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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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InternetCoach ist jetzt online.

Guten Tag. Durch Zufall bin ich auf dieser Seite gelandet.

Kundenfrage

Guten Tag.
Durch Zufall bin ich auf dieser Seite gelandet. Eigentlich liegt mein Problem ganz allein bei mir und doch schaffe ich es nicht, es allein zu lösen. Ich habe das Gefühl es wird immer schlimmer... Seit April arbeite ich ein einem kleinen Bergdorf auf eine Büro, den ganzen Tag bin ich alleine. Die Arbeit ist ok, schliesslich habe ich den Beruf der "Sekretärin" gelernt. Es fällt mir sehr schwer mich auf die Arbeit zu konzentrieren und mich dafür zu motivieren... Immer mehr gelange ich in Verzug, was micht zusätzlich auch noch belastet!
Ich bin 31 Jahre alt und alleinstehend. Seit April wohne ich wieder bei meiner Mutter, da ich den Job in meinem Heimatort angenommen habe. Irgendwie kommt mir mein ganzes Leben je länger je sinnloser vor... Das letzte Mal, als mich mein Job so gelangweilt hat, habe ich gekündigt (nach 6Jahren...) und bin für ein halbes Jahr ins Ausland gereist, in der Hoffnung, dass dies etwas ändert. Nach meiner Rückkehr, musste ich allerdings feststellen, dass sich nichts ändert... Ich fühle mich wieder genau gleich leer wie vorher und habe da Gefühl, dass ich mein Leben verpasst habe und nun festsitze und nichts daran ändern kann.
Hier habe ich einfach mal niedergeschrieben was aus mir rauskam, eventuell ist mein Text ein wenig wirr und ich bin mir nicht sicher, ob "Stress" die richtige Kategorie ist. Über eine Antwort würde ich mich freuen....
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre Frage. Sie beschreiben eine schwierige Situation. Die Tatsache, dass Sie diese Gefuehle von Lustlosigkeit und Leere schon so lange haben, deutet darauf hin, dass Sie moeglicherweise unter der Dysthymie leiden, einer chronischen milden depressiven Verstimmung, die nie dazu fuehrt, dass man morgens nicht aus dem Bett kann oder Suizidgedanken hat, die einem aber das Leben sehr erschwert. Alltaegliche Dinge, die bei anderen Menschen "nebenherlaufen", kosten einen Menschen mit Dysthymie viel Kraft. Darum sind diese Menschen chronisch muede und erschoepft. Es fuehlt sich so an, als ob die "Autopilot"-Funktion des Koerpers kaputt ist. Dinge, die man eigentlich weiss und kann, laufen nie ganz ohne Anstrengung, man muss trotz allem nachdenken und Energie investieren, um sie zu erledigen. Ausserdem ist es ebenfalls anstrengend, gute Dinge im Leben zu geniessen - wie z.B. eine Beziehung, das Elternsein, eine Befoerderung, einen Erfolg. All diese Dinge sind "nett" , aber man spuert nie die wirklich tiefe Freude, die andere Menschen zu empfinden scheinen. Ausserdem scheint man oefter in Konflikte verwickelt zu werden, einmal weil man einfach zu erschoepft ist, um Probleme zu loesen, aber auch weil man in der "Wut" oder der "Frustration" zusaetzliche Energie findet. Wenn man wuetend ist, ist man nicht muede. Diese "Energietankstelle Konflikt" hat natuerlich langfristig sehr negative Auswirkungen auf wichtige Beziehungen.

Die Dysthymie faengt oft im Jugendalter an und wird dann zu einer Gewohnheit. Man kann sich gar nicht mehr vorstellen, dass das Leben auch weniger anstrengend sein kann - man sieht es nur in anderen Menschen, und fragt sich manchmal, was man denn falsch macht oder warum man so anders zu sein scheint. Menschen mit einer Dysthymie werden selten als depressiv wahrgenommen - sie schaffen ja alles und sie lachen auch mal. Erst wenn man eine Behandlung macht - die oft Medikamente und Therapie beeinhaltet - merkt man auf einmal, wie sehr man die ganzen Jahre hat kaempfen muessen. Ein Satz, den ich oft hoere, ist: "Ich wusste gar nicht, dass das Leben so einfach sein kann."

Falls etwas von dem, was Sie hier gelesen haben, auf Sie zutrifft, empfehle ich Ihnen, sobald wie moeglich mit Ihrem Hausarzt zu sprechen. Denn obwohl eine Therapie wichtig ist, um die Denkfehler zu erkennen und zu aendern, die oft mit einer Depression einhergehen, ist eine Dysthymie oft v.a. physiologisch bedingt und spricht daher gut auf Medikamente an.

