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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Guten Abend,ich habe ein großes Problem mit meinem Mann, er

Kundenfrage

Guten Abend,ich habe ein großes Problem mit meinem Mann, er ist sehr auf sich bezogen,ist häufig sehr Verletzend und Beleidigend.Vor eineinhalb Jahren hat er mich mit einer Arbeitskollegin betrogen, streitet dies allerdings bis heute ab. Diesbezüglich haben wir uns für eine räumliche Trennung entschieden, was allerdings wenig half...Ich zog vor einem Jahr dann nach Salzburg,um ein neues Leben zu beginnen. Als ich dann zu Hause war um die Scheidung mit ihm zu besprechen wollte er dies nicht, ich merkte das immer noch Gefühle da waren,wir sahen uns ca. aller 14 Tage, entweder ich zu Hause oder er in Salzburg, im November letzten Jahres entschied ich mich für einen Rückzug nach Deutschland, im Februar diesen Jahres war es dann soweit ....
Ich wusste das mein Mann in der Zeit wo wir nicht zusammen waren, mit einer anderen zusammen war, er beteuerte stets, das da nur Freundschaft war und das dies auch beendet war, als wir letztes Jahr im September wieder zusammen kamen......
Ich hatte stets ein ungutes Gefühl, was diese Frau betraf.
seid ich nun wieder hier bin hat er für mich keine Zeit, macht wieder sein Ding, behandelt mich Respektlos,wenn ich was sage, bin ich ja nur am meckern.....
Nun habe ich die Nachrichten gelesen, die sich mein Mann und seine angebliche gute Freundin letztes Jahr geschrieben haben, mein ungutes Gefühl bekam jetzt die Bestätigung, sie hat schon bei ihm geschlafen, als ich noch in Deutschland war,sie waren zusammen im Urlaub,sie hatten auch Sex und er hat mich mit ihr weiter betrogen bis November letzten Jahres, im Februar dieses Jahres hatten sie den letzten schriftlichen Kontakt, sie ist jetzt Schwanger, er behauptet nicht von ihm, sondern von ihrem neuen Freund.........
Ich weiß nicht weiter, hat das alles noch einen Sinn????
Ich wurde schon von den zwei anderen Männern betrogen, war diesbezüglich auch in Therapie und hab mir versucht das Leben zu nehmen.
Ich stell mir ständig die Frage warum er das getan hat, seine Antwort auf das ganze ist, das er mir seid ich jetzt wieder zu Hause bin, treu ist und ich bin ja selbst schuld, wenn ich das gelesen habe, man sollte nach vorn schauen........nur wie kann ich das, ich fühl mich total verarscht und verletzt, Vertrauen gleich null....
Silke
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre Frage. Sie beschreiben eine sehr schwierige und frustrierende Situation. Letztendlich kann Ihnen natuerlich keiner die Entscheidung abnehmen, ob es fuer Sie sinnvoller ist zu gehen oder zu bleiben, aber vielleicht kann ich Ihnen ein paar Informationen geben, die die Entscheidungsfindung einfacher machen. Es ist verstaendlich, dass Sie sich sehr verletzt fuehlen und es ist auch nicht so einfach, wie Ihr Mann das sagt, einfach vergangene Enttaeuschungen "zu vergessen".

 

Mein erster Vorschlag waere es, dass Sie gemeinsam eine Paarberatung machen, um ganz offen ueber Ihre Beziehung und Ihre Beduerfnisse zu sprechen. Oft ist das einfacher, wenn eine "neutrale Partei", also ein Therapeut oder Mediator dabei ist, damit man aus den gewohnten Bahnen heraus kommt, denn Sie haben ja schon mehrfach versucht zu reden, aber bis jetzt ohne wirkliches Ergebnis. Man hat als Paar die Tendenz, das gleiche Gespraech immer wieder zu fuehren und ohne "input" von aussen, dreht man sich dann nur im Kreis. Das grosse Thema ist "Vertrauen", denn wenn man das Vertrauen in den Partner verloren hat, weil dieser fremdgegangen ist, dann dauert es eine Weile bis man wieder lernt zu vertrauen - und dazu gehoert auch, dass der Partner bereit ist, ganz offen ueber die Affaere zu sprechen und sich ganz besonders "vertrauenswuerdig" zu verhalten. Ihr Mann scheint da nicht ganz bereit zu sein, was es schwer macht fuer Sie, erneut zu vertrauen. Eine Therapie koennte da hoffentlich helfen.

