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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
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er ist zum zweitenmal zu seiner ex zurück und ich bin total

Kundenfrage

er ist zum zweitenmal zu seiner ex zurück und ich bin total veletzt und enttäuscht.hab keine kraft weil ich ihn total vermisse.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre Frage. Sie beschreiben eine schwierige und fuer Sie sehr traurige Situation. Ich kann Ihre Frustration und Ihren Schmerz gut verstehen. Sie deuten ja an, dass Sie schon einmal erlebt haben, dass sich Ihr Partner gegen Sie und fuer seine Ex entschieden hat.


 

Trennungen und Scheidungen stellen eine der größten Stressfaktoren im Leben eines Menschen dar. Für den Körper bedeutet die Trennung von einem Partner eine hormonelle Achterbahnfahrt. Die Blutbahn ist voller Stresshormone, man ist von Panik völlig ergriffen. Die Gedanken spielen verrückt, Schlaflosigkeit paart sich mit unendlicher Traurigkeit. Der eigene Stolz und die Selbstachtung lösen sich über Nacht in Luft auf. Die ewig quälende Frage “WARUM?” geistert einem bis in die schlaflosen Morgenstunden im Kopf herum. Es ist NORMAL, dass Sie sich nach einer Trennung grauenhaft fühlen. Diesen Zustand verschlimmern Sie allerdings nur unnötig, wenn Sie sich selbst verdammen und sich staendig Vorwuerfe machen. Dieser “Teufel des Selbsthass´” macht die Situation nur schlimmer. Seien Sie sich darüber bewusst, dass es eine biochemische Reaktion Ihres Körpers auf die Trennung ist, die dieses Chaos in Ihrem Kopf auslöst. Diese Reaktion ist absolut normal.

Nehmen Sie dieses chaotische und tiefschwarze Gefühl der Trauer zuerst einmal an, gestatten Sie dem Gefühl, dass es nun in Ihnen ist – dadurch verliert das Gefühl zusehends an Macht über Sie und es fühlt sich so weniger qualvoll an. Verurteilen Sie sich nicht selbst für Ihre Trauer – dadurch machen Sie es nur noch schlimmer.

 

Ich gehe davon aus, dass in Ihnen wahrscheinlich zwei Stimmen streiten. Einmal moechten Sie ihn zurueckgewinnen und andererseits moechten Sie ihn nie wieder sehen, damit Sie nie wieder so verletzt werden. Es gibt wahrscheinlich keine wirkliche Erklaerung, was schief gelaufen ist, denn der Grund des Partners war ja nicht, dass er Sie nicht mochte. Im Gegenteil, er scheint Sie zu schaetzen, zumindest dem Zettel nach zu urteilen, aber irgendwie waren die Gefuehle fuer die Ex doch staerker. Wichtig ist dabei, dass Sie das so wenig wie moeglich persoenlich nehmen und nicht bei sich die Gruende suchen.

 

Es ist zu diesem Zeitpunkt im Trauerprozess wahrscheinlich weder wirklich moeglich noch hilfreich, sich zu viel von den Gefuehlen abzulenken. Der Trauerprozess nach einem solchen Verlust laeuft oft aehnlich ab:

 

1. Phase: bezeichnend ist hier der Schockzustand. Man will nicht wahrhaben, dass der Verlust tatsaechlich stattgefunden hat. Der Verlust wird nicht als Realität akzeptiert. Die typischen Symptome dieser Phase (die in der Regel von einigen Stunden bis zu 4 Wochen dauert): Betäubung, Empfindungslosigkeit, Starre, Unglauben, Unwirklichkeit, stilles Weinen, lautes Schluchzen, Depersonalisierung (“nicht wie man selbst fuehlen” oder “neben sich stehen”).

2. Phase: das Aufbrechen der Gefühle, wobei der Schmerz des Verlustes in all seiner Tiefer erfahren wird. Man erlebt oft ein Gefuehlschaos von Trauer, Angst, Wut, Schuld, unbegruendeter Heiterkeit und Hilflosigkeit. Koerperliche Symptome sind oft Ruhelosigkeit, Appetitverlust und Schlafstörungen. Am hilfreichsten ist es, sich die Erlaubnis zu geben, all diese Gefühle zuzulassen, und zu wissen, dass das emotionale Chaos “normal” ist. Problematisch wäre hier eher eine andauernde Gefühlslosigkeit und Unterdrückung der Gefühle durch Verleugnung, Überaktivität, Missbrauch von suchtfoerdernden Substanzen oder Gleichgueltigkeit.

