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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Ich denk viiiiiel zu viel...

Kundenfrage

Ich denk viiiiiel zu viel... Ich kann mich schwer entscheiden, bin mit den gedanken oft in der vergangenheit oder der zukunft, oder in nem traum... Seit 1-2 wochen bin ich oft traurig, richtig schlimm is es aber erst seit ein paar tagen. ich weiss nich wie ich damit umgehen soll, hab immer viel gelacht und spässe gemacht und wenn ich traurig war (was ich schon immer ab un an war) hab ichs mir nich anmerken lassen und hab im zimmer geweint. Aber jetzt mach ich das nich mehr, ich hab keine lust mehr zu lachen wenns mir schlecht geht oder das zu überspielen... Jetzt machen sich meine eltern nen kopf, meine schwester, familie (die die es mitbekommen haben)..... Dabei is es das letzte was ich will. ich will immer das es allen gut geht, aber ich hab keine lust mehr mich zu verstellen. Essen tu ich fast nichts mehr, und trinken fällt mir auch schwer... Könnte jetzt noch ewig so weiter schreiben. Ich würd gern einfach weg, allein... kp irgendwohin oder in eine klinik wo mir das essen gezeigt wird und wo ich mich selber finden kann.. die woche bin ich krank geschrieben, aber nächste woche muss ich wieder im kindergarten stehn und lachen... wie soll ich das anstellen???? Ich interessier mich im moment nicht wirklich für andere (probleme) ES TUT MIR LEID DAS ALLES SO WIRR GESCHRIEBEN IST; HAB EINFACH LOSGETIPPT. Laura              Also ich weiss echt nich wie ich das hier jetzt alles fragen soll was mich beschäftigt oder womit ich probleme habe (defizite festgestellt hab)  Werd grad auch wieder unruhig weil ich viel zu viel im kopf hab und das garnicht alles schreiben kann sonder erklären muss... Vielleicht können sie mir ja etwas weiter helfen, denke aber ich muss sowieso irgendwo hilfe suchen... Hab manchmal das gefühl ich dreh durch!!!! allein aus dem grund... Schreib jetzt nur kurz einb paar stichpunkte auf das sie mich vielleicht besser einschätzen können; Ich leide unter verlustängsten (der tod is ein großes thema) aber auch die zeit die vergeht, die sachen die man vergisst.. man erlebt ja jeden tag ganz viel, und in ein paar jahren weiss ich absolut nich mer was ich z.b heut gemacht hab... wie soll man denn damit klra kommen wenn man weiss das man das alles wider vergisst??? Ich bin sehr pedantisch (vorallem seit paar tagen) Wenn jemand so große wörter wie; 1. immer, 2. müssen... benutzt erklär ich ihm z.b bei immer, das er ja garnicht wissen kann ob es immer so ist, er aht es ja noch nicht durchlebt (erst wenn er stirbt könnte er behaupten das es immer so war) aber so KANN doch ALLES SEIN... Und zu müssen; das man NICHTS muss, ausser sterben. Die vorrausetztung dafür ist das man leben muss, aber sonst NICHTS. Es gefällt mir wenn die leute mir dann recht geben und sagen das sie es noch nicht so gesehn haben, aber ich entwickel mich zu einem besserwisser (der es aber meistens besser weiß) ;) Ach kein plan, das mit den stichpunktschreiben klappt irgendwie nich so, ich hör jetzt am besten einfach auf (könnte echt noch stunden hier sitzen und schreiben da ich noch so viele themen im kopf, aber dazu auch noch so viel zu sagen hätte. (das liegt übridens daran das ich viel analysier, nicht nur mein verhalten sonern auch da von anderen) Deshalb kann ich so viel von mir selber sagen (selbstkritisch wär nämlich auch noch so ein stichpunkt) Und ich mach jetzt hier auch nen punkt. Hoffe sie steigen da halbwegs durch, schönen abend noch, laura           

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beschreiben eine schwierige Situation. Ihre Gedanken scheinen zur Zeit um viele Dinge zu kreisen, die Sie schwer loslassen koennen. Ich moechte ein paar Vermutungen aussprechen, was los sein koennte, denke aber, dassSie wahrscheinlich so schnell wie moeglich mit Ihrem Hausarzt ueber Ihre Symptome sprechen sollten und sich auch eine Ueberweisung zu einem Psychiater ausstellen lassen sollten, um wirklich herauszufinden, was in Ihrem Kopf passiert und was Sie tun koennen, um da wieder etwas Ruhe hineinzubringen.

