So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an InternetCoach.

InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychologie hier ein
InternetCoach ist jetzt online.

Guten Abend, Ich bin 52 Jahre alt und habe noch einen 8 jährigen

Kundenfrage

Guten Abend,
Ich bin 52 Jahre alt und habe noch einen 8 jährigen Sohn. Meine beiden Kinder aus erster Ehe sind schon 30 und 29 Jahre alt und leben nicht mehr bei mir. Mein erster Mann war Alkoholiker und durch die ständige psychische Dauerbelastung wurde bei mir eine Depression festgestellt. Ich konnte nur noch heulen, hatte an nichts mehr Interesse und Suizidgedanken. In dieser Phase dachte ich auch, dass es die Kinder im Heim dann sicher besser hätten. Nach meiner Scheidung ging es mir dann irgendwann wieder super und ich entschloss mich mit meinem neuen Partner noch ein Kind zu bekommen. Seit längerer Zeit meldet sich allerdings die Depression zurück und ich glaube, ich bin manisch depressiv, denn es geht immer mal wieder, dann bin ich wieder um so stärker depressiv. Zuletzt ging es mir um den 31.3.03 sehr, sehr schlecht, ca 14 Tage lang. Ich glaubte, es gibt kein Morgen mehr für mich und hatte auch Vorstellungen, wie....
Ich habe immer das Gefühl, dass es meine Umwelt nicht verdient hat mit mir leben zu müssen. Allen würde es besser gehen. Warum ich so denke, weiß ich nicht, aber ich mag mich ja schon selber überhaupt nicht. Wenn ich dann in dieser manischen Phase bin, ärgere ich mich über meine blöden Gedanken und ich werde doch meinen kleinen Sohn nicht alleine lassen! Aber in der schlimmen Phase kann ich kaum noch was dagegen tun.
Mein Mann merkt sowas überhaupt nicht, ist auch immer zu sehr mit sich selbst beschäftigt, als das er sich um mich Sorgen macht. Auch auf der Arbeit (ich bin Arzthelferin im OP- Zentrum und zwar sehr, sehr gerne) merkt natürlich auch keiner was, ich funtioniere halt immer.
Können Sie mir einen Rat geben, was ich tun kann? Sollte ich zu einer Psychologin, oder Psychotherapeutin? Und wie finde ich eine gute Hilfe in meiner Nähe? Dieser Zustand ist für mich bald nicht mehr tragbar.
Vielen Dank
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  Palatina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Liebe Ratsuchende,

eigentlich beantworten Sie Ihre Frage ja schon selbst.
Es wäre tatsächlich ratsam, eine Psychotherapie aufzunehmen!

Ferndiagnosen kann ich natürlich nicht stellen, aber es ist sicher nicht zuallererst an eine manisch-depressive Erktankung zu denken. Ihre als stark erlebten Stimmungsschwankungen könnten mit Unverarbeitetem aus Ihrer Lebensgeschichte zu erklären sein.

Sie erwähnen, daß Ihr erster Mann alkoholabhängig war. Hatten Sie vielleicht schon vor ihm Erfahrung mit alkoholabhängigen Familienmitgliedern, haben Sie möglicherweise mit dieser Ehe etwas fortgesetzt, das Sie bereits kannten? Sie wissen selbst, wie sehr Trinken die ganze Familie belasten kann, und wie hilflos man sich fühlt. Diese scheinbare Auswegslosigkeit kann einem tatsächlich derart aufs Gemüt schlagen, daß man in eine Depression verfällt. Auch später noch, wenn der Spuk eigentlich vorbei ist, reichen dann manchmal erheblich kleinere Auslöser.
Zum Glück brechen dann doch immer wieder Ihr Lebenswille und Ihre Vernunft durch - das ist mitnichten "manisch" (=krankhaft)!

Man kann Sie also nur ermutigen zu einer Psychotherapie! Vielleicht sollte man auch nochmal Ihr Medikament überprüfen.
Falls Alkohol im Umfeld immer noch eine Rolle spielt, wäre zusätzlich die Teilnahme an einer AlAnon-Gruppe sehr empfehlenswert, AlAnon sind Gruppen für Angehörige. Sie erreichen sie über die Telefonnummer oder die Webseite von AA (Anonyme Alkoholiker).

