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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Weine seit 5 Tagen und es wird schlimmer. Meine Freundin hat

Kundenfrage

Weine seit 5 Tagen und es wird schlimmer. Meine Freundin hat mich vor einem Monat verlassen und seit 3 Wochen einen Neuen.
Das schlimmste ist, dass ich es in der Hand hatte und nicht geahnt habe wieviel sie mir Wert ist.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre Frage. Sie beschreiben eine schwierige Situation. Es tut mir so leid, dass es Ihnen so schlecht geht. Es ist nicht ungewoehnlich, dass es einem nach einer Trennung so schlecht geht - und dass man erst erkennt, wie wichtig einem etwas ist, wenn man es dann verloren hat.


 

Es lindert wahrscheinlich Ihrem Schmerz nicht wirklich, aber oft hilft es, wenn man versteht, was in einem vorgeht. Jeder Mensch verarbeitet einen Verlust unterschiedlich, aber im allgemeinen folgt der Trauerprozess den folgenden 4 Phasen:



1. Phase: bezeichnend ist hier der Schockzustand. Man will nicht wahrhaben, dass der Verlust tatsaechlich stattgefunden hat. Der Verlust wird nicht als Realität akzeptiert. Die typischen Symptome dieser Phase (die in der Regel von einigen Stunden bis zu 4 Wochen dauert): Betäubung, Empfindungslosigkeit, Starre, Unglauben, Unwirklichkeit, stilles Weinen, lautes Schluchzen, Depersonalisierung (“nicht wie man selbst fuehlen” oder “neben sich stehen”). Ich vermute, dass Sie sich am Ende dieser Phase befinden und nach dem Schockzustand und der Gefuehlsstarre jetzt in Phase 2 uebergehen.

2. Phase: das Aufbrechen der Gefühle, wobei der Schmerz des Verlustes in all seiner Tiefer erfahren wird. Man erlebt oft ein Gefuehlschaos von Trauer, Angst, Wut, Schuld, Depression, unbegruendeter Heiterkeit und Hilflosigkeit. Koerperliche Symptome sind oft Ruhelosigkeit, Muedigkeit, Appetitverlust und Schlafstörungen. Am hilfreichsten ist es, sich die Erlaubnis zu geben, all diese Gefühle zuzulassen, und zu wissen, dass das emotionale Chaos “normal” ist. Problematisch wäre hier eher eine andauernde Gefühlslosigkeit und Unterdrückung der Gefühle durch Verleugnung, Ablenkung, Überaktivität, Missbrauch von suchtfoerdernden Substanzen oder Gleichgueltigkeit.

3. Phase : Akzeptieren einer Umwelt, in der die Person fehlt - und gleichzeitig glauben, dass das Leben ohne diese Person trotzdem gut und schoen sein kann. Man faengt an die Person loszulassen und das Ausmass des Verlustes anzuerkennen ohne in tiefe Depressionen zu fallen. Man faengt an, neue Ziele zu haben und sich eine Zukunft ohne die Person vorzustellen. Diese Phase ist erst eine “Entscheidung” - findet also im Kopf statt – dann erst folgen die Gefuehle. Probleme bekommt man in dieser Phase, wenn man sich zum Ablenkung Suchtverhalten angewoehnt hat, sich weigert, Abschied zu nehmen oder darauf beharrt, dass das Leben nie wieder gut sein kann.

4. Phase: Man faengt wieder an aktiv zu leben. Man empfindet wieder Freude und ist bereit, in neue Beziehungen zu investieren. Man akzeptiert den Verlust als Teil des Lebens und schaut mit neuem Selbstvertrauen und Hoffnung in die Zukunft. Rueckfaelle in das Emotionschaos der zweiten Phase, v.a. an Jahrestagen sind durchaus normal, werden aber problematisch wenn ein Rueckfall zu Ängsten vor neuen Verlusten fuehrt oder zu einer allgemeinen Abwendung vom Leben und der Liebe.

