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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
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diplompsychologe ist jetzt online.

Was kann man tun bei folgenden Symptomen und was für eine Krankheit

Kundenfrage

Was kann man tun bei folgenden Symptomen u. welche Krankheit ist das:hohe agressivität, alles wird negativ ausgelegt, stimmung wechselt von einer sekunde auf die nächste. starke selbstzweifel,große unzufriedenheit, kein glücksempfinden. diese symptome sind phasenweise hält unterschiedlich lange an). diese phasen sind für das nahe umfeld kaum erträglich, da sehr hohes streitpotenzial, vorwürfe und agressivität, angriffslust vom betroffenen besteht. zeitraum der phasen: seit 2 jahren, der betroffenen.hohes misstrauen, sie empfindet, dass ausenstehende den familären friedenstören. schilddrüsenfunktionsstörung liegt vor.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank das entgegengebrachte Vertrauen und die offene Fragestellung. Ich möchte mich bemühen Ihnen punktuell eine Hilfestellung zu geben.

Es ist entsprechend der Datenlage (also Ihrer geschilderten Symptomatik) sehr schwer fachlich hierzu Stellung zu nehmen, damit meine ich zu entscheiden ob hier eine Depression oder auch eine andere psychische Erkrankung vorliegen könnte oder nicht. Denn dies sollte immer auf Grund noch weiterführender Diagnostik (also auch psychometrischer Testverfahren z.B. Beck Depressions Inventar = BDI) bei Ihrer Bekannten psychiatrisch/ psychologisch genauer exploriert werden. Den Verlauf einer Depression kann man in zwei Phasen unterteilen, d.h. gesunde Phasen wechseln sich mit depressiven Episoden ab, dabei können die einzelnen Phasen zwischen einigen Wochen bis über ein Jahr anhalten. Bei mehrmaligem Auftreten der Symptome spricht man von einer rezidivierenden Erkrankung.

Wenn man depressiv ist, dann sind alle Bereiche der Persönlichkeit, der Psyche und des Alltags davon beeinträchtigt: das Denken, Fühlen, Handeln und körperliche Befinden.

Die depressiven Symptome sind morgens am stärksten. Im Laufe des Tages tritt meist eine Besserung ein und gegen Abend fühlen sich depressive Menschen häufig recht gut.

Gedanken bei Depressionen

Negative Gedanken = Selbstvorwürfe und Schuldgefühlen
Konzentrations- und Entscheidungsprobleme richtige Entscheidung ist und weil er Angst hat, einen Fehler zu machen usw.

Körperliche Symptome bei Depressionen

Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Schlaf-, Ernährungs- und Sexualprobleme, Körperliche Beschwerden = depressive Menschen verspüren eine Reihe körperlicher Beschwerden wie Kopf-, Magen-, Rücken- und Herzschmerzen, Verstopfung aber auch zu Durchfall kommen

Gefühle bei Depressionen

Traurigkeit = das wesentliche Merkmal einer depressiven Erkrankung ist eine große Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit.

Freundlosigkeit - Lustlosigkeit - Interessenlosigkeit = mit der Traurigkeit geht die Unfähigkeit einher, Freude zu empfinden. Die Unfähigkeit, sich nicht mehr über Dinge freuen zu können, die einem früher Spaß und Vergnügen bereitet haben, wird von vielen Betroffenen oft als endgültiger Beweis dafür angesehen, dass alles sinnlos und hoffnungslos ist usw.

Wenn hier eine Übereinstimmung zu den Symptomen bei Ihrer Bekannten finden, empfehle ich zunächst eine diagnostische Abklärung beim Hausarzt um den Hintergrund einer körperlichen Erkrankung als Ursache der Störung auszuschließen. Wie Sie schon schrieben auch Wechseljahresbeschwerden- bedingt durch eine eventuelle Störung im Hormonhaushalt können der Auslöser für Ihre affektive Störung (Störung der Stimmungslage)sein. Hier empfiehlt es sich einen Facharzt für Endokrinologie aufzusuchen um auch eine medikamentöse Behandlung einleiten zu können- da sind rezeptfreie Alternativen aus der Apotheke-wie auch bei der Behandlung einer diagnostizierten Depression wenig hilfreich.

