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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Hallo! Was kann ich tun? Mein Freund und ich sind seit fast

Kundenfrage

Hallo!

Was kann ich tun? Mein Freund und ich sind seit fast einem jahr zusammen. Er ist Engländer, hat bis vor einem Monat mit mir in Deutschland gelebt (da war alles relativ "normal", Anzeichen von Depressiver Stimmung lag vor, aber im Maßen) und ist nun zurück nach UK. Seitdem ist sein Leben völlig aus dem Gleichgewicht: Keine Wohnung (schläft in Hotels) Selbstmorddrohung, Rückzug, Gefühllos bis Rücksichtslos, dann wieder sehr liebevoll, aufmerksam und unterstützend und planend, mit mir zusammenzuleben. Erschwerend kommt hinzu, dass er noch verheiratet ist und erwachsene Kinder hat, aber bereits getrennt lebt. Ursprünglich wollte ich zu ihm nach London gehen, nun habe ich die Entscheidung rückgängig gemacht und zwei Forderungen gestellt: Scheidung und Therapie. Mir ist bewusst, dass ich er dies nicht so einfach umsetzen wird. Er hat Vertrauen zu mir, schildert mir, was in ihm vorgeht, nennt mir seine Gefühle, will verstehen. Letztes Wochenende war ich da, um mir ein Bild vor Ort zu machen. Er weist alle Anzeichen einer meines Erachtens psychose auf: Kann keine Entscheidungen für sich treffen, ist teilweise wie ein kleines Kind, sehr auf mich fixiert und kann ohne mich nciht existieren. Mir ist klar geworden, dass ich mich trennen muss, sonst gehe ich kaputt. Ich habe mich etwas zurückgezogen und nun rief er mich heute weinend an, dass er nicht mehr kann und in ein Krankenhaus gehen wird. Er ist drüben alleine, ich kenne niemanden von seiner Familie und kann auch niemanden benachrichitgen. Sein Handy hat er ausgemacht und jetzt weiß ich nicht, was los ist. Was kann ich tun? Oder soll ich überhaupt etwas tun? Ich bin zu weit weg, um eben mal rüberzufliegen, kann auch nicht kurzfristig Urlaub nehmen. Vielleicht können Sie mir einen Rat geben? Vielen Dank! S.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre Frage. Sie beschreiben eine sehr schwierige und frustrierende Situation. Ich kann mir nur vorstellen, wie hilflos Sie sich fuehlen muessen, dass ein Mensch, der Ihnen trotz aller Schwierigkeiten sehr wichtig ist, so leidet und sich so gegen kompetente Hilfe wehrt.


Wie Sie schon richtig erkennen, gibt es leider sehr wenig, das Sie tun koennen, um Ihrem Freund zu helfen bis er soweit ist, dass er sich selbst helfen moechte und eine Therapie macht.


Was Sie jedoch tun koennen ist die Polizei in dem Bezirk, wo Ihr Freund sich befindet, anzurufen und um einen "welfare check" zu bitten. Man wird Ihnen dann Fragen stellen, warum Sie sich Sorgen um Ihren Freund machen, wann Sie das letzte Mal von ihm gehoert haben usw. Das Ziel eines "welfare checks" ist es, sicherzustellen, dass der betreffenden Person nichts passiert ist und ihr "welfare", also ihr Wohlergehen, sichergestellt ist. Sobald dann die Polizei Zeit hat, wird sie bei Ihrem Freund vorbeifahren und nachfragen, wie es ihm geht. Wenn er offensichtliche Anzeichen von psychischen Problemen zeigt, ist es wahrscheinlich, dass die Polizei dann den Notarzt verstaendigt und er in ein Krankenhaus gebracht wird. Das ist nicht viel, aber zumindest gibt es damit jemanden, der ueberpruefen kann, wie es Ihrem Freund geht.


Das hilft wahrscheinlich wenig, damit es Ihnen wirklich besser geht, denn Sie haben ja gerade sehr schwierige Entscheidungen zu treffen und muessen dann Wege finden, mit diesen Entscheidungen zu leben. Wenn Sie Fragen dazu haben, was Ihnen vielleicht helfen koennte, um diese Trennung besser zu verarbeiten, dann beantworte ich diese natuerlich gerne, aber ich schicke diese Antwort jetzt erst einmal los, damit Sie vielleicht die Polizei in England anrufen koennen.





Ich hoffe, dass meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht und Ihnen weiterhilft. Ansonsten beantworte natürlich auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze. Vielen Dank.

InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung: Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich konnte ihn mittlerweile erreichen. Er war im Krankenhaus und die haben eine schwere Depression diagnostiziert, ihn aber nicht da behalten, weill er nicht will. Ich habe ihn zurückgeschickt und möchte mit dem Arzt sprechen. Ich habe ihn mit meiner Vermutung, dass er ein Borderline Syndrom hat konfrontiert und nun will er wieder zum Arzt, um ihn seine schriftlichen Aufzeichnungen zu ziegen. Ihc hatte ihm vor ein paar Wochen geraten, seine Gefühle / Empfindungen aufzuschreiben. Vielleicht hilft das. Ich fühle mich auf die Distanz so hilflos, weil ich weiß, wenn ich vor Ort wäre, würde er mit mir ins Krankenhaus gehen und sich für länger einweisen lassen. Er vertraut mir. Und wenn ich fliege, habe ich das Gefühl, die ganze Verantwortung lastet auf mir und das kann ich nicht...
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
ich bin froh, dass Sie erkennen, dass es zu viel fuer Sie (und fuer jeden Menschen) waere, die Verantwortung fuer einen anderen erwachsenen Menschen zu tragen. Falls Ihr Freund wirklich eine Borderline Stoerung hat, dann wird es noch ein langer Weg sein bis er weniger labil ist - und ER muss das wollen. Sie koennen ihn zwar unterstuetzen, aber letztendlich muss er die Arbeit leisten und seine Denk- und Verhaltensmuster aendern - und dazu muss er sich entscheiden, den Aerzten und Therapeuten in der Klinik zu vertrauen und sich auf die Therapie einzulassen.

Ich kann mir gut vorstellen, wie hilflos Sie sich fuehlen und wie gerne Sie "tatkraeftiger" helfen moechten. Hier ist ein Bild, das ich Freunden und Familienangehoerigen von Menschen mit psychischen Krankheiten - insbesondere der Borderline Stoerung - oft beschreibe, um zu erklaeren, wie man in einer solchen Situation am effektivsten hilft. Stellen Sie sich ein kleines Ruderboot auf dem Ozean vor. Es wird von den Wellen hin- und hergeworfen, oft kann man den Horizont gar nicht sehen, weil die Wellen ihn verdecken. Das Ruderboot ist orientierungslos, hilflos, labil. Dann stellen Sie sich einen Tanker oder einen grossen Ozeandampfer vor. Die Wellen prallen eher ab, es ist wenig Bewegung da, die Bruecke liegt hoch genug ueber den Wellen, um den Horizont nie aus den Augen zu verlieren. Eine Borderline Stoerung fuehlt sich an wie ein kleines Ruderboot auf dem Ozean. Die Hilfe, die Sie anbieten koennen, ist es, der "Tanker" zu sein, denn wenn der Tanker neben dem Ruderboot faehrt - mit einem gewissen Abstand, denn sonst macht man dem Ruderboot ja noch mehr Wellen - dann hat das Ruderboot eine Orientierungshilfe. Wenn sich der Tanker jedoch zu sehr auf das Ruderboot konzentriert, dann verliert auch der Tanker die Orientierung und damit den Kurs - und damit die Faehigkeit, dem Ruderboot wirklich zu helfen. Ausserdem ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass man damit den Abstand so verkleinert, dass man dem Ruderboot mehr Probleme macht als man wirklich hilft.

Natuerlich kann man so ein Bild nicht komplett uebertragen, aber ich hoffe, es hilft Ihnen ein bisschen, um zu sehen, dass Sie auch aus der Ferne eine "Orientierungshilfe" fuer Ihren Freund sein koennen. Allerdings steht es ihm immer noch frei, sich gegen jegliche Hilfe zu entscheiden. Daran koennen Sie leider nichts aendern.

Ich wuerde Ihnen ausserdem empfehlen, sich vielleicht eines der folgenden Buecher zu besorgen und/oder in den folgenden Internetseiten etwas mehr ueber die Borderline Stoerung zu lesen.
Partnerbeziehung als Brutstätte von Borderline: Die Borderline-Persönlichkeiten und das Leid ihrer Helfershelfer Sonja Szomoru Borderline brach Herz: Hilfe zur Trennungsverarbeitung für Borderline-Partner; Sonja Szomoru (Autor), Viola Valentin (Autor), Bert Engel und Lukas (Autor)

