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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Hallo, wir haben ein Problem, vielleicht können Sie uns Tipps

Kundenfrage

Hallo,
wir haben ein Problem, vielleicht können Sie uns Tipps geben.
Wir haben eine Tochter, 28 Jahre, mit 2 Kindern, 5 Jahre und 5 Monate alt.
Tochter ist seit fast 3 Jahren krankgeschrieben:
Eßstörungen, Angstzustände und vermehrt Panikattacken.
Sie ruft jede Woche 1 mal den Notarzt.
Organisch ist sie vollkommen gesund.
Da sie keinen Schritt alleine aus dem Haus geht und auch nicht alleine in ihrer Wohnung schläft, nimmt die Familie (Eltern und Großeltern) ihr jeden Gang ab. Tochter in Kindergarten bringen, Einkaufen und Arztbesuche; ein Faß ohne Boden.
Sie geht seit 2 Jahren wöchentlich in eine Therapie, die sich für uns nicht positiv anfühlt. Meine Frau und ich sind voll berufstätig und haben seit 2 Jahren nur noch Urlaub im Haus gemacht. Wir haben deshalb mit unserem Hausarzt in Erwägung gezogen, ob es sinnvoll wäre, sie stationär aufzunehmen. Ich komme grade von einem Vorgespräch aus Offenburg. Es hört sich immer öfter so an, dass die lange Zeitspanne der Panik vermuten lässt, dass durch die Attacke bei der Tochter ein Vorteil entsteht, sonst würde der Körper anders reagieren. Könnte es sein, dass unsere Hilfe, der Tochter alles abzunehmen, vielleicht genau diese Karankheit unterstützt. Können Sie uns da einen Rat geben?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beschreiben eine schwierige und zunehmend frustrierende Situation. Ich vermute, dass fuer Ihre Tochter mehreres zutrifft: sie hat "echte" Panikattacken UND sie hat wenig Grund, ihre Angst wirklich zu konfrontieren, da das Leben ja trotzdem irgendwie geregelt ist.

 

Sie sagen nicht, was fuer eine Therapie Ihre Tochter macht, aber es scheint schon etwas ungewoehnlich, dass die Panikattacken nach zwei Jahren Therapie nicht weniger geworden sind. Angst und Panikgefühle sind körperliche Reaktionen, die in erster Linie durch Angst- und Panikgedanken ausgelöst werden. Wenn wir etwas als lebensgefährlich bewerten, dann reagiert unser Körper mit Angst.

In der Therapie lernen Betroffene deshalb den Zusammenhang zwischen ihren Angstgedanken und Angstgefühlen kennen. Sie erfahren, wie sie durch ihre ängstlichen Gedanken und ihre Angstgefühle schnell in einen Teufelskreis gelangen können, der oft in Panikattacken endet. In der kognitiven Verhaltenstherapie lernt man Methoden der Gedankenkontrolle, um Angstgedanken und den Teufelskreis der Angst während einer Attacke zu kontrollieren oder zu unterbrechen.

Das Konfrontationstraining ist zusammen mit den kognitiven Verfahren der wichtigste Baustein jeder Behandlung bei Angst- und Panikstörungen. Dabei geht es darum, dass sich Betroffene den Situationen stellen, vor denen sie Angst haben. Ziel des Konfrontationstrainings ist, dass sie erkennen, dass ihre Angst und Panik ungefährlich sind, dass das Befürchtete nicht eintritt und dass ihre Angst nachlässt, wenn sie sich der Angst stellen. Das größte Problem bei fast allen Angststörungen ist nämlich, dass die Betroffenen verständlicherweise alle Situationen meiden, in denen ihre Angst und Panik auftreten könnten - Ihre Tochter verlaesst das Haus kaum noch. Gerade aber durch die Meidung werden die Angst- und Panikgefühle am Leben erhalten und gestärkt. Das Konfrontationstraining ist anstrengend, aber unumgänglich und sehr wirksam. Dadurch, dass Sie Ihrer Tochter immer wieder die Dinge abnehmen, vor denen sie Angst hat, muss sie ihre Angst nicht konfrontieren. Man kann Angst im Allgemeinen, und Panikattacken im Besonderen, nur überwinden, wenn man sich den Situationen stellt, vor denen man Angst hat. Tue, was du fürchtest, und die Furcht stirbt. Jede Meidung, jedes Davonlaufen, festigt und vergrößert die Angst vor den Angstattacken. Erst, wenn man erlebt, dass eine Panikattacke zwar sehr unangenehm, aber ungefährlich ist, verliert man die Angst vor ihr.

 

Und wenn man die Angst vor den Panikattacken verliert, also keine Erwartungsangst mehr hat, dann treten die Panikattacken immer seltener auf und verschwinden mit der Zeit ganz. Die Reduzierung der Erwartungsangst ist ein ganz wichtiges Therapieziel, das bei keiner Therapie fehlen darf.