Ich verstehe die Sorgen die Sie sich um Ihre Bekannte machen und es ist äußerst lobenswert dass Sie auf diesem Weg weitere Informationen zur Hilfe einholen.

Im Fall des Vorliegens einer schweren psychischen Störung kann eine Einweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus notwendig sein. Wenn die/der Betroffene nicht dazu in der Lage ist seine gesundheitliche Situation realistisch einzuschätzen, kann es notwendig sein, Ihn/Sie gegen ihren/seinen Willen einer stationären Behandlung zuzuführen. Dies wird durch die Unterbringungsgesetze der Länder geregelt.(PsychKG) Vorrausetzung für eine Zwangseinweisung ist neben dem Vorliegen einer psychischen Erkrankung das Vorhandensein einer akuten Gefahr für die eigene Person oder andere Personen ( Eigen- und Fremdgefährdung) Diese Unterbringung wird von der Polizei veranlasst und das Amtsgericht verfügt über die Einweisung nach ärztlichem Gutachten. Sie haben auch die Möglichkeit im Rahmen der von Ihnen beschriebenen Symptome den Notarzt für ihre Bekannte zu rufen, um eine Einweisung über den Notarzt nach PsychKG zu veranlassen. Sollte dies aber nicht so möglich sein, können Sie über den Sozial-Psychiatrischen-Dienst des Gesundheitsamtes des Landkreises (Stadt) eine psychiatrisch/ psychologische Begleitung durch eine z.T. auch aufsuchende Tätigkeit verlangen. Der sozialpsychiatrische Dienst hat die Aufgabe psychisch kranke Menschen zu beraten und zu begleiten. Er kooperiert mit allen anderen Institutionen, die vor Ort Hilfen für psychisch kranke Menschen anbieten. Der sozialpsychiatrische Dienst steht unter fachärztlicher Leitung und besteht aus einem interdisziplinärem Team( Ärzte, Psychologen, Krankenpfleger, Sozialarbeiter): Eine Aufgabe ist auch die Vermittlung weitergehender therapeutischer, pflegerischen, begleitenden und sozialrechtlichen Hilfen.

Sie können eigentlich, solange keine Eigen/Fremdgefährdung vorliegt nur immer wieder versuchen Ihre Bekannte weiterhin zu einer Behandlung zu motivieren, auch dass Sie eine pharmakologische Behandlung in Anspruch nimmt. Hier würde ich Ihnen auch noch einmal empfehlen Kontakt zu einem Facharzt für Psychiatrie aufzunehmen und nötigenfalls auch einen Hausbesuch zu veranlassen.

Oftmals fühlen sich Angehörige, die eng mit Depressiven zusammenleben, verunsichert. Einerseits weckt das depressive Leiden Mitgefühl, Anteilnahme und den Wunsch zu helfen, andererseits können stereotype Klagen auch ablehnende Gefühle wachrufen, ständiges sich zurückziehen, insbesondere wenn sie in bittergereiztem Ton vorgebracht werden. Auch vergebliches Bemühen um Aufhellung der trostlosen Gemütsverfassung kann bei Partnern Gefühle ärgerlicher Hilflosigkeit auslösen; sie spüren, dass sie die Betroffenen „trotz guter Argumente" gefühlsmäßig nicht erreichen. Da viele Depressive an quälendem Grübeln und an einer motorischen Gehemmtheit leiden, können Unterhaltungen schwierig und einsilbig verlaufen. Aufgrund ihrer starken Selbstverunsicherung meiden die Betroffenen Blickkontakt, reden leise und mit monotoner Stimme, wodurch sich die Angehörigen kalt behandelt oder sogar abgelehnt fühlen. In Zeiten schwerer Bedrücktheit ist Unterstützung durch Geduld, Anteilnahme und Ermutigung eine wichtige Hilfe. Kritik und Abwertung sind möglichst zu vermeiden, da die Erkrankten meist sich selbst als versagende, schuldige und liebensunwerte Menschen sehen. Dem schwärzesten Pessimismus soll ein „und dennoch" entgegengehalten werden. Auch wenn Betroffene auf die Ermutigungen ihrer Umgebung keine sichtbare Reaktion zeigen, darf man davon ausgehen, dass sie in ihrem Inneren die wohltuende Zuwendung schätzen. Die größte Angst ist ja gerade, dass die anderen sie so negativ einschätzen wie sie sich selbst. Man soll sich vor Augen führen, dass Depressive sich nicht absichtlich ängstlich, klagsam oder verärgert verhalten, sondern momentan (noch) keine andere Möglichkeit besitzen. Die Depression darf nicht mit Willen- oder Disziplinlosigkeit verwechselt werden. Appelle an den Willen, sich anders zu verhalten, wirken entmutigend, da sie nicht erfüllt werden können und die Betroffenen in ihrem Versagergefühl bestätigen. Auch Aufmunterungsversuche mit Hinweis auf die schönen Seiten des Lebens sind meist eher belastend als nützlich, da Erkrankte sich oftmals schämen, nicht „normal" empfinden zu können.