 

Oft ist es auch wichtig, dass man sich einen Zeitrahmen setzt, wie lange man bereit ist, fuer eine Beziehung zu kaempfen und alles zu tun, was man kann, um diese zu reparieren. Die meisten Paare waehlen einen Zeitraum von 3-6 Monaten, aber sowohl kuerzere als auch laengere Zeitraeume koennen durchaus angemessen sein. Man kann das alleine tun, aber besser ist es natuerlich wenn beide Partner sich fuer diesen Zeitraum verpflichten, an der Beziehung zu arbeiten (dazu gehoert natuerlich auch, dass man keine anderen Beziehungen pflegt). Wenn Ihr Mann nicht dazu bereit ist, dies zu tun, dann koennen Sie sich diesen Zeitraum auch alleine setzen und entscheiden, was Sie tun werden, um Ihre Ehe zu retten ohne dass Ihr Mann das auch tut. Das ist natuerlich sehr viel schwieriger, aber es gibt auch da Erfolgsgeschichten.

 

Am Ende dieses Zeitraums entscheidet man dann (entweder alleine oder gemeinsam), ob man sich trennt oder ob man bleibt. Dadurch, dass man sich diesen Zeitrahmen setzt, verschwindet oft das Gefuehl des "hilflosen Ausgeliefertseins". Man bleibt nicht passiv in einer Beziehung weil man nicht weiss, was man tun soll, sondern man bleibt "aktiv" und gewollt in dieser Beziehung, aber man weiss auch dass man nicht ewig leiden muss, wenn sich nichts aendert.

 

Als zweites empfehle ich Ihnen, ganz fuer sich alleine eine Beratung oder Therapie zu machen - oder sich einen Mentor/in oder Seelsorger zu suchen, damit Sie ganz klar herausfinden koennen, was Sie wollen, wie Sie sich Ihre Zukunft vorstellen (mit oder ohne Ihren Mann), wie Sie Ihre freie Zeit gestalten moechten usw. Dabei geht es darum, dass Sie (so schwer und widerspruechlich das auch klingt) mit sich und Ihrem Leben zufrieden sind - unabhaengig davon wie Ihr Mann sich verhaelt und entscheidet. Sie versuchen das ja in gewissen Sinne schon, aber alleine ist das oft sehr, sehr schwierig. Einmal wird es Ihnen helfen, weniger verzweifelt zu sein und gelassener mit sich und auch Ihrem Mann umzugehen, und dann fuehrt es ausserdem oft dazu, dass sich der eigene Mann wieder in einen verliebt - denn ein Mensch, der mit sich selbst im Reinen ist und zufrieden mit sich und seinem Leben ist, der wirkt sehr, sehr attraktiv auf andere (inklusive den eigenen Mann).

 

Als drittes gaebe es die Moeglichkeit einer erneuten "temporaeren Trennung", wo Sie sagen, dass Sie sich trennen bis Ihr Mann weiss, was er will und das nicht nur durch Worte sondern auch durch Taten zeigt. Auch hier hilft es oft, einen Zeitrahmen zu setzen und z.B. zu sagen, dass man sich erst einmal fuer 3 Monate (oder 6 oder 9 oder 12, das bleibt komplett Ihnen ueberlassen) trennt, um dann endgueltig zu entscheiden, wie es weitergeht. In dieser Zeit wuerde ich dann alles empfehlen, was ich unter "zweitens" geschrieben habe.

 

Als letztes noch ein paar Worte zu Ihrem Mann. Die Suche nach Risiko, Unabhaengigkeit und einer anderen Frau passt in das Konzept der "midlife crisis." Auch wenn die midlife crisis nicht immer ernst genommen wird, gibt es mittlerweile genug Forschung, die zeigt, dass es sich dabei um eine durchaus ernstzunehmende Lebenskrise handelt. Man stellt sich zu diesem Zeitpunkt oft die Frage nach dem Sinn des Lebens, hinterfragt Lebensentscheidungen (Was waere gewesen, wenn ich jemand anderen geheiratet haette? Wenn ich einen anderen Beruf ergriffen haette? Wenn ich keine Kinder haette? ....), und setzt sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinander. Die Realisierung, dass man weniger Zeit vor sich als hinter sich hat, fuehrt oft dazu, dass man mit allen moeglichen Mitteln versucht, seine Jugend noch einmal zu erleben. Das fuehrt dann dazu, dass man eine junge Partnerin sucht, mit der man nochmal "von Vorne" anfangen, also Babies haben und eine neue Familie gruenden kann. Auch der Drang nach Freiheit und Risiko ist Teil des Wunsches nochmal jung zu sein (denn mit 20 stand das Leben noch offen, man konnte noch alle Traeume verwirklichen).
Dieser Wunsch nach einer zweiten Jugend hat wahrscheinlich wenig mit Ihnen zu tun. Sein Verhalten ist nicht unbedingt wirklich von dem Wunsch, Sie zu verlassen, motiviert, sondern von dem Wunsch noch einmal jung zu sein. Der Alltag mit Ihnen zeigt ihm ganz deutlich, dass er nicht 20 ist (die Kinder sind zu alt, die Routinen gut eingespielt, es gibt wenig ueberraschendes und aufregendes, man kennt einander sehr gut - und damit auch die Eigenheiten des anderen (wie man den Kaffee trinkt, was man gerne am Sonntag macht...)), was fuer ihn gerade wahrscheinlich sehr angsterregend ist.
Manche Maenner finden einen Weg, den Sinn des Lebens in Ihrer Familie zu finden und Ihre Angst vor der eigenen Sterblichkeit zu ueberwinden. Sie tun dann oft Dinge, um ihr Leben zu bereichern (wie eine Pilotenlizenz machen, mit dem Fahrrad durch die Mongolei fahren, eine Zeit im Ausland arbeiten, ein schnelles Auto kaufen usw.) um fuer diesen Drang nach Freiheit und Risiko im Rahmen ihres jetzigen Lebens Raum zu schaffen. Oft ist es auch moeglich, gemeinsam als Paar ein "Abenteuer" zu erleben, das dem Mann zeigt, dass auch das "alte" Leben "aufregend" sein kann.

