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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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InternetCoach ist jetzt online.

Die Antwort war sehr gut, weil es war eine generelle Frage,

Kundenfrage

Die Antwort war sehr gut, weil es war eine generelle Frage, sie war nicht auf einen
bestimmten Mann bezogen.
Jetzt habe ich noch eine Frage die eine bestimmte Situation angeht. Der Mann wird
Vater ohne sein Wollen, die Frau hat ihm versichert sie könne keine Kinder bekommen.Er
wollte das Kind nicht, sie aber. Er sagt er liebt seine Ex-Frau immer noch. Bleibt dieser
Mann wegen des Kindes, geht das gut?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
vielen Dank XXXXX XXXXX weitere Frage. Ich bin nicht ganz sicher, ob ich die Frage wirklich verstehe. Es hoert sich so an, als ob der Mann mit seiner Ex-Frau ein Kind hat, das er liebt. Die jetztige Freundin kann keine Kinder bekommen. Ich bin mir nicht sicher, wer jetzt ein Kind bekommt, das der Vater nicht will. Wenn Sie da die Situation noch einmal erklaeren koennten, dann antworte ich natuerlich gerne darauf.
Vielen Dank,
Annegret Noble
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Es ist die jetzige Frau die ein Kind bekommt das er nicht will. Mit er Ex hat er
schon 3 erwachsene
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank XXXXX XXXXX zusaetzliche Information. Ich glaube, dass ich die Frage jetzt verstehe. Sie fragen sich, ob es gut gehen kann, wenn der Mann sich verpflichtet fuehlt, fuer ein Kind mit einer Frau zusammenzubleiben, obwohl er das Kind eigentlich nicht will und auch seine Ex-Frau noch liebt.

Ich kann natuerlich die Zukunft nicht voraussagen. Und oft kann ein Kind, wenn es dann da ist, auch das Herz eines Vaters erobern, der es eigentlich nicht wollte. Das ist durchaus nicht ungewoehnlich.

Aber meine Vermutung ist, dass eine solche Situation nicht wirklich langfristig gut geht. Selbst wenn der Mann tatsaechlich aus Pflichtgefuehl und Verantwortungsgefuehl bei der Frau und dem neuen Kind bliebt, kann ich mir vorstellen, dass die Frau damit irgendwann nicht mehr zufrieden ist. Sie moechte ja wahrscheinlich "geliebt" werden und auch auf der Gefuehlsebene einen Partner haben, und nicht nur jemanden, der bei ihr ist, weil er sich verantwortlich fuehlt, waehrend sein Herz einer anderen Frau gehoert.

Wenn der Frau das "Pflichtgefuehl" reicht und sie nicht auf eine emotionale Bindung hofft, dann kann das natuerlich auch gut gehen. Dann ist es eher eine "Geschaeftsbeziehung" als eine "Liebesbeziehung", aber oft koennen diese durchaus erfolgreich sein.

Wenn Sie Nachfragen haben, beantworte ich diese natuerlich gerne.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.



InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Genau dieser Mann macht seiner Ex-Frau dauernd Vorwürfe und macht andauernd
die Bemerkung: Findest du es gut so? Was meint er mit dieser Frage?
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
an wen stellt er diese Frage, ob das so gut ist? An die Ex-Frau, nachdem er sie kritisiert oder an die Frau, die schwanger ist? Scheint sich die Frage auf sein Verhalten gegenueber der Exfrau oder die Situation insgesamt zu beziehen?
Vielen Dank,
Annegret Noble
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Er stellt diese Frage an seine Ex-Frau, nach dem er ihr erklaert hat was sie in anders in ihrer Beziehung haette machen sollen.
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
vielen Dank XXXXX XXXXX Erklaerung. Ich vermute, dass der Mann damit v.a. die Verantwortung dafuer abgeben moechte, dass er ja auch eine Rolle dabei gespielt hat, dass die Beziehung nicht funktioniert hat. In dem Sinn scheint die Frage eher ein Vorwurf oder eine "rhetorische Frage", zu der man eigentlich gar keine Antwort haben moechte: "Du stimmst mir doch zu, dass ich mit meiner Kritik Recht habe, oder?" "Du denkst doch auch, dass du daran Schuld bist, dass unsere Beziehung nicht geklappt hat, richtig?"