 

So frustrierend das auch ist, meine Empfehlung waere, dass Sie sich die Zeit geben zu trauern. Es wird besser werden auch wenn Sie sich das jetzt noch nicht vorstellen koennen.

 

Wenn es Ihnen in 4 Wochen noch nicht besser geht, dann wuerde ich empfehlen, dass Sie mit Ihrem Hausarzt ueber Medikamente sprechen. Oft helfen diese, damit man in einer Krisensituation funktionieren kann und die negativen Gedankenkreise durchbrechen kann.

 

Verbringen Sie bitte auch weiterhin Zeit mit Freunden und treiben Sie Sport. Das hilft auch jeden Fall. Hier finden Sie gute Tipps, die Ihnen vielleicht weiterhelfen, um nicht tiefer in Depressionen zu verfallen:

 

 

http://www.depression-behandeln.de/depression-behandlung.html

 

 

 

Ich hoffe, dass meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht und Ihnen weiterhilft. Ansonsten beantworte natürlich auch gerne weitere Anschlussfragen. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Ueber eine positive Bewertung meiner Antwort wuerde ich mich freuen. Vielen Dank.

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.



Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke XXXXX XXXXX ...

Habe mir noch 3 Wochen Hoffnungen gemacht und dann habe ich von ihrem Neuen erfahren - Ich liebe sie so sehr und es bringt mich um. Dazu kommt noch die Angst nie wieder jemanden zu finden. In allen großen Zielen die ich mir für die nächsten Jahre ausgemalt habe, war sie fest eingeplant. Jetzt habe ich gar nichts mehr und ich bin selber Schuld daran - Sport, Freunde, Natur - nichts davon macht mir Spaß.

 

Wäre es irgendeine Hilfe ihr mitzuteilen wie mies es mir geht - sie weiß es nämlich nicht. Sollte ich mich mit ihr treffen und ihr zeigen wie viel sie mir Wert war indem ich meiner Trauer vor ihr freien lauf lasse?

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
so unmoeglich es im Moment auch scheint, Sie werden ueberleben und Sport, Natur und Freunde werden wieder Spass machen. Inmitten des Trauerprozesses kann man sich das nicht vorstellen, darum hilft es, wenn andere Menschen einen daran erinnern, dass der Trauerprozess nicht ewig dauern wird. Wirklich.

Trennungen sind mit viel Stress verbunden. Koeperlich fuehrt die Trennung vom Partner zu einer hormonellen Achterbahnfahrt. Das Blut ist voller Stresshormone, man ist von Panik ergriffen, die Gedanken spielen verrückt, schlaflose Naechte werden zur Norm und die Traurigkeit ist kaum auszuhalten. Selbstzweifel machen sich breit und das Selbstwertgefuehl leidet. Die Frage “WARUM?” (“Was haette ich anders machen koennen?”) geistert einem unablaessig im Kopf herum. Es ist normal, sich nach einer Trennung grauenhaft zu fühlen.

Diesen Zustand verschlimmern Sie allerdings dann, wenn Sie sich staendig Vorwuerfe machen und immer wieder hinterfragen, was Sie haetten anders machen sollen. Seien Sie sich bewusst, dass es eine biochemische Reaktion Ihres Körpers auf die Trennung ist, die dieses Chaos in Ihrem Kopf auslöst.

Meist hilft es nicht, wenn man einer Ex mitteilt, wie sehr man leidet - insbesondere da sich Ihre Ex-Freundin anscheinend verliebt hat und darum sehr mit sich selbst beschaeftigt ist und es (leider) wahrscheinlich nicht wirklich schaetzen kann, wie sehr sie Ihnen weh getan hat. Sie denken gerade darueber nach, Ihrer Ex Ihr letztes Stück Selbstachtung zu schenken, damit Sie spuert, dass Sie sie über alles lieben. Dieses Verhalten hat aber meist nur zur Folge, dass sich der Ex-Partner immer mehr von Ihnen distanziert. Daher bringt es meist wenig, dem Ex-Partner Ihre Liebe zu demonstrierenauch wenn Ihr Bedürfnis danach noch so groß sein mag. Rennen Sie ihr auf keinen Fall “hinterher”, denn wir Menschen haben die Eigenart, DAVONZULAUFEN, wenn uns etwas verfolgt.Meine Vermutung ist, dass Sie das Ende Ihrer Beziehung nur verfestigen, wenn Sie Ihrer Ex Ihre Trauer zeigen.


