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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
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diplompsychologe ist jetzt online.

Sehr geehrte damen und herren mein name ist ilona, ich bin

Kundenfrage

Sehr geehrte damen und herren mein name ist ilona, ich bin 57 jahre alt und lebe seit 10 jahren allein. Im januar diesen jahres nahm ich blutdruck-zucker und cholesterintabletten die ich bis vor 8 wochen wieder absetzen durfte da ich mit ernährungsumstellung und walken 10 kg abgenommen habe. ich nehme allerdings seit über 10 jahren hormontabletten.
seit ca. 6 wochen muss ich mich ständig räuspern, mal mehr , mal weniger und habe von zeit zu zeit nachts panikattaken aus denen ich aufschrecke und meine keine luft mehr zu bekommen und das räuspern ist in diesem moment besonders schlimm. habe schon angst abends ins bett zu gehen, was davor die symptome verstärkt. mag auch keine grossen menschenansammlungen mehr wie bei einem konzert auf dem wir neulich waren. konnte es gar nicht geniessen weil ich ständig angst hatte einen panikanfall zu bekommen.Abends verstärken sich die symtome. Bin ich abgelenkt durch den job o. ä. sind die symptome fast weg. sobald ich aber die wohnung betrete verstärkt sich das gefühl. bin ich depressiv ? für eine antwort wäre ich ihnen sehr dankbar.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.


Sehr geehrter Fragestellerin,

vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und die offen
Fragestellung. Ich möchte mich bemühen Ihnen punktuell eine Hilfestellung zu
geben.



Ich verstehe Ihr Problem und ich kann auch verstehen wenn
Sie sich an einen keinen besonders schweren Auslöser erinnern können der eine psychische Störung begründen würde,
jedoch sollten Sie bedenken, auch beim
Burnout ist der Mensch der
Überzeugung psychisch gesund zu sein,
aber sein Körper zeigt durch die Symptome das etwas nicht stimmt. Beim
Vorliegen von einzelnen oder mehreren körperlichen Beschwerden, die nicht
ausreichend durch medizinische Faktoren erklärbar sind, spricht man von einer
somatoformen Störung. Diese kann noch
einmal unterschieden werden in eine Somatisierungsstörung, hypochondrische
Störung, somatoforme autonome Funktionsstörung und somatoforme Schmerzstörung.
Grundsätzlich ist es so, dass körperliche Ursachen die das Ausmaß der Beschwerden
erklären nicht gefunden werden. Ursachen können, chronische Überforderung,
psychosozialer Stress, ähnliche Krankheitsbilder bei Familienangehörigen und
einer Identifizierung, Modelllernen ( in der Ursprungsfamilie erhielt ein
Familienmitglied das viel über körperliche Beschwerden klagte Schonung und Rücksichtnahme) auch eine verminderte Fähigkeit Gefühle zu äußern und
wahrzunehmen ( Alexithymie) kann nicht ausgeschlossen werden.
Aus meiner
Sicht wäre eine hilfreiche Option, das Sie sich professionelle Hilfe vor Ort
suchen, hier durch einen Dipl.- Psychologen mit entsprechender
verhaltenstherapeutischer/ ggf. tiefenpsychologischer Ausbildung und dort
können Sie in Form einer detaillierten Exploration auch dem Verstehen und dem
Umgang mit Ihren Panikattacken umgehen lernen (dies besser verstehen).

Vor allem wenn hier noch eventuelle unverarbeitet Konflikte (aus der
Vergangenheit) dazu kommen und eventuell zu depressionsähnlichen Symptomen
führen können.



Eventuell
könnten Sie ja auch über eine kurzzeitig medikamentöse Begleitung nachdenken,
um so zumindest störende Primärsymptome zu lindern.



Nachfolgend
möchte ich ein Mal versuchen Ihnen den einen oder anderen Vorschlag zu
unterbreiten, was Sie in Ihrer momentanen Situation tun könnten mit auf den Weg
zu geben. Ohne jedoch hier Anspruch auf den Erfolg und Vollständigkeit zu
erheben, aber vlt. etwas helfen können in Ihrer schwierigen emotionalen
Situation.




  • Schrauben Sie Aktivitäten und
    Verpflichtungen (z.B. bei der Arbeit oder auch im Haushalt) zurück und
    passen Sie diese ihrer verminderten Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit
    an ==> d.h. Sie müssen nicht immer und überall Leistung bringen und so
    vermeiden Sie künstlich Enttäuschungssituationen zu schaffen,

  • Vermeiden Sie wichtige
    Entscheidungen oder schwerwiegende Veränderungen auch vor allem im Beruf
    und in der Partnerschaft, für weitreichende Entscheidungen, die oft in
    einem emotionalen Chaos getroffen werden ist die Zeit nicht günstig