Schluss mit dem Eiertanz: Für Angehörige von Menschen mit Borderline von Randi Kreger, Paul T. Mason und Brigitta Merschmann (Broschiert - 5. November 2009)

Ich hasse dich - verlass mich nicht: Die schwarzweiße Welt der Borderline-Persönlichkeitsstoerung von Jerold J. Kreisman und Hal Straus (Taschenbuch - 26. Oktober 2005)



http://www.borderline-netzwerk.info/angehoerige.htm



Eine andere Vermutung, die ich hatte, war, dass Ihr Freund unter Umstaenden unter einer Bipolaren Stoerung oder Manischen Depression leiden koennte. Ich kann natuerlich keine Ferndiagnose stellen, aber Sie beschrieben ein paar Anzeichen davon. Die Zyklen dieser Krankheit koennen relativ kurz (ein paar Stunden), aber auch sehr lang sein (mehrere Monate). Manchmal ist die Depression sehr ausgepraegt waehrend die manischen Phasen eher mild sind. Oft merkt man, dass man unter dieser Stoerung leidet, wenn man Antidepressiva nimmt, da diese oft zu einer manischen Phase fuehren.

Eine ausfuehrliche Beschreibung der Stoerung finden Sie hier:

http://www.psychose.de/downloadarchiv/BS-patientenbroschuere.pdf


Ich hoffe, dass Ihnen diese Information etwas weiter hilft, ansonsten melden Sie sich bitte gerne mit einer weiteren Frage.
Mit freundlichen Gruessen,
Annegret Noble
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank, das Bild hilft mir sehr weiter. Ich habe für mich die Entscheidung getroffen, meinen "Tanker" anders zu manövrieren und ziehe mich zurück. Für mich war es schwer zu erfassen, nach Monaten der schönen und harmonischen Zeit, plötzlich einen komplett anderen Menschen vor sich zu haben, erschwerend kam die räumliche Distanz hinzu. In den letzten 6 Wochen habe ich ihn nur einmal gesehen und alles andere musste ich über die Entfernung erahnen, erfragen und das auch noch in einer anderen Sprache. Seit gestern kann ich mich emotional lösen und ihn nicht mehr als meinen Partner, sondern mehr als Freund sehen. Und das gibt mir eine persönliche Distanz, ansonsten zerreisst es mich irgendwann. Betsimmte Reaktionen, einige seiner Verhaltensweisen kann ich nun verstehen. Ich habe viel über Depressionen, die Arten und den Umgang als Partner mit Depressiv Kranken Menschen gelesen, aber die Erfahrung muss man selber machen und auch verstehen, dass man keine Verantwortung und auch keine Mitschuld an der Krankheit hat. Ich habe auch die Erkenntnis gewonnen, dass er diese Krankheit schon seit Jahren haben muss und daran seine Ehe zerbrochen ist - auch hier verstehe ich nun die Familienverhältnisse. d.h. jede Drohung, sich umzubringen war bereits vorher da, jeder Zusammenbruch (vielleicht nicht so stark) war in der Vergangenheit bereits gegenwärtig und das gibt mir ein gutes Gefühl, dass er auch ohne mich "überleben" kann. Ich werde ihn nicht ganz fallen lassen, aber mich sehr deutlich distanzieren - müssen. Und mein Gefühl sagt mir, dass er bald sich dazu entscheidet, eine Therapie zu machen. Ich glaube er hat erkannt, dass ich nicht der "rettende Engel" bin und nur weil alles schön läuft, er damit geheilt ist, sondern dass gerade oder trotzdem die Schübe extrem sind. Und damit schließe ich meine "Hobby-Analysen" und kehre zum Alltag zurück. Danke!
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
das ist eine mutige Entscheidung. Ich bin froh, dass Sie erkennen, dass Sie nicht der "rettende Engel" sein koennen und wollen - und wenn er keinen "rettenden Engel" hat, dann muss (und darf) er sich selbst retten. Das ist der einzige Weg, der wirklich zu langfristiger Veraenderung zu fuehren scheint - wenn man sich selbst fuer Veraenderung entscheidet (und dann die entsprechenden oft nicht leichten Schritte geht), weil einem das eigene Leben zu schmerzhaft ist.

Ich wuensche Ihnen von Herzen alles Gute und hoffe, dass Sie das Ende dieser Beziehung gebuehrend betrauern und dann loslassen koennen. Wenn Sie dazu irgendwelche weiteren Fragen haben sollten, dann wissen Sie ja, wo Sie mich finden koennen.

Mit freundlichen Gruessen,
Annegret Noble

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