 


Ebenfalls fester Bestandteil jeder Angst Therapie ist das Erlernen eines Entspannungsverfahren. In der Regel wird die Progressive Muskelentspannung empfohlen, da diese Methode sehr leicht und schnell zu erlernen ist. Vor allem aber: dieses Entspannungsverfahren wirkt zuverlässig und ohne langes und lästiges Üben.

Im Zustand der Muskelentspannung ist es unmöglich, Angst oder Ärger zu empfinden. Das bedeutet aber auch, dass Muskelentspannung gleichbedeutend ist mit einer seelischen Entspannung. Mit anderen Worten: die Muskelentspannung ist das natürlichste Beruhigungsmittel, das es gibt.


Je nach Angststörung lernen Betroffene auch allgemeine Strategien, wie sie mit Stress, seelischen, familiären und beruflichen Belastungen umgehen können. Sie lernen vielleicht soziale Fertigkeiten wie Small Talk, lernen auf andere zuzugehen, lernen mentale Stressbewältigungsstrategien, lernen Nein zu sagen, sich durchzusetzen, usw.

 

Je nach Angststörung erfolgt die Psychotherapie in Einzelsitzungen und/oder Gruppensitzungen. Die Therapie kann ambulant erfolgen. Bestehen die Angst- und Panikstörungen schon viele Jahre, kann der Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik angebracht sein. Da Ihre Tochter schon so lange mit diesen Problemen zu tun hat, scheint der Schritt, jetzt eine stationaere Therapie zu machen, angebracht, wenn nicht unerlaesslich.

 

 

Generell sind die Erfolgschancen einer Behandlung umso größer, je früher psychologische Hilfe gesucht wird. Eine medikamentöse Therapie sollte bei Angst- und Panikstörungen generell nur zum Einstieg in eine Psychotherapie erfolgen. Der Grund hierfür ist, dass Medikamente, die therapiebegleitend genommen werden, den Erfolg einer Psychotherapie gefährden können. Nach Absetzen der Medikamente kommt es häufig zu Rückfällen. Meist wird eine Kombination von Antidepressiva, die auch bei Angst angemessen sind, und Benzodiazepinen, die recht schnell wirken und wenn rechtzeitig genommen, eine Panikattacke verhindern koennen, vorgeschlagen. Und oft ist diese medikamentoese Hilfe wichtig, damit die betroffene Person ueberhaupt in der Lage ist, eine Therapie zu machen.

Die Erfolgschancen einer Angst Therapie mit Hilfe der kognitiven Verhaltenstherapie sind sehr gut.

 

Für viele Betroffene ist dann auch der Austausch in einem Angstforum sehr hilfreich und entlastend. Sie erfahren nicht nur, dass andere dieselben Probleme haben, sie bekommen dort auch Zuspruch und Hilfestellungen. Und nach einer Therapie hilft der Austausch in einem Forum, das Gelernte zu festigen. Indem man anderen hilft, hilft man auch sich selbst.

 

Zusaetzlich empfehle ich meinen Klienten mit Angststoerungen immer auch, Yoga und Meditation in Erwaegung zu ziehen. Vor allem durch die Meditation lernt man, seine Atmung zu kontrollieren. Vielen Menschen mit Panikattacken hilft es, wenn sie im Anfangsstadium einer Panikattacke ihre Atmung ganz bewusst verlangsamen, und damit der Teufelskreis aus emotionalen (Angst vor der Angst, Depression), gedanklichen ("nicht schon wieder") und koerperlichen (Herzrasen usw.) Symptomen unterbrochen wird.

 

Es hoert sich so an, als ob Ihre Tochter wahrscheinlich eine stationaere Therapie machen wird. In dieser Zeit braeuchte sie natuerlich Ihre Hilfe, denn sonst kann sie ja gar nicht in die Klinik. Aber wenn sie diese Hilfe der stationaeren Therapie nicht annimmt, dann wuerde ich Ihnen empfehlen, dass Sie Ihre Hilfe immer mehr reduzieren, damit Ihre Tochter sich ihrer Angst stellen muss. Auch nach der stationaeren Therapie waere es wichtig, dass Ihre Tochter weniger Unterstuetzung von Ihnen bekommt, einmal damit sie ihr eigenes Leben in den Griff bekommt (und dazu gehoert, dass man seine Kinder versorgt) und auch damit Sie sich auf Ihr Leben konzentrieren und Grosseltern sein koennen anstatt sowohl Ihre Tochter als auch Ihre Grosskinder zu versorgen.

 

 

Es ist normal, dass man seinem (erwachsenen) Kind ab und zu mal unter die Arme greift. Aber wenn sich daraus ein Verhaltensmuster entwickelt, wo man staendig hilft und das eigene Leben und die eigenen Beduerfnisse staendig zurueckstellt, dann nennt sich das "Coabhaengigkeit". Diese "Hilfe" fuehrt dann naemlich wie Sie das schon in Ihrer Frage vermuten dazu, dass die Person keinen Grund sieht und darum keine wirkliche Motivation hat, sich selbst zu helfen - wie bei Ihrer Tochter, die Angst zu konfrontieren.

