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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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meine frage mein sohn 14 hat meiner tochter 10 einen brief

Kundenfrage

meine frage mein sohn 14 hat meiner tochter 10 einen brief geschrieben ob er ihre scheide anfassen darf? sie sagte sofort nein gehört das noch zur pubertät?was soll ich tun?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Mutter,
wie haben Sie ueber dieses Brief gehoert? Hat Ihnen Ihre Tochter das gesagt? Hat Ihr Sohn bis jetzt anderweitig Interesse an Maedchen/Frauen gezeigt? Ist ein Vater oder eine Vaterfigur da, die mit Ihrem Sohn ueber dieses Thema sprechen koennte? Sie wollen auf jeden Fall vermeiden, dass Ihr Sohn sich fuer sein Verhalten schaemt und denkt, dass es falsch und schlecht ist, neugierig zu sein. Gleichzeitig muss er natuerlich wissen, dass es angemessene und unangemessene Wege gibt, auf seine Fragen Antworten zu finden.
Sobald ich ein bisschen mehr Hintergrundinformation habe, beantworte ich Ihre Frage gerne ausfuehrlich.

Am besten waere
Vielen Dank,
Annegret Noble

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter/e Experten


Ich habe den Brief von meiner tochter bekomen und habe ihn gelesen daraufhin habe ich meinen sohn zur rede gestellt was er mit dem Brief bezwecken wollte, er konnte mir keine antwort drauf geben weil er es selber nicht wußte. Ja hat er in der Schule gibt es ein Mädchen das er nett findet.Ja den gibt es mein Lebensgefährte hatt mit meinem Sohn über das Thema gesprochen. Ja er weiß das was er gemacht hat falsch wahr und hat es auch verstanden das sowas nicht geht. Aber das Jugendamt sieht das anders sie stellen ihn als triebtäter hin aber das ist er ja nicht ich hoffe auf ihre Hilfe.


 


Mit freundlichen Grüßen


Frau Angerer

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
vielen Dank fuer die weitere Information. Ich bin etwas ueberrascht, dass das Jugendamt involviert ist. War das Jugendamt schon vorher zur Unterstuetzung Ihrer Familie dabei oder hat diese Situation dazu gefuehrt? Vielleicht koennten Sie dazu etwas mehr sagen, damit ich die Umstaende besser verstehe?

Fuer Ihren Sohn ist es wahrscheinlich wichtig, dass er Wege findet, wie er seine Neugier bezueglich Frauen und Sexualitaet befriedigen kann, denn die ist ja normal. Oft ist das ein Gespraech von "Mann zu Mann", darum die Frage, ob eine Vaterfigur mit ihm ueber die Veraenderungen in seinem Koerper und seinen Gedanken sprechen kann. Je nachdem wieviel Testosteron der Koerper eines jungen Mannes ausschuettet, ist es nicht ungewoehnlich, dass er ueber wenig anderes als Sex nachdenken kann. Es ist wichtig, das zu normalisieren und gleichzeitig zu betonen, dass Gedanken und Phantasien NICHT das gleiche sind wie Taten und Verhaltensweisen. Man kann so viel denken wie man will, das ist normal. Das Ausleben dieser Gedanken macht jedoch oft Probleme. Es waere wahrscheinlich auch wichtig, dass er das Konzept des "Schutzalters" in Deutschland versteht (http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzalter), denn da er 14 ist, macht er sich strafbar, wenn er sexuelles Verhalten gegenueber juengeren Kindern zeigt.
Gleichzeitig waere es wahrscheinlich wichtig, dass Sie ihm sagen und zeigen, dass Sie dankbar sind, dass er seine Schwester "gefragt" hat - ihr also die Moeglichkeit gegeben hat, nein zu sagen - anstatt sie einfach auszutricksen oder zu zwingen - denn das haette er ja gekonnt. Mit 14 ist er da sehr viel schlauer als sie. Diese Tatsache finde ich auch sehr wichtig, wenn es zu der Anschuldigung kommt, dass er ein "Triebtaeter" sei: Er hat sich ja anscheinend nicht aufgezwungen. Er hat seiner Schwester die Freiheit der Wahl gelassen - was genau das Gegenteil des Verhaltens eines "Taeters" ist.

