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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
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Hallo ich bin 41 Jahre und lebe schon lange in einer Partnerschaft

Kundenfrage

Hallo ich bin 41 Jahre und lebe schon lange in einer Partnerschaft zusammen allerdings habe ich ein Problem ich kann keine Nähe zulassen und ich habe erfahren mit Body Talk das ich ausprobiert habe daß ich als Baby nach der Geburt weggegeben worden bin weil ich eine Untergewebehautfettentzündung gehabt habe, besteht da ein Zusammenhang mit meiner körperlichen Staare? Er ist der erste Mann in meinen Leben und man sagt ja auch der erste Mann verbindet man mit dem Vater?
Mit freundlichen Grüßen
Michaela Ammer
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beschreiben eine schwierige Situation.Meine Vermutung ist, dass Sie unbewusst Angst davor haben, wieder abgelehnt (also weggeben) zu werden und es darum schwierig finden, Naehe zuzulassen. Denn je wichtiger einem jemand wird, desto schmerzhafter waere es, von dieser Person abgelehnt oder verlassen zu werden.

Wenn wir uns abgelehnt fühlen, dann bewerten wir eine Reaktion, eine Aussage oder ein Verhalten eines anderen als Ablehnung (ob dies so gemeint war oder nicht, sei einmal dahingestellt). Die meisten Menschen haben Angst vor Ablehnung und fühlen sich verletzt, wenn sie sich abgelehnt fühlen. Die Angst vor Ablehnung ist eng mit der Selbstablehnung verbunden. Je mehr wir uns selbst ablehnen, je mehr wir uns selbst für minderwertig oder nicht liebenswert halten, je mehr wir an unserem Wert zweifeln, umso mehr haben wir Angst vor Ablehnung, umso mehr leiden wir unter einer negativen Bewertung unserer Mitmenschen und umso schmerzlicher empfinden wir eine Ablehnung durch diese.

 

In den meisten Fällen entsteht die Angst vor Ablehnung schon in unserer Kindheit, genauer gesagt in den ersten 7 Lebensjahren. In dieser Zeit lernen viele von uns:

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich lieb bin.

  • Ich bin nur liebenswert, wenn ich gesund bin.

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich eine gute Leistung bringe.

Wenn wir von unseren Eltern nur angenommen und gelobt werden, wenn wir uns so verhalten, wie sie es sich wünschen, und sie uns ablehnen, wenn wir uns anders verhalten, dann lernen wir: gemocht werde ich nur dann, wenn ich tue, was andere von mir verlangen. Tue ich, was ich will, stoße ich auf Ablehnung.

Dabei reicht es schon, dass wir als Kinder den Eindruck haben, nicht um unserer Selbst willen gemocht zu werden. Es müssen keine Worte fallen und wir müssen nicht geschlagen werden, um das Gefühl zu haben, nicht in Ordnung zu sein und abgelehnt zu werden. Schon ein strafender oder tadelnder Blick reichte vielleicht, um uns in Lebensgefahr zu sehen.

Warum nehmen wir uns als Kinder solche Worte so zu Herzen und warum reagieren wir als Erwachsene immer noch so verängstigt? Der Grund ist: Wir sind als Kinder völlig abhängig von der Zuwendung und Fürsorge unserer Eltern. Ohne sie können wir nicht überleben. Eine Ablehnung empfinden Kinder immer als ein im Stich-Gelassen- und Verstoßen-Werden. Und das kommt für ein drei- oder fünfjähriges Kind gefühlsmäßig einem Todesurteil gleich.

Haben wir als Kind kein Grundvertrauen, dass man für uns sorgen wird, dann entwickeln wir eine große Angst vor Ablehnung. Kinder, die adoptiert wurden oder wie Sie "abgegeben" wurden, haben als erste Lebenserfahrung die Ablehung: "Ich war nicht gut genug fuer meine Eltern, sonst haetten sie mich behalten." Dieses fehlende Grundvertrauen in die eigene Liebenswertigkeit, fuehrt dann oft zu den anderen erwaehnten "Grundannahmen" ueber einen Selbst, das Leben und den eigenen Wert.

Als Erwachsene hängt unser Leben nicht mehr vom Urteil anderer Menschen ab. Dennoch empfinden wir bei Ablehnung reflexartig so, wie das drei- oder fünfjährige Kind, das seinen Eltern auf Gedeih und Verderben ausgeliefert war. Der Grund ist: Wir tragen quasi immer noch den kleinen verängstigten Jungen oder das kleine verängstigte Mädchen in uns, die eine Ablehnung als existenzielle Bedrohung empfinden.

 

Wenn wir lernen, unseren Selbstwert und damit unser Selbstwertgefuehl zu stärken, dann machen wir uns unabhängiger von der Reaktion anderer und erleben eine Ablehnung nicht mehr als Todesurteil. Eine Ablehnung ist dann nur noch bedauerlich und schade, aber nicht mehr bedrohlich. Und damit verlieren wir unsere Angst vor der Ablehnung.