3. Phase : Akzeptieren einer Umwelt, in der die Person fehlt - und gleichzeitig glauben, dass das Leben ohne diese Person trotzdem gut und schoen sein kann. Man faengt an die Person loszulassen und das Ausmass des Verlustes anzuerkennen ohne in tiefe Depressionen zu fallen. Man faengt an, neue Ziele zu haben und sich eine Zukunft ohne die Person vorzustellen. Problematisch wird es in dieser Phase, wenn es zu Suchtverhalten kommt, einem Rückzug aus der Welt, der Verweigerung des Abschieds, und dem Beharren in der eigenen Hilflosigkeit.

4. Phase: Man faengt wieder an aktiv zu leben. Man empfindet wieder Freude und ist bereit, in neue Beziehungen zu investieren. Man akzeptiert den Verlust als Teil des Lebens und schaut mit neuem Selbstvertrauen und Hoffnung in die Zukunft. Rueckfaelle in das Emotionschaos der zweiten Phase, v.a. an Jahrestagen sind durchaus normal, werden aber problematisch wenn ein Rueckfall zu Ängsten vor neuen Verlusten fuehrt oder zu einer allgemeinen Abwendung vom Leben und der Liebe.

 

Leider ist das Gefuehlschaos der zweiten Phase sehr anstrengend. Und der einzige wirkliche Trost ist, dass diese Phase nicht ewig dauern wird.

Sie sollten in dieser Zeit ganz besonders "nett" mit sich selbst umgehen, sich viel Ruhe goennen, auf der Arbeit die Erwartungen etwas zurueckschrauben und sich mit lieben Menschen umgeben, die mit Ihnen spazieren gehen, Sie zum Essen einladen, mit Ihnen telefonieren und einfach fuer Sie da sind. Goennen Sie sich etwas gutes - das kann eine Massage sein oder ein paar Tage Urlaub mit einer Freundin. Man kann diesen Prozess leider nicht beschleunigen. Meine Erfahrung ist, dass er sehr viel schneller vor sich geht, wenn man sich erlaubt, all die Gefuehle, die in einem hoch kommen, zu fuehlen und auszudruecken.

 

Wenn es Ihnen in 4 Wochen immer noch nicht wenigstens ein bisschen besser geht, dann sollten Sie mit Ihrem Hausarzt ueber Medikamente sprechen und vielleicht eine Therapie in Erwaegung ziehen.

 

Ich wuensche Ihnen von Herzen alles Gute und wuenschte, ich koennte Ihnen das Geheimnis verraten, damit der Schmerz aufhoert. Der Trauerprozess ist frustrierend, anstrengend und aufreibend. Ich wuensche Ihnen liebe Menschen, die Ihnen zur Seite stehen und den Mut, Ihrer Traurigkeit und Wut zu begegnen, damit diese dann auch wieder weggehen.

 

 

 

 

Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte natürlich auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
er schreibt mir heute das er mich liebt sein text lautet: alles was ich habe ist die zeit mit dir und meine kinder.mit niemandem werde ich jemals über dich und meine gefühle zu dir reden.freunde habe ich nicht mehr und an was soll ich glauben.die zeit allein gehört mir,du bist zu gut für mich und hast was besseres verdient und ich hab gedacht wir schaffen es,aber die angst hat gesiegt,ich mache dir keinen vorwurf. ich hab angst meine kinder zu verlieren,hab angst allein irgendwann dazustehen,hab angst weil du so nett bist zu allen typen und es tut mir leid das ich so bin.ich hab versagt auf der ganzen linie,du hast was besseres verdient,ich hab alle enttäuscht und am meisten dich.du weißt genau das ich nicht wegen ihr zurück bin.dir stehen noch tür und tor offen in ganzer linie.ich hab es immer ehrlich gemeint mit dir,aber meine angst läßt es nicht zu glücklich zu sein! das war gestern seine mail und ich bin total verzweifelt,warum tut er sich das an und macht nicht eine therapie und geht gegen seine angst an?wir waren so glücklich und seine kinder hat er auch 14tägig gesehen.
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
ich kann Ihre Frustration und Ihren Schmerz gut nachvollziehen. Sie haben natuerlich REcht, dass es am einfachsten waere, wenn er eine Therapie machen wuerde, um seine Angst zu konfrontieren. Warum er das nicht machen will, bleibt unklar. Er scheint zu glauben, dass er nicht Sie und die Kinder haben kann und sich darum entscheiden muss.

Menschen mit Angst vor dem Verlassenwerden, beenden manchmal Beziehungen als "vorbeugende Massnahme" indem sie Schluss machen, damit sie nicht verlassen werden koennen. Das nimmt Ihnen zwar nicht den Schmerz, hilft Ihnen aber vielleicht etwas, ihn zu verstehen.

