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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
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diplompsychologe ist jetzt online.

ich habe seit ca. 1 Woche Angst, dass sich außerhalb meines

Kundenfrage

ich habe seit ca. 1 Woche Angst, dass sich außerhalb meines Bewusstseins etwas verselbständigt hat, dass etwas geschehen sein muss, wovon ich null Ahnung habe. Und natürlich streite ich es ab, weil ich es wirklich nicht weiß. Anlass für diese schreckliche Vermutung ist das Verhalten meiner Kollegin mir gegenüber. Sie hat mir nichts gesagt und ich habe sie auch nicht gefragt, anfangs aus gutem Gewissen, wel ich mir ja wirklich keiner Schuld bewusst war. Um die Situation zu entspannen, habe ich mich bei ihr entschuldigt, für was auch immer, dass da nichts ist, nichts war und nichts sein wird. Sie tut nicht dergleichen und redet mit mir auch nicht darüber, ist aber sehr empört in ihrem Verhalten, was sich nun schon seit 4 Monaten aufgebaut hat.
Das Schlimme daran - ich traue mich nicht, sie zu fragen, weil ich Angst habe, mir ein "faules Ei" unterschieben zu lassen. Und ich weiß von mir, dass ich mir das gefallen lasse. Ich habe nun den Personalrat um Vermittlung gebeten, um in Erfahrung zu bringen, was denn eigentlich passiert ist. Meine Angst ist aber deshalb nicht verschwunden. Kriegen Sie als Fachleute eigentlich bei so einem Patienten heraus, ob da wirklich sowas wie eine Amnesie ist? Wenn ja, lässt sich das behandeln?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und die offene Fragestellung. Ich möchte mich bemühen Ihnen punktuell eine Hilfestellung zu geben.

Unter einer Amnesie oder amnestisches Syndrom versteht man eine zeitliche oder inhaltliche Erinnerungslücke. Da eine Amnesie ausgelöst werden kann durch ein Trauma oder auch eine hirnorganische Erkrankung (Schädel Hirn Trauma, zerebrale Infarkte, hypoxische Schädigungen des Hipokampus) sollte hier immer eine neurologische Untersuchung erfolgen. Aber auch andere Ursachen können eine Amnesie auslösen, dazu gehören z.B. auch Vitaminmangelkrankheiten, Enzephalitis, Alkohol. Hypoglykämie , Benzodiazepine usw. Auch muss differenzialdiagnostisch unterschieden werden zwischen normaler Altersvergeßlichkeit und Gedächtnisstörung bei z.B. beginnender Demenz und der psychogenen (dissoziative)Amnesie Gedächtnisstörung bei der Depression. Wie Sie leicht erkennen können ist hier eine genaue Abklärung bei einem Neurologen oder Neuropsychologen zu empfehlen. Die entsprechenden Therapien erfolgen dann auch durch einen Neuropsychologen und haben auch je nach Schweregrad der diagnostizierten Amnesie Erfolge zu verweisen.

Ich würde Ihnen daher empfehlen sich an einen Neurologen zu wenden um hier auch erst einmal eine Diagnose zu erhalten. Entsprechend dieser ist es dann auch möglich weitere Behandlungsschritte einzuleiten so es sich um eine Amnesie handelt, hier ist auch wieder entscheidend welche Amnesieform diagnostiziert wird, so gibt es Z.B: posttraumatische Amnesie (nach Schädel Hirn Traum) gekennzeichnet durch eine kurze Periode der retrograden Amnesie, einem längeren Abschnitt der anterograden Amnesie und Inseln erhaltenen Gedächtnisses innerhalb der amnestischen Lücke- hier erfolgt die Erinnerung und die Neugedächtnisbildung allmählich über Tage bis Wochen und die retrograde Gedächtnislücke schrumpft ebenfalls bis auf die Periode unmittelbar vor dem Trauma. Amnestische Symptome von kurzer Dauer ohne organischen Substanzdefekt finden sich im Rahmen transitorischer globaler Amnesien (TGA) Hierbei handelt es sich um einen vorübergehenden Zustand vollständigen Erinnerungsverlustes mit einer zeitlichen Ausdehnung von weniger als 24 Stunden. Diese TGA bildet sich vollständig zurück, hinterlässt aber oft eine komplette dauerhafte Erinnerungslücke für den Zeitraum der Episode. Hier werden als ursächliche Faktoren körperliche Anstrengungen, emotionale Belastung oder akuter Schmerz(Migräne); Schrecksituation abrupte Temperatur oder Blutdruckschwankungen vermutet.

