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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Hallo,viele, viele Jahre hatte ich eine Affaire mit meinem

Kundenfrage

Hallo, viele, viele Jahre hatte ich eine Affaire mit meinem Exfreund, den ich früher sehr verletzt habe.Trotzdem hatten wir später fast 10 Jahre eine Affaire. Dann gab es eine mehrjährige Pause, vor einem halben Jahr kam er wieder an. Alles ging von vorne los, aber mit dem Unterschied, dass für mich alles nicht mehr nur Spaß war, sondern sehr heftige Gefühle aufkamen, die ich über Jahrzehnte vermutlich verdrängte. Davon wollte er natürlich nichts wissen, es gab viel Stress. Ich wurde schwer krank (Organisch aber vermutlich spielte auch meine Psyche eine ganz wesentliche RollE meinten die Ärzte), bin fast gestorben und hab dabei zusätzlich ganz fürchterlich unter meinen Gefühlen und seiner wenigen Anteilnahme gelitten. Einmal meinte er sogar, es sei besser gewesen, wenn ich gestorben wäre...Schließlich ist alles ganz fürchterlich eskaliert, er hat mir sogar anwaltlich verboten, noch mit ihm zu kommunizieren (Wir schafften es anders beide nicht voneinander loszukommen, Immer kam einer wieder an). Meine Verletzungen sitzen sehr tief, vieles ist nicht gesagt worden. Das positive Bild von ihm, dass ich über Jahrzehnte besaß, soll jetzt falsch gewesen sein? Eine Möglichkeit zur Aussprache gibt es nicht mehr. Es wäre so wichtig, dass er mich aufhält! Mehr und mehr wächst in mir der Plan, seiner Freundin unser Fremdgehen zu beichten, womit ich eventuell nicht nur seine Beziehung sondern auch vielleicht meine eigene zerstören könnte. Aber ich habe das Gefühl, ich kann nicht anders....:-(! Deshalb schreibe ich hier an Sie.....
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre Frage. Sie beschreiben eine schwierige und komplexe Situation. Sie sagen, dass Sie darueber nachdenken, der Freundin Ihres Ex-Freundes, mit dem Sie laut Gerichtsbeschluss keinen Kontakt haben duerfen, beichten wollen, dass Sie vor 6 Monaten eine Affaere mit Ihrem Ex hatten. Die Frage, die sich stellt, ist: Was erhoffen Sie sich davon? Erhoffen Sie sich, dass seine Beziehung dadurch kaputt geht? Waere das sozusagen "Ihre Rache" fuer all die Schmerzen, die er Ihnen bereitet hat? Denken Sie, dass Sie sich danach besser fuehlen, weil er jetzt auch etwas verloren hat? Das waeren alles sehr verstaendliche Gedanken, und ich kenne keinen Menschen, der solche oder aehnliche Gedanken noch nie gehegt hat. Die Tatsache, dass Sie hier heute Abend aber eine Frage gestellt haben, deutet jedoch darauf hin, dass Sie nicht wirklich denken, dass dies tatsaechlich eine Loesung ist. Sie scheinen darauf zu hoffen, dass Sie jemand "bremst" und Ihnen eine Alternative anbietet.


Meine Erfahrung ist, dass ein solches Beichten selten die erhoffte "Befriedigung" mit sich bringt und dass der eigene Schmerz nicht wirklich kleiner wird, nur weil es dem "Taeter" auch schlecht geht. Meine radikale Alternative waere: Vergebung.

Bevor Sie jetzt aufhoeren zu lesen, weil Sie diese Idee verrueckt finden, bitte ich Sie, diese Idee zumindest zu erwaegen. Sie koennen danach ja immer noch dem alten Plan folgen, wenn Sie nicht denken, dass "Vergebung" eine wirkliche Alternative sein koennte. Meine Erfahrung zeigt allerdings, dass Menschen, die sich fuer Vergebung entscheiden, langfristig mehr Freiheit erleben als Menschen, die ihren "Racheplan" umsetzen.

