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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Seit ein paar tagen bekomm ich auch wieder diese Panik im Kaufland

Kundenfrage

Seit ein paar tagen bekomm ich auch wieder diese Panik im Kaufland ,egal ob ich an der kasse sitze oder nach der arbeit noch schnell was einkaufe.
Ich vergrabe mich in meionem Zimmer ,sitze bis tief in die Nacht am PC und male,ja ich male Blumen ,grellbunt und riesengroß.
Doch all das hilft nicht wirklich.
ich weiß ich kann mir nur selber helfen und desshalb rede ich auch mit niemanden darüber.
Ich nehme zum schlafen 2 30mg Mirtazapin .
Und trotzdem schaffe ich es bis nach 0,00 wach zu bleiben.
ich brauche dringend einen rat
ich träume schon seit tagen das ich mir alles aufschneide
ich hab angst das das alles wieder anfängt
ich bin sehr unruhig und zittrig
sagen sie mir was ich machen soll
ich will das nicht mehr aber alless in mit drängt wieder danach
ich hab alöles da verbandszeug sterile einmalskalpells
ich darf es nich ich will es nicht
sos sos sos
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beschreiben eine schwierige Situation.

Was Sie beschreiben, koennten Symptome einer Angststoerung mit Panikattacken sein. Typische Symptome einer Panikattacke sind:

  • Atemnot, Engegefühl in Brust und Kehle, Kurzatmigkeit, Erstickungsgefühle,

  • Schneller Atem/Hyperventilation (darauf folgen oft Kribbelgefühle in Gesicht und Händen und Muskelkrämpfe)

  • Herzrasen, unregelmäßiger Herzschlag

  • Schweißausbrüche, Hitzewallungen oder Kälteschauer

  • Enge oder Kloß im Hals

  • Übelkeit oder Bauchschmerzen

  • Taubheits- oder Kribbelgefühle.

  • Innerliches Zittern oder Beben – das für Außenstehende sehr oft nicht erkennbar ist

  • Schwindel

  • Angstgedanken („Das ist ein Herzinfarkt“, „Jetzt sterbe ich gleich“, „Ich werde verrückt“ “Ich ersticke,” “Ich werde ohnmaechtig.”)

  • Depersonalisationsgefühle („Neben sich stehen“, „Nicht mehr ich selber sein“, “Alles zieht sich zusammen.” “Ich explodiere.”)

  • Derealisationsgefühle (Umgebung wird als fremd oder unwirklich wahrgenommen)

Da diese Symptome so angsteinfloessend sind, setzt man alles daran, sie zu vermeiden. Man verlaesst das Haus weniger, man vermeidet Situationen, in denen man eine Panikattacke hatte, man lebt in staendiger Angst vor der naechsten Attacke. Dadurch verliert natuerlich das Leben an Qualitaet und es kann zu begleitenden Depressionen kommen. Wenn man anfaengt foermlich auf die Symptome zu warten, dann kommt es oft zu Fehlwahrnehmungen und -interpretationen: Man bewegt sich etwas schneller und atmet schneller und nimmt den schnelleren Atem als Anfang einer Panikattacke wahr.

Panikattacken treten oft in Zusammenhang mit anderen psychischen Störungen wie Agoraphobie, posttraumatischer Belastungsstoerung, Burnout-Syndrom oder anderen Angststoerungen auf.



Angst und Panikgefühle sind körperliche Reaktionen, die in erster Linie durch Angst- und Panikgedanken ausgelöst werden. Wenn wir etwas als lebensgefährlich bewerten, dann reagiert unser Körper mit Angst.

In der Therapie lernen Betroffene deshalb den Zusammenhang zwischen ihren Angstgedanken und Angstgefühlen kennen. Sie erfahren, wie sie durch ihre ängstlichen Gedanken und ihre Angstgefühle schnell in einen Teufelskreis gelangen können, der oft in Panikattacken endet. In der kognitiven Verhaltenstherapie lernt man Methoden der Gedankenkontrolle, um Angstgedanken und den Teufelskreis der Angst während einer Attacke zu kontrollieren oder zu unterbrechen.

Das Konfrontationstraining ist zusammen mit den kognitiven Verfahren der wichtigste Baustein jeder Behandlung bei Angst- und Panikstörungen. Dabei geht es darum, dass sich Betroffene den Situationen stellen, vor denen sie Angst haben.

