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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Guten Abend, bei meinem 21 jährigen Sohn wurde durch den Psychotherapeuten

Kundenfrage

Guten Abend, bei meinem 21 jährigen Sohn wurde durch den Psychotherapeuten eine Borderlinesymptomatik festgestellt. Mein Sohn überhäuft mich mit Vorwürfen. Zum Teil sind sie berechtigt und nachvollziehbar, zum Teil fühle ich mich völlig zu unrecht "verklagt". Wie kann ich ihm beistehen. Ich wage mich kaum mehr etwas zu sagen. Bin völlig verunsichert. Zuviel Nähe? Zu wenig=Vernachlässigung? In der Beziehung mit der Freundin spielt bei übermässigem Alkoholkonsum beidseits Gewalt mit (Handgreiflichkeiten bis hin zu einem blauen Auge!). Gemäss dem Therapeuten hätte ich ihn zu wenig geliebt!
Ich kann mich in dieser Aussage nicht wiederfinden. Habe echt Angst, dass die Gewalt zwischen ihm und der Freundin eskaliert. Wie kann ich ihm zeigen, dass ich ihn liebe? Er lehnt mich zur Zeit ab. Er hat Fressattacken. Stört sich aber enorm über seinen Bauch. Ich bezahle ihm eine Ultraschall-Behandlung gegen das Fett. Möchte ihn auch gerne im Sport unterstützen, obwohl mir klar ist, dass er sich selbern bewegen muss. Help? Danke, XXXXX XXXXX sich Zeit für diese Zeilen genommen haben.
Abi
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre Frage. Sie beschreiben eine schwierige Situation. Sie moechten Ihrem Sohn helfen, fuehlen sich aber gleichzeitig als Suendenbock. Im Rahmen einer Borderline Stoerung macht das, was Sie beschreiben, allerdings dann doch Sinn. Die Borderline-Persönlichkeitsstörung äußert sich durch sehr wechselhafte Stimmungen, gestörte zwischenmenschliche Beziehungen, mangelndes Selbstvertrauen und autoaggressive Verhaltensweisen. Personen mit einer Borderline -Persönlichkeitsstörung tendieren dazu, die Welt nur in schwarzen und weißen Farben zu zeichnen. Andere Menschen sind entweder nur und ausschließlich gut oder abgrundtief böse. Sie schwanken häufig zwischen den Extremen, und ein Mensch, den sie heute anhimmeln, ist morgen für sie vielleicht schon der letzte Mensch. Entsprechend instabil sind in der Regel ihre zwischenmenschlichen Beziehungen. Zwischen heißem Liebesrausch und eiskaltem Hass steht mitunter nur ein falsches Wort oder ein missverständlicher Blick. Darum auch Ihr Eindruck, dass Sie es gar nicht richtig machen koennen, dass es entweder zuviel oder zu wenig ist.

Diese Instabilität der Wahrnehmung und des Erlebens bezieht sich nicht nur auf andere Menschen, sondern auch auf das eigene Selbstbild. Vereinzelt haben die Betroffenen nur ein sehr verschwommenes Bild von sich selbst. Unrealistische und daher unerreichbare Ziele führen oft zur Selbstentwertung. Menschen mit Borderline sind häufig extrem impulsiv, haben sich nicht unter Kontrolle. Besonders schwer fällt es ihnen, ihre Wut zu kontrollieren. In der Regel leiden Borderline- Betroffene unter heftigen Stimmungsschwankungen. Viele Borderline- Erkrankte sind selbstmordgefährdet und zeigen ein grosses Gewaltpotential gegenueber anderen Menschen (insbesondere gegenueber Partner/innen).

Wie bei den meisten psychischen Störungen sind die Ursachen noch nicht geklärt. Die neueste Forschung zeigt, dass 3 Faktoren fuer die Entwicklung von Borderline Stoerungen notwendig sind: ein Umweltfaktor (traumatische Kindheitserlebnisse, Vernachlaessigung, Trennung der Eltern, problematische Beziehung zu den Eltern), ein konstitutioneller Faktor (erblich bedingter Hang zu psychischen Stoerungen, temperamentsbedingte Verletzbarkeit, neurologische Fehlregulationen) und ein "Triggering" Faktor, also ein Ausloeser, meist Stress, Verlust, Trauma usw. Damit ist die Aussage des Therapeuten nicht ganz treffend, denn Borderline entsteht nicht, weil "die Mutter nicht genug geliebt hat."