 

Die Erfahrung, dass der Gedanke XXXXX XXXXX Menschen wütend macht (und dazu fuehrt, dass man der Freundin die Affaere beichten moechte), bedeutet in der Regel, dass dieser Mensch immer noch eine gewisse Macht über jemanden und seine Gefühle ausübt. Diese Macht kann man einem Menschen nur wieder wegnehmen, wenn man ihm vergibt. „Moment,“ sagen Sie jetzt wahrscheinlich, „Ich will diesen Menschen aber gar nicht vergeben. Sie haben mir weh getan. Warum sollte ich ihnen vergeben?“ Natürlich musst man einem Menschen, der einem ein Unrecht antut nicht vergeben, aber wenn man ihm nicht vergibt, dann gibt man ihm Kontrolle über die eigenen Gefühle und damit über das eigene Leben. Viele Menschen denken, dass Vergebung ein Gefühl ist, und dass man nicht vergeben kann, wenn man dieses Gefühl nicht hat. Diese Annahme stimmt aber so nicht. Vergebung ist zwar auch ein Gefühl, aber vor allem ist Vergebung eine Entscheidung. Und die Entscheidung zu vergeben hilft demjenigen, der vergibt, sehr viel mehr als demjenigen, dem vergeben wird. Nicht möglich? Lassen Sie uns den Vergebungsprozess einmal genauer anschauen.

Als erstes ist da die verletzende Tat oder das Vergehen. Es wurde einem etwas angetan, das falsch, ungerecht und schmerzhaft war. Dabei ist es unwichtig, wie schwerwiegend die Tat war. Die erste Reaktion des Verletzten ist es, den Schuldigen zur Verantwortung ziehen zu wollen. Die meisten Menschen haben ein tiefes Bedürfnis nach Gerechtigkeit und Wiedergutmachung. Darum widerstrebt Vergebung dem gesunden Menschenverstand erst einmal. Redensarten wie „Vergeben und vergessen“ helfen da wenig, denn sie bestätigen (zu Unrecht), dass Vergeben gleichzusetzen ist mit dem Ignorieren eines Unrechts. Wenn man vergibt, tut man so als ob das Unrecht nie passiert wäre. Warum sollte man da vergeben? Weil Vergeben in keinster Weise bedeutet, dass man die Tat vergisst oder einfach über sie hinwegsieht. Das menschliche Gehirn ist ohnehin nicht in der Lage, ein erlebtes Unrecht zu vergessen, und damit ist diese Redensart unsinnig.

Manchmal wird ein Täter bestraft und dadurch das Bedürfnis des Verletzten nach Gerechtigkeit zumindest teilweise gestillt. Ein Gerichtsprozess, eine Haftstrafe oder ein Urteil, das das geschehene Unrecht öffentlich macht, helfen da oft ein bisschen. Aber letztendlich fühlt der Täter weder den Schmerz, den er einem anderen zugefügt hat, noch kann er die Tat zurücknehmen. Der Schmerz und die Verletzung bleiben und beeinflussen das Leben, das Verhalten und die Entscheidungen des betroffenen Menschen oft noch jahrelang. Eine Frau, die vor ihrer Ehe vergewaltigt wurde, kann manchmal 20 Jahre später ihrem Mann immer noch nicht vertrauen, obwohl er sie nie schlecht behandelt hat. Ein Kind, das den Unfalltod eines Freundes beobachtet hat, wird auch als junger Mensch noch mit der Angst leben, dass alle Menschen, die ihm nahestehen, ständig in Gefahr sind und sich darum vielleicht nicht auf eine intime Beziehung einlassen. Ein Mann, der in der Armut der Nachkriegszeit aufwuchs, wird niemals verstehen, wie andere so unbedacht mit Lebensmitteln umgehen oder Dinge wegschmeissen, die vielleicht noch benutzt werden können. Diese Erlebnisse prägen einen Menschen und machen Vergebung damit zu einem wichtigen Thema.

Wenn man ein Unrecht erlebt, spürt man als erstes Schmerz. Von einem leichten Ziehen im Brustbereich bis hin zur rohen Verzweiflung. Je nach Art des Vergehens spürt man diesen Schmerz nur, wenn man sich an die Tat erinnert, oder er ist so überwältigend, dass er zum Teil des täglichen Lebens wird. Vielen Menschen wird dieses Gefühl des Verletztseins zu viel, und sie werden wütend. Diese Wut ist angebracht und oft hilfreich. Sie beschützt einen davor, sich wieder in eine ähnliche Situation zu begeben und nochmals verletzt zu werden. Sie erlaubt es einem sich gegen den lähmenden Schmerz zu wehren und im täglichen Leben zu funktionieren. Die Wut macht stark genug, den Täter zu konfrontieren, die Polizei zu rufen, oder während der Gerichtsverhandlung etwas zu sagen.