Ich gratuliere Ihnen, daß Sie sich nun endlich Hilfe holen
und wünsche Ihnen alles Gute!
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort, aber ich bin nicht wirklich zufrieden, da es mir nicht weiterhilft
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre Frage. Sie beschreiben eine schwierige und frustrierende Situation. Ich wuerde den Gedanken der Kollegin im Grunde zustimmen, moechte Ihnen aber vielleicht noch ein paar weitere Denkanstoesse geben.

 

 

Depressionen gehen einher mit einem besonders negativen Erleben der Welt, mit sog. katastrophisierenden Gedanken, in denen man sich ausmalt, welche schlimmen Dinge passieren könnten. Der Wahrnehmungsfokus liegt auf dem: Was fehlt noch? Was habe ich noch nicht erreicht? Was kann ich noch nicht? Was läuft schief in meinem Leben? Es gibt immer Dinge, die noch nicht so gut laufen, die noch fehlen und die schief laufen, aber depressive Menschen sehen vor allem diese negativen Tatsachen und verlernen mit zunehmender Krankheitsdauer immer mehr, die positiven Dinge auch wahrzunehmen und zu fühlen. Dies führt zu andauernden negativen Gefühlszuständen, starker Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Energielosigkeit - und dem Wunsch, dass man einfach alles beendet. Denn dieser Wunsch ist ja nicht unbedingt der Wunsch "sich umzubringen" als einfach der Wunsch nach einer "Pause" damit man diese Muedigkeit ueberwinden kann. Häufig kommt es auch zu einer Gewichtszunahme oder Abnahme, zu sexuellen Störungen und Libidostörungen. Das Morgentief erleben besonders viele Patienten als große Belastung. Der Tag beginnt schwer, es ist nur mit großer Mühe möglich, das Bett zu verlassen und das Tagewerk zu beginnen. Bei besonders schweren Depressionen schaffen die Patienten es nicht mehr, das Bett zu verlassen.

Bei einer Depression kommt es ausserdem oft zu kognitiven Verzerrungen. In depressiven Phasen kommt es zu Fehlinterpretationen der Wirklichkeit, die zu einer pessimistischen Sichtweise der Welt, der eigenen Möglichkeiten und der Zukunft führt. Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge werden verwechselt (Dazu gehoeren auch Gedanken wie: Mein Sohn haette es im Heim besser). Unangemessene Verallgemeinerungen (Depressionen kann doch niemand heilen) oder übertreibungen (Es wir NIEMALS besser werden), emotionale Beweisführung (ich habe das Gefühl, dass sie mir nicht helfen kann, also stimmt das) und das weit verbreitete Gedankenlesen (ich weiss, dass er mich nicht leiden kann) sind typische kognitive Verzerrungen. Depressive Patienten haben eine Neigung zum kognitiven Verzerren. Man weiß jedoch nicht, ob die Depression die kognitiven Verzerrungen auslöst oder ob die kognitiven Verzerrungen die Depression auslösen. Kognitive Verzerrungen könnten z.B. auch erlernt sein. Das Bewusstmachen von kognitiven Verzerrungen und das Auflösen dieser Verzerrungen führen zu einer Verbesserung des subjektiven Erlebens. Depressive Patienten können lernen, ihre Gedanken selbst zu überprüfen und zu verändern. Dies ist ein wichtiger Bestandteil der Kognitiven Verhaltenstherapie. Irrationale Einstellungen werden verändert und wirken sich damit auf das konkrete Verhalten aus.