In einer Therapie wuerden Sie sich wahrscheinlich vor allem die Glaubenssaetze und Mottos anschauen, die Sie sich angewoehnt haben, um trotz einer chronischen Depression zu funktionieren. Dazu gehoeren z.B. unrealistische Erwartungen an sich selbst und andere, perfektionistische Tendenzen, Angst vorm Versagen oder das Gefuehl, minderwertig (weil anders) zu sein. Es gibt mittlerweile auch gute Buecher, die einem dabei helfen, seine Glaubenssaetze zu hinterfragen (z.B.
Gedanken verändern Gefühle: Fertigkeiten, um Stimmungen, Verhalten und Beziehungen grundlegend zu verbessern von XXXXX XXXXXberger, Christine A. Padesky, Theo Kierdorf und Hildegard Höhr von Junfermann (Oktober 2007)).

 

Depressionen gehen einher mit einem besonders negativen Erleben der Welt, mit sogenannten katastrophisierenden Gedanken, in denen man sich ausmalt, welche schlimmen Dinge passieren könnten. Die Wahrnehmung liegt auf dem: Was fehlt noch? Was habe ich noch nicht erreicht? Was kann ich noch nicht? Was läuft schief in meinem Leben? Es gibt immer Dinge, die noch nicht so gut laufen, die noch fehlen und die schief laufen, aber depressive Menschen sehen vor allem diese negativen Tatsachen und verlernen mit zunehmender Krankheitsdauer immer mehr, die positiven Dinge auch wahrzunehmen und zu fühlen. Dies führt zu andauernden negativen Gefühlszuständen, starker Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Energielosigkeit.

Bei einer Depression kommt es ausserdem oft zu kognitiven Verzerrungen. In depressiven Phasen kommt es zu Fehlinterpretationen der Wirklichkeit, die zu einer pessimistischen Sichtweise der Welt, der eigenen Möglichkeiten und der Zukunft führt. Unangemessene Verallgemeinerungen (Depressionen kann doch niemand heilen) oder übertreibungen (ich werde nie wieder etwas in meinem Leben schaffen), emotionale Beweisführung (ich habe das Gefühl, dass mir nicht geholfen werden kann, also stimmt das) und das weit verbreitete Gedankenlesen (ich weiss, dass er/sie mich nicht leiden kann) sind typische kognitive Verzerrungen. Depressive Patienten haben eine Neigung zum kognitiven Verzerren. Man weiß jedoch nicht, ob die Depression die kognitiven Verzerrungen auslöst oder ob die kognitiven Verzerrungen die Depression auslösen. Kognitive Verzerrungen könnten z.B. auch erlernt sein. Das Bewusstmachen von kognitiven Verzerrungen und das Auflösen dieser Verzerrungen führen zu einer Verbesserung des subjektiven Erlebens. Depressive Menschen können lernen, ihre Gedanken selbst zu überprüfen und zu verändern. Dies ist ein wichtiger Bestandteil der Kognitiven Verhaltenstherapie. Irrationale Einstellungen werden verändert und wirken sich damit auf das konkrete Verhalten aus.

Auch die Gehirnchemie ist bei depressiven Menschen verändert. Bestimmte Neurotransmitter wie Noradrenalin und Serotonin sind entweder zu wenig oder zu viel verfügbar. Genau hier setzen Psychopharmaka an. Leider weiß man bis heute nicht genau, wie diese wirken. Man weiß auch nicht, ob die Verschiebung der Neurotransmitterhaushalte die Depression verursacht oder ob die Depression die Neurotransmitterhaushalte negativ beeinflusst. Tatsache ist, dass viele depressive Patienten sehr gut auf die Behandlung mit Antidepressiva reagieren. Die Kombination von Antidepressiva und Kognitiver Verhaltenstherapie gibt heute als die Methode der Wahl für die Behandlung der Depression, inklusive der Dysthymie.


Wenn Sie nach dem Besuch beim Hausarzt eine Therapie in Erwaegung ziehen, gibt es mehrere Moeglichkeiten, einen Therapeuten zu finden. Um relativ schnell einen Termin zur Diagnostik und/oder zur Therapie zu bekommen, wenden Sie sich am besten an eine nahegelegene psychotherapeutische/ psychiatrische ambulante Fachklinik, an eine Universitätsklinik mit einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz oder an ein psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut. Es dauert oft recht lange, um einen Termin bei einem niedergelassenen Psychologen zu bekommen, aber auch das ist eine Moeglichkeit. Fragen Sie dazu bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste von geeigneten Therapeuten. Hier finden Sie ebenfalls Listen von Therapeuten (mit und ohne Kassenzulassung) nach Postleitzahl geordnet:

http://www.psychotherapiesuche.de/therapeutensuche
http://www.netzwerk-psychotherapie.de/
http://www.therapeuten.de/

http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/

Hier finden Sie psychologische Ausbildungsinstitute:

http://www.therapie.de/psyche/info/ausbildung/adressen-und-links/



Es gibt auch ein Online-Angebot fuer die kognitive Verhaltenstherapie bei Depressionen, falls in Ihrem Oertchen keine geeigneten Therapeuten zur Verfuegung stehen: www.novego.de (Depressionshelfer)

