensch.
Ich konnte mir beim letzten Zusammentreffen nicht verkneifen, ihm eine SMS hinterher zu schicken, um ihm zu sagen, dass „es schade ist, dass die Situtation so verfahren ist, dass ich mich nicht einmal traue, Hallo zu sagen. Dass es mir leid tut, wenn ich unschöne Dinge gesagt und überreagiert habe. Schwamm drüber wäre schön.“ Was geht in so einem Mann vor? Ist er zu stolz? Beleidigt? Wovor hat er Angst? Nur aus verletzten Gefühlen heraus muss man doch irgendwann bereit sein, die Sache aus der Welt zu schaffen? Vor allem, wenn man den anderen gern hatte. Wovor hat er Angst? Kann ich das irgendwie anders angehen?
Vielen Dank XXXXX XXXXX Unterstützung.
Grüße Jeanette
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte J.
vielen Dank fuer Ihr Vertrauen und die weitere Frage an mich. Es tut mir leid zu hoeren, dass Ihr Kopf sich weiterhin in Kreisen dreht und nach Antworten sucht, warum dieser Mann so handelt. Wie auch vor einigen Monaten kann ich nur spekulieren, was ihn motiviert, denn wenn Sie, die Sie ihn gut kennen, sein Verhalten nicht erklaren koennen, dann kann ich auch nur Vermutungen anstellen.

Von Ihren Beschreibungen her ist es unwahrscheinlich, dass es Stolz ist, der ihn davon abhaelt, mit Ihnen zu reden. Ich vermute, dass es einen tieferen Grund gibt, warum er Sie in der Rolle der "Boesen" sehen muss (MUSS!), weil er sonst sein Weltbild oder sein Selbstbild nicht aufrecht erhalten kann. Wahrscheinlich hat es mit Schuldgefuehlen im weitesten Sinn zu tun. Warum er so starke Schuldgefuehle hat, dass er nicht mit Ihnen reden kann, weiss ich allerdings nicht. Ich vermute, dass es mit einem oder mehreren anderen Menschen zu tun hat, die daran interessiert sind, dass er Sie in der Rolle der "Schuldigen" sieht. Koennten Sie sich das vorstellen?

Da sein Beduerfnis, Sie in dieser Rolle zu sehen, so stark zu sein scheint, denke ich nicht, dass er wirklich moeglich ist, ihn zu diesem Zeitpunkt zum Zuhoeren zu bewegen. Und selbst wenn Sie ihn dazu bewegen koennten, Ihnen zuzuhoeren, dann bezweifele ich (LEIDER!), dass er wirklich hoeren koennte, was wirklich passiert ist.
Ich weiss, dass das nicht die Antwort ist, die Sie sich erhoffen, aber von all dem, was Sie berichten, ist es schwer, hoffnungsvollere Schlussfolgerungen zu ziehen.

Meine Empfehlung waere, dass Sie trotzdem einen weiteren Brief schreiben, in dem Sie Ihre Seite erklaeren - mit der neuen Hinterrundinformation - wahrscheinlich mehr fuer sich als fuer ihn, aber in der Hoffnung, dass er ihn liest und zumindest Ihre Seite "gehoert" hat. Aber es kann durchaus sein, dass Sie nicht wirklich herausfinden, ob er diesen Brief liest oder nicht.

Wenn einer seiner Bekannten oder Freunde bereit ist, Ihnen zuzuhoeren, dann waere das moeglicherweise ein "Umweg", um ihn zu erreichen. Aber letztendlich ist am allerwichtigsten, dass Sie einen Weg finden, Ihr Gehirn aus diesem Gruebeln herauszukatapultieren. Das Verhalten dieses Mannes sagt letztendlich nichts ueber Sie und Ihren Charakter aus. Es sagt ausschliesslich etwas ueber ihn aus.

So gerne ich Ihnen eine andere Antwort geben wuerde, eine Begegnung wird wahrscheinlich nichts loesen, denn sie wird wahrscheinlich keine Loesungen oder Verstaendnis bringen. Nur Sie koennen ihn loslassen und damit aus Ihren Gedanken verbannen. Wie in meiner letzten Antwort schon beschrieben: Vergebung ist eine Einbahnstrasse. Man tut es fuer sich, nicht fuer die andere Person.

Ich bitte Sie, die Antwort NICHT zu bewerten, wenn Sie die Antwort noch nicht als hilfreich empfinden. Sie sind herzlich eingeladen beliebig oft nachzufragen, bis Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten – oder wir uns einigen, dass ich Ihnen leider nicht weiterhelfen kann.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Ueber eine positive Bewertung meiner Antwort wuerde ich mich freuen. Vielen Dank.

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.



Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Hallo Frau Noble,


es ist schwer zu sagen, was ihn im vorgeht und ob es jemanden in Persona gibt, der ihm den Umgang mit mir verbietet. Möglicherweise steckt er selbst in einer tiefen Krise und kann nicht anders. Es könnten aber auch Schuldgefühle gegenüber seiner Frau, seines Kindes sein, dass er sich mir gegenüber in einer schwierigen Phase geöffnet. Da ihn damals eine Freundin auf den Tratsch angespochen hat, kann es sein, dass auch diese Person dahinter steckt. Wie gesagt, alles Vermutungen. Passt nur irgendwie nicht mit ihm zusammen. Ich kenne ihn als einfühlsamen, fürsorglichen Menschen. Plötzlich verhält er sich mir gegenüber als ignorant, kalt und bockig. Wenn jemand vor einem wegläuft, jeglichen Blickkontakt unterbindet, dann macht das einen armseligen, unsicheren Eindruck. Ich verstehe das vollkommen, wenn er seiner Ehe noch eine Chance geben möchte, habe ihn immer ermutigt, auch mit seiner Frau zu reden. Doch reden scheint wirklich nicht sein Ding zu sein. Aussitzen schon eher. Gesehen habe ich ihn in Clubs auf AfterWork Events. Scheinbar ist er auf Ablenkungstour. Egal.