Auch die Gehirnchemie ist bei depressiven Menschen verändert. Bestimmte Neurotransmitter wie Noradrenalin und Serotonin sind entweder zu wenig oder zu viel verfügbar. Genau hier setzen Psychopharmaka an. Leider weiß man bis heute nicht genau, wie diese wirken. Man weiß auch nicht, ob die Verschiebung der Neurotransmitterhaushalte die Depression verursacht oder ob die Depression die Neurotransmitterhaushalte negativ beeinflusst. Tatsache ist, dass viele depressive Patienten sehr gut auf die Behandlung mit Antidepressiva reagieren. Die Kombination von Antidepressiva und Kognitiver Verhaltenstherapie gibt heute als die Methode der Wahl für die Behandlung der Depression.Sie nehmen Johanniskraut, was bei manchen Menschen gegen Depressionen ausreicht, aber manchmal sind pflanzliche Mittel leider nicht ausreichend, um starke Depressionen, die mit Suizidgedanken einhergehen, zu ueberwinden. Darum wuerde ich ein Gespraech mit Ihrem Hausarzt empfehlen, in dem Sie nachfragen, ob Antidepressiva vielleicht fuer diese Krise hilfreich sein koennten.

Manische Depressionen fangen in der Regel im jungen Erwachsenenalter an (18-28) und sind oft genetisch bedingt (man hat oft Familienangehoerige mit dieser Diagnose). Wenn diese Stimmungsschwankungen fuer Sie eher etwas neues sind, ist es unwahrscheinlich (nicht unmoeglich), dass es sich um eine bipolare Stoerung handelt.

Ansonsten kommen Depressionen oft in "Schueben", sind also mal so stark, dass man sich kaum bewegen kann und dann kann man mit viel Energie wieder dagegen ankaempfen und funktionieren und dann ist man wieder so leer, dass nichts mehr geht. Das faellt alles durchaus in das Krankheitsbild der Depression.

Ein Neurologe versucht ja v.a. herauszufinden, ob es im Gehirn Probleme gibt, die zu Ihrer Depression beitragen. Meine Vermutung ist, dass Sie eher einen Psychologen und eine Psychotherapie brauchen - wie gesagt, die kognitive Verhaltenstherapie scheint bei Depressionen am effektivsten - und wahrscheinlich Medikamente (die Sie vom Hausarzt bekommen koennen, oder von einem Facharzt fuer Psychiatrie und Psychosomatik).



Hier finden Sie Informationen zur Kognitiven Verhaltenstherapie:

http://www.gesundheitsinformation.de/merkblatt-kognitive-verhaltenstherapie.491.de.html



Wenn Sie eine Therapie in Erwaegung ziehen, gibt es mehrere Moeglichkeiten, einen Therapeuten zu finden. Um relativ schnell einen Termin zur Diagnostik und/oder zur Therapie zu bekommen, wenden Sie sich am besten an eine nahegelegene psychotherapeutische/ psychiatrische ambulante Fachklinik, an eine Universitätsklinik mit einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz oder an ein psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut. Es dauert oft recht lange, um einen Termin bei einem niedergelassenen Psychologen zu bekommen, aber auch das ist eine Moeglichkeit. Fragen Sie dazu bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste von geeigneten Therapeuten. Hier finden Sie ebenfalls Listen von Therapeuten (mit und ohne Kassenzulassung) nach Postleitzahl geordnet:

http://www.psychotherapiesuche.de/therapeutensuche
http://www.netzwerk-psychotherapie.de/
http://www.therapeuten.de/

http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/

Hier finden Sie psychologische Ausbildungsinstitute:

http://www.therapie.de/psyche/info/ausbildung/adressen-und-links/



Hier noch eine Selbsthilfeseite mit guten Tipps zur Bekaempfung von Depression:



http://www.depression-behandeln.de





Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte natürlich auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung: Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
InternetCoach und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich danke XXXXX XXXXX für Ihre Antwort. Sie haben mir glaube ich sehr geholfen.
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
ich hoffe fuer Sie und mit Ihnen, dass Sie die entsprechende Unterstuetzung finden, damit diese Depressionen nicht weiter Ihr Leben bestimmen.
Ich wuensche Ihnen von Herzen alles Gute. Wenn Sie weitere Fragen haben, dann scheuen Sie sich bitte nicht, mir diese zu stellen.
Mit freundlichen Gruessen,
Annegret Noble