Bezüglich Ihrer Ausführung empfehle ich Ihnen den Besuch eines Neurologen oder eines Neuropsychologen. Desweiteren ist es empfehlenswert vielleicht auch noch einmal im Umfeld Informationen einzuholen was eventuell vorgefallen ist, denn nur wenn Sie es wissen, können Sie auch entsprechend Ihre Schlüsse daraus ziehen, nur hinsichtlich einer reinen Vermutung das etwas im Umgang mit Ihrer Kollegin schiefgegangen ist, würde ich nicht empfehlen irgendwo eine Rechtfertigung zu veranlassen, denn Sie wissen doch gar nicht was man Ihnen vorwirft und so haben dann andere leichtes Spiel solange Sie sich nicht erinnern können.

Ich hoffe ich konnte Ihnen etwas helfen und wünsche Ihnen viel Kraft und alles Gute auf Ihrem weiteren Weg

Mit freundlichen Grüßen

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar (durch Klick auf den Button "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank XXXXX XXXXX Ihre Antwort. Sie haben mir einerseits bestätigt, andererseits noch ein Stück weit Klarheit verschafft, was ja hilft, das Geschehene aufzuarbeiten.
Es hat in der vergangenen Zeit neben dem, was ich hier erläutert hatte, mehrere auf mich traumatisch wirkende Ereignisse gegeben, die noch nicht aufgearbeitet werden konnten. Ich weiss, dass das Gehirn von sich aus so manches wieder in die richtige Schublade bringt, aber dafür braucht es auch seine Zeit, da kann ich noch so einen geschärften Verstand und Einfühlung bereitstellen, irgendwann sagt es: Moment Mal. Dagegen steht aber immer wieder: Das Leben geht weiter, und man muss weiter machen.
Dem ins Auge zusehen, dass da etwas den Bach hinunter geht, das wollte ich aber absolut nicht. Aber ich wollte ehrlich und authentisch mit mir selbst sein.

Ich hatte mich im Internet etwas kundig gemacht und bin da auch auf die dissoziativen Amnesie gekommen. Dann ging mein Interesse in Richtung PTBS und wie ich mir selbst helfen kann, um damit fertig zu werden.

Soeben habe ich eine Nachricht von meinem Personalrat bekommen, dass da nichts gewesen ist, was mich natürlich beruhigt und die Aufarbeitung etwas transparenter macht. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie erleichtert ich bin. In meiner Umgebung hole ich mir auch Feedback zu meinem Verhalten, natürlich unauffällig.

Den Termin beim Neurologen hatte ich mir schon geholt, denn das Geschehene in der vergangenen Zeit hat mich mächtig aus der Bahn geworfen.
Vielen Dank XXXXX XXXXX natürlich habe ich da noch mehr Fragen. Aber zu dem aktuellen bin ich erstmal zufrieden.
PS: Ich hoffe, das Geld wird Ihnen rechtzeitig bereitgestellt, es kann sein, dass es zu Überschneidungen kommt. Diesbezüglich bitte ich vorsorglich um Entschuldigung.
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in, vielen Dank für die weiterführenden Informationen, ich freue mich das ich Ihnen helfen konnte und das für Sie sich alles zum guten gewendet hat. Bezüglich einer PTBS gebe ich Ihnen gern noch einige Informationen und hoffe Sie sind hilfreich für Sie.

Nachfolgend möchte ich mir erlauben, Ihnen ein paar Hinweise zu einer möglichen besser ausgedrückt teilweisen Symptombeschreibung zu geben, die auf eine eventuelle posttraumatische Belastungsreaktion (PSB) hindeuten könnten.

Symptomatik einer einfachen PSB

Symptomtrias

1. Intrusionen ( unwillkürliches Erinnern an das Trauma ) und teilweise auch

„flashbacks" ( unwillkürliches Wiedererleben des Traumas,

Wiederholungsträume, Erinnerungen mit Gegenwartscharakter )

2. Vermeidungsverhalten und allgemeiner emotionaler Taubheitszustand

3. anhaltendes physiologisches Hyperarousal ( physiologische Übererregung )

Zeitkriterium

Dauer > 1 Monat bis zum Teil an das Lebensende

Oft treten die Symptome der akuten Belastungsreaktion teilweise mit auf z.B. Panikattacken, depressive Reaktionen, akute Stimmungsschwankungen usw.