  • Gehen sie sorgsam mit sich um
    und vermeiden sie Stress und wenn dieser da sein sollte, schaffen Sie sich
    geeignete Ausgleichsmöglichkeiten z.B. im kreativen Bereich u.a. Malerei,
    Musik, Tanz usw. und dort können und müssen Sie auch gar nicht die Beste
    sein, sondern können dort frei und unbekümmert Ihre Gefühle nach außen
    richten, anstatt immer nur destruktiv zum Teil nach Innen

  • Sagen sie sich selbst, dass die
    eventuelle depressive Phase nicht ewig anhalten wird sondern eine
    vorrübergehende Phase bzw. Erkrankung ist und lassen Sie sich ggf. auch
    durch Medikamente helfen (diese machen in der heutigen Zeit nur mehr auf
    anderen Symptom ebenen abhängig und Sie können ja auch erst ein Mal ein
    leichtes stimmungsaufhellendes und nicht abhängig machendes Medikament
    nehmen z.B. Opaprimol oder Insidon)

  • Nutzen sie eine passende
    Gelegenheit Sorgen und Gedanken mit der Familie oder guten Freunden zu
    besprechen. Vielleicht werden Probleme dann nicht gelöst, aber ein
    Gespräch und der Kontakt können bereits entlastend wirken.

  • Versuchen sie ein vernünftiges Maß
    an Aktivitäten und positiven Dingen in den Tag einzuplanen - gerade so
    viel, wie sie ohne Überanstrengung machen können. Hierzu würden Kontakte
    zu Freunden und Familienangehörigen gehören, die vielleicht auch nur
    wenige Minuten dauern müssen ==> lernen Sie einfach das Leben wieder
    ein Stück zu genießen und auch ein schönes Essen kann da auch schon helfen

  • Achten sie auf ihre
    Körperhygiene, Ernährung und körperliche Gesundheit

  • Begrenzen sie den Konsum von
    Alkohol und Nikotin



Desweiteren
finde ich es auch sehr wichtig dass Sie sich Ihrem Hausarzt vorstellen auf
Grund der doch weitreichenden physischen Begleiterscheinungen sollte eine
körperliche Erkrankung als Hintergrund der Störung auch ausgeschlossen
werden. Ist dies ohne Befund, dXXXXX XXXXXegt Verdacht nahe das Ihre
körperlichen Beschwerden somatisch sind,
d.h.um Ihnen das Verständnis für diese psychische
Störung ( Somatisierungsstörung )etwas näher zu bringen, möchte ich versuchen
die wesentlichsten Symptome zusammenfassend darzustellen. Am Anfang möchte ich
Ihnen ein Zitat mit auf den Weg geben, der den Umstand einer
Somatisierungsstörung (psychosomatischen
Störung = Psychosomatik) sehr gut beschreibt.



Geh du vor, sagt die Seele zum
Körper.



Auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er



auf dich.



Ich werde krank, dann wird er Zeit für



dich haben, sagt der Körper."



Mit Psychosomatik (altgr. Zusammensetzung Psycho für Atem, Hauch und
Seele und Soma für Körper, Leib und Leben) wird in der Medizin die
Betrachtungsweise und Lehre bezeichnet, in der die geistig-seelischen
Fähigkeiten und Reaktionsweisen von Menschen in Gesundheit und Krankheit in
ihrer Eigenart und Verflechtung mit körperlichen Vorgängen und sozialen
Lebensbedingungen in Betracht gezogen werden Bei psychosomatischen Störungen
handelt sich um zumindest erheblich psychogen verursachte aber organisch
anmutende körperliche Symptome Die Psychosomatik umfasst den gesamten Bereich diffuser
körperlicher Mißempfindungen bis hin zu nachweisbaren organischen Schäden mit
psychogener Beteiligung Psychosomatik = Syndrome ohne fassbaren pathologischen
Organbefund, d.h. der psychische Anteil ist immer von unterschiedlicher Art und
Gewicht für jeden einzelnen Patienten, was der Psychosomatik immer etwas sehr individuelles
gibt und somit nicht immer allgemeingültig sein kann. Wesentlich hierbei ist,
das körperliche Symptom tritt auf, da die Person unfähig ist, ihre Konflikte
psychisch zu verarbeiten .In der heutigen Betrachtung der Psychosomatik geht
man von einem bestehenden TRIAS zwischen dem Individuum, seinen Beziehungsgestaltungen
sowie seiner Umwelt aus ==>



Der psychosomatische Trias besteht aus drei Ebenen (personelle
Ebene, zwischenmenschliche Ebene und soziokulturelle Ebene) die auch für sich wiederum
einen Einfluss auf die Entstehung,



den Verlauf sowie die Prognose der Krankheitsproblematik haben und in Wechselwirkung
miteinander stehen Es stellt sich auch für Sie berechtigt die Frage, ab wann
kann man eine Diagnose Somatisierungsstörung (somatoforme Störung oder auch
psychosomatische Störung) stellen?