 

Ist vor 1-2 Wochen etwas in Ihrem Leben passiert? Hat sich etwas veraendert? Oft gibt es konkrete Ausloeser fuer die von Ihnen beschriebenen Stimmungsschwankungen. Sie sagen, dass Sie schon eine Verhaltenstherapie gemacht haben - leider ohne ERfolg. Was waren damals Ihre Symptome? Sind die Symptome, die Sie heute spueren die gleichen? Was war Ihre Diagnose?

 

Von den Symptomen, die Sie im Moment beschreiben, koennten sich Depressionen und/oder Angststoerungen bei Ihnen bemerkbar machen. Ich schreibe Ihnen mal die Hauptsymptome auf, dann koennen Sie mir ja Rueckmeldung geben, ob diese auf Sie zutreffen oder nicht.

 

Was Sie beschreiben, koennten Symptome einer Angststoerung mit Panikattacken sein. Typische Symptome einer Panikattacke sind:

  • Atemnot, Engegefühl in Brust und Kehle, Kurzatmigkeit, Erstickungsgefühle,
  • Schneller Atem/Hyperventilation (darauf folgen oft Kribbelgefühle in Gesicht und Händen und Muskelkrämpfe)
  • Herzrasen, unregelmäßiger Herzschlag
  • Schweißausbrüche, Hitzewallungen oder Kälteschauer
  • Enge oder Kloß im Hals
  • Übelkeit oder Bauchschmerzen
  • Taubheits- oder Kribbelgefühle.
  • Innerliches Zittern oder Beben - das für Außenstehende sehr oft nicht erkennbar ist
  • Schwindel
  • Angstgedanken („Das ist ein Herzinfarkt", „Jetzt sterbe ich gleich", „Ich werde verrückt" "Ich ersticke," "Ich werde ohnmaechtig.")
  • Depersonalisationsgefühle („Neben sich stehen", „Nicht mehr ich selber sein", "Alles zieht sich zusammen." "Ich explodiere.")
  • Derealisationsgefühle (Umgebung wird als fremd oder unwirklich wahrgenommen)

Da diese Symptome so angsteinfloessend sind, setzt man alles daran, sie zu vermeiden. Man verlaesst das Haus weniger, man vermeidet Situationen, in denen man eine Panikattacke hatte, man lebt in staendiger Angst vor der naechsten Attacke. Dadurch verliert natuerlich das Leben an Qualitaet und es kann zu begleitenden Depressionen kommen. Wenn man anfaengt foermlich auf die Symptome zu warten, dann kommt es oft zu Fehlwahrnehmungen und -interpretationen: Man bewegt sich etwas schneller und atmet schneller und nimmt den schnelleren Atem als Anfang einer Panikattacke wahr.

 

Panikattacken treten oft in Zusammenhang mit anderen psychischen Störungen wie Agoraphobie, posttraumatischer Belastungsstoerung, Burnout-Syndrom, Depressionen oder anderen Angststoerungen auf.

 

 

Angst und Panikgefühle sind körperliche Reaktionen, die in erster Linie durch Angst- und Panikgedanken ausgelöst werden. Wenn wir etwas als lebensgefährlich bewerten, dann reagiert unser Körper mit Angst.

In der Therapie lernen Betroffene deshalb den Zusammenhang zwischen ihren Angstgedanken und Angstgefühlen kennen. Sie erfahren, wie sie durch ihre ängstlichen Gedanken und ihre Angstgefühle schnell in einen Teufelskreis gelangen können, der oft in Panikattacken endet. In der kognitiven Verhaltenstherapie lernt man Methoden der Gedankenkontrolle, um Angstgedanken und den Teufelskreis der Angst während einer Attacke zu kontrollieren oder zu unterbrechen.

Das Konfrontationstraining ist zusammen mit den kognitiven Verfahren der wichtigste Baustein jeder Behandlung bei Angst- und Panikstörungen. Dabei geht es darum, dass sich Betroffene den Situationen stellen, vor denen sie Angst haben.

Ziel des Konfrontationstrainings ist, dass sie erkennen, dass ihre Angst und Panik ungefährlich sind, dass das Befürchtete nicht eintritt und dass ihre Angst nachlässt, wenn sie sich der Angst stellen. Das größte Problem bei fast allen Angststörungen ist nämlich, dass die Betroffenen verständlicherweise alle Situationen meiden, in denen ihre Angst und Panik auftreten könnten. Gerade aber durch die Meidung werden die Angst- und Panikgefühle am Leben erhalten und gestärkt. Das Konfrontationstraining ist anstrengend, aber unumgänglich und sehr wirksam.

Man kann Angst im Allgemeinen, und Panikattacken im Besonderen, nur überwinden, wenn man sich den Situationen stellt, vor denen man Angst hat.