D E N O S Kriterien ( disorder of stress not otherwise specified )

A. Störungen der Regulierung des affektiven Erregungsniveaus

B. Störungen der Aufmerksamkeit und des Bewusstseins

C. Somatisierung

D. Chronische Persönlichkeitsveränderungen

E. Veränderungen in den Werte- und Bedeutungssystemen

A. Störungen der Regulierung des affektiven Erregungsniveaus

chronische Affektdysregulation mit verminderter Fähigkeit, die Intensität von Affekten zu regulieren

unvorhersehbare Wechsel der Stimmungslage durch Wiederbelebung traumatischer Affekte (Gefühle) im täglichen Leben

häufig enger Bezug zur „Borderline-Symptomatik"

Schwierigkeit, Ärger und Wut zu modulieren (auszudrücken)

selbstdestruktives und suizidales Verhalten

Schwierigkeit, sexuelles Kontaktverhalten zu modulieren (auszudrücken) bzw. bewusst zu erleben

impulsive und risikoreiche Verhaltensweisen

B. Störungen der Aufmerksamkeit und des Bewusstseins

(Dissoziative Störungssymptomatik)

Amnesien, Depersonalisation, dissoziative Identitätsstörung

Protektive (schützende) Funktion von Dissoziationen in der ursprünglichen traumatischen Situation

Personale Traumatisierungen im Rahmen von Kindesmissbrauch unterliegen häufig einer totalen oder partiellen Amnesie

Dissoziationsneigung umso höher, wenn der Täter ein Familienmitglied ist

Psychogene Amnesie

episodische Unfähigkeit, wichtige persönliche Informationen zu erinnern, die in ihrem Ausmaß über ein gewöhnliches Vergessen deutlich hinausgeht und nicht durch eine organische Genese erklärbar ist

Dissoziative Fugue

Verhaltenssequenz, die eine spontane und zielgerichtete Ortsveränderung, meist eine unerwartete Reise, beinhaltet und verbunden ist mit der Unfähigkeit, das Zurückliegende zu erinnern

Depersonalisation

Störung, bei der ein Betroffener seine Person und seine Umgebung als unwirklich verändert erlebt.

Dissoziative Identitätsstörung

wechselnde Identitäten - wechselnde Persönlichkeitszustände - Identitätswechsel - Identitätsfluktuation („Persönlichkeiten")

Persönlichkeitszustände variieren zwischen 2 und 100; meist unter 10; sie können sich als scheinbar voneinander unabhängige „Persönlichkeiten" präsentieren

Persönlichkeitszustände erhalten abwechselnd die Kontrolle über die Person

es kann, aber muss nicht eine Amnesie für andere „Persönlichkeiten" bestehen

C. Somatisierung

Somatisierungsstörungen als typische Langzeitfolgen schwerer, insbesondere personaler Traumatisierungen

ausgeprägte psychosomatische Symptombildungen z.B. Hypertonie, Schmerzsyndrome usw.

funktionelle Abdominalbeschwerden nach sexuellem Missbrauch und körperlicher Misshandlung in Kindheit und Jugend

Psychogene („hysterische") Krampfanfälle nach Inzesterfahrungen

D. Chronische Persönlichkeitsveränderungen

Störungen des Selbstwertgefühls

durchgängiges Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit

niedrige Selbstwirksamkeitserwartung

Gefühl des Ausgeliefertseins und der Hilflosigkeit

Überzeugung, als Person wertlos, moralisch minderwertig und schuldig zu sein

Überzeugung, für den Missbrauch oder die Gefangenschaft selbst verantwortlich zu sein

E. Veränderungen in Werte- und Bedeutungssystemen

Grundüberzeugungen von Sicherheit und Geborgenheit verloren

die Überzeugung, dass das Leben einer sinnvollen Ordnung folgt ist zerstört

verzerrte Wahrnehmung des Schädigers = Überangst

Idealisierung des Täters
Urvertrauen geht verloren

fehlende Zukunftsperspektive

Wesentlich ist hier aus meiner Sicht und dies habe ich mir zum Grundsatz bei der Behandlung einer schweren PSB gemacht, auf der einen Seite Wissen im Umgang mit dem Trauma zu vermitteln (psychoedukativer Ansatz), denn dies schafft häufig durch mehr an Wissen Sicherheit und dann mit unterschiedlichen Verfahren auch ambulant zu arbeiten.

