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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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InternetCoach ist jetzt online.

Hallo, ich habe fast jeden Morgen Stress mit meiner Tochter

Kundenfrage

Hallo,

ich habe fast jeden Morgen Stress mit meiner Tochter (9 Jahre). Sie trödelt mit Absicht und will sich nicht pünktlich zur Schule fertigmachen. Wenn ich Sie ermahne und antreibe macht Sie extra langsamer und provoziert mich. Sämtliche Strafandrohungen bringen nichts. Es bringt mich zur Weißglut und ich bin machtlos und werde agressiv.

Ich liebe meine Tochter über alles und will nicht handgreiflich werden. Warum tut sie mir das an?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre Frage. Sie beschreiben eine schwierige Situation. Ihre Frustration ist verstaendlich. Das Verhalten Ihrer Tochter kann verschiedene Ursachen haben, da Sie insgesamt wenig Hintergrundinformationen geben, ob dies z.b. ein neues Verhalten ist und ob es einen Ausloeser gab, oder ob das schon lange so ist, kann ich nur Vermutungen aussprechen. Wenn Sie danach weitere Fragen haben, beantworte ich diese natuerlich gerne.

1. Das Verhalten Ihrer Tochter dient der puren Provokation, denn sie sieht ja, dass sie damit Erfolg hat - Sie regen sich auf. Viele Kinder "geniessen" es, wenn die Eltern sich aufregen. Das hat mit Macht und Kontrolle zu tun. Denn wenn ich als “Kind” meine Eltern dazu bringe, dass sie laut werden (oder sie zur Weissglut bringe), dann habe ich Macht ueber sie ausgeuebt. Geben Sie Ihrer Tochter nach Moeglichkeit dieses Gefuehl nicht, indem Sie eine innerliche emotionale Distanz aufbauen. Egal, wie sehr sie proviziert, reagieren Sie nicht grossartig emotional (Gehen Sie lieber weg und sagen: "Ich werde dir die Konsequenzen fuer .... spaeter mitteilen"). Suchen Sie bitte nach Wegen, sich zu beruhigen, damit Sie nicht aggressiv werden. Dashilft weder Ihnen noch Ihrer Tochter.

Am besten waere es, wenn es natuerliche Konsequenzen fuer das Zuspaetkommen geben koennte. Wuerde dieSchule mit Ihnen zusammenarbeiten und Ihre Tochter vielleicht nachsitzen lassen, wenn sie zu spaet kommt, weil sie troedelt? Oder gibt es andere schulische Konsequenzen, die Ihnen die Verantwortung fuer das Zuspaetkommen abnehmen koennten?


2.Schulängste oder Schulphobien können eine ganze Reihe von Ursachen haben. Viele davon sind vorübergehend und oft völlig harmlos. So kann z.B. die Trennung von alten Freundinnen oder aber die Umstellung auf einen neuen Schulweg zu kurzzeitigen Problemen führen. Hält die Problematik jedoch länger an, so sollte man hellhörig werden.

Eine mögliche Ursache wäre eine sog. Emotionale Störung mit Trennungsangst (ICD 10 F 93.0)Hierbei haben die Kinder eine übermässige Angst vor der Trennung von ihren Eltern (oder auch Geschwistern, Haustiere). Sie befürchte, dass ihnen etwas passieren könnte oder sie verlassen werden könnten. Nicht selten ist dies auch durch öffentliche Diskussionen (z.B. Kidnapping-Fälle , Gewalt in der Schule, Vergewaltigungen) und die dadurch begründete verstärkte Angst und Vorsicht der Eltern mitbestimmt.

Eine solche Störung sollte also nur dann diagnostiziert werden, wenn als wesentlicher Bestandteil der Angst, die Sorge vor der Trennung (Verlust) der Eltern steht und unterscheidet sich durch die Schwere und Auswirkung der Angst von einer ganz normalen Sorge bzw. Ängstlichkeit bei der Trennung von den Eltern.

Typische Merkmale einer solchen Störung wären :

  • die Weigerung überhaupt den Schulweg anzutreten

  • Schreien oder

  • Verweigerung morgens aufzustehen

  • körperliche Symptome wie Bauchschmerzen, Schwindel oder Zittern

Natürlich kann es noch eine ganze Reihe weiterer Gründe für die Schulweigerung geben, die man nur in einem Gespräch mit dem Kind und auch der Lehrer ermitteln kann, um den Ursachen möglichst frühzeitig auf den Grund zu gehen. Wichtig ist es dabei, dass das Kind die Eltern als offener und zuverlässiger Gesprächspartner erlebt und gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten geschaut wird.

 

3. Stoerung des Sozialverhaltens. Als Störungen des Sozialverhaltens werden psychische Stoerungen bei Kindern und Jugendlichen bezeichnet, bei denen bestimmte, auffällige Verhaltensweisen auftreten. Man versteht darunter ein sich wiederholendes und andauerndes Muster dissozialen, aggressiven oder aufsässigen Verhaltens. Insbesondere dann, wenn dabei die grundlegenden Rechte anderer sowie wichtige altersentsprechende Erwartungen verletzt werden.

Um eine Diagnose nach dem ICD-10 stellen zu können, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein. Das heißt das Kind oder der Jugendliche muss über einen Zeitraum von sechs Monaten aufsässiges oder aggressives Verhalten zeigen.