Und dann? Dann bleibt man entweder im Schmerz oder in der Wut stecken. Diese Gefühle prägen dann das Leben. Sie beeinflussen alle Erlebnisse und Beziehungen. Oft scheint sich die Person gar nicht mehr erinnern zu können, dass das Leben einmal anders aussah und sich vor allem anders anfühlte. Sind Sie schon einmal jemandem begegnet, der in der Wut steckengeblieben war? Wollten Sie Zeit mit diesem Menschen verbringen? Wahrscheinlich nicht. Diese Menschen sind normalerweise bitter und pessimistisch. Sie sehen nur das schlechte im Leben und in anderen Menschen. Sie kritisieren alles und jeden und finden auch an einem wunderschönen sonnigen Sommertag etwas auszusetzen. Sie haben keine wirklichen Freunde und können sich über nichts von Herzen freuen. Sie hegen ständig Rachegedanken und sehen auch in unschuldigen Missverständnissen böse Absichten. Aus Menschen, für deren Schicksal man Mitleid empfand, sind Menschen geworden, die keiner wirklich mag. Kennen Sie einen solchen Menschen? Sind Sie es vielleicht sogar selbst?

Dann gibt es diejenigen, die nach der Verletzung im Schmerz stecken bleiben. Sind Sie da schon einmal jemandem begegnet? Diese Menschen sind normalerweise deprimiert, depressiv, müde, und erschöpft. Und wenn man Zeit mit ihnen verbringen, fühlt man sich danach genauso. Sie sehen sich als ständige Opfer und haben das Gefühl, dass die Welt darauf aus ist, ihnen wehzutun oder ihnen weiteres Unrecht zuzufügen. Jedesmal wenn man ihnen vorschlägt, wie sie ihr Leben verbessern oder sich einfach nur besser fühlen könnten, dann antworten sie: „Ja, aber....“ Und beschreiben ausführlich, warum der Vorschlag sowieso nicht umsetzbar ist, warum deine Idee von Anfang an unsinnig war, und warum alle Versuche, etwas Freude in ihr Leben zu bringen, ganz sicher fehlschlagen werden. Nach einem solchen Gespräch fühlt man sich hilflos, frustriert, entmutigt und ausgelaugt und man hat das Gefühl im Bauch, dass diese Menschen sich nicht wirklich besser fühlen wollen, dass sie irgendwie ganz zufrieden sind in ihrer Misere.

Wenn jemand bitter, wütend und unglücklich ist und sich dann entscheiden würde, seine Rachegedanken loszulassen und zu vergeben, würde er damit demjenigen helfen, der ihm wehgetan hat oder sich selbst? Und jemand, der traurig, unzufrieden, einsam und erschöpft ist – wenn er sich dazu entscheiden würde, die Opferrolle aufzugeben, würde er damit demjenigen helfen, der ihn zum Opfer gemacht hat oder sich selbst? Normalerweise weiss der Täter nicht einmal, dass die verletzte Person wütend oder traurig ist und falls er es weiss, dann betrifft es ihn oft wenig. Ein weiser Mensch sagte einmal, dass Rachegedanken wie ein Gift sind, das man selbst trinkt, in der Hoffnung, dass es den anderen umbringt. Leider vergiftet man damit nur sich selbst und sein Leben.

Um vergeben zu können, muss man sich erlauben, das Vergehen in einem größeren Zusammenhang zu betrachten. Was bewegte den Täter? Hat man selbst in irgendeiner Art und Weise zu der Tat beigetragen? Könnte ein Missverständnis zu der Tat beigetragen haben? Gibt es mildernde Umstände? Wiederholte der Täter etwas, das ihm angetan wurde? Diese Fragen und die entsprechenden Antworten entschuldigen weder den Täter noch die Tat. Was geschah, ist auch weiterhin falsch, ungerecht und schmerzhaft. Vergebung bedeutet weder, dass man die Tat vergisst noch dass man so tut, als ob sie nie geschehen sei. Man versucht auch nicht, die entsprechenden Reaktionen und Gefühle „wegzuerklären.“ Wenn man vergibt, dann trifft man die Entscheidung, sein Recht auf Rache nicht länger einzufordern. Man entscheidet sich lediglich, die verständlichen und gerechtfertigten Rachegedanken loszulassen, damit man nicht länger im Schmerz oder in der Wut steckenbleibt. Das eigene Leben wird dadurch besser. Dabei ist es eigentlich unwichtig, ob man dem Täter mitteilt, dass man ihm vergeben hat oder nicht. Vergebung ist ein einseitiger Prozess, eine Einbahnstrasse. Die Beziehung zum Täter wird durch das Vergeben nicht automatisch repariert. Wenn der Täter eine Strafe ableistet, bedeutet Vergebung nicht, dass die Strafe erlassen wird. Wenn es ein Urteil gab, dass den Täter schuldig sprach, dann bedeutet Vergebung nicht, dass er freigesprochen wird. Vergebung bedeutet, dass das Leben des Verletzten nicht mehr ausschliesslich von dem Bedürfnis bestimmt wird, dass der Täter den gleichen Schmerz empfindet, den der Verletzte spüren muss.

