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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Ich habe vor ca. 4 Monaten aufgehört Alprazolam zu nehmen (1mg)

Kundenfrage

Ich habe vor ca. 4 Monaten aufgehört Alprazolam zu nehmen (1mg) Ich nahm 1,5mg täglich. Davor nahm ich ein paar Jahre Lorazepam in der selben Dosis mit zusätzlich Citalopram und Promethazin. Ich habe die Benzodiazepine frewillig abgesetzt... Seit dem Entzug habe ich ständig vegetative Entgleisungen mit Bluthochdruck, Pulserhöhung und Atemnot. In der Psychatrie (Entgiftungsstation) bekam ich Venlafaxin und Lyrica, die jedoch nicht geholfen haben. Die Ärztin meinte das ich körperlich bereits entgiftet bin und nur unter Panikattacken leider... Leicht gesagt, mein Leben ist seit Monaten die einzige Hölle, ich wurde öfters ins Krankenhaus eingewiesen (Vegetative Entgleisung). Ich habe die Benzos freiwillig abgesetzt und habe gehofft das ich meine Ängste nun ohne Betäubung bekämpfen kann, leider hat sich das Nervensystem seit ein paar Jahren daran gewöhnt und mein Körper spielt verrückt. Ich leide sehr, habe Atemnot, Bluthochdruck, Pulserhöhung, Schwindel, Übelkeit, Angst zu sterben... Diagnostiziert wurden bei mir : Somatoforme Schmerzstörung, Angsstörung, Benzodiazepinabhängigkeit. Ich habe alle Formen einer Psychotherapie ausgeschöpft, nun habe ich mich persönlich dafür entschieden, das Medikament in kleiner Dosis (0,5mg, einmal täglich) mit einer langen Halbwertzeit wieder zu nehmen. Meine Frage ist ob diese kleine Dosis ausreichen wird um das überaktive Nervensystem zu dämpfen? Mein vegatatives Nervensystem ist nicht mehr zu retten, ich leider nur noch jeden Tag und warte das jeden Moment mein Leben zu ende gehen könnte. In vielen Ratgebern habe ich gelesen das Menschen die es nicht psychotherapeutisch schaffen konnten das überaktive Gehirn zu dämpfen, lernen mit dieser Sucht zu leben für die Angstfreiheit die das Medikament ihnen schenkt. Momentan nehme ich nur noch Lyrica ein (1-0-0) das Opipramol habe ich mit dem Arzt auch abgesetzt. Leider werde ich immer hin und her geschoben und als Süchtiger abgestempelt, endlose Wartelisten bei Therapeuten, Vorstellungen bei Internisten, Psychosomatischen Kliniken usw. nur hilft mir keiner. Was kann ich denn nur tun, damit ich mein altes Leben zürück kriege? Gibt es überhaupt noch Hoffnung?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  Palatina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Lieber Ratsuchender,

erstmal Gratulation, daß Sie vom Lorazepam weggekommen sind! Das muß ziemlich heftig gewesen sein.

Medikamentös haben Sie ja schon einiges ausprobiert, aber geholfen hats offenbar nicht.
Stellen Sie sich einen Wachhund vor, der bellt, weil etwas nicht in Ordnung ist.
Jetzt kriegt der Hund allerhand zu fressen und dergleichen, daß er Ruhe gibt, weil das Bellen stört. Das gute Tier läßt sich, obwohl es schon ziemlich erschöpft ist, noch immer nicht davon abhalten, seinen Job zu machen: Bellen, um kundzutun, daß etwas in Ordnung gebracht werden sollte. (Das Bellen, das sind Ihre Symptome, und die bestehen ja noch. Außer daß, bildlich gesprochen, der Wachhund zusätzlich Halsweh bekommen hat)

Sie sehen, worauf es hinausläuft. Statt der vielen Medikamente sollten Sie vor allem eine Psychotherapie haben! Wie oft haben Sie denn schon versucht, einen Termin zu bekommen? Gibts Möglichkeiten, die Sie noch nicht ausgeschöpft haben, vielleicht etwas weiter weg vom Wohnort/ im Umkreis?
Geben Sie nicht auf, und wenn Sie auf einer Warteliste stehen, ist wenigstens schonmal Land in Sicht!
Was Sie inzwischen auf jeden Fall tun könnten und sollten, wäre ein Entspannungsverfahren zu erlernen, am besten Autogenes Training, das ja vegetativ stabilisierend wirkt.

