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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
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diplompsychologe ist jetzt online.

Unser 24-jähriger Sohn/Stiefsohn scheint unter einer dissozialen

Kundenfrage

Unser 24-jähriger Sohn/Stiefsohn scheint unter einer dissozialen Persönlichkeitsstörung zu leiden (jedenfalls nach gängiger Definition, treffen 90% der Merkmale auf ihn zu), die bislang nicht behandelt wurde. Als Kind lag eine Vermutung auf AD(H)S vor, in dieser Richtung gab es wohl auch einige ergotherapeuthische Behandlungen, die jedoch spätestens kurz nach dem Tod der Mutter (engere emotionale Bindung als zum Vater) und des geliebten Großvaters innerhalb von 4 Monaten auf Eunsch des seinerzeit 12-/13-jährigen eingestellt wurden, auch die psychotherapeuthische Hilfe im Hinblick. Die jetzt von uns befürchtete Ausrichtung seiner Persönlichkeit wurde seinerzeit nicht erkannt, da nicht sonderlich erkennbar ausgeprägt. Wie schaffen wir es, dass er sich der Situation stellt, sich in Behandlung begibt, wie kann sein Umfeld (wir, nahe Familienangehörige) eingebunden und ggf. unterstützt werden, wie wäre der Weg in eine Therapie am besten zu bewerkstelligen, wie hoch sind die Chancen, dass er noch "aufgefangen" werden kann? Zur Information: er ist freiwillig kassenversichert (ohne Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatz), wir leben in Bad Dürkheim. Vielen Dank XXXXX XXXXX Mühe!
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage.

Im Rahmen der Entwicklung einer wirklich manifesten dissozialen Persönlichkeitsstörung kann man auch erst eine Diagnose gesichert stellen, wenn die betreffende Person (der Patient) 24 Jahre alt ist, d.h erst dann haben sich charakteristische Persönlichkeitsmerkmale so entwickelt, dass Sie als solche auch klassifizierbar sind. Siehe hierzu auch die Richtlinien der WHO bzw. das Klassifikationssystem ICD 10 bzw. DSM IV. Diese Störung, so Sie auch wirklich vorliegt ist sehr schwer zu behandeln und es wird Ihrem Sohn/Steifsohn geeignete Beahndlungsmöglichkeiten zu finden, sei dies im ambulanten oder stationären Rahmen. Doch bevor es überhaupt zu geeigneten Behandlungsmöglichkeiten kommen kann, muss unbedingt eine gründliche Diagnostik erfolgen. Entweder in einer psychiatrischen Praxis bei einem Facharzt für Psychiatrie oder in einer Institutsambulanz einer Fachklinik für Psychiatrie ggf. an einer Universitätsklinik. Eine Selbstdiagnose, da bin ich ganz ehrlich bringt Sie da nicht viel weiter, da häufig in Zusammenarbeit mit Dipl.- Psychologen auch unter anderem psychometrische Testverfahren z.B. IPDE, SCID 2 usw. als diagnostische Mittel eingesetzt werden.

Dennoch möchte ich Ihnen kurz umrissen , entnommen aus einem eigenen Fachvortrag zum Thema Persönlichkeitsstörungen ein Mal kurz darstellen, welche Kriterien ich aus meiner praktischen Erfahrung heraus ansetetze um von einer dissozialen Persönlichkeitsstörung sprechen zu können. Vielleicht hilft Ihnen das ja in Ihrer Betrachtung etwas weiter.


1. Kaum dauerhafte Beziehungen, obwohl keine Schwierigkeit besteht
diese dauerhaft zu gestalten
2. Dieses Störungsbild geht oft einher mit stark deliquentem Verhalten,
Körperverletzungen oder anderen Straftaten das auch durch rechtliche Maßnahmen
nicht unterlassen wird ==> kaum Einsichtsfähigkeit/ Schuldbewusstsein in Bezug auf begangene Straftaten erkennbar und das Leugnen von bestehenden Tatsachen charakteristisch ==> Rationalisierung ohne Emphatie (Einfühlungsvermögen)

Erlebniswelten:
DER PATIENT ERLEBT SICH SO, DASS ER SEINEAUTONOMIE ENTSCHLOSSEN VERTREIDIGEN MUSS, OHNE RÜCKSICHT AUF DIE
BEDÜRFNISSEDER ANDEREN ZU NEHMEN

DER PATIENT ERLEBT ANDERE SO, DASS SIE IHNIN UNBERECHENBARER WEISE GEWALTTÄTIG BEDROHEN UND ER SICH IMMER ZUR WEHR STZEN MUSS



DIE BEZIEHUNGSPARTNER ERLEBEN DEN PATIENTEN SO, DASSSIE AUSGEBEUTET, ANGEGRIFFEN, KONTROLLIERT ABER GLEICHZEITIG IGNORIERT WEREN