 

Ich hoere machmal von depressiven Menschen, dass sie keine Medikamente nehmen moechten, weil diese "mit meinem Kopf spielen". Meine Erklaerung ist dann oft die folgende: Wenn man erkaeltet ist, dann riecht man nicht gut und wenn man nicht gut riecht, dann schmeckt einem nichts wirklich gut. Wenn also ein 5 Sterne-Koch fuer einen kochen wuerde, dann wuerde das genauso schmecken, wie wenn ein kleines Kind fuer einen kocht, obwohl man weiss, dass das Essen von dem Chefkoch sehr viel besser schmecken sollte. Im Fall einer Depression ist das im Gehirn aehnlich. Die Botenstoffe, die eigentlich signalisieren sollten, dass etwas Spass macht oder schoen ist, funktionieren nicht richtig. Auch wenn man etwas tut, von dem man weiss, dass es eigentlich schoen sein sollte, kann man das nicht spueren. Wenn man die richtigen Antidepressiva nimmt, dann fuehrt das dazu, dass die Botenstoffe wieder richtig ausbalanziert sind und man schoene Dinge wieder als schoen empfindet. Diese Medikamente machen also nicht gluecklich oder spielen einem etwas vor, sie helfen nur dabei, dass man wieder Freude spueren kann. Genauso wie man sobald man wieder riechen kann, das gute Essen geniessen koennte.



Hier noch einen oft hilfreiche Selbsthilfeseite:

http://www.depression-behandeln.de/depression-behandlung.html

Ich hoffe,d ass ich mit meiner Antwort ein bisschen Licht auf Ihre Situation scheinen konnte und dass Sie Ihre "Verdraengen und WEitermachen" Strategie hoffentlich umaendern werden, um diese Situation grundlegend und langfristig zu veraendern.


Ich bitte Sie, erst eine Bewertung abzugeben, wenn Sie zufrieden mit der Antwort sind. Sollten Sie mit meiner Antwort noch nicht zufrieden sein, können Sie beliebig oft nachfragen, bis Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Ueber eine positive Bewertung meiner Antwort wuerde ich mich freuen. Vielen Dank.

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Liebe Frau Noble


 


Für Ihre zügige Antwort danke XXXXX XXXXX bestens! Es wird mir langsam bewusst, dass meine Antriebslosigkeit vielleicht doch Gründe haben könnte. Bis jetzt habe ich es immer darauf geschoben, dass ich eventuell einfach faul bin und deshalb nichts zustande kriege.


Andere Leute haben es viel schwerer als ich, eine schlimme Kindheit oder mehrer Schicksalschläge... Ich hab mir dann immer gesagt, dass es mir daher gut gehen muss! Ich hatte eine schöne Kindheit, bisher nie Geldprobleme oder musste hunger... Als ich arbeitslos war, konnte ich bei meiner Mutter wohnen, welche immer zu mir steht. Ich habe einige Freunde welche mich auch unterstützen. Und doch habe ich das Gefühl, dass mich niemand so richtig versteht... Daher habe ich auch Angst, dass mein Hausarzt mein Problem nicht verstehen wird und mir raten wird, mich einfach mehr anzustrengen und mich mit irgendwelchen "schönen" Sachen belohnen... Das klappt aber nicht, habe ich alles bereits versucht... Könnten Sie mir vielleicht noch einen Tipp geben, wie ich das am besten angehe?


Vielen Dank XXXXX XXXXX Grüsse


Karin

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
wie viele von meinen Klienten haben Sie das Gefuehl, dass Sie mit ausreichend "Willenskraft" in der Lage sein sollten, Ihre Situation zu verbesseren. Das Problem ist, dass es sich - falls Sie tatsaechlich unter einer Dysthymie leiden sollten - nicht um Willenskraft geht sondern um Neurochemie, die nicht funktioniert. Man wuerde einem Diabetiker, der kein Insulin produziert, ja auch nicht sagen, "Streng dich mehr an, und dann bekommt dein Pankreas das schon hin." UND gleichzeitig wuerde man mit dem Diabetiker ueber Lebensstil und Essgewohnheiten sprechen. Genauso wie Antidepressiva nicht "gluecklich" machen (siehe das Beispiel oben), sondern nur die Gehirnchemie so regulieren, dass man sich in schoenen Situationen auch gluecklich fuehlen kann (wenn Sie sich dann also mit "schoenen Sachen belohnen", dann werden Sie sich tatsaechlich motiviert und "belohnt" fuehlen). Gerade diese Tatsache, dass Sie schoene Dinge nicht als schoen wahrnehmen koennen, deutet darauf hin, dass es sich wahrscheinlich wirklich um die Dysthymie handeln koennte, denn das ist ein typisches Symptom. Es nennt sich "Anhedonie" - die Unfaehigkeit, schoene Dinge zu geniessen.