Wichtig ist für mich, dass ich die Situation so darstelle, wie es gewesen ist. Das mein Bild, dass er plötzlich von mir hatte wieder geradegerückt wird. In den vielen Jahren in der Firma habe ich ein deartiges Verhalten unter Kolleginnen nie erlebt. Das man belauscht wird, dass einem Dinge angedichtet werden, die das Berufs- und Privatleben schädigen, ist einfach zu viel. Das was passiert ist, hat mit Klatsch und Tratsch nichts mehr zu tun, sondern ist primitive Gerüchteküche. Doch diese Damen sind Wiederholungstäter. Nicht viel später bin ich in einer merkwürdige Situation gerutscht, in der mir schnell klar wurde, wer Koch und Kellner in dieser Gerüchteküche waren. Ich habe nicht sofort reagiert, mich jedoch im Rahmen meines Ausstiegs aus der Firma gewehrt. Das tat gut, denn ich lasse es nicht zu, dass sich jemand über mein Leben noch das meiner Freunde lustig macht und Dinge verbreitet, die aufgrund von Spekulationen, Beobachtungen und Gehörtem beruhen.


Ich bin traurig, dass er mich mit solchen Personen in Verbindung bringt. Er sollte mich gut genug gekannt haben, dass ich mich mit anderen Werten und Normen identifizieren. Vor allem war ihm bewusst, dass ich mit diesen Personen weder private noch soziale Kontakte pflege. Ich habe viel auf sein Vertrauenskonto eingezahlt, nie zurückgefordert und nun lässt er mich durch solchen Quatsch über die Klinge springen. Ich bin echt sauer. Doch Vorwürfe möchte ich ihm nicht machen, die konnte ich mir aus meinem Freundeskreis auch nur anhören, da ich ja meine engste Freundin als erste beschuldigt habe. Das tut mir leid, doch ich konnte auch nicht anders handeln.


Schreiben funktioniert besser als reden. Nach dem letzten Zusammentreffen habe ich gemerkt, dass ich noch nicht soweit bin. Er wohl auch nicht, sonst wäre er nicht weggelaufen. Und wenn er so abgebrüht ist, hätte er wohl anders reagiert.


Mir wird nur die Wortwahl in dem Brief schwerfallen...mit Worten wie reden, klären hatte ich bisher kein Glück und mir nur Backpfeifen eingefangen. Wie fange ich´s also am besten an...wie erreicht man so einen Menschen? Meine Freunde möchte ich nicht mit einbeziehen. Ich möchte das alleine schaffen.


 


Vielen Dank für Ihre Unterstützung


J


 

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte J,
so viele widerspruechliche Gedanken und Gefuehle.... Es waere so schoen, wenn ich Ihr Leben "einfacher" machen koennte und wir wissen beide, dass ich das nicht wirklich kann. Ihre Schlussfolgerung, dass Sie beide "noch nicht" genug Abstand haben, um wirklich mit der Situation gesund umzugehen, wuerde ich unterstuetzen.

Die meisten Menschen sind bereit zuzuhoeren (oder einen Brief zu lesen), wenn sie sich nicht angeklagt fuehlen oder denken, dass sie nur Vorwuerfe zu hoeren bekommen. Darum ist es wichtig, dass es in dem Brief um IHRE Gefuehle geht und um Ihre Seite der Geschichte. Dass Sie ihm also keine Gedanken oder Gefuehle in den Mund legen, keine Annahmen ueber seine Motivation ausdruecken usw. Beschreiben Sie Ihre Gedanken und Gefuehle. Im Deutschunterricht waere das falsch, aber hier ist das richtig: Fangen Sie so gut wie jeden Satz mit "ich" an und sagen Sie so wenig wie moeglich "du".

Auch wenn es Ihnen auf der Zunge brennt, spekulieren Sie nicht darueber, warum er so handelt wie er handelt. Sagen Sie nicht: "An deiner Stelle haette ich..."

Wenn Sie moechten, kann ich Ihren Brief gerne "gegenlesen" und Vorschlaege machen. Aber das sprengt wahrscheinlich den Rahmen dieses Forums etwas.

Es ist ausserdem schoen zu hoeren, dass Sie den "Geruechtekoechen" nicht ohne Widestand das Feld geraeumt haben. Es ist sehr Schade, dass es solche Menschen gibt, und leider werden wir daran wahrscheinlich nichts aendern koennen. Diese muessen mit sich und diesen "Suenden" leben und letztendlich trifft dann vielleicht doch das gute deutsche Sprichwort zu: "Ein gutes Gewissen, ist ein gutes Ruhekissen." Sie wissen, dass Sie sich nichts vorzuwerfen haben - auch wenn es weh tut.

Herzlichen Gruesse,
Annegret Noble

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