 

 

Typische Symptome sind:

  • Angst (Vernichtungs-, Verlassenheits-, Trennungsangst)

  • autoaggressives Verhalten

  • Depersonalisations- und Derealisationsgefühle

  • Depressionen

  • Drogenkonsum

  • delinquentes Sozialverhalten

  • extreme Idealisierungen oder Entwertungen

  • Eßstörungen (darunter auch die von Ihnen beschriebenen Fressattacken)

  • Gefühlsstörungen

  • Hysterien

  • Identitätsdiffusion

  • innere Leere

  • impulsive Reaktionsweisen (dazu gehoert auf Gewalt)

  • Impulskontrollverlust

  • Kontaktvermeidung - plötzliche Kontaktabbrüche

  • Präventivangriffe (bevor du mir weh tun kannst, tue ich dir weh)

  • psychosomatische Symptome

  • Realitätsverlust

  • Rituale und Zwänge

  • Schwarz-Weiß-Denken

  • starkes Kontrollbedürfnis über andere Menschen

  • Sucht

  • Suizidalität

  • Zwangssymptome



Menschen mit einer Borderline Persoenlichkeitsstoerung geraten sehr schnell in heftige Gefühlszustände, die sie häufig nur schwer oder gar nicht kontrollieren können. Es kann zu einem intensiven Erleben etwa von Verzweiflung, Einsamkeit, Ärger oder abgrundtiefer Angst kommen. Kleine Auseinandersetzungen im Kontakt mit Anderen können zu heftiger Wut führen. Beziehungen können schnell sehr intensiv werden, sie werden aber ebenso schnell wieder abgebrochen.

Einige Symptome sind auch als missglückte Selbsthilfeversuche zu verstehen: Beispielsweise Süchte oder Selbstverletzungen. Die Betroffenen versuchen, sich damit vor unerträglichen Gefühlen zu schützen. Aber mit Borderline sind nicht nur Schwierigkeiten, sondern häufig auch besondere Fähigkeiten verbunden: Die Betroffenen sind oft sehr kreativ, lebendig und begeisterungsfähig. Nicht nur negative Gefühle werden sehr intensiv erlebt, sondern auch positive Gefühle wie Freude oder Liebe. Aber diese Gefühle können schnell wechseln, und so kann innerhalb kürzester Zeit aus Freude Verzweiflung oder aus Liebe Wut werden.

Es gibt Symptome, die bei vielen Betroffenen sehr häufig auftreten und andere, die relativ selten sind. Rund drei Viertel aller Borderline-Betroffenen haben sich selbst schon einmal verletzt. Meist fügen sie sich mit Rasierklingen oder anderen Schneidewerkzeugen Schnittverletzungen an den Armen, Beinen oder am Bauch zu. Aber auch verschiedene andere Formen der Selbstverletzung wie sich brennen oder Körperteile gegen harte Gegenstände schlagen, kommen immer wieder vor. Meist beginnt die Erkrankung in der Jugend oder im frühen Erwachsenenalter. Zunächst werden häufig andere psychische Erkrankungen wie etwa Essstörungen, Suizidalität oder Sucht diagnostiziert. Da die Symptome immer wieder wechseln können, werden sie nicht gleich als Borderline-Störung erkannt. Zeitweise leidet jemand beispielsweise an starken Panikattacken, dann treten Symptome einer Magersucht auf und später kommt es zu Selbstverletzungen Viele Borderline-Betroffene haben daher verschiedene Diagnosen erhalten, was auf sie häufig sehr verunsichernd wirkt. Daher erleben viele von ihnen die Diagnose "Borderline" als Entlastung. Erstmals ergeben all ihre psychischen Schwierigkeiten zusammen genommen einen Sinn.

 

Lange Zeit galt die Borderline-Störung als eine kaum oder gar nicht behandelbare Erkrankung. Mittlerweile gibt es wirkungsvolle psychotherapeutische Behandlungsmethoden, die aber leider noch zu selten eingesetzt werden. Untersuchungen zeigen, dass der grösste Teil der Betroffenen die professionelle Hilfe als positiv erlebt. Sie können dank der Behandlung Symptome wie Stimmungsschwankungen, starke Wutgefühle, Selbstverletzungen oder Suizidgedanken besser kontrollieren.
Borderline ist also mittlerweile eine behandelbare Krankheit, häufig ist sie sogar gut behandelbar. Da die Borderline-Störung gewissermassen ein Teil einer Person ist, verschwindet die Problematik allerdings nicht plötzlich, auch nicht durch Therapie. Es wird jedoch möglich, die Symptomatik besser zu kontrollieren und sich ihr nicht mehr so ausgeliefert zu fühlen. Schwere Symptome wie Selbstverletzungen und Suizidversuche klingen unter der Therapie häufig sogar ganz ab.