Da die Dysthymie eine Krankheit des Gehirns ist und wenig mit Lebensumstaenden zu tun hat, ist es eher unewoehnlich, dass Sie bei Menschen mit grossem Trauma oder Verlust auftritt. Diese Menschen reagieren meist eher mit einer schweren Depression, wo man sich nicht mehr bewegen kann, Selbstmordgedanken hat, und morgens tatsaechlich nicht aufsteht (und nicht nur darueber nachdenkt, wie wenig man Lust hat aufzustehen, um es dann doch zu tun).

Ich kenne natuerlich Ihren Hausarzt nicht und kann nicht voraussagen, wie dieser reagieren wird, wenn Sie ihm die Symptome der Dysthymie beschreiben und ihm sagen, dass Ihnen ein Psychologe gesagt, hat, dass Sie wahrscheinlich unter einer Dysthymie leiden koennten. Trotzdem wuerde ich diesen direkten Weg vorschlagen, wenn er dann sagen sollte, dass Sie sich einfach mehr anstrengen sollten, dann sollten Sie um eine Ueberweisung zu einem Facharzt fuer Psychiatrie oder Psychosomatik bitten. Ein solcher Facharzt wuerde Ihre Symptome auf jeden Fall erkennen und einordnen koennen - und Ihnen dann hoffentlich entsprechend helfen.
Meine Erfahrung ist, dass Hausaerzte dieses Krankheitsbild durchaus kennen und bereit sind, einmal Antidepressiva auszuprobieren und zu verschreiben. Wenn diese dann keinen ERfolg zeigen sollten (man muss leider oft mit der Dosierung spielen und oft auch zwei oder drei verschiedene Arten von Antidepressiva ausprobieren), dann schicken Hausaerzte ihre Patienten oft lieber zu einem Facharzt anstatt das selber weiter zu versuchen. Was ja auch richtig ist.

Ich wuerde Sie ermutigen, einfach einen Termin bei Ihrem Hausarzt zu machen, auch wenn Sie riskieren, dass er Sie nicht versteht (darum gibt es Fachaerzte). Sie sind nicht "undankbar", es stimmt einfach etwas mit Ihrer Gehirnchemie nicht.

Ausserdem wuerde ich Ihnen empfehlen, sich vielleicht das oben genannte Selbsthilfebuch zu besorgen, denn manchmal kann man seine Stimmung zumindest ein kleines bisschen (nicht komplett) verbessern, wenn man erkennt, dass Gedanken wie: "Mich kann sowieso nie jemand verstehen" nicht besonders hilfreich sind und dass es besser ist, sich etwas "realistischeres" zu sagen, wie z.B.: "Nicht jeder Mensch wird mich verstehen, aber ich bilde mir diese Sache nicht ein, die Dysthymie hat sogar einen Namen, es gibt also Menschen, die mich und diese Krankheit verstehen."
Damit haben Sie an sich selbst "kognitive Verhaltenstherapie" angewendet und sich hoffentlich motiviert, mit Ihrem Arzt zu sprechen.

Ich hoffe, dass ich Ihre Frage damit beantworten und Ihnen Mut machen konnte, dass es Hilfe gibt, dass Sie sich nicht ewig so fuehlen muessen UND, dass Sie weder unter Undankbarkeit noch unter fehlender Willenskraft leiden.

Ich wuensche Ihnen viel Mut und Erfolg.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Ueber eine positive Bewertung meiner Antwort wuerde ich mich freuen. Vielen Dank.

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.


InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Guten Tag Frau Noble


 


Für Ihre Unterstützung danke ich Ihnen vielvielmal! Heute habe ich einen Termin bei meinem Hausarzt und ich hoffe, wir finden eine Lösung.


 


Freundliche Grüsse und einen schönen Tag


Karin

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
das hoffe ich auch!
Ich wuensche Ihnen, dass Sie bald erleben koennen, dass nicht alles im Leben so anstrengend sein muss.
Ganz liebe Gruesse,
Annegret Noble

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