Es geht Ihnen vielleicht wie vielen Patienten auch, die vor oder gerade während einer Therapie, durch die intensive Auseinandersetzung mit dem traumatisierenden Ereignis (Geschehen) durch das unbewusste das Ganze noch ein Mal (durchleben) um es dann auch endgültig verarbeiten zu können. Da es mir an Explorationsmaterial fehlt, ist es von ungeheurer Wichtigkeit, dass Sie eine traumaspezifische Therapie bei einem hierfür auch ausgebildeten Dipl.- Psychologen absolvieren. Dieser könnte z.B. das EMDR- Verfahren zur Anwendung bringen bzw. über verschiedene traumaspezifische Techniken verfügen, um diese mit Ihnen zu üben um so besser mit auftretenden Flashs besser umgehen zu können (letztgenanntes z.B. durch ressourcenorientierte Traumatherapie nach PITT nach L. Reddemann).

Sie können auch sehr viel Neues und Wissenswertes über unterschiedliche Selbsthilfe- und Informationsportale im Internet erfahren u.a. http://www.traumatherapie.de/ (hier finden Sie auch weiterführende Klinikadressen), http://www.ipsis.de/ (Infos über sich vor Ort befindliche Selbsthilfegruppen).

Eine sehr gute Klinik, die sich sehr intensiv um Traumaopfer bemüht und über sehr lange Erfahrung verfügt ist die Klinik für psychotherapeutische und psychosomatische Medizin in Bielefeld oder die psychosomatische Klinik Bad Malente sowie die Klinik Windach am Ammersee (hier eher verhaltenstherapeutisch/ systemisch) orientiert.

Um Ihnen vielleicht einen praktischen Rat aus meiner langen Erfahrung auf diesem Gebiet mit auf dem Weg zu geben, es geht nicht darum alles aufzuarbeiten, bewusst wieder zu erleben, der Weg ist, das man lernt damit zu leben und die Psyche "Selbst" wird sich schon dabei etwas gedacht haben, warum nicht alles an die bewusste Oberfläche gelangt. Das gilt es einfach auch in einer Therapie zu respektieren, denn die Traumavergangenheit, so schlimm Sie auch gewesen ist, ist Vergangenheit, die es auch aufzuarbeiten gilt, aber nicht um jeden Preis und nicht um den Preis, das es einem schlechter damit geht als vorher. Das Trauma bleibt eh ein Teil der Psyche.

Ich hoffe ich konnte Ihnen noch etwas helfen und wünsche Ihnen viel Kraft und alles Gute für die Zukunft

Mit freundlichen Grüßen

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

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diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich würde mich sehr gern weiter mit Ihnen unterhalten, es gibt so vieles, was mich im Zusammenhang mit meinem akuten Geschehen sowie mit den Erlebnissen nahestehender Verwandter und auch Bekannter bewegt. Nicht um dass alles noch dramatisiert wird, sondern manchmal einfach ein Gefühl für manches zu bekommen. Wie Sie es auch sagen, es lernen, damit umzugehen. Ich habe mich aber an manchen Stellen zu weit hinausgelehnt, ich habe mich überfordert gefühlt. Es ging mir ja dabei nicht darum, selbst eine Therapie bei dem anderen zu starten, sondern einfach für denjenigen da zu sein, auf welchem Stern er sich auch gerade befindet. Man kann sich verdammt allein gelassen fühlen in solchen Zuständen. Und die anderen können ja noch nicht mal was dafür, sie sind nur ohnmächtig zum Handeln.

Dieser Tag war für mich sehr aufschlussreich, habe eine Menge zu verarbeiten und das war ja auch noch nicht alles. Der Termin mit dem Neurologen kommt ja noch. Auf jeden Fall freue ich mich und bin erstmal erleichtert, dass sich einiges aufgelöst hat.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg beim Helfen und danke XXXXX XXXXX für alles.
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin, vielen Dank für Ihre Akzeptanz und Ihr entgegengebrachtes Vertrauen. Ich freue mich das ich Ihnen helfen konnte und wünsche Ihnen viel Kraft und alles Gute auf Ihrem weiteren Weg.
Mit freundlichen Grüßen

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