Tue, was du fürchtest, und die Furcht stirbt. Jede Meidung, jedes Davonlaufen, festigt und vergrößert die Angst vor den Angstattacken. Erst, wenn man erlebt, dass eine Panikattacke zwar sehr unangenehm, aber ungefährlich ist, verliert man die Angst vor ihr.

Und wenn man die Angst vor den Panikattacken verliert, also keine Erwartungsangst mehr hat, dann treten die Panikattacken immer seltener auf und verschwinden mit der Zeit ganz. Die Reduzierung der Erwartungsangst ist ein ganz wichtiges Therapieziel, das bei keiner Therapie fehlen darf.


Ebenfalls fester Bestandteil jeder Angst Therapie ist das Erlernen eines Entspannungsverfahren. In der Regel wird die Progressive Muskelentspannung empfohlen, da diese Methode sehr leicht und schnell zu erlernen ist. Vor allem aber: dieses Entspannungsverfahren wirkt zuverlässig und ohne langes und lästiges Üben. Im Zustand der Muskelentspannung ist es unmöglich, Angst oder Ärger zu empfinden. Das bedeutet aber auch, dass Muskelentspannung gleichbedeutend ist mit einer seelischen Entspannung. Mit anderen Worten: die Muskelentspannung ist das natürlichste Beruhigungsmittel, das es gibt.
Je nach Angststörung lernen Betroffene auch allgemeine Strategien, wie sie mit Stress, seelischen, familiären und beruflichen Belastungen umgehen können. Sie lernen vielleicht soziale Fertigkeiten wie Small Talk, lernen auf andere zuzugehen, lernen mentale Stressbewältigungsstrategien, lernen Nein zu sagen, sich durchzusetzen, usw.

Je nach Angststörung erfolgt die Psychotherapie in Einzelsitzungen und/oder Gruppensitzungen. Die Therapie kann ambulant erfolgen. Bestehen die Angst- und Panikstörungen schon viele Jahre, kann der Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik angebracht sein. Es gibt in vielen Städten auch sogenannte Sozialambulanzen und Tageskliniken, die eine ambulante Therapie anbieten. Die Kosten für eine ambulante oder stationäre Therapie werden von den Kassen übernommen. Da Psychotherapeuten meist sehr ausgelastet sind, muss in der Regel mit einer Wartezeit gerechnet werden.

Generell sind die Erfolgschancen einer Behandlung umso größer, je früher psychologische Hilfe gesucht wird. Eine medikamentöse Therapie sollte bei Angst- und Panikstörungen generell nur zum Einstieg in eine Psychotherapie erfolgen. Der Grund hierfür ist, dass Medikamente, die therapiebegleitend genommen werden, den Erfolg einer Psychotherapie gefährden können. Nach Absetzen der Medikamente kommt es häufig zu Rückfällen. Meist wird eine Kombination von Antidepressiva, die auch bei Angst angemessen sind, und Benzodiazepinen, die recht schnell wirken und wenn rechtzeitig genommen, eine Panikattacke verhindern koennen, vorgeschlagen.

Die Erfolgschancen einer Angst Therapie mit Hilfe der kognitiven Verhaltenstherapie sind sehr gut - allerdings nur wenn diese auch die oben genannten Elemente von Entspannung, Konfrontation und moeglicherweise Medikamenten miteinbezieht. Haben Sie all diese Dinge in Ihrer letzten Therapie gemacht?

 

 

Für viele Betroffene ist auch der Austausch in einem Angstforum sehr hilfreich und entlastend. Sie erfahren nicht nur, dass andere dieselben Probleme haben, sie bekommen dort auch Zuspruch und Hilfestellungen. Und nach einer Therapie hilft der Austausch in einem Forum, das Gelernte zu festigen. Indem man anderen hilft, hilft man auch sich selbst.

 

Zusaetzlich empfehle ich Ihnen, Yoga und Meditation in Erwaegung zu ziehen. Vor allem durch die Meditation lernt man, seine Atmung zu kontrollieren. Vielen Menschen mit Panikattacken hilft es, wenn sei im Anfangsstadium einer Panikattacke Ihre Atmung ganz bewusst verlangsamen, und damit der Teufelskreis aus emotionalen (Angst vor der Angst, Depression), gedanklichen ("nicht schon wieder") und koerperlichen (Herzrasen usw.) Symptomen unterbrochen wird.