Ich kann natuerlich nur Vermutungen auessern, aber mein Eindruck waere, dass die Konversation etwa diese Bedeutung hat: "Du hast alles falsch gemacht, darum ist unsere Beziehung in die Brueche gegangen. Darum bin ich jetzt ungluecklich (und du auch). Siehst du, was du angestellt hast?"

In einem anderen Zusammenhang koennte diese Frage auch bedeuten: "Bist du zufrieden mit der Situation, in der du bist oder moechtest du die Situation aendern und wieder mit mir zusammen sein?" (Denn Sie hatten ja gesagt, dass er sie anscheinend noch liebt). Meine Vermutung waere aber, dass er das dann eher im Zusammenhang mit einer Kritik ihrer jetzigen Situation sagen wuerde, also z.B. nachdem er aufgezaehlt hat, warum sie jetzt ungluecklich sein sollte und was mir ihrem momentanen Leben nicht stimmt.

Wenn ich mich unklar ausgedrueckt habe, fragen Sie bitte nach.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

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InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Also jetzt ist das Kind geboren und der Ex-Frau geht es sehr schlecht. Er fuhr in
dasselbe Krankenhaus wie mit ihr. Eine Wiederholung seines Lebens. Ich weiss nicht
wie ich ihr helfen soll. Er hat ihr eine sms geschrieben zitiere: Ich bin heute wieder
Vater geworden. Sie hats ja gewusst, es hat sie trotzdem umgehauen. Dass es ihr
so schlecht geht, scheint so als ob sie noch immer Gefühle für ihn hat. Ich bin
gespannt wie es weiter geht, weil er ja eigentlich nicht mehr Vater werden wollte.
Funktioniert eine Beziehung wo jemand sich einfach über den Willen des anderen
hinwegsetzt? Wo er ja sowieso Schwierigkeiten mit seinen anderen Kinder hat,
weil die seinen Seitensprung und dann das Verlassen der Familie nicht akzeptieren.
Habe noch eine andere Frage. Die neue Frau hatte vor Jahren epileptische Anfälle,
ist das gefährlich für das Kind? Sie hatte auch Gebärmutterhalskrebs.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich wiederhole meine Frage, weiss nicht ob meine letzte Frage nicht angekommen ist.
Also das Kind ist auf der Welt. Die Ex-Frau war deprimiert, ihr ging es wieder so
schlecht wie am Anfang als ihr Mann weg war. Sie fühlte sie erneut verraten, weil
so eine Geburt ist ja eine sehr intime Sache zwischen zwei Menschen.Er schrieb
ihre als erste, und zwar eine sms : Ich bin wieder Vater geworden. Sie wusste es
ja, es hat sie trotzdem umgehauen. Wie kann ich ihr helfen? Funktioniert eine
Beziehung wo sich der eine über den Willen des anderen einfach hinwegsetzt, denn
er wollte das Kind wirklich nicht und kann sich auch jetzt noch nicht freuen. Er ist
schon froh dass alles gut verlaufen ist. Ich bin gespannt ob diese Beziehung funktioniert.
Wie sehen sie das?
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
es tut mir leid, dass ich erst jetzt antworte. Irgendwie hat mich Ihre Frage tatsaechlich nicht erreicht gehabt. Ich bitte um Entschuldigung.

Ich denke, dass die grosse Traurigkeit, die die Ex-Frau spuert, v.a. mit Ihrer Aussage zu tun hat, dass "er sein leben wiederholt" oder noch einmal "neu anfaengt" - mit jemand anderem. Ob die Beziehung zu der neuen Frau und dem neuen Kind funktioniert haengt meiner Meinung nach v.a. davon ab, was diese Frau sich von ihm erhofft und von ihm erwartet. Wenn sie damit zufrieden ist, dass er "anwesend" ist, ohne emotional voll investiert zu sein, dann kann das durchaus gut gehen. Wenn die Frau "mehr" moechte, dann wird es schwierig werden. Es ist aber nicht moeglich vorauszusagen, was da passieren koennte. Ausserdem wird diese Frau ja in der naechsten Zeit v.a. "Mutter" sein und alles andere wird wahrscheinlich in den Hintergrund treten - meist auch die Beziehung zu dem Vater.