Leitsymptome der Störung sind:

  • Deutliches Maß an Ungehorsam, Streiten oder Tyrannisieren

  • Ungewöhnlich häufige oder schwere Wutausbrüche

  • Grausamkeit gegenüber anderen Menschen oder Tieren

  • Erhebliche Destruktivität gegenüber Eigentum

  • Zündeln

  • Stehlen

  • Häufiges Lügen

  • Schuleschwänzen

  • Weglaufen von zu Hause

Bei entsprechender Schwere der Symptome, wie beispielsweise das wiederholte mutwillig Zerstören von Eigentum anderer, kann auch ein Einziges der genannten Leitsymptome für die Diagnose ausreichen. Einzelne dissoziale oder kriminelle Handlungen dagegen, wie das einmalige Stehlen von Kaugummi, oder eine kleinere Prügelei auf dem Schulhof rechtfertigen noch keine Diagnose. Wichtig ist, dass die Häufigkeit und Ernsthaftigkeit über normale Dummheiten oder Streiche von Kindern und Jugendlichen hinausgehen. In vielen Fällen ist das Verhalten von Gefühllosigkeit und Boshaftigkeit sowie von einem Mangel an Reue gekennzeichnet.

 

Wenn Sie denken, dass es sich bei Ihrer Tochter um ein tieferes Problem handelt als nur den "Machtkampf", dann sollten Sie einen Termin zur Diagnostik bei einem Kinder-und Jugendpsychologen in Erwaegung ziehen. Um relativ schnell einen Termin zur Diagnostik und/oder zur Therapie zu bekommen, wenden Sie sich am besten an eine nahegelegene psychotherapeutische/ psychiatrische ambulante Fachklinik, an eine Universitätsklinik mit einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz oder an ein psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut. Es dauert oft recht lange, um einen Termin bei einem niedergelassenen Psychologen zu bekommen, aber auch das ist eine Moeglichkeit. Fragen Sie dazu bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste von geeigneten Therapeuten. Hier finden Sie ebenfalls Listen von Therapeuten (mit und ohne Kassenzulassung) nach Postleitzahl geordnet:

 

http://www.psychotherapiesuche.de/therapeutensuche
http://www.netzwerk-psychotherapie.de/
http://www.therapeuten.de/

http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/


Auch Erziehungsberatungsstellen und Jugendaemter koennen oft gute Tipps geben und Ihnen entsprechende Therapeuten oder Hilfen empfehlen.

 



 

Oft sind Selbsthilfegruppen fuer Eltern hilfreich. Dabei koennen Sie sich an eine oertliche Erziehungsberatungsstelle, das naechste Jugendamt, oder Ihre Krankenkasse wenden. Auch hier finden Sie weitere Informationen:

www.selbsthilfenetz.de/

www.eltern.de/

http://www.imedo.de/organizations





Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte natürlich auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo Frau Noble,

 

vielen Dank. Ich glaube bei uns beiden geht es eher um Machtverhältnisse, denn meine Tochter ist nicht agressiv. Ich bin unter der Woche alleinerziehend. Das erschwert auch so Manches. Allerdings steht in Kürze die Trnnung von ihrer besten Freundin an, diese zieht weg. Haben Sie vielleicht noch einen Tip, wie ich ihr die Trennung so "leicht" wie möglich machen kann?.

 

Herzliche Grüße

 

T. B.

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
vielen Dank XXXXX XXXXX weitere Information. Es kann gut sein, dass Ihre Tochter sehr viel mehr Angst vor dem Abschied von der Freundin hat, als wir als Erwachsene das sehen koennen. Denn gerade Machtkaempfe sind ein Weg, jemanden und etwas zu kontrollieren und Kontrolle ist das Gegenteil von Angst. Wenn wir in einem Bereich unseres Lebens Angst haben, dann versuchen wir oft, einen anderen Bereich unseres Lebens zukontrollieren. Darum die Frage, ob es vielleicht Bereiche im Leben Ihrer tochter gibt, wo Sie ihr mehr Kontrolle ueberlassen koennen? Dann ist es vielleicht nicht mehr so wichtig, das morgens zu tun.

Bezueglich der Trennung: Ermutigen Sie Ihre tochter, ihre Gefuehle auszudruecken ("Ich kann mir vorstellen, dass du wuetend (traurig, frustriert....) bist, dass.... wegzieht."). Dann planen Sie am besten einen Besuch (wenn das moeglich ist) mit einem festen Datum, das man in den Kalendar schreiben kann, dann ist es auch okay, wenn dieses Datum 3-6 Monate in der zukunft liegt.
Ueberlegen Sie, wie die beiden in Kontakt bleiben koennen. Altmodisches Briefpapier kaufen? Facebook? Email? Telefon?
Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass sich die Freundschaft aufloest, wenn das andere Maedchen eine Weile nicht mehr da ist, aber versuchen Sie Ihrer Tochter so viele Optionen wie moeglich zu geben, damit die beiden weiterhin miteinander kommunizieren koennen.
Planen Sie eine Abschiedsfeier - koennen die beiden bei Ihnen oder der Freundin schlafen?
Und auch wenn die Freundin dann weg ist, ermutigen Sie Ihre Tochter weiter, Ihre Gefuehle auszudruecken.

Als letztes waere es vielleicht hilfreich, wenn Ihre Tochter ein neues Hobby anfaengt, wo sie neue Kinder kennenlernt, wenn die Freundin dann weg ist.

Ich wuensche Ihnen und Ihrer Tochter alles Gute.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

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InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

 

Vielen Dank nochmal für die gute Beratung

 

T. B.

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Gern geschehen und alles Gute fuer Sie und Ihre Tochter.
Annegret Noble

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