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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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InternetCoach ist jetzt online.

Mein Sohn-7-ist gerade vor 2 Wochen zur Schule gekommen. Er

Kundenfrage

Mein Sohn-7-ist gerade vor 2 Wochen zur Schule gekommen. Er war schon immer ein sehr aktives Kind, aber ohne Anhalt für ADHS oder so. Wenn es auch im Kiga mal Ärger gab war er auch immer mit dabei bzw. er ließ sich erwischen. Zu Hause ist er am liebsten draußen als vor dem Fernseh (Bsp. ein großes Loch buddeln lassen, da ist er mit Begeisterung dabei), er guckt auch mal, aber in Maßen und ich achte auch drauf, das er kein super Blödsinn guckt, ohne Gewalt, kein Star Wars oder son Mist.Es gibt auch kaum Nintendo oder so was, sehr selten und dann Rennspiele. Aber er fragt auch kaum nach so was. Das Problem ist, das er seit Schulbeginn immer mehr durch Gewalt auffällt. Er schlägt andere Kinder, beleidigt, er fühlt sich als King, macht sich zum Klassenclown. Leider ist es heute soweit gekommen, das er, einem anderen Kind ein Messer an den Hals gesetzt hat, es hat zwar kein Lehrer und Betreuer gesehen, aber das andere KInd behauptet das. Ich bin eigentlich nur noch verzweifelt und weiß nicht weiter. Ist er überfordert, unterfodert oder irgendwas???Übrigens macht er Crossläufe, wo er ein Ehrgeiz hat wie kein anderer und gewinnt. Der absolute Wahnsinn. Er hat Power und Energie. Ein Problem in seiner "Anamnese" ist, das er ein Trennungskind ist, er war 4 Jahre alt. Mein Ex und ich haben aber ein sehr gutes Verhältnis miteinander, wir arbeiten zusammen, wir sind eigentlich beide immer für die Kinder(Schwester 12J.) da, nur das wir halt nicht zusammen mehr wohnen. Könne Sie mir eventuell etwas bei meinem/unserem Problem helfen??? Eine Meinung wäre schon erstmal wichtig für mich!


 


Hätte angeblich von Ihnen eine Antwort bekommen, aber kann nichts finden bzw. öffnen!!!!

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,
sehen Sie Gewalt zu Hause oder v.a. in der Schule?
Hat Ihr Sohn schon vor der Trennung "Gewaltverhalten" irgendwelcher Art gezeigt?

Hatte Ihr Sohn Schwierigkeiten mit dem Toilettentraining?

Wie geht Ihr Sohn mit Tieren um?

Falls Sie sich fragen, warum ich das wissen moechte: Diese Verhaltensweisen stellen Hinweise auf bestimmte Diagnosen her - oder helfen dabei, diese auszuschliessen.
Vielen Dank,
Annegret Noble

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Gewalt zu Hause garnicht, in der Schule, sag ich mal das"übliche" nur.


Eigentlich ist er ein kuscheligen kleiner Junge, der aber gerne auch im Mittelpunkt stehen will, so habe ich das jetzt für mich selbst schon etwas analysiert. Bis jetzt zeigte sich kaum Gewaltverhalten, nur mal Rangeleien, ich würde sagen dem Alter entsprechend.


Der Toilettengang ist eine interessante Frage. Er war mit 3 am Tage komplett trocken, aber immer wieder mit Höhen und Tiefen. Und nachts, naja, da haben wir immer noch unsere Probleme. Nicht immer, aber oft gegen morgen. Was aber auch schon mal besser war.


Was erwähnenswert wäre, das er, gerade wieder akut, einen Nachtschreck hat. Er schläft gegen halb acht ohne Probleme ein und wacht panisch ca. 1 Stunde später auf und weint, ist gar nicht bei sich, man kann ihn kaum beruhigen. Dauer ca. 5 min., ich singe mit ihm, gehen nochmal pullern oder so, versuche einfach zu beruhigen und bleibe bei ihm bis ich merke, das er sich wieder "gefunden" hat. Nächsten Tag weiß er nichts mehr. War vor ca. 1 JAhr schon mal so eine Phase, konnte da aber nach aussen kein Problem als Grund sehen. Jetzt halt schon eher.