Grundlage der Diagnose sind natürlich erst mal das



Vorliegen vegetativer Beschwerden



alle sog. klassischen psychosomatischen Erkrankungen (z.B. „Holy Seven"
z.B. Zwölffingerdarmgeschwüre, Bluthochdruck usw.) das Auftreten der Symptome in Zeiten
besonderer Belastung oder körperlicher Reifungsprozesse wie Schuleintritt,
Pubertät, Berufseintritt, Todesfälle, Wechseljahre, Midlife-Krise, Ehe etc. das frühere oder gegenwärtige Vorliegen neurotischer Symptome (z.B. Angst, Depression,
Zwanghaftigkeit usw.) fehlender organischer Befund trotz intensiver Untersuchung
wenn zum hauptsächlichen Leiden (Leitsymptom) weitere vorwiegend funktionelle
Symptome (z.B. diffuse Beschwerden Herz-Kreislauf, Magen Darm) hinzukommen
wechselnde, unbeständige Beschwerden (
Taubheitsgefühl, Kribbelgefühl, Jucken und brennen der Haut, Rückenschmerzen,
Gelenkschmerzen, Müdigkeit , Kopfschmerzen usw.) direkt oder indirekt
(unbewusst) ersichtliche psych. Konflikte des Patienten der Krankheitsverlauf
entspricht den Vorstellungen des Patienten von der Krankheit und nicht dem "normalen"
Krankheitsverlauf .Das Fehlen nachweisbarer organischer Ursachen alleine
berechtigt aber noch nicht zur Unterstellung einer psychosomatische
Erkrankungen ACHTUNG dazu müssen möglichst konkrete Hinweise auf mögliche
psych. Belastungen vorliegen Sie merken vlt. selbst, das einige dieser Symptome
auf Sie zutreffen können oder auch andere wiederum gar nicht. Hier ist eine
diagnostische und fachgerechte Abklärung (auch differenzialdiagnostisch)
unbedingt erforderlich, jedoch bitte von einem Psychologen bzw. Psychiater.



Sie können sich dazu an einen
ambulant niedergelassenen Kollegen (Psychologin oder Psychologen) mit einer
Zusatzqualifikation für tiefenpsychologisch/ psychoanalytische Therapie oder
psychosomatische Medizin in Ihrer Nähe wenden. Des Weiteren können Sie und meist geht es da mit Terminen wesentlich
schneller, sich an ein in der Nähe befindliches psychotherapeutisches
Ausbildungsinstitut wenden (einfach in eine Suchmaschine eingeben z.B.
"tiefenpsychologisch/ analytische Ausbildung + Ort oder Facharzt für
psychosomatische Medizin usw.) und diese Institute haben in der Regel immer
eine Institutsambulanz oder Sie können auch an jeder größeren Universitätsklinik
einen Termin in einer psychotherapeutischen Ambulanz vereinbaren und dort
vorstellig werden.
Des Weiteren können Sie auch Hilfe bekommen durch eine
Selbsthilfegruppe in Ihrer Nähe. wo sich eine Gruppe mit dieser
Beschwerdesymptomatik befindet erfahren Sie über Ihre Krankenkasse oder
sogenannte Selbsthilfekontaktstellen)gibt es in jeder größeren Stadt).
Natürlich können Sie sich auch einem Selbsthilfeforum im Internet anschließen,
vielleicht ist diese Seite für Sie hilfreich, hier finden Sie Selbsthilfegruppen
für die verschiedenen psychischen Störungen, einfach Psychosomatik anklicken





http://www.ipsis.de/adressen/adressselbsthilfe.htm







Bitte denken Sie daran, diese beschriebene Symptomatik kann viele Ursachen
haben, diese können sehr weit zurückliegen, aber es liegt alleine an Ihnen
genügend Mut zu finden das genau heraus zu finden um sich dann damit
auseinander setzen zu können.



Ich hoffe ich konnte Ihnen in der Kürze der Ausführung etwas helfen und
wünsche Ihnen viel Kraft und alles Gute auf Ihrem weiteren Weg





Mit freundlichen Grüßen













Die Ausführungen und
Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische
Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen,
Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.



Wenn meine Ausführungen
für Sie hilfreich waren, würde ich mich über eine positive Bewertung sehr
freuen.



diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
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Erfahrung: Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
diplompsychologe und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen dank für ihre ausführliche antwort die meine frage zu meiner vollsten zufriedenheit beantwortet hat. ich denke auch das die ursachen tiefer liegen in der vergangenheit, habe viele liebe menschen durch tod verloren und hab ejetzt auch immer angst angehörige zu verlieren, ernsthaft krank zu werden ect. werde auf jeden fall erst mal den hausarzt aufsuchen und dann weitersehen. vielen dank XXXXX XXXXX selbstverständlich werde ich sie positiv beurteilen. mfg. ilona binder
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin, ich freue mich wenn ich Ihnen helfen konnte, Sie tun das Richtige und werden sehen dass sich dadurch Ihre Lebensqualität auch wieder verbessert . Ich wünsche Ihnen alles alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
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