Manchmal ist Versöhnung möglich und wünschenswert. Zur Versöhnung gehören aber zwei. Im Idealfall entschuldigt sich der Täter und bittet um Vergebung. Dann vergibt der Betroffene und die Beziehung kann repariert und erneuert werden. Manchmal ist Versöhnung nicht möglich oder vielleicht sogar unklug. Wenn der Täter die Tat nicht bereut oder gar die Tat rechtfertigt, dann ist Versöhnung nicht wirklich möglich. In diesem Fall ist es ausserdem wahrscheinlich, dass die Person in Zukunft die gleiche oder eine ähnliche Tat begehen wird. Je nach Tat kann es darum unklug sein, sich mit dem Täter zu versöhnen und sich damit einer erneuten Verletzung auszusetzen. Frauen, die von ihren Partnern geschlagen werden, vergeben oft schnell und wollen sich sofort wieder versöhnen. Nur um dann wieder geschlagen zu werden. Vergebung ist nötig, damit das Leben für den Verletzten weitergehen kann. Versöhnung ist ein möglicher nächster Schritt, wenn alle betroffenen Personen bereit sind, sich und ihr Verhalten zu ändern, um eine gesunde Beziehung zu schaffen, in der es nicht regelmässig zu Verletzungen kommt.In Ihrer Situation ist Versoehung zu diesem Zeitpunkt nicht moeglich. Das bedeutet nicht zwangslaeufig, dass Versoehnung niemals moeglich ist, aber im Moment waere der naechste Schritt das Vergeben, damit Sie frei sind - von den Gedanken an Ihren Ex und von dem Drang, seiner Freundin Ihre Affaere zu beichten - und damit wahrscheinlich auch Ihre eigene Beziehung kaputt zu machen.

Keine leicht verdauliche Antwort, aber hoffentlich empfinden Sie sie trotzdem als hilfreich.




Ich hoffe, dass meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht und Ihnen weiterhilft. Ansonsten beantworte natürlich auch gerne weitere Anschlussfragen bis Sie mit der Antwort zufrieden sind. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze. Vielen Dank.

InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke XXXXX XXXXX sehr ausführliche Antwort!  
Einiges hat zum Nachdenken angeregt, vieles passt auch nicht konkret auf meine Situation, die wrklich extrem komplex und verfahren ist und über die ich mit niemandem reden kann!
Zu vergeben ist sicher die für alle Betroffenen einfachste Lösung. Allerdings habe ich in der letzten Zeit immer wieder verziehen, nachgegeben, die Schuld nur bei mir gesucht, während   
er die Macht, die er durch meine Liebe hatte, auskostete und auslebte.  
Wenn ich vergebe, dann weil ich ihn immer noch liebe und ihm im Endeffekt nicht schaden will!
Andererseits hat er mir durch seinen Anwalt jeden Kontakt verboten und damit jede Chance einer vernünftigen Aussprache blockiert.Wenn ich ihm demonstrieren will, dass er nicht mehr alles mit mir machen kann, bleibt eigentlich nur noch der zerstörerische Weg.
Schwierige Entscheidung!!!!!

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
es tut mir so leid, dass ich Ihre Nachfrage erst jetzt beantworte. Sie stehen tatsaechlich vor einer sehr schwierigen Entscheidung, allerdings sagen Sie selbst, dass auch Ihre Beziehung unter dem "zerstoererischen Weg" leiden koennte. Die Frage ist, ob die Kosten/Nutzenanaylse dann noch stimmt. Ist das, was Sie moeglicherweise erreichen (das Ende seiner Beziehung - und auch da koennen Sie ja nicht ganz sicher sein, ob das wirklich passieren wird), den Preis wert ist.
Vergeben ist tatsaechlich NICHT fuer den "Taeter" sondern nur fuer Sie, damit Sie wieder frei sind, Ihr Leben zu geniessen und hoffentlich in Ihrer Beziehung gluecklich zu sein. Vergeben ist laut Definition "unfair". Manchmal ist es die erfolgreichste "Rache" wenn man zeigt, dass man einen Weg findet, trotz all der Ungerechtigkeit, gluecklich und zufrieden zu sein und das Leben zu geniessen....
Ich wuensche Ihnen von Herzen alles Gute bei dieser Entscheidung - und hoffe, dass Sie einen Weg finden, der nicht nur kurzfristig Befriedigung bietet, sondern Sie langfristig gluecklich macht.

Annegret Noble

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