Wir haben 2 Katzen und ein großen Hund bei meinen Eltern. Er ist sehr fürsorglich mit Ihnen, er liebt Tiere einfach sehr.


Ich warte interessiert auf Ihre Antwort!


 


 


 

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin und Mutter,
noch zwei weitere Frage: Wann hat er das Sprechen gelernt? Hat er "spezielle Interessen" ueber die er sehr gerne und sehr viel redet?
Vielen Dank,
Annegret Noble

Ich mache mir gerade Gedanken, ob es sich bei Ihrem Sohn moeglicherweise um etwas "organisches" handelt, also moeglicherweise ein "Missfeuern" im Gehirn, und weniger um eine reine Verhaltensstoerung.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Er hat sehr früh sprechen gelernt und auch sehr gut, also kaum verdrehte Wörter, keine Aussprachefehler und so. So mit 2-3 Jahren voll ausgereift.


Interessen: also den Sport, wenn er laufen kann ( er macht aber kaum Training mit, ich denke, weil da muss er ja "hören") Fahrrad ist eine große Leidenschaft und natürlich ein richtiger Junge, mit Traktor fahren, Rasen mähen mit Opa, am besten aussehen wie ein "Schwein", aber nur beim Arbeiten. Sonst kann er sich auch vorsehen, also seine Schulsachen sind nicht schmutzig. Er ist auch kein Tollpatsch oder so. Insgesamt ist er "Opas Liebling" und das weiß er und das kann er auch ausnutzen. Man kann ihn gut "gebrauchen" beim Arbeirgend (hört sich blöd an, ich weiß), aber beschäftigt man ihn, mit Holz machen, irgendwelche Bausachen, ist er voll dabei.


Jetzt in der Schule, nach den 3 Wochen, ist auch voll dabei, er liest schon ganz gut, noch ganz einfach natürlich, und man merkte auch schon vorher das Mathe voll sein Ding ist!


Übrigens war sein Vater auch ein sehr temperamentvolles Kind, er ähnelt ihm sehr!

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin und Mutter,
vielen Dank, dass Sie so geduldig meine Nachfragen beantworten. Ich frage nach ganz bestimmten Symptomen, weil bestimmte Verhaltensweisen typisch fuer bestimmte Diagnosen sind. Aber Ihr Sohn scheint in keine der "typischen" Symptombilder zu passen. Trotzdem wuerde ich Sie bitten, diese beiden Diagnosen z.B. auf Wikipedia nachzulesen:
Hyperkinetische Störung mit Störung des Sozialverhaltens
http://de.wikipedia.org/wiki/Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit%C3%A4tsst%C3%B6rung
Störung des Sozialverhaltens
http://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%B6rung_des_Sozialverhaltens

Einige der Symptome treffen auf Ihren Sohn zu, aber eigentlich nicht genug, dass die Diagnose wirklich passt. Ich glaube auch nicht, dass die Trennung die Ursache seines Verhaltens ist. Es waere wahrscheinlich gut, wenn Sie einen Termin bei einem Psychologen machen, um eine genaue Diagnostik zu bekommen - und um eine psychische Stoerung auszuschliessen.

Was koennen Sie tun (unabhaengig davon, was fuer eine Diagnose Ihr Sohn moeglicherweise hat)? Mein erster Vorschlag waere, dass Sie bei einer Familienberatungsstelle oder beim Jugendamt nachfragen, ob dort Gruppen fuer das Ueben von korrektem Sozialverhalten angeboten werden, oder ob es Therapeuten gibt, die solche Trainings anbieten. Das waere eine Moeglichkeit fuer Ihren Sohn, zu lernen, wie man positiv Aufmerksamkeit bekommt und wie man mit Frustration umgeht.