Ziel des Konfrontationstrainings ist, dass sie erkennen, dass ihre Angst und Panik ungefährlich sind, dass das Befürchtete nicht eintritt und dass ihre Angst nachlässt, wenn sie sich der Angst stellen. Das größte Problem bei fast allen Angststörungen ist nämlich, dass die Betroffenen verständlicherweise alle Situationen meiden, in denen ihre Angst und Panik auftreten könnten. Gerade aber durch die Meidung werden die Angst- und Panikgefühle am Leben erhalten und gestärkt. Das Konfrontationstraining ist anstrengend, aber unumgänglich und sehr wirksam.

Man kann Angst im Allgemeinen, und Panikattacken im Besonderen, nur überwinden, wenn man sich den Situationen stellt, vor denen man Angst hat.

Tue, was du fürchtest, und die Furcht stirbt. Jede Meidung, jedes Davonlaufen, festigt und vergrößert die Angst vor den Angstattacken. Erst, wenn man erlebt, dass eine Panikattacke zwar sehr unangenehm, aber ungefährlich ist, verliert man die Angst vor ihr.

Und wenn man die Angst vor den Panikattacken verliert, also keine Erwartungsangst mehr hat, dann treten die Panikattacken immer seltener auf und verschwinden mit der Zeit ganz. Die Reduzierung der Erwartungsangst ist ein ganz wichtiges Therapieziel, das bei keiner Therapie fehlen darf.

Entspannungsverfahren
Ebenfalls fester Bestandteil jeder Angst Therapie ist das Erlernen eines Entspannungsverfahren. In der Regel wird die
Progressive Muskelentspannung empfohlen, da diese Methode sehr leicht und schnell zu erlernen ist. Vor allem aber: dieses Entspannungsverfahren wirkt zuverlässig und ohne langes und lästiges Üben.

Im Zustand der Muskelentspannung ist es unmöglich, Angst oder Ärger zu empfinden. Das bedeutet aber auch, dass Muskelentspannung gleichbedeutend ist mit einer seelischen Entspannung. Mit anderen Worten: die Muskelentspannung ist das natürlichste Beruhigungsmittel, das es gibt.
Je nach Angststörung lernen Betroffene auch allgemeine Strategien, wie sie mit
Stress, seelischen, familiären und beruflichen Belastungen umgehen können. Sie lernen vielleicht soziale Fertigkeiten wie Small Talk, lernen auf andere zuzugehen, lernen mentale Stressbewältigungsstrategien, lernen Nein zu sagen, sich durchzusetzen, usw.

Je nach Angststörung erfolgt die Psychotherapie in Einzelsitzungen und/oder Gruppensitzungen. Die Therapie kann ambulant erfolgen. Bestehen die Angst- und Panikstörungen schon viele Jahre, kann der Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik angebracht sein. Es gibt in vielen Städten auch sogenannte Sozialambulanzen und Tageskliniken, die eine ambulante Therapie anbieten. Die Kosten für eine ambulante oder stationäre Therapie werden von den Kassen übernommen. Da Psychotherapeuten meist sehr ausgelastet sind, muss in der Regel mit einer Wartezeit gerechnet werden.

Generell sind die Erfolgschancen einer Behandlung umso größer, je früher psychologische Hilfe gesucht wird. Eine medikamentöse Therapie sollte bei Angst- und Panikstörungen generell nur zum Einstieg in eine Psychotherapie erfolgen. Der Grund hierfür ist, dass Medikamente, die therapiebegleitend genommen werden, den Erfolg einer Psychotherapie gefährden können. Nach Absetzen der Medikamente kommt es häufig zu Rückfällen. Meist wird eine Kombination von Antidepressiva, die auch bei Angst angemessen sind, und Benzodiazepinen, die recht schnell wirken und wenn rechtzeitig genommen, eine Panikattacke verhindern koennen, vorgeschlagen.

Die Erfolgschancen einer Angst Therapie mit Hilfe der kognitiven Verhaltenstherapie sind sehr gut. Für viele Betroffene ist auch der Austausch in einem Angstforum sehr hilfreich und entlastend. Sie erfahren nicht nur, dass andere dieselben Probleme haben, sie bekommen dort auch Zuspruch und Hilfestellungen. Und nach einer Therapie hilft der Austausch in einem Forum, das Gelernte zu festigen. Indem man anderen hilft, hilft man auch sich selbst.



Zusaetzlich empfehle ich Ihnen, Yoga und Meditation in Erwaegung zu ziehen. Vor allem durch die Meditation lernt man, seine Atmung zu kontrollieren. Vielen Menschen mit Panikattacken hilft es, wenn sei im Anfangsstadium einer Panikattacke Ihre Atmung ganz bewusst verlangsamen, und damit der Teufelskreis aus emotionalen (Angst vor der Angst, Depression), gedanklichen ("nicht schon wieder") und koerperlichen (Herzrasen usw.) Symptomen unterbrochen wird.

