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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
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diplompsychologe ist jetzt online.

Hatte vor vier Jahren einen schlimmern unversch. Verkehrsunfall.

Kundenfrage

Hatte vor vier Jahren einen schlimmern unversch. Verkehrsunfall. Komme davon einfach nicht weg. Ängste, Kopfscherzen,Träume. so schreckhaft, viel Schwindel Koordinationsschwierigk. War 17 Jahre verheiratet, Mann damals 2 Wochen nach Krankenhaus d. Familie verlassen. Habe drei Kinder, jüngstes Kind hat auch immer noch Angst, dass Mama wieder einen Unfall hat. Hat Zwangshandlungen - wird behandelt. Kann aber eine 6-8 wöchige Traumatherapie nicht durchführen, da ich so lange nicht von den Kindern weg kann. Mit geht es aber immer schlechter. Habe Wassereinlagerungen am ganzen Körper u. nicht mehr stressfähig. Alles laute, Unruhe d. kommen Ängste u. mir wird es schlecht u. fange an zu zittern. Arbeite 4 Std. täglich in der Notaufnahme im KH. Da werde ich ständig wieder errinnert u. ich habe d.s Gefühl meine Beine sacken weg. Doch ich muss arbeitsfähig bleiben. Die gegn. Versicherung des Unfallverursachers will mich nun zu einer Traumatherapie zwingen. Darf sie das? Denn ich weiß, dass dann der Zustand hier Zuhause wegen der Kinder noch schlimmer wird.Meine Eltern sind zu alt, um sich umdie Kinder zu kümmern. Ich sah einfach sehr schlimm nach dem Unfall aus u. das hat sich in d. Köpfe meine Kinder geprägt. Gerade der Kleine. Es sind schon vier Jahre vergangen u. ich denke tagtäglich daran u. habe immer Angst. Die sitzt mir so im Nacken - dass nun mein Körper streikt. Gluc geht hoch, Chol. auch,damit hatte ich nie Probleme. Ich gehe weiter arbeiten, doch muss d. Nachmittag ausruhen, sonst geht gar nicht s mehr. Habe jetzt eine Autoimmunkrankh. (Hashimoto) entwickelt und die Hypopyse/ Thalamus werden untersucht. Ich versuche die ganzen Jahre über alles aufrecht zu erhalten, doch ich will schon - meinKörper macht nun schlapp. War auch schon in Heidelberg bei Dr. Wagner Traumazentrum, er meinte ich sollte dringends hin, doch das geht mit hier nicht. Wäre dann sicher arbeitslos, Kinder wären noch negativ geprägter u.alles wäre noch schlimmer. Ich schlafe einn und "bong" wieder knalle ich im Traum irgendwo drauf und könnte nur noch heulen. Ich glaub ich schaffe das alles nicht mehr. Will nur noch meine Ruhe vor allem. Unter Wasser fühle ich mich am besten. Dort ist es so, wie damals nach dem Aufprall. Dumpf u. taub. Hatte damals ein schwere Commotio u. so ein paar andere Sachen - mit zweimaligem Kopfanprall, da mein Auto nach Frontalkollision (ca. 40 kmh weggeschleudert wurde u. an deiner Laterne liegen blieb.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und die offene Fragestellung. Ich möchte mich bemühen Ihnen punktuell eine Hilfestellung zu geben.

Ich verstehe das Sie sich um Ihre Zukunft sorgen , doch aus meiner Sicht ist es im Moment nicht sinnvoll aus Angst vor dem sozialen Abstieg weiterhin Ihre Gesundheit zu vernachlässigen, denn wenn Sie sich immer schlechter fühlen werden Sie irgendwann zusammenbrechen und dies wird dann Ihren Arbeitsplatz nicht sicherer machen. Nach dem schweren Unfall brauchen Sie erst einmal Zeit die den Unfall zu be/verarbeiten. Es ist auf jeden Fall eine begleitende Psychotherapie und vorübergehende medikamentöse Unterstützung zu empfehlen und diese Hilfesollten Sie auch in Anspruch nehmen. Während Anpassungs-- und akute Belastungsstörungen sich gut mit psychologischer Unterstützung bessern lassen, ist die Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung sehr viel schwieriger. Zwar wurden in den letzten Jahren effektive therapeutische Ansätze entwickelt, doch sollte die Behandlung Therapeuten vorbehalten sein, die hierfür speziell ausgebildet sind. Therapie ohne ausreichende Vorbereitung kann schnell zu einer Retraumatisierung führen.