Die Angst vor Ablehnung ist eng mit der Selbstablehnung verbunden. Je mehr wir uns selbst ablehnen, je mehr wir uns selbst für minderwertig oder nicht liebenswert halten, je mehr wir an unserem Wert zweifeln, umso mehr haben wir Angst vor Ablehnung, umso mehr leiden wir unter einer negativen Bewertung unserer Mitmenschen und umso schmerzlicher empfinden wir eine Ablehnung durch diese.

Woher kommt die Angst vor Ablehnung?

In den meisten Fällen entsteht die Angst vor Ablehnung schon in unserer Kindheit, genauer gesagt in den ersten 7 Lebensjahren. In dieser Zeit lernen viele von uns:

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich lieb bin.

  • Ich bin nur liebenswert, wenn ich lieb bin.

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich eine gute Leistung bringe.

Wenn wir von unseren Eltern nur angenommen und gelobt werden, wenn wir uns so verhalten, wie sie es sich wünschen, und sie uns ablehnen, wenn wir uns anders verhalten, dann lernen wir: gemocht werde ich nur dann, wenn ich tue, was andere von mir verlangen. Tue ich, was ich will, stoße ich auf Ablehnung.

Dabei reicht es schon, dass wir als Kinder den Eindruck haben, nicht um unserer Selbstwillen gemocht zu werden. Es müssen keine Worte fallen und wir müssen nicht geschlagen werden, um das Gefühl zu haben, nicht in Ordnung zu sein und abgelehnt zu werden. Schon ein strafender oder tadelnder Blick reichte vielleicht, um uns in Lebensgefahr zu sehen.

Warum nehmen wir uns als Kinder solche Worte so zu Herzen und warum reagieren wir als Erwachsene immer noch so verängstigt? Der Grund ist: Wir sind als Kinder völlig abhängig von der Zuwendung und Fürsorge unserer Eltern. Ohne sie können wir nicht überleben. Eine Ablehnung empfinden Kinder immer als ein im Stich-Gelassen- und Verstoßen-Werden. Und das kommt für ein drei- oder fünfjähriges Kind gefühlsmäßig einem Todesurteil gleich.

Haben wir als Kind kein Grundvertrauen, dass man für uns sorgen wird, dann entwickeln wir eine große Angst vor Ablehnung.

Als Erwachsene hängt unser Leben nicht mehr vom Urteil anderer Menschen ab. Dennoch empfinden wir bei Ablehnung reflexartig so, wie das drei- oder fünfjährige Kind, das seinen Eltern auf Gedeih und Verderben ausgeliefert war. Der Grund ist: Wir tragen quasi immer noch den kleinen verängstigten Jungen oder das kleine verängstigte Mädchen in uns, die eine Ablehnung als existenzielle Bedrohung empfinden.

Eine andere Lektion in unserer Kindheit und Jugendzeit bestand vielleicht darin, uns auf sehr persönliche und verletzende Weise auf unsere Fehler und Schwächen aufmerksam zu machen. Wir mussten uns vielleicht häufig anhören: Du taugst nichts. Du bist ein Tollpatsch. Du bist so was von blöd. Wegen dir muss man sich schämen.

Dadurch haben wir gelernt, an uns zu zweifeln und haben kein Selbstvertrauen entwickelt. Wir haben Angst zu versagen oder nicht zu genügen und deshalb abgelehnt zu werden.

Und natürlich hatten auch Erfahrungen mit unseren Spiel- und Schulkameraden einen Einfluss auf unsere seelische Entwicklung. Vielleicht wurden wir in der Schule gemobbt. Vielleicht hatten wir eine körperliche oder persönliche Auffälligkeit und wurden deshalb zur Zielscheibe von Spott und Hänseleien, die an unserem Selbstwertgefühl genagt haben und von denen wir uns nie mehr erholt haben.

Wenn wir lernen, unseren Selbstwert und damit unser Selbstwertgefuehl zu stärken, dann machen wir uns unabhängiger von der Reaktion anderer und erleben eine Ablehnung nicht mehr als Todesurteil. Eine Ablehnung ist dann nur noch bedauerlich und schade, aber nicht mehr bedrohlich. Und damit verlieren wir unsere Angst vor der Ablehnung. Hier wuerde eine Therapie ansetzen, aber natuerlich muesste er bereit sein, diese zu machen.

So schwer es auch ist, zur Zeit waere es wichtig, wenn Sie, wie oben schon angedeutet, ganz viele "gute" Dinge fuer sich selber tun, damit es Ihnen wieder besser geht und Sie weniger verzweifelt sind. Denn leider koennen Sie diese Therapie nicht fuer ihn machen. Solange er das "Weglaufen" waehlt, ist er nicht in der Lage eine Beziehung einzugehen.

Es tut mir so leid, dass Sie so leiden muessen.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

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