Andere Maenner verlassen Ihre Familien und fangen mit einer jungen Frau eine neue Familie an. Wenn sie dann nach ein paar Jahren realisieren, was sie aufgegeben haben, ist es leider in der Regel zu spaet, zurueckzukehren. Manchmal hilft es, wenn ein anderer Mann,d er eine aehnliche Krise durchlebt hat, mit dem betroffenen Mann darueber spricht. Kennen Sie da vielleicht jemanden, der mit Ihrem Mann sprechen koennte?



Ich hoffe, dass meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht und Ihnen weiterhilft. Ansonsten beantworte natürlich auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze. Vielen Dank.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank XXXXX XXXXX ausfuerliche Antwort.Nun Trennung auf Zeit hatten wir ja schon, das war die raumliche Trennung, letztes Jahr dann die komplette Trennung und deshalb hab ich ihm ja ueberhaupt die Chance gegeben und bin zurueck gekommen, weil ich gedacht habe, das diese Trennung ihm gezeigt haette, was er an mir hatte, anscheinend aber nicht, weil er ja eine gewisse Zeit, von der anderen Frau nicht lassen konnte.Reden kann man nicht mit ihm darueber, er wird sofort ausfaellig, fuer ihn ist das eben abgeschlossen....Eine Paartherapie wollen wir schon ein paar Jahre machen, nur er verspricht eben sehr viel und lebt dann trotzdem sein eigenes Leben weiter.Wir sind 7 Jahre zusammen und seid 7 Jahren kaempfe ich um Zuneigung, Liebe, Vertrauen......aber dieser Kampf ist sehr einseitig......Seid gestern ist er zur Tagesordnung uebergegangen, als ob nichts gewesen waere und ich kaempfe mit Alptraeumen in der Nacht und komm nicht weiter, weil er ja jetzt in der Pflicht waere etwas zu tun, denn darueber gesprochen habn wir ja....Vielleicht ist eine Trennung fuer immer der beste Weg, weil er einfach nicht bereit ist, fuer seine Partnerin einzustehen
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
Ihre Frustration und Ihr Schmerz sind spuerbar in Ihrer Antwort - und sehr verstaendlich. Ich bin sehr beeindruckt davon, dass Sie bereit waren/sind, Ihrem Mann eine weitere Chance zu geben (und haette natuerlich mit Ihnen gehofft, dass diese zweite Chance dazu fuehrt, dass Ihre Beziehung sich in eine positive Richtung entwickelt). Aber Sie haben Recht, dass manchmal Liebe und Mut nicht genug sind, v.a. wenn man die eigenen Beduerfnisse (wie Zuneigung, Vertrauen und Zuwendung) nicht erfuellt bekommt.
Wenn eine weitere "temporaere Trennung" fuer Sie nicht in Frage kommt, dann wuerde ich Ihnen die Strategie des "zeitbegrenzten Investierens" empfehlen. Setzen Sie ein "Zieldatum", wie lange Sie noch bereit sind zu warten und an der Beziehung zu arbeiten, schlagen Sie noch einmal eine Paartherapie vor (fuer diesen Zeitraum) und wenn sich innerhalb dieses Zeitraums nichts geaendert hat, dann ist es wahrscheinlich - leider! - die fuer Sie bessere Entscheidung, sich zu trennen. So traurig das auch ist und so ungerne ich das auch empfehle, aber manchmal ist eine Trennung einfacher zu verarbeiten als eine Beziehung, in der man seine Beduerfnisse immer wieder zurueckstellen muss.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Danke fuer Ihre Hilfestellungen, kann nur hoffen, das es hilft.
Vielen Dank, freundlichst Silke
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Liebe Silke,
ich wuensche Ihnen von Herzen alles Gute - und unabhaengig vom Verhalten Ihres Mannes eine erfuellende und schoene Zukunft (mit oder ohne ihn.)
Liebe Gruesse,
Annegret Noble

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