 

http://www.lebenshilfe-abc.de/angst-panik-therapie.html

http://www.palverlag.de/Panikattacken.html

http://www.angst-panik-hilfe.de/

www.angstportal.de





Hier finden Sie Informationen zur Kognitiven Verhaltenstherapie:

http://www.gesundheitsinformation.de/merkblatt-kognitive-verhaltenstherapie.491.de.html



Entspannungsverfahren



http://www.palverlag.de/entspannungsmethoden.html



Ein Selbsthilfebuch:

Gedanken verändern Gefühle: Fertigkeiten, um Stimmungen, Verhalten und Beziehungen grundlegend zu verbessern von Dennis Greenberger, Christine A. Padesky, Theo Kierdorf und Hildegard Höhr von Junfermann (Oktober 2007)).



Anscheinend haben Sie sich in der Vergangenheit selbst verletzt? Wurde damals eine Diagnose gestellt? Ist Borderline ein Ihnen bekannter Begriff?

 

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist eine schwere Persönlichkeitsstörung, welche sich durch sehr wechselhafte Stimmungen, gestörte zwischenmenschliche Beziehungen, mangelndes Selbstvertrauen und autoaggressive Verhaltensweisen äußert.

Personen mit einer Borderline -Persönlichkeitsstörung tendieren dazu, die Welt nur in schwarzen und weißen Farben zu zeichnen.
Andere Menschen sind entweder nur und ausschließlich gut oder abgrundtief böse.
Sie schwanken häufig zwischen den Extremen, und ein Mensch, den sie heute anhimmeln, ist morgen für sie vielleicht schon der letzte Mensch. Entsprechend instabil sind in der Regel ihre zwischenmenschlichen Beziehungen. Zwischen heißem Liebesrausch und eiskaltem Hass steht mitunter nur ein falsches Wort oder ein missverständlicher Blick.

Diese Instabilität der Wahrnehmung und des Erlebens bezieht sich nicht nur auf andere Menschen, sondern auch auf das eigene Selbstbild. Vereinzelt haben die Betroffenen nur ein sehr verschwommenes Bild von sich selbst. Unrealistische und daher unerreichbare Ziele führen oft zur Selbstentwertung.

Menschen mit Borderline sind häufig extrem impulsiv, haben sich nicht unter Kontrolle. Besonders schwer fällt es ihnen, ihre Wut zu kontrollieren. In der Regel leiden Borderline- Betroffene unter heftigen Stimmungsschwankungen. Viele Borderline- Erkrankte sind hochgradig selbstmordgefährdet.

Menschen mit einer Borderline Persoenlichkeitsstoerung geraten sehr schnell in heftige Gefühlszustände, die sie häufig nur schwer oder gar nicht kontrollieren können. Es kann zu einem intensiven Erleben etwa von Verzweiflung, Einsamkeit, Ärger oder abgrundtiefer Angst kommen. Kleine Auseinandersetzungen im Kontakt mit Anderen können zu heftiger Wut führen. Betroffene neigen dazu, die Menschen ihrer Umgebung in Schwarz und Weiss einzuteilen: Entweder ist ein Mensch nur gut oder nur schlecht. Grautöne wahrzunehmen fällt ihnen schwer. Dies führt zu Problemen im Kontakt mit anderen Menschen. Beziehungen können schnell sehr intensiv werden, sie werden aber ebenso schnell wieder abgebrochen.

Einige Symptome sind auch als missglückte Selbsthilfeversuche zu verstehen: Beispielsweise Süchte oder Selbstverletzungen. Die Betroffenen versuchen, sich damit vor unerträglichen Gefühlen zu schützen. Viele leiden so schwer unter ihren Gefühlen und Stimmungen, dass sie versuchen, sich umzubringen, Etwa 10 Prozent aller Menschen mit der Diagnose Borderline nehmen sich das Leben. Borderline ist also häufig eine tödlich verlaufende Erkrankung, die nicht unterschätzt werden darf.
Aber mit Borderline sind nicht nur Schwierigkeiten, sondern häufig auch besondere Fähigkeiten verbunden: Die Betroffenen sind oft sehr kreativ, lebendig und begeisterungsfähig. Nicht nur negative Gefühle werden sehr intensiv erlebt, sondern auch positive Gefühle wie Freude oder Liebe. Aber diese Gefühle können schnell wechseln, und so kann innerhalb kürzester Zeit aus Freude Verzweiflung oder aus Liebe Wut werden.