Nachfolgend möchte ich mir erlauben, Ihnen ein paar Hinweise zu einer möglichen besser ausgedrückt teilweiser Symptombeschreibung zu geben, die auf eine eventuelle posttraumatische Belastungsreaktion (PSB) hindeuten können. Diese sind auch anwendbar bei einem schweren Verkehrsunfall mit Verlust einer Bezugsperson in diesem Zusammenhang und auch mit der Gefahr für das eigene Leben

Symptomatik einer einfachen PSB

Symptomtrias

1. Intrusionen ( unwillkürliches Erinnern an das Trauma ) und teilweise auch

„Flash-backs" ( unwillkürliches Wiedererleben des Traumas,

Wiederholungsträume, Erinnerungen mit Gegenwartscharakter )

2. Vermeidungsverhalten und allgemeiner emotionaler Taubheitszustand

3. anhaltendes physiologisches Hyperarousal ( physiologische Übererregung )

Zeitkriterium

Dauer > 1 Monat bis zum Teil an das Lebensende

Oft treten die Symptome der akuten Belastungsreaktion teilweise mit auf z.B. Panikattacken, depressive Reaktionen, akute Stimmungsschwankungen usw.

D E N O S Kriterien (disorder of stress not otherwise specified)

A. Störungen der Regulierung des affektiven Erregungsniveaus

B. Störungen der Aufmerksamkeit und des Bewusstseins

C. Somatisierung

D. Chronische Persönlichkeitsveränderungen

E. Veränderungen in den Werte- und Bedeutungssystemen

A. Störungen der Regulierung des affektiven Erregungsniveaus

chronische Affektdysregulation mit verminderter Fähigkeit, die Intensität von Affekten zu regulieren ,unvorhersehbare Wechsel der Stimmungslage durch Wiederbelebung traumatischer Affekte (Gefühle) im täglichen Leben ,häufig enger Bezug zur „Borderline-Symptomatik",Schwierigkeit, Ärger und Wut zu modulieren (auszudrücken)selbstdestruktives und suizidales Verhalten Schwierigkeit, sexuelles Kontaktverhalten zu modulieren (auszudrücken) bzw. bewusst zu erleben impulsive und risikoreiche Verhaltensweisen

B. Störungen der Aufmerksamkeit und des Bewusstseins

(Dissoziative Störungssymptomatik)

Amnesien, Depersonalisation, dissoziative Identitätsstörung

Protektive (schützende) Funktion von Dissoziationen in der ursprünglichen traumatischen Situation

Personale Traumatisierungen im Rahmen von Kindesmissbrauch unterliegen häufig einer totalen oder partiellen Amnesie

Dissoziationsneigung umso höher, wenn der Täter ein Familienmitglied ist

Psychogene Amnesie

episodische Unfähigkeit, wichtige persönliche Informationen zu erinnern, die in ihrem Ausmaß über ein gewöhnliches Vergessen deutlich hinausgeht und nicht durch eine organische Genese erklärbar ist

Dissoziative Fugue

Verhaltenssequenz, die eine spontane und zielgerichtete Ortsveränderung, meist eine unerwartete Reise, beinhaltet und verbunden ist mit der Unfähigkeit, das Zurückliegende zu erinnern

Depersonalisation

Störung, bei der ein Betroffener seine Person und seine Umgebung als unwirklich verändert erlebt.

Dissoziative Identitätsstörung

wechselnde Identitäten - wechselnde Persönlichkeitszustände - Identitätswechsel - Identitätsfluktuation („Persönlichkeiten")

Persönlichkeitszustände variieren zwischen 2 und 100; meist unter 10; sie können sich als scheinbar voneinander unabhängige „Persönlichkeiten" präsentieren

Persönlichkeitszustände erhalten abwechselnd die Kontrolle über die Person

es kann, aber muss nicht eine Amnesie für andere „Persönlichkeiten" bestehen

C. Somatisierung

Somatisierungsstörungen als typische Langzeitfolgen schwerer, insbesondere personaler Traumatisierungen

ausgeprägte psychosomatische Symptombildungen z.B. Hypertonie, Schmerzsyndrome usw.

funktionelle Abdominalbeschwerden nach sexuellem Missbrauch und körperlicher Misshandlung in Kindheit und Jugend

Psychogene („hysterische") Krampfanfälle nach Inzesterfahrungen

D. Chronische Persönlichkeitsveränderungen

Störungen des Selbstwertgefühls

durchgängiges Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit

niedrige Selbstwirksamkeitserwartung

Gefühl des Ausgeliefertseins und der Hilflosigkeit

Überzeugung, als Person wertlos, moralisch minderwertig und schuldig zu sein

Überzeugung, für den Missbrauch oder die Gefangenschaft selbst verantwortlich zu sein