Die epileptischen Anfaelle vor Jahren sollten die Schwangerschaft nicht beeinflusst haben. Bei der Krebsbehandlung kommt es drauf an, wie aggressiv die war und wann. Aber da das Kind ja anscheindend gesund geboren wurde, sollte das damit keinen weiteren Einfluss haben (abgesehen natuerlich davon, dass all unser Erbmaterial von unseren Eltern beeinflusst ist und damit natuerlich auch Krankheiten vererbt werden).

Um der Ex-Frau zu helfen, wuerde ich Ihnen nahelegen, ihr zu erlauben, all die Gefuehle, die da hochkommen, zu unterstuetzten und zuzulassen. Meine Vermutung ist, dass die Ex-Frau erneut um all das trauern muss, was sie verloren hat. Es ist nicht ungewoehnlich, dass all die "alten" Gefuehle wieder auftauchen, wenn es wichtige Ereignisse im Leben gibt - wie diese Geburt, aber auch z.B. die Hochzeit eines gemeinsamen Kindes, die Geburt eines Enkelkindes, Jahrestage, Geburtstage, Feiertage usw.

Ich bin nicht sicher, ob ich Ihnen schon etwas ueber das Trauern geschrieben hatte. Wenn ja, dann sollten Sie sich das vielleicht noch einmal anschauen, damit Sie es der Ex-Frau erklaeren koennen. Wenn nicht, dann kopiere ich es hier noch einmal in die Antwort (Die Beschreibung stammt aus meinem Buch - natuerlich mit leichten Veraenderungen). Das Ziel ist das "Akzeptieren" der furchtbar schmerzhaften Tatsache, dass der Mann fremdgegangen ist und eine andere Frau gewaehlt hat (und dass er jetzt mit dieser Frau, ein gemeinsames Kind hat, auch wenn er es nicht wirklich wollte).

Die Gefühle, die man nach einem Verlust durchläuft, scheinen sich an eine bestimmte Ordnung zu halten. Die erste Reaktion auf Verlust ist oft der Versuch, die Realität wegzuleugnen. Man kann und will nicht glauben, dass das Geschehene wirklich passiert ist. Typische Gedanken sind: “Das ist alles nur ein Traum.” “Morgen ist alles wieder in Ordnung.” “Das kann einfach nicht wahr sein.” „Ist das wirklich passiert?“

Die Phase des Verleugnens kann von ein paar Minuten bis hin zu einigen Wochen dauern, je nach der Größe des Verlusts. Danach folgt normalerweise eine Zeit des Verhandelns. Man versucht mit Gott, der Welt, dem Universum, sich selbst oder anderen Menschen zu verhandeln, um das Geschehene ungeschehen zu machen. Typische Gedanken sind: “Wenn ich nur hart genug arbeite, wird keiner merken, was wirklich passiert ist.” “Wenn ich von jetzt an alles richtig mache, dann wird er wieder zurückkommen.” “Ich muss nur wirklich danach suXXXXX, XXXXXn werde ich es schon finden.” „Es wird schon besser werden, wenn ich nur....“ Für Erwachsene und Jugendliche, die in der Regel einen recht guten Realitätssinn haben, dauert die Zeit des Verhandelns normalerweise nicht besonders lange. Sie merken schnell, dass man noch so viel versprechen kann, letztendlich kann man den Verlust nicht ungeschehen machen. Jüngere Kinder, die noch eine rege Fantasiewelt haben, brauchen oft etwas länger, um den Verlust als Tatsache anzuerkennen.