DIE BEZIEHUNGSPARTNER ERLEBEN SICH SO, DASS SIE SICH ANGSTVOLL ZURÜCKZIEHEN


Wesentlich bei aller Hilfe, die Sie bereit sind Ihrem Sohn/ Steifsohn angedeihen zu lassen, müssen Sie immer Wissen, d.h. sich die Frage stellen, will erunsere Hilfe überhaupt. Denn nur wenn er motiviert ist, eine ggf. zur Einsicht gelangt, dass er etwas verändern muss in seinem Verhalten, Fühlen usw. nur dann kann eine Therapie erfolgversprechend sein. Daher ist es wichtig, dass Sie sich nicht aufreiben, unnötig bei aller veständlichen Liebe zu Ihrem Sohn/ Stiefsohn entweder Co. abhängig werden und sich emotional erpressen lassen, d.h. aber die Verantwortung für den Genesungsprozeß bzw. Behandlungsprozeß abnehmen, bis Sie am Boden liegen und keine Kraft mehr haben. Bitte bedenken Sie, auch Sie haben das Recht auf Hilfe z.B. durch das Aufsuchen von Angehörigenselbsthilfegruppen in Ihrer Nähe um auch von Erfahrungen anderer betroffener Eltern zu lernen. Wo sich hier eine Selbsthilfegruppe speziell befindet finden Sie auch unter www.selbsthilfenetz.de oder auch ggf. unter www.beratung-therapie.de oder erfahren weiteres über Ihre Krankenkasse bzw. sogenannte Selbsthilfekontaktstellen. Wichtig ist das Sie sich abgrenzen lernen und nicht sich ausnützen lassen, wie Ihr Sohn es ja ggf. mit anderen Personen macht. Sein Sie hart, vor allem wenn es um Dinge geht wie weiteres mietfreies Wohnen, Taschnegeldgabe usw. Ihr Sohn ist mitlerweile in einem Alter, wo er für sich und sein Verhalten die Konsequenzen zu tragen hat und nicht diese Konsequenzen auf Sie ggf. abwelzen kann.

Natürlich gibt es unterschiedliche therapeutische Ansätze (häufig jedoch in stationärer Behandlung durchgeführt) die auch durchaus erfolgsversprechend sind und unter anderem in unterschiedlichen spezialisierten Kliniken Anwendung finden.

So z.B. die Rheinischen Kliniken Düsseldorf mit Ihrem Zentrum für Persönlichkeitsstörungen im Bereich der psychotherapeutischen Klinik, Klinik Bad Malente, Klinik Bad Bramstedt, Klinik Windach am Ammersee u.a.

So ist z.B. ein sehr fortschrittliches Verfahren die "Spezifische psychodynamische Kurzzeittherapie von Persönlichkeitsstörungen" nach Tress
u.a. auf der Grundlage des CMP ( zyklisch-maladaptiver Muster ) und auf dem Hintergrund eine gemeinsame Sprache zwischen Patient und Therapeut zu finden auf dem Hintergrund der BINDUNGSTHEORIE und eines „integrativen Ansatzes". Aber auch verhaltenstherapeutische Ansätze sind unter Umständen sehr erfolgsversprechend.

Wenn eine stationäre Therapie für Ihren Sohn nicht möglich erscheint, so kann dies auch als Alternative zur Überbrückung eine ambulante Psychotherapie bei eine Psychotherapeuten sein. Wo eventuell ein niedergelassener Psychotherapeut sich in Ihrer Nähe befindet erfahren Sie über Ihre Krankenkasse oder z.B. unter www.therapeutenfinder.de . Diese Therapien werden auch von den Krankenkassen kostenmäßig übernommen. Oft gibt es hier jedoch auch zu lange Wartezeiten auf einen Therapieplatz. Aber es gibt hier eine kleinen Trick und meist geht es da mit Terminen wesentlich schneller, sich an ein in der Nähe befindliches psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut wenden (einfach in eine Suchmaschine eingeben z.B. "verhaltenstherapeutisches/ tiefenpsychologisches Ausbildungsinstitut + Ort z.B. Stuttgart, Frankfurt usw.) und diese Institute haben in der Regel immer eine Institutsambulanz oder Sie können auch an jeder größeren Universitätsklinik einen Termin in einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz vereinbaren und dort vorstellig werden.
Ich hoffe. meine Ausführungen konnten Ihnen etwas weiter helfen, d.h. meine zum Teil klaren Worte speziell an Sie gerichtet haben Sie nicht irritiert und Wünsche Ihnen für Ihre Zukunft viel Kraft, Mut und alles Gute für Ihre Zukunft.
Vielen Dank für Ihr gezeigtes Interesse und das entgegengebrachte Vertrauen.