E. Veränderungen in Werte- und Bedeutungssystemen

Grundüberzeugungen von Sicherheit und Geborgenheit verloren

die Überzeugung, dass das Leben einer sinnvollen Ordnung folgt ist zerstört

verzerrte Wahrnehmung des Schädigers = Überangst

Idealisierung des Täters
Urvertrauen geht verloren

fehlende Zukunftsperspektive

Ich würde Ihnen empfehlen zu versuchen über den sozialpsychiatrischen Dienst oder das Jugendamt Hilfe zu bekommen um die Kinder während des stationären Aufenthalts unterzubringen. Vielleicht ist auch eine ambulante Therapie bei einem Hypnosetherapeuten möglich. Vor allem r im angloamerikanischen Raum werden Hypnoseverfahren breit eingesetzt. Im hypnotischen Zustand sind Teile der Wahrnehmung, des Denkens, der Gefühlen und des Verhaltens so beeinflussbar. das dies therapeutisch zur Veränderung von Symptomen und Problemen genutzt werden kann. Nun ist es natürlich auch möglich das Sie dann im Rahmen der Hypnosebehandlung auch die Selbsthypnose erlernen, denn nur wenn der Patient lernt die in Trance erarbeiteten Strategien und Erkenntnisse in den normalen Alltag zu übertragen ist eine sinnvolle Effektivität gewährleistet. Er wird dabei angeleitet bei Bedarf unmittelbar und schnell (möglicherweise auch mit offenen Augen) sich kurze oder längere Trance zu begeben um die hypnotisch erlebten und erarbeiteten Vorstellungsbilder , Problemlösungen und Möglichkeiten von Symptomveränderungen und der Selbstkontrolle eigenständig anzuwenden, dies ist deswegen auch wichtig um nicht in regressiver Abhängigkeit zum Hypnotiseur zu verbleiben.

Da es mir an Explorationsmaterial fehlt, ist es ansonsten aber von ungeheurer Wichtigkeit, dass Sie eine traumaspezifische Therapie bei einem hierfür auch ausgebildeten Dipl.- Psychologen absolvieren. Dieser könnte z.B. das EMDR- Verfahren zur Anwendung bringen bzw. über verschiedene traumaspezifische Techniken verfügen, um diese mit Ihnen zu üben um so besser mit auftretenden Flashs umgehen zu können (letztgenanntes z.B. durch ressourcenorientierte Traumatherapie nach PITT nach L. Reddemann).

Auf Grund der von Ihnen doch schon als schwerwiegende Begleiterscheinungen beschriebenen Symptome, würde ich hier eine psychiatrische medikamentöse (zeitbegrenzte) Intervention (Behandlung) empfehlen, um die störenden diversen Symptome wie Angst und Panik usw. im Bedarfsfalle zu mildern.

Sie können auch sehr viel Neues und Wissenswertes über unterschiedliche Selbsthilfe- und Informationsportale im Internet erfahren u.a. http://www.traumatherapie.de/ (hier finden Sie auch weiterführende Klinikadressen), http://www.ipsis.de/ (Infos über sich vor Ort befindliche Selbsthilfegruppen).

Eine sehr gute Klinik, die sich sehr intensiv um Trauma Opfer bemüht und über sehr lange Erfahrung verfügt ist die Klinik für psychotherapeutische und psychosomatische Medizin in Bielefeld oder die psychosomatische Klinik Bad Malente sowie die Klinik Windach am Ammersee (hier eher verhaltenstherapeutisch/ systemisch) orientiert.

Um Ihnen vielleicht einen praktischen Rat aus meiner langen Erfahrung auf diesem Gebiet mit auf dem Weg zu geben, es geht nicht darum alles aufzuarbeiten, bewusst wieder zu erleben, der Weg ist, das man lernt damit zu leben und die Psyche "Selbst" wird sich schon dabei etwas gedacht haben, warum nicht alles an die bewusste Oberfläche gelangt. Das gilt es einfach auch in einer Therapie zu respektieren, denn die Traumavergangenheit, so schlimm Sie auch gewesen ist, ist Vergangenheit, die es auch aufzuarbeiten gilt, aber nicht um jeden Preis und nicht um den Preis, das es einem schlechter damit geht als vorher. Das Trauma bleibt eh ein Teil der Psyche, aber Sie können gut lernen damit umzugehen.

Wenn eine stationäre Therapie nicht möglich erscheint, so kann dies auch als Alternative zur Überbrückung eine ambulante Psychotherapie bei eine Psychotherapeuten sein. Oft gibt es hier jedoch auch zu lange Wartezeiten auf einen Therapieplatz. Aber es gibt hier eine kleinen Trick und meist geht es da mit Terminen wesentlich schneller, sich an ein in der Nähe befindliches psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut wenden (einfach in eine Suchmaschine eingeben z.B. "verhaltenstherapeutisches/ tiefenpsychologisches Ausbildungsinstitut + Ort z.B. München) und diese Institute haben in der Regel immer eine Institutsambulanz oder Sie können auch an jeder größeren Universitätsklinik einen Termin in einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz vereinbaren und dort vorstellig werden.

Ich hoffe ich konnte Ihnen mit meinen Ausführungen etwas helfen und wünsche Ihnen viel Kraft und alles Gute auf Ihrem weiteren Weg

Mit freundlichen Grüßen

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar (durch Klick auf den Button "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank

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