Und noch eines ist sehr wichtig: in der Regel fühlen wir uns durch die Worte oder das Verhalten des anderen als ganzer Mensch abgelehnt, fühlen wir unseren Wert herabgesetzt. D.h. wir beziehen seine Reaktion auf uns und nicht auf unser Verhalten. Dies ist ein großer Denkfehler. Es mag ja sein, dass einem anderen nicht gefällt, was wir sagen oder tun oder er unsere Ansichten ablehnt. Aber warum sind wir dann als Mensch ablehnenswert, wenn dem anderen an uns ein bestimmtes Verhalten nicht gefällt?

Das ist genauso, als würde man einen Apfelbaum verurteilen, der neben schönen Äpfeln auch wurmstichtige Äpfel trägt, weil man sagt: ein Baum, der wurmstichige Äpfel trägt ist minderwertig. Und selbst wenn ein Baum nur wurmstichige Äpfel tragen würde, käme wohl niemand auf die Idee, ihn deshalb zu fällen.

Und noch eines sollten Sie bedenken: über wen sagt eine Ablehnung etwas aus? Über den Abgelehnten oder den Ablehnenden? Letztlich nur über den Ablehnenden. Seine Ablehnung ist Ausdruck seiner Werte, seiner Ansichten, seiner Moral, seines Geschmacks, seiner Weltanschauung.

Wenn Sie ein modernes Gemälde schrecklich finden, heißt das, dass dieses Bild wertlos ist? Nein, es gibt viele, denen dieses Gemälde gefällt. Folglich sagt Ihre Ablehnung nichts über den Wert oder die Qualität des Bildes aus, sondern lediglich etwas über Ihren Geschmack.


Sie haben sich schon mit dem koerperlichen Aspekt des "Verlassenwerdens" beschaeftigt, der naechste Schritt waere es wahrscheinlich, dass Sie sich mit den "Glaubenssaetzen" auseinandersetzen, die Ihre Gefuehle und Ihre Handlungen bestimmen.

 

Dieses Buch hat schon einigen meiner Klienten geholfen:

Gedanken verändern Gefühle: Fertigkeiten, um Stimmungen, Verhalten und Beziehungen grundlegend zu verbessern von XXXXX XXXXXberger, Christine A. Padesky, Theo Kierdorf und Hildegard Höhr von Junfermann (Oktober 2007)).

 

Hier finden Sie Informationen zur Kognitiven Verhaltenstherapie, die wahrscheinlich in vielen Aspekten anders ist als die Traumatherapie, die Sie gemacht haben:

http://www.gesundheitsinformation.de/merkblatt-kognitive-verhaltenstherapie.491.de.html

 

 

Ausserdem waere wahrscheinlich eine Sexualtherapie etwas, das Sie in Erwaegung ziehen koennten. In den meisten Fällen gibt es nicht eine einzige Ursache für das sexuelle Problem, sondern ein Zusammenspiel von verschiedenen Faktoren. Daher ist es auch erforderlich, die Problematik von verschiedenen Perspektiven aus zu beleuchten: körperliche Gründe, psychologische Ursachen und soziale Faktoren. Und obwohl es natuerlich nie schadet, sich mit den tiefenpsychologischen Faktoren auseinanderzusetzen (wie z.B. die Verbindung von Vater und erstem Partner), ist es manchmal effektiver, sich ganz konkret die Symptome vorzuknuepfen und diese zu verringern (in Ihrem Fall "die Starre") ohne ganz tief in sich zu gehen und alle damit moeglicherweise zusammenhaengenden Faktoren zu analysieren. Darum koennte eine Sexualtherapie hilfreich sein, die versucht, die Faktoren zu veraendern, die zu Ihrer "Starre" beitragen, ohne weiter auszuschweifen als notwendig, um dieses Symptom zu verringern. Das Ziel ist also nicht, Ihr gesamtes Unbewusstes zu erklaeren, in der Hoffnung, dass dann die Symptome weggehen, sondern die Sexualtherapie faengt mit dem Symptom (Starre) an und schaut dann welche Faktoren dazu beitragen oder welche Aenderungen in den oben genannten Bereichen zum Abnehmen dieser Starre fuehren.


Körperliche Ursachen sind Abweichungen des Körpers, die zu sexuellen Problemen führen können. Beispiele wären hormonelle Regulationsstörungen bei Erkrankungen oder auch Medikamente, die zu einem verringerten sexuellen Interesse führen.

 

Psychologische Faktoren wären Gefühle, Gedanken und Vorstellungen oder Erfahrungen, die sexuelle Probleme verursachen und unterhalten können. Dies können negative Gefühle oder Ängste und Schamgefühle gegenüber dem Partner sein, schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit oder auch Probleme und Ängste vor Grenzüberschreitungen bzw. Probleme angemessen seine Wünsche und Grenzen gegenüber dem Partner deutlich machen zu können.

Psychologische Erkrankungen wie Depressionen, Burnout oder Angststoerungen koennen ebenfalls zu sexuellen Problemen fuehren.

 

Soziale Faktoren können sich auf erlernte bzw. erworbene Werte und Normvorstellungen beziehen, die sie in der Kindheit beigebracht bekamen oder aber durch traumatische Erfahrungen geprägt wurden. Auch bestimmte Stressfaktoren wie z.B. Arbeitsplatzprobleme oder finanzielle Sorgen oder auch Streits können die sexuelle Funktionsfähigkeit beeinflussen.