 

Depressionen gehen einher mit einem besonders negativen Erleben der Welt, mit sog. katastrophisierenden Gedanken, in denen man sich ausmalt, welche schlimmen Dinge passieren könnten. Der Wahrnehmungsfokus liegt auf dem: Was fehlt noch? Was habe ich noch nicht erreicht? Was kann ich noch nicht? Was läuft schief in meinem Leben? Es gibt immer Dinge, die noch nicht so gut laufen, die noch fehlen und die schief laufen, aber depressive Menschen sehen vor allem diese negativen Tatsachen und verlernen mit zunehmender Krankheitsdauer immer mehr, die positiven Dinge auch wahrzunehmen und zu fühlen. Dies führt zu andauernden negativen Gefühlszuständen, starker Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Energielosigkeit. Häufig kommt es auch zu einer Gewichtszunahme oder Abnahme, zu sexuellen Störungen und Libidostörungen. Das Morgentief erleben besonders viele Patienten als große Belastung. Der Tag beginnt schwer, es ist nur mit großer Mühe möglich, das Bett zu verlassen und das Tagewerk zu beginnen. Bei besonders schweren Depressionen schaffen die Patienten es nicht mehr, das Bett zu verlassen.

Bei einer Depression kommt es oft zu kognitiven Verzerrungen. In depressiven Phasen kommt es zu Fehlinterpretationen der Wirklichkeit, die zu einer pessimistischen Sichtweise der Welt, der eigenen Möglichkeiten und der Zukunft führt. Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge werden verwechselt. Unangemessene Verallgemeinerungen (Depressionen kann doch niemand heilen) oder übertreibungen (die Sprechstundenhilfe hat mich abweisend behandelt, als sie sagte, dass ich noch etwas länger warten muss), emotionale Beweisführung (ich habe das Gefühl, dass sie mir nicht helfen kann, also stimmt das) und das weit verbreitete Gedankenlesen (ich weiss, dass sie mich nicht leiden kann) sind typische kognitive Verzerrungen. Depressive Patienten haben eine Neigung zum kognitiven Verzerren. Man weiß jedoch nicht, ob die Depression die kognitiven Verzerrungen auslöst oder ob die kognitiven Verzerrungen die Depression auslösen. Kognitive Verzerrungen könnten z.B. auch erlernt sein. Das Bewusstmachen von kognitiven Verzerrungen und das Auflösen dieser Verzerrungen führen zu einer Verbesserung des subjektiven Erlebens. Depressive Patienten können lernen, ihre Gedanken selbst zu überprüfen und zu verändern. Dies ist ein wichtiger Bestandteil der Kognitiven Verhaltenstherapie. Irrationale Einstellungen werden verändert und wirken sich damit auf das konkrete Verhalten aus.

Auch die Gehirnchemie ist bei depressiven Patienten verändert. Bestimmte Neurotransmitter wie Noradrenalin und Serotonin sind entweder zu wenig oder zu viel verfügbar. Genau hier setzen Psychopharmaka an. Leider weiß man bis heute nicht genau, wie diese wirken. Man weiß auch nicht, ob die Verschiebung der Neurotransmitterhaushalte die Depression verursacht oder ob die Depression die Neurotransmitterhaushalte negativ beeinflusst. Tatsache ist, dass viele depressive Patienten sehr gut auf die Behandlung mit Antidepressiva reagieren. Die Kombination von Antidepressiva und Kognitiver Verhaltenstherapie gibt heute als die Methode der Wahl für die Behandlung der Depression.

 

Einige Selbsthilfeseiten findne Sie hier:

http://www.depression-behandeln.de/

http://www.lebenshilfe-abc.de/angst-panik-therapie.html

http://www.palverlag.de/Panikattacken.html

http://www.angst-panik-hilfe.de/

http://www.angstportal.de/

 

 

Hier finden Sie Informationen zur Kognitiven Verhaltenstherapie:

http://www.gesundheitsinformation.de/merkblatt-kognitive-verhaltenstherapie.491.de.html

 

 

Wenn Sie denken, dass ein Klinikaufenthalt hilfreich und notwendig ist, dann sollten Sie sich nicht scheuen, das zu beantragen. Eine konkrete Diagnose waere wahrscheinlich wichtig, damit Sie in die entsprechende Klinik gehen koennen.

 

Hier finden Sie Bewertungen von Kliniken durch andere Patienten, nach Postleitzahl aber auch nach Schwerpunkt sortierbar:

 

 

http://www.klinikbewertungen.de/

 

Wie Sie selbst sagen, war Ihre Beschreibung etwas durcheinander. Vielleicht koennten Sie mir im Rahmen einer Anschlussfrage sagen, ob Sie denken, dass diese Beschreibungen auf Sie zutreffen und dann sehen wir weiter.

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Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

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