In einer kurzen Zusammenfassung, ohne jedoch hier den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben wie man am besten mit depressiv erkrankten Angehörigen umgehen sollte

  • depressive Verstimmung (negative Gefühlszustände) nicht sofort gleich hinterfragen oder beschönigen
  • dem Partner gegenüber die Depression nicht interpretieren bzw. keinen Sinn zuschreiben (das kann die depressive Person nur für sich selber tun)
  • statt Ratschläge zu erteilen, lieber an den depressiven Schwierigkeiten Anteil nehmen
  • ständige Aufheiterungsversuche unterlassen, aber sich selber Mut machen
  • nicht an die Willenskraft (oder an Verantwortung, Glaube etc.) appellieren
  • keine einschneidenden Veränderungen der bisherigen Lebensgewohnheiten empfehlen, eher regelmäßige Gliederung des Tagesablaufs unterstützen (morgens aufstehen, regelmäßig essen, abends zu Bett gehen)
  • Verständnis dafür zeigen, dass die depressive Person keine positiven Gefühle zeigen kann und auch die sexuelle Lust verloren geht
  • Gefühle, welche die depressive Person zeigt, möglichst anerkennen und fördern: z.B. ausweinen lassen (um die Selbstbeherrschung, welche der depressive Mensch von sich fordert, nicht noch zu fördern)
  • die ärztliche Behandlung des depressiven Partners und die Einnahme antidepressiver Medikamente unterstützen
  • wenn nötig selbst Arztbesuche organisieren
  • zu gemeinsamen Spaziergängen oder anderen gemeinsamen Tätigkeiten anregen (die depressive Person profitiert von Schrittmacherdiensten, weil sie selber schwer Initiativen entwickeln kann)
  • lebenswichtige Entscheidungen während der depressiven Episode (z.B. Berufswechsel, Scheidung) möglichst zurückstellen, aber nicht unbedingt ausreden, denn so beginnt die schrittweise Angleichung an die Realität durch Erarbeitung (meist in der Therapie) von Zukunftsperspektiven
  • sich selber etwas gönnen, nicht nur in Sorge um den depressiven Menschen aufgehen
  • Kontakte mit anderen (im Beruf, Freundeskreis) und eigenen Lebensrhythmus möglichst aufrecht erhalten, um nicht selber ins depressive Loch hineingezogen zu werden

Natürlich können Sie auch eine Angehörigen-Selbsthilfegruppe für depressiv Erkrankte besuchen (wo sich eine Selbsthilfegruppe in Ihrer Nähe befindet, dies erfahren Sie über Ihre Krankenkasse bzw. sogenannte Selbsthilfekontaktstellen.) und sich durch den Austausch mit anderen Betroffenen weitere Informationen einzuholen.

http://www.ipsis.de/adressen/adressselbsthilfe.htm

http://www.depressionen-depression.net/

Ich hoffe ich konnte Ihnen in der Kürze der Ausführung etwas helfen und wünsche Ihnen viel Kraft und alles Gute auf Ihrem weiteren Weg

Mit freundlichen Grüßen

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar (durch Klick auf den Button "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank

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