Eine Sexualberatung hilft dabei, den psychischen Ursachen auf den Grund zu gehen und diese nach Möglichkeit zu beseitigen. Aufgrund der starken Wechselwirkungen zwischen unserer Sexualität und der Psyche können Sexualtherapie und Psychotherapie häufig sogar bei rein organischen Beschwerden im Sexualbereich eine Verbesserung der Symptomatik erreichen.

Sexuelle Probleme sind in einem typischen Lebensverlauf keineswegs etwas Außergewöhliches: statistische Erhebungen deuten darauf hin, daß jeder Mensch im Verlauf seines Lebens zumindest 1x Schwierigkeiten sexueller Art haben dürfte. Die häufigsten Beschwerden sind:

 

  • sexuelle Lustlosigkeit (Appetenzstörung, Libidoverlust) - das Verlangen nach Sex wurde immer geringer oder ist gar nicht mehr vorhanden

  • sexuelle Hemmungen / Blockaden ('Sexual Shyness') - es bestehen Hemmungen oder Blockaden gegenüber dem eigenen oder dem anderen Körper, sexuelle Aktivitäten können aufgrund der Unsicherheiten nicht genossen werden

  • sexuelle Abneigung (sexuelle Aversion) - der Gedanke XXXXX XXXXX wird als unangenehm und abstoßend erlebt, "keine Lust auf Sex".

  • ausbleibender Orgasmus (Anorgasmie) oder Schwierigkeiten, einen Orgasmus zu erreichen

  • Orgasmus oder Samenerguß mit ausbleibender Befriedigung

  • sexuelle Wünsche oder auch Probleme, die in der Partnerschaft nicht angesprochen werden können

 

Wirklich zufrieden mit ihrem sexuellen Leben sind nur wenige Menschen, und die Zahl der Unzufriedenen oder Enttäuschten nimmt tendentiell zu. Menschen, die längere Zeit hindurch keine oder nur defizitäre Sexualkontakte haben, empfinden i.a. weniger Lebensqualität, häufig geht sexuelle Unzufriedenheit auch mit Depressionen oder anderen psychischen Belastungen einher. Letztlich liegt es aber in den meisten Fällen an den Betroffenen, ob sie sich professionelle Unterstützung für ihre sexuellen Probleme suchen oder nicht. Da diese Probleme immer noch als "peinlich" empfunden werden, passiert dies jedoch verhältnismäßig selten: die überwiegende Mehrheit der Betroffenen leidet folglich jahrelang, ohne daß eine nachhaltige Veränderung erreichbar wäre.

Jene, die aber eine Sexualtherapie bei professionell arbeitenden SexualtherapeutInnen in Anspruch nehmen, erfahren zunächst eine diagnostische Abklärung der jeweiligen Beschwerden. Bleibt es lediglich beim Abfragen der Erscheinungsform(en), wie es mitunter bei nicht oder unzureichend ausgebildeten Sexualtherapeuten vorkommt, greift dies häufig zu kurz - und kann folglich zu ausbleibendem Therapieerfolg führen, da die eigentlichen Ursachen ggf. weitgehend unberührt bleiben. Häufig zeigt sich dies, wenn aufgrund einer rein psychischen Ursachensuche (=häufig bei BeraterInnen, PsychologInnen oder PsychotherapeutInnen) allzu schnell irgendwelche "Tipps" oder trickreich wirkende "Aufgaben" gegeben werden, oder (=häufig bei ÄrztInnen oder HeilpraktikerInnen) sofort Tabletten oder andere Substanzen verordnet werden.

Eine sexualtherapeutische Diagnose besteht aus

  • Sexualanamnese (Geschichte und Erfahrungen der eigenen sexuellen Entwicklung)

  • Familienanamnese (Beziehung zu Vater und Mutter und zu Geschwistern, Beziehung der Eltern, Vorbilder, Werte und Normen, Umgang mit Angst und Schuld, prägende Erlebnisse)

  • Fragen nach der aktuellen Beziehung (Kennenlernen, weiterer Verlauf, aktueller Stand)

  • Fragen nach dem aktuellen Sexualleben (Lust, Erregung, Kontakt, Orgasmus)


Wichtig ist ein integrativer Ansatz,der z.B. Elemente verschiedener Therapieformen vereint:Gespräch e, Wahrnehmungserweiterung, Körpertherapie, Verhaltenstherapeutische Interventionen, Systemische Ansätze, ganzheitliche Therapien mit tiefenpsychologischer Ausrichtung wie z.B. Gestalttherapie, Paartherapie, Tantrischer Ansatz. Die Voraussetzung für eine gelingende therapeutische Arbeit bildet die vertrauensvolle Beziehung und der gute Kontakt zwischen Berater und Klient.

 

Hier finden Sie eine Liste von Sexualtherapeuten:

http://www.netzwerk-sexualtherapie.de/organisation/php/liste_behandler.php

http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/

 

 



Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.



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