Ich wünsche Ihnen alles Gute!
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Guten Tag,

 

hatte heute eine erneute Entgleisung mit Muskelzuckungen, Bluthochdruck und Atemnot. Ich bin sofort zu meinem Hausarzt gegangen und der verschrieb mir Diazepam für Notfälle / bei Bedarf. Ich habe ihm erklärt das ich vor ca. 4 Monaten Benzodiazpine abgesetzt habe und ob es jetzt richtig wäre die zu nehmen. Er erklärte das ich den Entzug schon längst hinter mir habe und ich die Tropfen nehmen soll um die Symptome zu lindern. Ich bin körperlich und geistig wirklich am Ende, ich habe es versucht aber es wird von Tag zu Tag schlimmer. Ich habe mir Fachliteratur besorgt, wo Menschen gannant werden, die lernen mit diesem Medikament zu leben, für die Angstfreiheit die das Medikament ihnen gibt. Meine Frage ist, ist es möglich ein Benzodiazepin mit einer langen Halbwertzeit ein zu nehmen, in wirklich sehr geringer Dosis (z.B. Lorazepam oder Diazepam 0,5mg am Tag) um wieder einigermaßen am Leben teilnehmen zu können ohne die Angst jeden Tag zu sterben. Ich habe es versucht, habe frewillig entgiftet, aber muss erkennen das meine Amygdala außer Kontrolle geraten ist. Was für Möglichkeiten gibt es noch, um wieder mein altes Leben zürück zu kriegen? Ich habe die Benzos viele Jahre eingenommen und war Beschwerdenfrei, nach dem Entzug kam die Hölle bei mir zu Besuch...

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erneut posten: Unvollständige Antwort.
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte/r Fragesteller/in,
es tut mir von Herzen leid, dass Sie mit dieser Angst und diesen Symptomen leben muessen. Soweit ich weiss, sind auch die Benzodiazepine mit langer Halbwertzeit innerhalb von Tagen aus dem Koerper ausgeschieden (erfahrungsmaessig laengstens 2 Wochen), darum wuerde ich die gleiche Aussage machen wie Ihr Arzt, dass es sich bei der "Entgleisung", die Sie beschreiben, nicht um Entzugserscheinungen handeln kann, sondern wahrscheinlich um eine erneute Panikattacke.

Ich kenne aehnliche Faelle, wie Sie das in der Fachliteratur gelesen haben, wo Menschen mit geringen Dosen von Benzodiazepinen mit langer Halbwertzeit Ihre Angst in den Griff bekommen und die Abhaengigkeit in Kauf nehmen. Wenn moeglich legen diese Menschen ab und zu einen oder zwei "Pausetage" ein, denn danach wirken die Medikamente wieder besser. Man kann ein oder zwei Tage mit mehr Angst besser verkraften als die Situation, die Sie erleben muessen.

Ich wuerde Ihnen trotzdem noch empfehlen, eine Therapie zu machen - auch wenn die Wartezeiten lang sind. ich gehe davon aus, dass Sie eine kognitive Verhaltenstherapie in Erwaegung ziehen? Diese hat sich am effektivsten bei Angst- und Panikstoerungen erwiesen. Manchmal kann man die Wartezeit umgehen, indem man einen Antrag bei der Krankenkasse stellt, in dem man darlegt, dass die Wartezeit unangemessen lang ist und man deshalb zu einem Therapeuten ohne Approbation gehen moechte. Wenn die Krankenkasse dem zustimmt, wird die Therapie trotzdem bezahlt und man kann bei Kollegen ohne Approbation oft innerhalb von Wochen, manchmal sogar Tagen einen Termin bekommen.

Zusaetzlich empfehle ich Ihnen, Yoga und Meditation in Erwaegung zu ziehen. Vor allem durch die Meditation lernt man, seine Atmung zu kontrollieren. Vielen Menschen mit Panikattacken hilft es, wenn sie im Anfangsstadium einer Panikattacke ihre Atmung und damit oft auch den Herzschlag ganz bewusst verlangsamen, und damit der Teufelskreis aus emotionalen (Angst vor der Angst, Depression), gedanklichen ("nicht schon wieder") und koerperlichen (Herzrasen usw.) Symptomen unterbrochen wird.