Mit freundlichem Gruß

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder
eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern
beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei
unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

Wenn Sie mit der Beantwortung Ihrer Frage meinerseits zufrieden waren, möchte ich Sie bitten diese Frage zu honorieren sowie eine positive Bewertung abzugeben. Vielen Dank für Ihre Bemühungen im Voraus.






diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung: Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
diplompsychologe und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter HerrCustomer


 


vielen Dank für Ihre hilfreiche und informative Antort. Selbstverständlich können wir keine Selbstdiagnose stellen, jedoch ist das Persönlichkeitsbild so, dass wir zumindest diese Störung ins Auge fassen müssen. Wenigstens äußert sich bei ihm (bislang die Problematik nicht in körperlicher/sexueller angewandte Gewalt, eher in Drohposen (dicke Arme machen, aber kein Angriff) und nur in Abwehr (wir leben in einer Weinfestgegend, wo durchaus einmal Betrunkene ausflippen und insbesondere jüngere Besucher unvermittelt massiv angreifen), aber dann am rande des Notwehrexzesses. Das Hauptproblem sind Haus- und Familiendiebstähle (Abheben mit ec-Karte von Oma, Plündern von Konten, verkauf meines Schmucks, alles in kurzer Folge, bevor wir reagieren konnten). Er schildert seine Gefühle hierbei mit kurzen Momenten der Reue, aber wenn er die Tat ausführe, sei dies ein innerer Zwang. Das Geld wird für Benzin, Zigaretten und seine Teier verwendet, nachdem wir nicht mehr bereit waren, ihm hier wieder finanziell beizuspringen. Reue gleich null. Den Verkauf des Schmucks seiner Mutter quittierte er mit hämischem Grinsen, als seine Schwester deswegen in Tränen ausbrach. Diese geb ihm im Affekt eine Ohrfeige. Diese Ohrfeige (der Schmerz, dass ER hier "verletzt" wurde) war für ihn schlimmer als das Leid seiner Schwester. Eine Echte Entschuldigung für seine Taten sprch er nicht aus, nur ablenkendes unbedeutendes Blabla, das von den Vorfällen wohl ablenken sollte. Dann geht er zum business as usual über und wundert sich, dass seine Umwelt verletzt ist, sich zurückzieht und ihn nicht mehr unterstützt. Seine Ausbildung hat er abgebrochen, er wurde angeblich gemobbt, was wir nicht mehr glauben, seine wahrscheinlich sporadischen Bemühungen um einen anderen Ausbildungsplatz oder Arbeitsplatz verlaufen immer im Sande bzw. er hat ganz schnell "Pech mit dem Arbeitgeber", so dass nach wenigen Tagen der Job hingeworfen wird. Seine Freundin beutete er finanziell und emotional ausgebeutet, jedoch wie ein Dienstmädchen behandelt, war grundlos eifersüchtig, jetzt hat sie sich - endlich- nach fast 5 Jahren getrennt und ihn aus der gemeinsamen Wohnung geworfen, seither ist er bei uns. Immerhin scheint er bei Bindungen nicht so sprunghaft zu sein, wie es ansonsten bei solchen Störungen üblich ist. Er ist ein charmanter Blender, der Rechnungen nicht zahlt, wie wir mittlerweile herausfanden, Geschichten über nicht vorhandenes familiäres Vermögen verbreitet und völlig über seine Verhältnisse lebt. Ich habe meinen Mann und seine Mutter schon seit längerer Zeit bekniet, ihm nicht mehr finanziell auszuhelfen (Tieraztrechnungen konnten häufig nicht beglichen werden -Oma sprang selbstlos ein, Autoreparatur war zu teuer -Papa half), da ich teilweise auch die Realität der angeblichen Ausgaben bezweifelte.


Ich bin sehr froh, dass Sie mir auch Selbsthilfegruppen benennen konnten, da ich auch um den Fortbestand meiner Ehe fürchte. Ich bin nämlich nicht bereit, mich dem von Ihnen geschilderten Abhängigkeitsverhältnis zu beugen und auch unbedingt dafür bin, dass wenn er sich nicht therapieren lassen möchte, weiter lügt, stiehlt, betrügt, keinen Job annimmt, er selbst die Konsequenzen zu tragen hat und aus dem Familienverbund auszuscheiden hat. Danke XXXXX XXXXX für Ihre schnelle Antwort.

Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die positive Bewertung und die Honorierung meiner Antwort sowie Ihre erneuten Ausführungen.

Es ist wenn dann, nur der richtige Weg, lassen Sie sich ggf. professionell Helfen und Grenzen Sie sich rechtzeitig ab, sonst zerstört Ihr Sohn/Stiefsohn noch Ihre Ehe mit dem nicht nachlassendem psychischen Druck vor allem auf Ihre Frau. Was Sie eventuell noch in Betracht ziehen könnten und so die Probleme noch zunehmen, gerade in Ihrer Ehe, dass Sie gemeinsam mit Ihrem Mann/ Frau eine Paartherapie machen und so eine Möglichkeit haben gemeinsam (da ist man immer Stärker) an Lösungen zu arbeiten. Wo Sie ggf. einen Paartherapeuten auch in Ihrer Nähe finden, können Sie gut auch auf folgenden Internetseiten als Information erhalten u.a. www.paartherapie.de oder www.netzwerk-paartherapie.de .

Ich möchte mich an dieser Stelle noch ein Mal für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen bedanken und Wünsche Ihnen vor allem viel Kraft für Ihren weiteren Weg.

Mit freundlichem Gruß

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