Die ersten Wochen nach einer Trennung denkt man oft sehr viel ueber die negativen Elemente der Beziehung nach. Erst nach 6-8 Wochen faengt man an, sich an die positiven Momente zu erinnern. Meine Empfehlung waere darum, dass Sie sich diese Zeit zum Trauern nehmen und dazu, dass es Ihnen etwas besser geht. Das Schwierigste und gleichzeitig Wichtigste nach einer Trennung ist, dass Sie sich selbst wiederfinden müssen. Ihren Charakter, Ihre Würde, Ihr Lächeln. Denn genau das macht Sie aus. Im Zustand des Trennungsschmerzes machen Menschen einen eher jämmerlichen Eindruck. Leider wirken jämmerliche Menschen nicht attraktiv auf andere Menschen – schon gar nicht auf eine Ex. Daher konzentrieren Sie sich zuerst einmal nur darauf, dass Sie sich wieder wohl in Ihrer eigenen Haut fühlen. Und das erreichen Sie, indem Sie Dinge fuer sich selbst tun und erst einmal den Kontakt zu Ihrer Ex meiden.

 

Wenn es Ihnen dann besser geht, dann kann es durchaus sein, dass eine Einladung zu einem Gespraech - um ueber die Beziehung und ihr Ende zu sprechen - dazu fuehrt, dass sich auch Ihre Ex daran erinnert, dass Ihre Beziehung positive Elemente hatte. Zu dem Zeitpunkt ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie darueber sprechen koennen, wie sehr Sie Ihre Ex vermissen (und dass sie das hoeren kann) sehr viel groesser.

 

 

Ich hoffe, dass meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht und Ihnen weiterhilft. Ansonsten beantworte natürlich auch gerne weitere Anschlussfragen. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Ueber eine positive Bewertung meiner Antwort wuerde ich mich freuen. Vielen Dank.

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

 

 

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke für die ausführliche Antwort - hoff ich komme über sie hinweg, denn sie war das schönste was mir je passiert ist.


 


Auf ein letztes:


Leider weiß ich ganz genau welche Fehler ich gemacht habe und leider hab ich sie immer wieder gemacht obwohl sie mich immer gewarnt hat.


Ich war mir der Sache leider viel zu sicher - die Fehler waren global gesehen nicht schlimm also keine körperliche Gewalt etc. - aber Sie können sich sicher sein, dass es Fehler waren, bei der jede Frau irgendwann gehen würde ...


Und genau dieses eindeutige Wissen was ich in den letzen 5 Monaten bewusst falsch gemacht habe macht mich kaputt ...


 

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
wir machen alle Fehler - und hoffentlich lernen wir daraus. Meist ist dieser Lernprozess leider sehr schmerzhaft - und hoffentlich muessen Sie diese Lektion nie wieder lernen.

Vorwuerfe helfen selten. Meist ist es hilfreicher, anzuerkennen, dass man etwas falsch gemacht hat (was Sie ja tun), eine Plan zu haben, wie man es beim naechsten Mal anders macht, und sich dann zu verzeihen. Schuldgefuehle und die staendige Frage: "Was waere wenn..." helfen da leider wenig - und aendern auch nichts an den Tatsachen. Akzeptieren Sie Ihre eigene Entschuldigung und vergeben Sie sich. Dann schauen Sie so gut es geht nach vorne und machen Sie es beim naechsten Mal anders.

Liebe Gruesse,
Annegret Noble

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