 

Ihr Sohn macht ja anscheinend schon eine Therapie. Allerdings sind nicht alle Therapieformen hilfreich bei einer Borderline Stoerung. Heute gibt es vor allem zwei Verfahren, die als wirkungsvoll gelten, und zwar die "Dialektisch behaviorale Therapie" und die "Übertragungsfokussierte Psychotherapie". Es ist aus Ihrer Beschreibung nicht erkenntlich, ob der Therapeut Ihres Sohnes mit diesen Behandlungsmethoden vertraut ist.

Die Dialektische behaviorale Therapie (DBT) ist ein hochstrukturiertes Therapieverfahren, das aus verschiedenen Bausteinen besteht. Parallel zur Einzeltherapie findet eine Gruppentherapie statt, die wiederum aus verschiedenen Gruppenelementen wie Achtsamkeitsübungen, Umgang mit Gefühlen und Förderung zwischenmenschlicher Fähigkeiten besteht. In der Einzeltherapie können aktuelle Probleme und Krisen besprochen werden, während in der Gruppentherapie die Fähigkeiten im Umgang mit der Borderline-Störung (die sogenannten Skills) trainiert werden. In bestimmten Situationen gibt es darüber hinaus die Möglichkeit von Telefonkontakten mit dem Therapeuten. Die DBT findet zumeist im stationären Rahmen statt, wird aber in einzelnen Elementen auch im ambulanten Bereich genutzt. Der Begriff Dialektisch (Auflösung von Gegensätzen) bedeutet, dass die Betroffenen in der Therapie die Schwarz-Weiss-Malerei überwinden und stattdessen lernen, dass verschiedene Ansichten gleichzeitig richtig sein können. Ausserdem bedeutet Dialektisch, dass es in der Therapie nicht nur um Veränderung geht, sondern auch darum, bestimmte Erfahrungen und Erlebnisweisen als gegeben zu akzeptieren. Mit dem Wort Behavioral wird betont, dass dieses Therapieverfahren ganz konkret am Verhalten der Betroffenen ansetzt und sich nicht in erster Linie mit dem Verstehen lebensgeschichtlicher Zusammenhänge beschäftigt.

Aus der Tradition der Psychoanalyse entwickelte sich die Übertragungsfokussierte Psychotherapie. Im Gegensatz zur klassischen Psychoanalyse werden nicht frühe Beziehungen analysiert, sondern im Hier und Jetzt wer- den aktuelle Beziehungsprobleme in der Beziehung zwischen Klient und Therapeut sichtbar gemacht. Borderlinespezifische Wahrnehmungen und Verhaltensweisen können so bewusst gemacht und verändert werden. Hier soll im Verlauf der therapeutischen Behandlung ein stabiles und integriertes Selbstbild der Patientin aufgebaut werden. Gemeinsam mit dem Therapeuten arbeitet die betroffene Person zwischenmenschliche Konflikte auf. Dabei lernt sie, Teile ihrer Persönlichkeit anzunehmen, die sie bisher nicht wahrnehmen oder leben konnte. Es handelt sich um eine Einzel-Gesprächstherapie, die auf einen längeren Zeitraum ausgelegt ist.

 

 

Es gibt keine Medikamente, die nur zur Behandlung der Borderline-Störung eingesetzt werden. Es ist allerdings durchaus möglich, einzelne Symptome durch Psychopharmaka zu reduzieren Eine mögliche Medikation hängt daher sehr stark von der gegenwärtig vorherrschenden psychischen Problematik ab. So können etwa Antidepressiva hilfreich sein, wenn der Betroffene längere Zeit unter Depressionen leidet, bei psychoseähnlichen Erlebnissen können Neuroleptika helfen. Auch andere Symptome wie Schlafstörungen oder schwere Angst können durch Medikamente mitbehandelt werden. Letztlich können damit fast alle Psychopharmaka unter bestimmten Bedingungen sinnvoll sein. Aufgrund der bei vielen Borderline-Betroffenen gegebenen starken Suchtneigung sollten abhängig machende Medikamente wie Benzodiazepine allerdings nur in absoluten Krisenzeiten genutzt werden. Welches Medikament im Einzelfall hilfreich ist, lässt sich in einem Gespräch mit einem Psychiater klären.