Ich bewundere Sie dafuer, dass Sie es ohne Medikamente versuchen wollten, habe aber den Eindruck, dass das in Ihrem Fall nicht der richtige Weg sein koennte. Denn wie Sie schon sagen, das was Sie gerade tun, ist ja gar nicht wirklich "leben". Da scheint es eine hilfreichere Loesung, die Abhaengigkeit in Kauf zu nehmen und unter Umstaenden alle paar Jahre eine Entgiftung zu machen, und dafuer wieder am "Leben teilzunehmen." Sie waeren nicht die erste oder einzige Person, die diese Loesung waehlt, denn die Qualitaet des Lebens ist ein wichtiger Faktor bei einer solchen Entscheidung.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte natürlich auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke XXXXX XXXXX

 

Ich würde gerne noch wissen, welches Benzodiazepin für mich am geeignetsten wäre? Früher habe ich z.B. eine Lorazepam Tablette (1mg) in 4 Stücke geteilt und 3 mal täglich genommen. Ist dies besser oder sollte ih lieber die Tropfen nehmen? Der Hausarzt meinte nur bei Bedarf 20 Tropfen. Außerdem habe ich Angst, das wenn ich z.B. jetzt wieder anfange, und danach wieder ein Rezept bnötige, die Ärzte sich weigern, weil in den Unterlagen ja steht das ich "Benzodiazepin" Entzug gemacht habe. Meine Sorge ist nämlich wenn ich jetzt anfange und dann nix mehr zuhause habe, wieder erneut sowas wie ein Delir / Vegetative Entgleisung bekomme. Ein weiteres Problem ist das ich viele Aufnahmegespräche in der Psychatrie hatte, doch ständig abgewiesen wurde, weil man mir gesagt hat, das man mit Suchtkranken keine Therapie machen kann und ich erst entgiften soll. Das habe ich ja dann auch gemacht. Jetzt am Ende des Monats soll ein bett für mich frei sein nach endloser Warterei. Ich gehe in die Psychotherapie Abteilung. Was ist wenn ich jetzt sage das ich wieder angefangen habe und dann wieder abgewiesen werde :((((

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte/r Fragesteller/in,
vielen Dank XXXXX XXXXX weitere Information. Ich bin leider kein Arzt und darf damit keine konkreten Medikamentenfragen beantworten. Meine Erfahrung ist, dass geringe Dosen regelmaessig genommen besser helfen als hoehere Dosen einmal am Tag. Diazepam hat eine der laengeren Halbwertszeiten. Hier ist eine Liste von Halbwertszeiten (leider in Englisch, in Deutsch gab es die nicht, aber Zahlen sind ja ohnehin "ohne Sprache")
http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_benzodiazepines

Wenn Sie das Medikament "nur" wie verschrieben, also im Notfall nehmen koennen, und darauf achten, dass Sie es nicht zweimal innerhalb der Halbwertszeit nehmen (wenn moeglich), also nur einmal alle 24 h, dann sollten Sie theoretische keine Entzugserscheinungen bekommen. Dann koennten Sie es moeglichst ein paar Tage vor der Klinik ganz absetzen und wuerden dann die Bedingungen zur Therapie erfuellen. Wenn Sie dann nach der Therapie sehen, dass es ohne Medikamente doch nicht geht (und wir hoffen natuerlich, dass es dann ohne geht!), dann koennen Sie die andere Strategie in Erwaegung ziehen. Es ist nicht ungewoehnlich, dass Menschen, die ueber einen laengeren Zeitraum Benzos nehmen, ab und zu eine Entgiftung machen, damit der Koerper wieder auf die Medikamente anspricht.

Ihre Sorgen, dass man irgendwann keine Medikamente hat, ist natuerlich berechtigt. Wer hatte Ihnen die den vor der Entgiftung verschrieben? Das war ja anscheinend ein Arzt, der dazu bereit war. Und die Entgiftung zeigt eigentlich, dass Sie alternative Wege gesucht haben (die ja hoffentlich auch klappen....). Falls die therapie nicht so hilfreich ist, wie wir uns das erhoffen, dann waere es wichtig einen entsprechenden Arzt zu suchen und vielleicht sogar schriftliche Vereinbarungen festzulegen, wie die Medikamente verschrieben werden, was passieren wuerde, wenn der Arzt sie absetzen moechte, was passiert, wenn Sie mehr nehmen als verschrieben usw. Meine Erfahrung ist eigentlich nicht, dass ein Arzt Benzos auf einmal nicht mehr verschreibt. Meine Erfahrung ist eher, dass diese in manchen Faellen zu viel verschrieben werden.

Tropfen wirken schneller als Pillen. Darum sind diese in einer Krisensituation besser. Wenn Sie langfristig doch wieder die regelmaessige Einnahme in Erwaegung ziehen, ist ein Teil einer Pille mehrmals am Tag hilfreicher.

Ich wuensche Ihnen von Herzen alles Gute und hoffe wirklich, dass die Therapie hilft, auf die Sie solange warten mussten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

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