Wenn Sie mir zusaetzliche Informationen zum Jugendamt geben wollen, dann gehe ich gerne darauf ein. Ansonsten hier noch einmal zusammenfassend die Strategie, die ich empfehlen wuerde: 1. gesunde Wege um Befriedigen der Neugier finden 2. Information zum Schutzalter und warum sein Verhalten rechtswidrig ist 3. Anerkennen, dass er sich nicht einfach genommen hat, was er wollte.

Ich bitte Sie, erst dann eine Bewertung abzugeben, wenn Sie zufrieden mit der Antwort sind. Sollten Sie mit meiner Antwort noch nicht zufrieden sein, können Sie beliebig oft nachfragen, bis Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Ueber eine positive Bewertung meiner Antwort wuerde ich mich freuen. Vielen Dank.

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Danke für ihre Antwort meine Tochter gab mir den Brief daraufhin habe ich mich beim Jugendamt informiert ob es normal wäre sie sagten das es sexuelle Gedanken seien,und das er in stationnären Aufnahme in der k.phychatrie soll.Da aber er schon in ambulanter Therapie ist,verstehe ich das nicht warum?Die anderen legen das so aus ,das er ein Triebtäter sei.Werden das auch weiterhin im Auge behalten.


 


mit freundlichen gruss n.angerer

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin und Mutter,
natuerlich hat Ihr Sohn, wie jeder normale 14jaehrige Junge, sexuelle Gedanken. Sie sagen nicht, warum Ihr Sohn eine ambulante Therapie macht. Hat diese etwas mit sexualisiertem Verhalten oder sexuellem Missbrauch zu tun?

Die meisten Menschen, die im Jugendamt arbeiten, sind keine Psychologen oder Therapeuten sondern "Sozialarbeiter" oder Erzieher. Sie koennen darum keine Diagnosen stellen und eigentlich auch keine solche Empfehlung aussprechen. Das ist die Aufgabe von qualifizierten Psychologen oder Psychiatern (Aerzten mit einer Zusatzausbildung), nicht vom Jugendamt oder Mitarbeitern des Jugendamtes. Solange der Therapeut/die Therapeutin, bei der Ihr Sohn in Behandlung ist, von diesem Brief weiss und seine sexuellen Gedanken mit in die therapeutischen Gespraech einbezieht, und keinen Klinikaufenthalt empfiehlt, dann sehe ich da keinen Grund zur grossen Sorge.

Wie gesagt, von psychologischer Sicht scheint ihr Sohn eher nicht in die "Taeter-Kategorie" zu fallen, denn er hat ja schriftlich angefragt, ob das fuer Ihre Tochter okay waere. Ein Triebtaeter wuerde sich einfach nehmen, was er will. Den einzigen Grund, den ich fuer die Reaktion des Jugendamtes sehe, ist der Altersunterschied (siehe Schutzalter). Ansonsten scheint die Reaktion etwas seltsam und uebertrieben - zumindest in Hinblick auf die Information, die Sie mir gegeben haben und die fehlende Vorgeschichte Ihres Sohnes.

Meine Empfehlung waere, dass Sie weiterhin mit dem Therapeuten/der Therapeutin arbeiten, bei der/dem Ihr Sohn in Behandlung ist, und dem Jugendamt fuer die Empfehlung danken und weitere Hilfe zu diesem Zeitpunkt ablehnen. Soweit ich das von Ihrer Information sehe, hat Ihr Sohn nichts getan, was eine ungewollte Intervention des Jugendamtes veranlassen sollte. Darum koennen Sie da einfach dankend ablehnen.

Wenn es weitere Information gibt, die relevant waere, dann fragen Sie bitte weiter, ansonsten hoffe ich, dass ich Sie etwas beruhigen und Ihnen weiterhelfen konnte.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

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