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
„Wer eine fachmänische Lösung für ein medizinisches, rechtliches oder technisches Problem sucht, kann das jetzt auch im Internet tun. Lebenshilfe auf die schnelle, unkomplizierte und vor allem erschwingliche Art bietet die Seite www.justanswer.de. Etwa 1500 Experten stehen per Mail für Fragen zu ca. 200 Fachgebieten rund um die Uhr zur Verfügung."
„Rat gewünscht? Rechtliche, medizinische oder allgemeine Fragen beantworten Experten unter www.justanswer.de."
„JustAnswer, die weltweit führende Online-Plattform für Expertenfragen und -antworten, bietet ab sofort noch mehr Sicherheit und Qualität für Verbraucher."
„Ob Vorbereitung, Notfall oder Reklamation nach dem Urlaub - JustAnswer bietet jederzeit schnelle, kompetente Antworten"
„Die Online-Plattform JustAnswer bringt Ratsuchende und Experten in über 200 Fachgebieten zusammen."
 
 
 

Was unsere Besucher über uns sagen:

 
 
 
  • Danke für die wachrüttelnde Antwort, die freundlich aber bestimmt angekommen ist. Das war nötig und sehr hilfreich. Danke! JustAnswer Kunde
< Zurück | Weiter >
  • Danke für die wachrüttelnde Antwort, die freundlich aber bestimmt angekommen ist. Das war nötig und sehr hilfreich. Danke! JustAnswer Kunde
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
  • Herzlichen Dank! Hab durch Ihre Antwort viel Geld gespart! Ben R. Deutschland
  • Sehr schnelle und kompetente Hilfestellung. Besonders für mich als Laien wurde alles sehr verständlich erklärt. Gerne wieder! Rosengl Bad Tölz
  • Vielen Dank für die schnelle und gute Beratung. Sie haben uns gut weitergeholfen. Wir kommen gerne wieder auf Sie zu. Birgit H. Kempten
  • Hervorragende und außerordentlich liebenswürdige Hilfe! Ich werde bei Bedarf bestimmt wieder auf JustAnswer zurückgreifen und bin sehr dankbar, dass es so etwas gibt! Dr. Gert Richter Verl
  • Danke für die schnelle Hilfe. Sehr schön, auch an einem Sonnabend ist jemand zu erreichen. Janine Gaus Bielfeld
 
 
 

Lernen Sie unsere Experten kennen:

 
 
 
  • diplompsychologe

    diplompsychologe

    Dipl- Psychologe

    Zufriedene Kunden:

    1216
    Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
< Zurück | Weiter >
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/DI/diplompsychologe/2011-4-27_194256_Foto158.gifbearbeitet3.64x64.gif Avatar von diplompsychologe

    diplompsychologe

    Dipl- Psychologe

    Zufriedene Kunden:

    1216
    Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/BJ/BJnD8/2013-8-2_142434_FKH0080KopfLimpens.64x64.jpg Avatar von Johann Schweißgut

    Johann Schweißgut

    Diplom Psychologe

    Zufriedene Kunden:

    817
    Verhaltenstherapeut, Systemischer Berater und Coach, Supervisor
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/WE/webpsychiater/2015-8-15_7533_ildschirmfotoum...64x64.png Avatar von webpsychiater

    webpsychiater

    Dr

    Zufriedene Kunden:

    47
    Ärztlicher Psychotherapie (Verhaltenstherapeie
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/EW/ewolf/2014-11-22_123326_rofilildx.64x64.jpg Avatar von Frau-Wolf

    Frau-Wolf

    Diplom Psychologin

    Zufriedene Kunden:

    28
    zertifiziert als Mediatorin* (Hochschule Darmstadt); als ILP (integrative lösungsorientierte Psychologie) coach; HP (Psych) ;WB med. Hypnose
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/HO/hoellering/2015-9-3_152044_x.64x64.jpg Avatar von Dr. Höllering

    Dr. Höllering

    Fachärztin

    Zufriedene Kunden:

    9772
    Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/OR/Orthodocs/2012-2-12_211834_IMG6092a.64x64.jpg Avatar von Orthodoc

    Orthodoc

    Dr. med.

    Zufriedene Kunden:

    1138
    Orthopädie,Unfallchirurgie,Notfallmedizin, Allgemeinmedizin
 
 
 

Ähnliche Fragen in der Kategorie Psychologie