Es gibt Symptome, die bei vielen Betroffenen sehr häufig auftreten und andere, die relativ selten sind. Rund drei Viertel aller Borderline-Betroffenen haben sich selbst schon einmal verletzt. Meist fügen sie sich mit Rasierklingen oder anderen Schneidewerkzeugen Schnittverletzungen an den Armen, Beinen oder am Bauch zu. Aber auch verschiedene andere Formen der Selbstverletzung wie sich brennen oder Körperteile gegen harte Gegenstände schlagen, kommen immer wieder vor. Heute werden Borderline-Störung und Selbstverletzungen fälschlicherweise häufig gleich gesetzt. Wer sich selbst verletzt hat aber nicht zwangsläufig auch eine Borderline-Störung. Trotzdem sind Selbstverletzungen wohl ein typisches Borderline-Symptom wie kein anderes. Meist beginnt die Erkrankung in der Jugend oder im frühen Erwachsenenalter. Zunächst werden häufig andere psychische Erkrankungen wie etwa Essstörungen, Suizidalität oder Sucht diagnostiziert. Da die Symptome immer wieder wechseln können, werden sie nicht gleich als Borderline-Störung erkannt. Zeitweise leidet jemand beispielsweise an starken Panikattacken, dann treten Symptome einer Magersucht auf und später kommt es zu Selbstverletzungen Viele Borderline-Betroffene haben daher verschiedene Diagnosen erhalten, was auf sie häufig sehr verunsichernd wirkt. Daher erleben viele von ihnen die Diagnose "Borderline" als Entlastung. Erstmals ergeben all ihre psychischen Schwierigkeiten zusammen genommen einen Sinn.


Wenn das auf Sie zutreffen sollte, dann waere es wahrscheinlich wichtig, dass Sie mit einem kompetenten Therapeuten, an das Thema herangehen.

Es gibt mehrere Moeglichkeiten, einen Therapeuten zu finden. Um relativ schnell einen Termin zur Diagnostik und/oder zur Therapie zu bekommen, wenden Sie sich am besten an eine nahegelegene psychotherapeutische/ psychiatrische ambulante Fachklinik, an eine Universitätsklinik mit einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz oder an ein psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut. Es dauert oft recht lange, um einen Termin bei einem niedergelassenen Psychologen zu bekommen, aber auch das ist eine Moeglichkeit. Fragen Sie dazu bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste von geeigneten Therapeuten. Hier finden Sie ebenfalls Listen von Therapeuten (mit und ohne Kassenzulassung) nach Postleitzahl geordnet:

http://www.psychotherapiesuche.de/therapeutensuche
http://www.netzwerk-psychotherapie.de/
http://www.therapeuten.de/

http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/

Hier finden Sie psychologische Ausbildungsinstitute:

http://www.therapie.de/psyche/info/ausbildung/adressen-und-links/


 

Sprechen Sie bitte auch mit Ihrem Hausarzt ueber moegliche Medikamente.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erneut posten: Qualität der Antwort.
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
es tut mir leid, dass Sie die Antwort nicht als hilfreich empfunden haben. Vielleicht koennten Sie mir etwas zusaetzliche Information ueber Ihre Situation geben, damit ich entsprechend antworten kann?

Von dem, was Sie erzaehlen, waere es hilfreich, wenn ich wuesste, ob Sie schon einmal die Diagnose Borderline oder irgendeine andere Diagnose bekommen haben, denn dementsprechend bieten sich unterschiedliche Hilfen an.

Eine Therapie gegen Angst und Panik waere ebenfalls ein wichtiger Schritt, um Ihre Panikattacken in den Griff zu bekommen. Es gibt da ambulante aber auch stationaere Therapien, die Ihnen helfen koennten, je nachdem, wie akut Sie das Problem empfinden.

Sie sagen, dass Sie sich selbst helfen muessen. Ich bin nicht sicher, dass das stimmt. Es gibt sicherlich kompetente Therapeuten, die Ihnen helfen koennen. Auch Ihre Medikamente sind ja anscheinend nicht ausreichend, auch da gibt es andere Medikamente, die Ihnen vielleicht effektiver helfen koennten.

Vielen Dank fuer die weitere Information.
Mit freundlichen Gruessen,
Annegret Noble
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich habe eine Diagnose
impulsive Persönlichkeitsstörung
mit ssv
Depressionen
Angst und Panikstörung
war letztes jahr 15 wochen in der klinik
ich nehme citalophram 40
und mirtazapin 30

Bekannt aus:

 
 
 
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