Als zweites wuerde ich Ihnen empfehlen, ihn bei einer Kampfsportschule anzumelden. Auch wenn Eltern oft denken, dass man dort ja lernt, wie man andere Kinder schlaegt, stimmt das nur ganz selten. In einer guten Schule lernen Kinder vor allem Selbstkontrolle und das Vermeiden von Konflikt. Aikido, Jiujitsu oder Judo waeren meine ersten Vorschlaege, aber letztendlich ist es wahrscheinlich wichtiger, dass Sie sich anschauen, WIE dort gelehrt wird.

Als drittes kaemen wahrscheinlich andere Teamsportarten in Frage, damit Ihr Sohn lernt, dass es nicht nur auf ihn ankommt und das, was er kann, sondern auf das Team als ganzes. Fussball, Handball, was auch immer es da bei Ihnen gibt. Reden Sie mit dem Trainer und beschreiben Sie, was Sie sich erhoffen - neben Spass und sportlicher Betaetigung. Die Reaktion des Trainers sollte Ihnen da helfen zu entscheiden, ob das etwas fuer Ihren Sohn ist.

In der Schule ist es wahrscheinlich wichtig, dass Sie mit den Lehrern zusammenarbeiten, um "soziales" Verhalten zu "belohnen". Wichtig ist natuerlich auch, dass er keine Aufmerksamkeit oder sogar negative Konsequenzen erlebt, wenn er den Klassenclown spielt oder sich unangemessen verhaelt. Es ist manchmal schwer zu erkennen, was die Schule da leisten kann und wann die Schule ueberfordert ist - denn all die anderen Kinder haben ja auch Beduerfnisse. Sprechen Sie mit der Klassenlehrerin und versuchen Sie einen Plan zu entwickeln - und fragen Sie, wie Sie die Lehrerin unterstuetzen koennen. Auch ein Termin bei einem Schulpsychologen koennte eine gute Idee sein, um einen konkreten Hilfeplan fuer Ihren Sohn zu entwickeln. Schauen Sie dazu bitte beim Schulpsychologischen Dienst vorbeit: http://www.schulpsychologie.de

DAs Problem ist ja, dass Ihr Sohn nur in wirklichen sozialen Situation lernen und ueben kann, wie man sich angemessen verhaelt und darum ist es wichtig, dass er viele "Lernmoeglichkeiten" hat - denn zu Hause kann er das ja nicht ueben. Was Sie zu Hause tun, klingt sehr gut und ich wuerde Sie ermutigen, das weiter so zu machen - er scheint sehr viel Bewegung zu brauchen und das Arbeiten ist wahrscheinlich sehr gut fuer ihn, denn er bewegt sich und er erlebt, dass er etwas zur FAmilie beitragen kann. Das ist toll fuer Kinder. "Gebrauchen" Sie ihn also ruhig weiter.

Ich wuerde Sie ermutigen, nicht einfach abzuwarten. Je frueher Sie herausfinden, ob es sich bei Ihrem Sohn tatsaechlich um eine psychische Stoerung handelt und je frueher Sie mit konkreten Massnahmen eingreifen, um ihm zu helfen, sich angemessen zu verhalten, desto besser. Von alleine "verlaufen" sich diese Dinge leider selten.

Ich hoffe, dass Ihnen diese Tipps und Informationen weiterhelfen. Ansonsten fragen Sie bitte gerne nach.

Ich bitte Sie, von einer Bewertung der Antwort abzusehen, wenn Sie die Antwort noch nicht als hilfreich empfinden. Sie sind herzlich eingeladen beliebig oft nachzufragen, bis Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten – oder wir uns einigen, dass ich Ihnen leider nicht weiterhelfen kann.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Ueber eine positive Bewertung meiner Antwort wuerde ich mich freuen. Vielen Dank.

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Doch sehr gute Ausführungen. Ich kann doch schon was draus mitnehmen.


Vielen lieben Dank....

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
es freut mich, dass ich Ihnen ein bisschen helfen konnte, auch wenn es keine ganz konkrete Antwort ist.
Wenn Sie keine weiteren Fragen haben, dann wuerde ich mich ueber eine positive Bewertung freuen.
Vielen Dank,
Annegret Noble

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