Nach dem Verhandeln kommen Wut und Trauer. Diese beiden Gefühle wechseln sich oft ab. Vielen Menschen fällt es leichter, wütend zu sein als traurig. Wut gibt Energie und beschützt. Wenn man wütend ist, kann man wenigstens morgens aufstehen und zur Arbeit gehen. Man kann sich gegen die unbedachten Worten der Menschen wehren, die den Verlust nicht verstehen. Trauer dagegen nimmt Energie. Man kann sich kaum bewegen und es ist schwer, die einfachen Aufgaben des täglichen Lebens zu erfüllen. Manchmal führt Trauer zu Depressionen. Depressionen machen es nicht nur schwer sondern fast unmöglich morgens aufzustehen, zu essen, sich anzuziehen, zur Arbeit zu gehen, und im täglichen Leben zu funktionieren. Menschen, die nach einem Verlust in Depressionen verfallen, brauchen oft professionelle Hilfe, um den Weg zurück zu finden. Die Länge dieses Prozesses hängt natürlich von der Grösse des Verlusts ab. Wenn ein Kind oder ein Partner unerwartet stirbt, ist es normal 4-5 Jahre lang zwischen Wut und Trauer hin- und herzuschwanken. Sollten die Gefühle des Trauerns dann noch immer so stark sein wie gleich nach dem Verlust, ist es wahrscheinlich eine gute Idee, um Hilfe zu bitten. Das Gefühl von Verlust und Leere wird vor allem an Verjährungsdaten wiederkommen. Aber es sollte mit der Zeit weniger akut und intensiv werden. Sowohl Trauer als auch Wut sind nötig, um den Verlust zu verarbeiten. Die Anteile der beiden Gefühle variieren von Mensch zu Mensch, aber Menschen, die nur eins dieser Gefühle zulassen, werden es schwer finden, den Verlust wirklich zu akzeptieren.

Nach der Zeit der Trauer und Wut, folgt dann irgendwann die Akzeptanz. Man muss akzeptieren, dass das Leben nie wieder so sein wird wie zuvor. Aber im Gegensatz zur Resignation, die den Verlust zwar akzeptiert, aber zwangsläufig entscheidet, dass damit das Leben schlechter und weniger lebenswert ist, bedeutet wahre Akzeptanz, dass man von ganzem Herzen glaubt, dass das Leben zwar anders, aber trotzdem im grossen und ganzen gut ist. Akzeptanz ist nicht nur ein Gefühl sondern auch, und vielleicht sogar vor allem, eine Entscheidung. Es gibt Verluste im Leben, bei denen man sich eine lange Zeit lang jeden Tag neu entscheiden muss, sie zu akzeptieren. Erst dann folgt irgendwann das Gefühl und macht das Akzeptieren etwas leichter. Nachdem man den Verlust tatsächlich akzeptiert hat, kann man sich erneut auf das Leben einlassen. Erst dann kann man neue Beziehungen knüpfen und die kleinen Freuden des Lebens wieder geniessen. Viele Menschen bemerken zu diesem Zeitpunkt, dass sie wieder unbedarft lachen, dass sie sich am Geruch einer Blume erfreuen, dass ihnen das Essen wieder schmeckt, dass sie wieder Lust haben, Zeit mit anderen Menschen zu verbringen.

Leider erlauben sich nur wenige Menschen, dem Prozess des Trauerns seinen Lauf zu lassen. Es gibt so viele gute Gründe, schnell wieder funktionieren zu wollen. Da sind die Arbeit, die Erwartungen der Familie und der Freunde, die zeitgebundenen Projekte, die Bedürfnisse der Menschen um einen herum. In einer Gesellschaft, die wenig Raum zum Trauern lässt, ist es darum kein Wunder, dass viele Menschen versuchen, diesen Prozess abzukürzen oder ganz zu vermeiden.