 

Häufig entwickeln Angehörige wie Sie auch das Gefühl, der Betroffenen würde absichtlich bestimmte Verhaltensweisen einsetzen, um die Menschen der Umgebung zu einem gewünschten Verhalten zu bewegen. Sie fühlen sich dann ausgespielt oder manipuliert, verlieren das Vertrauen oder werden wütend. Diese Reaktionen sind sehr verständlich und nachvollziehbar. Ebenso ist das Verhalten der Betroffenen nachvollziehbar, denn es entsteht häufig aus einem Gefühl tiefer Hilflosigkeit. Hilfreich ist eine Umgangsweise, die von Verständnis und klaren Grenzen geprägt ist. Borderline-Betroffene leiden selbst am meisten unter ihren Borderline-Verhaltensweisen, können sie aber in Krisensituationen häufig nicht kontrollieren. Klare Grenzen sind wichtig, um sich und den Betroffenen vor schädigendem Verhalten zu bewahren. Meist ist es in Krisensituationen nicht möglich, die Konflikte im Gespräch zu lösen. Wut und Logik passen nicht zusammen. Häufig ist es dann besser, sich als Angehöriger zunächst zurückzuziehen und erst später die Probleme noch einmal anzusprechen.

 

Hier ist ein Bild, das Ihnen hoffentlich helfen kann, zu entscheiden, wie Sie Ihrem Sohn am besten helfen. Stellen Sie sich vor, Ihr Sohn ist ein Ruderboot auf dem Ozean. Oft sind die Wellen so hoch, dass er gar nicht sehen kann, wo er ist, wo er hingeht, wo sein Ziel liegt. Am hilfreichsten ist fuer ihn darum ein "Tanker", also ein grosser, langsames, ruhiges Schiff, dass sich durch die Wellen nicht besonders beeindrucken laesst, seinen Kurs nicht aus dem Blick verliert und als Orientierungshilfe dienen kann. Wenn jedoch der Tanker anfaengt, sich am Ruderboot zu orientieren ("Was brauchst du? Wie geht es dir? Wie kann ich in diesem Moment reagieren?"), dann ist die Gefahr gross, dass der Tanker in das Chaos des Ruderboots mit hineingezogen wird, und selbst den Kurs verliert - und damit natuerlich auch keine Hilfe mehr fuer das Ruderboot darstellt.

 

Einem Menschen mit Borderline hilft man am meisten, wenn man moeglichst wenig auf die taeglichen Stimmungsschwankungen reagiert, klare Ansagen macht und Grenzen setzt, die deutlich machen, was man toleriert und was nicht. In Ihrem Fall koennen Sie Ihrem Sohn sagen, dass Sie ihn lieben und ihm praktische Hilfe anbieten ("Lass uns ins Fitnessstudio gehen."), aber es nicht wirklich persoenlich nehmen, wenn Ihre Hilfe abgelehnt wird (dann versuchen Sie es eben morgen noch einmal). Sie koennten auch sagen, dass Sie z.B. die Polizei anrufen werden, wenn die Gewalt zwischen Ihrem Sohn und seiner Freundin bis zu einem bestimmten Punkt eskaliert. Wenn er Ihnen gegenueber ausfaellig wird, nehmen Sie sich eine Auszeit. Je mehr Sie sich daran orientieren, was im Rahmen Ihrer Werte und Ihres Lebens richtig ist und weniger daran, wie er (heute) reagiert, desto hilfreicher. Auch die folgenden Buecher koennten Ihnen helfen, Ihre "Tanker-Fertigkeiten" zu festigen.


 

Schluss mit dem Eiertanz: Für Angehörige von Menschen mit Borderline von Randi Kreger, Paul T. Mason und Brigitta Merschmann (Broschiert - 5. November 2009)

Ich hasse dich - verlass mich nicht: Die schwarzweiße Welt der Borderline-Persönlichkeitsstoerung von Jerold J. Kreisman und Hal Straus (Taschenbuch - 26. Oktober 2005)


Hier finden Sie weitere hoffentlich hilfreiche Informationen zum Thema. Gerade Internetforen helfen oft weiter, weil man sich da mit Menschen austauschen kann, die aehnliche Fragen haben wie Sie:

http://www.psychotherapiepraxis.at/artikel/borderline/borderline.phtml

 

http://forum.borderline-angehoerige.net/

http://www.borderline-netzwerk.info/angehoerige.htm

Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte natürlich auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

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