Man kann sich einreden, dass der Verlust gar nicht so schlimm war, dass man jetzt mit dem Trauern fertig sein sollte, dass man keine Zeit hat, dass das Leben einfach weitergehen muss. Damit verdrängt man die Gefühle, stopft sie tief in sich hinein und hofft, dass sie irgendwie verschwinden. Wenn man sich weit genug von seinen Gefühlen abgegrenzt hat und nur auf den Kopf und nicht auf die Seele hört, dann kann man sich oft selbst davon überzeugen, dass man nicht wirklich trauern muss. Oder man kann versuchen, sich von seinen Gefühlen abzulenken. Drogen, Alkohol, Essen, Arbeit, Glücksspiele oder Sport sind beliebte Wege, von den den unangenehmen Gefühlen abzulenken und sie nicht spüren zu müssen. Menschen werden oft sehr kreativ, um diese Gefühle zu vermeiden. Leider funktioniert keine der beiden Strategien wirklich. Entweder kann man irgendwann die Gefühle nicht mehr unterdrücken oder die Ablenkungsmanöver haben einen zu hohen Preis. Die unterdrückten oder ignorierten Gefühle kommen einem dann irgendwann mit voller Kraft ins Bewusstsein.


Trauer braucht Zeit , man sagt manchmal, dass es 4-8 Jahre dauert oder 1/3-1/2 so lang, wie die Beziehung gedauert hat- wobei das erste Jahr am schwersten scheint. Die Phasen laufen nicht immer linear ab und Rueckfaelle in fruehere Phasen sind nicht ungewoehnlich – vor allem an Jahrestagen oder zu besonderen Ereignissen wie die Ex-Frau das gerade erlebt.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

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InternetCoach, Psychologin
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Danke für die Antwort.
Verstehe den Mann irgendwie nicht. Seine Ex-Frau hat ihn nur gefragt ob seine
Mutter im Krankenhaus war, weil sie (die Ex-Frau) noch mit den Kindern im Haus
wohnt, das gegenüber von den Schwiegereltern liegt und die Schwiegermutter
jeden Tag sieht und sie wissen wollte wo sie steht, und er wollte es ihr nicht sagen.
Keine Antwortt ist auch eine Antwort, da meinte er nur sie würde immer Theorien
aufstellen. Ich verstehe nicht warum er ihr die Frage nicht beantworten wollte.
Die Ex hat mich gefragt, ich wusste keine Antwort.
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

ich bin mir nicht sicher, ob er selbst weiss, warum er die Frage nicht beantworten wollte. Ich vermute, dass es in dem Moment mehr eine "Abgrenzung" gegenueber der Ex-Frau war. Ich kann mir gut vorstellen, dass er auf jede Frage der Ex-Frau mit einer aehnlichen Antwort geantwortet haette. Er befindet sich wahrscheinlich gerade in einer etwas seltsamen Situation, wo er nicht weiss, was er eigentlich fuehlt und will, und sich darum einfach allen und allem gegenueber abschottet. Meist tut man das, indem man Informationen und Gedanken fuer sich behaelt, die eigentlich gar nicht grossartig persoenlich sind. Aber damit hat man ein bisschen das Gefuehl, dass man sich abgrenzt und sein Umfeld kontrollieren kann. Denn ich denke, dass er im Moment wahrscheinlich recht verunsichert oder frustriert ist und wenn man das Gefuehl hat, dass man etwas kontrollieren kann (wie z.B. Information), dann fuehlt man sich etwas weniger "ausser Kontrolle." Damit hat die fehlende Antwort weniger mit der Ex-Frau zu tun als mit dem Mann. Ich hoffe, Sie koennen meine Antwort nachvollziehen, auch wenn sein Verhalten natuerlich auf einer "logischen" Ebene nicht unbedingt Sinn macht.

 

Mit freundlichen Gruessen,

Annegret Noble

 

 

InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,
Da bin ich wieder.Hoffe ich bin nicht zu nervig aber ich bin froh, dass ich endlich
jemanden gefunden habe wo ich das Gefühl habe die richtigen Antworten zu
bekommen, weil in dem Bereich findet man nicht viele die ordentliche Antworten
geben können. Ich lese viel über Psychologie und somit bin ich auf Narzissmus
gestossen und hab gelesen wie schwierig es ist mit einem narzisstisch veranlagten
Menschen eine Beziehung zu führen. Meine Frage ist , ob nicht eine Beziehung
zwischen zwei narzisstisch veranlagten Menschen besser funtionieren würde, als
eine Beziehung zwischen einem narzisstisch veranlagter Person und nicht
narzisstisch veranlagter Person. Der Ex-Freund meiner Freundin war eine
narz.veranlagte Person und sie glaubt er würde wahrscheinlich besser zu noch
einer narz. veranlagten Person passen. Ich weiss nicht, bin nicht unbedingt überzeugt
davon.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich habe noch eine Frage in Bezug auf die Frau deren Ex-Mann ein Kind mit der
neuen jetzt hat. Er sagt ihr immer sie wäre eine schöne attraktive Frau, alles dass
er ihr keinen neuen Mann besorgt, einmal hatte er auch noch dazu gefügt sie wäre
ja jezt eine gute Partie (wegen des Geldes). Warum macht er das? Ich verstehe das
nicht. Ich finde das unmöglich. Hat er der Frau nicht schon weh genug getan. Warum
wiederholt er das immer wieder?
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
es stimmt tatsaechlich, dass manchmal eine Beziehung zwischen zwei narzisstischen Persoenlichkeiten klappt. Ich bin mir nicht sicher, ob sie "besser" klappt, aber da beide Partner den jeweils anderen als "Mittel" zum Ziel sehen, also dazu, dass sie sich selbst besser fuehlen, und sich damit sozusagen gegenseitig benutzen, scheint das weniger Frustration zu schaffen, als wenn ein Partner auf bedingungslose Liebe hofft. Denn irgendwie ist es dann ja "gegenseitiges Geben und Nehmen" wenn man sich gegenseitig "ausnutzt." Ich habe das schon oefter in meiner Praxis erlebt. Fuer die Kinder, sollte es welche geben, ist das natuerlich nicht besonders gut, denn sie haben dann gar kein Elternteil, das sie wirklich liebt.
Mit freundlichen Gruessen,
Annegret Noble

Bezueglich der zweiten Frage vermute ich, dass er das wirklich als Kompliment meint.Es klingt danach, als ob der Ex-Mann sie tatsaechlich geliebt und geschaetzt hat und das Interesse an einer juengeren Frau weniger mit Ihrer Freundin zu tun hat, als mit seinen eigenen Schwierigkeiten, dem Altern und der eignen Sterblichkeit ins Gesicht zu schauen. Eine juengere Frau erlaubt es Maennern, sich nochmal "jung" zu fuehlen, verliebt zu sein, so zu tun, als ob man nicht die Haelfte des Lebens hinter sich hat - alles Anzeichen der sogenannten Midlife-Crisis. In diesem Fall ist seine Aussage, dass auch sie einen anderen findet, ernst und sogar als Kompliment gemeint (nicht dass die meisten Frauen es so verstehen). Er moechte seine Jugend nocheinmal erleben und ist der Meinung, dass auch seine Frau in der Lage sind, das nocheinmal zu tun (auch wenn sie vielleicht ganz zufrieden gewesen waere, mit ihm alt zu werden, und sich gar keine zweite Jugend wuenscht). Ich glaube nicht, dass er sie mit dieser Aussage bewusst verletzen will oder dass er damit sagt, dass er froh ist, sie los zu sein.



Frauen scheinen sich insgesamt einfacher mit dem Aelterwerden abzufinden und brauchen diese "zweite Jugend" nur selten, darum ist es oft unverstaendlich, warum Maenner diese Dinge tun. Aber letztendlich hat die Trennung wahrscheinlich ganz viel mit den Aengsten Ihres Mannes zu tun und recht wenig mit der Ex-Frau. Das hilft Ihrer Freundin wahrscheinlich wenig, um sich weniger verletzt zu fuehlen, aber vielleicht gibt ihr dieses Wissen den Mut, weniger darueber zu gruebeln, was sie falsch gemacht hat (wahrscheinlich wenig) und sich auf ihr Leben zu konzentrieren und Wege zu finden, gluecklich zu sein.

InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Mich würde interessieren ob solch ein Mann auch imstande wäre wieder
zurück zu seine Ex-Frau zu gehen, weil es eigentlich schade ist dass eine
langjährige Ehe wegen der Midlifkrise des Mannes zu Bruche geht, da es doch
die grosse Liebe für beide war. Natürlich hat die Neue sich ihn durch das Kind
an sich gebunden, aber er selbt sagt ja es wäre nicht dasselbe, es ist nicht die
grosse Liebe, es sind Sympathien,
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
es ist durchaus nicht ungewoehnlich, dass Maenner nach einiger Zeit (oft 2-3 Jahre), entdecken, dass sie durch ihre Midlife Krise doch sehr viel verloren haben und dass ihr Leben "vorher" eigentlich gar nicht so schlecht war. Manche kehren dann zu ihren Familien zurueck. Dazu ist es natuerlich notwendig, dass die Ex-Frau bereit ist, ihm zu vergeben und dass das Paar wirklich daran arbeitet, Vertrauen wieder herzustellen und ein ganz neues Miteinander zu finden. Dazu gehoert oft, dass man gemeinsam "Abenteuer" plant und erlebt - denn Teil der Krise war ja die Angst, dass das Leben seinem Ende zugeht und dass es "langweilig" geworden war. Die Paare, bei denen es klappt, nach dieser Trennung wieder zusammenzufinden, tun dann oft Dinge, um ihr Leben als Paar zu bereichern (eine laengere Reise, regelmaessige romatische Wochenenden, ein Umzug usw. ). Die meisten machen eine Paartherapie, denn es ist ja viel kaputt gegangen und v.a. die Frau fuehlt sich in der Regel sehr verletzt. Nur wenn die Frau tatsaechlich vergeben und loslassen kann, hat das Paar eine Chance, denn sonst wird da immer Misstrauen und Zweifel herrschen und die Beziehung wird eher frustrierend sein.

Das Problem, das Sie ganz richtig ansprechen, ist das neue Kind. Denn damit liegt viel neue Verantwortung auf dem Mann. In der Regel (das bedeutet nicht, dass es keine Ausnahmen gibt) gehen Maenner, die mit Ihrer "Midlife Krisen" Partnerin ein Kind haben selten zurueck zur Ex-Frau. Sie argumentieren da in der Regel, dass sie nicht noch eine Familie kaputt machen und moechten dem Kind ein Vater sein wollen.

Sie kennen diesen Herrn besser als ich - es ist aus meiner Perspektive schwer zu sagen, was er tun wird. Aber es ist durchaus moeglich, dass er zu seiner Ex-Frau zurueckkehren moechte. Die Frage ist dann, was er "einfacher" mit seinen Moralvorstellungen vereinbaren und seinem Gewissen gegenueber "erklaeren" kann - das "neue Kind" zu verlassen oder die "alte Familie" zu verlassen. Denn er muss ja mit der Entscheidung leben. Und beide Entscheidungen haben grosse Nachteile. Die Frage fuer ihn waere also, welche Nachteile sich einfacher ertragen lassen.

 

Mit freundlichen Gruessen,

Annegret Noble

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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo
Heute habe ich eine Frage fuer die Medizin. Erkennt man schon bei einem 1 bis 2 Monate
alten Baby ob es an Trisomi 21 leidet? Oder ab wann kann man die Krankheit
erkennen ?

Mit freundlichen Gruessen
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
ich leite Ihre Frage dann an einen Mediziner weiter.
Mit freundlichen Gruessen,
Annegret Noble
InternetCoach, Psychologin
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,
Habe leider keine Antwort vom Mediziner bekommen.
Meine Frage war ab welchem Alter man Trisomi 21 und Muskelschwaeche
beim Baby erkennen kann.
mfg
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
das tut mir furchtbar leid, dass da niemand geantwortet hat. Hier mein Vorschlag: Gehen Sie auf die Startseite von Justanswer und unter der Kategorienauswahl gehen Sie zur "Medizin" als Kategorie und stellen Sie dort Ihre Frage - also nicht in diesem Fragestrang, sondern in einem neuen.

Ansonsten hier noch ein interessanter Artikel:

http://www.babypaketeria.de/trisomie-21-neuer-zuverlaessiger-triple-test-ab-2012.html

Mit freundlichen Gruessen,
Annegret Noble

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