 

Als Eltern und Grosseltern moechten sie gerne helfen und sind auch gerne bereit zurueckzustecken, damit die Beduerfnisse anderer Menschen befriedigt werden. Sie haben wahrscheinlich recht viel Ausdauer und Durchhaltevermoegen. Allerdings reicht auch das irgendwann nicht mehr aus (ein Grund warum Sie wahrscheinlich diese Frage stellen) - v.a. auch deshalb, weil Sie selten erleben, dass das,w as Sie tun, wirklich hilft. Wenn einem das Helfen zu anstrengend wird, dann wird man in der Regel wuetend. Manchmal erstaunt man sich selbst, wie wuetend man werden kann. Aber sobald man die Wut so richtig "rausgelassen" hat, fuehlt man sich unendlich schuldig - denn man sollte ja eigentlich nicht so wuetend werden wenn man der eigenen Tochter hilft. Um diese Schuldgefuehle loszuwerden, tut man was? Man hilft wieder und faengt den Teufelskreis von Vorne an.

 

Man nennt diesen Kreislauf "Co-abhaengigkeit" oder Codependency auf English und man unterbricht diesen Kreislauf, indem man das "Helfen" und das "Nett-sein" einschraenkt und nur das gibt, was man wirklich "ueber" hat nachdem man sich um das eigene Wohl gekuemmert hat. Das klingt egoistisch, ist es aber nicht. Denn letztendlich kann man nur aus Ueberfluss geben, sonst macht man "Schulden", die man irgendwann zurueckzahlen muss. Meist in Form von Kopfschmerzen, Magengeschwueren, tiefen Depressionen, und grosser Erschoepfung. Ausserdem hatten wir ja schon gesagt, dass Sie Ihrer Tochter durch das "Helfen" nicht wirklich helfen.

 

Manchmal haben Eltern in aehnlichen Situationen entschieden, dass sie nur noch "Hilfe zur Selbsthilfe" anbieten und sonst alle andere Unterstuetzung aufhoeren. Wie genau das in Ihrem FAll aussehen wuerde, koennen Sie hoffentlich mit Ihrer Tochter im Rahmen von ein paar Familientherapiesitzungen in der Klinik besprechen.

 

Ich gehe in meiner Antwort nicht direkt auf die Essstoerungen ein. Wenn Sie dazu Fragen haben, beantworte ich die natuerlich gerne, aber in der Regel sind Essstoerungen zwar schwierig und langwierig zu therapieren, aber sie fuehren selten dazu, dass man das Haus nicht verlassen und seinen alltaeglichen Verpflichtungen nicht nachkommen kann.

 

 

 

 

Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung: Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
InternetCoach und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke für Ihre umfangreiche Information.

Wir wohnen in Süddeutschland PLZ 79739.

Können Sie uns geeignete Therapeuten in unserer Gegend nennen.

Die einzige Klinik, die wir finden konnten, die unsere Tochter mit Eßstörungen aufnehmen würde, ist in Offenburg die St. Josefsklinik, aber nur, wenn sie es freiwillig will. Kennen Sie noch andere Kliniken?

 

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
es tut mir leid, dass ich nicht schneller geantwortet habe, JA hat mir leider nicht gemeldet, dass Sie eine weitere Frage gestellt hatten.
Hier finden Sie Therapeuten, die sich auf Essstoerungen spezialisiert haben:

http://www.bundesfachverbandessstoerungen.de/de/45/bfe-therapeuten.html


Fachpraxis für Esstörungen

Dipl. Psychologin Renate Göckel

Wilhelm-Hausenstein-Allee 8

76187 Karlsruhe

Tel: 0721 - 71875

 


Fachpraxis

Dipl. Psychologin Iris Hoffmann-Plato

Karlsstr. 23

79104 Freiburg

Tel: 07 61-202 11 62

E-mail:

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Hier finden Sie Kliniken:
http://www.bundesfachverbandessstoerungen.de/de/44/bfe-kliniken.html

Da war leider in Ihrer Naehe nichts dabei, aber vielleicht waere es da wichtig, dann eben eine Klinik zu waehlen, die etwas weiter weg ist.

Hier finden Sie Informationen dazu, was andere Menschen ueber entsprechende Kliniken sagen (ich hatte Essstoerung als Suche eingegeben)

http://www.klinikbewertungen.de/

Hier weitere Moeglichkeiten, Therapeuten zu finden:

http://www.psychotherapiesuche.de/therapeutensuche
http://www.netzwerk-psychotherapie.de/
http://www.therapeuten.de/

http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/


Die Freiwilligkeit der Behandlung wird ueberall die Voraussetzung sein. Wenn jemand eine Gefahr fuer sich selbst darstellt, dann kann man diese Person unter Umstaenden auch gegen den eigenen Willen in eine Klinik einweisen lassen, aber wenn man sich nicht behandeln lassen will und sich wirklich veraendern will, dann kann eine therapie nicht wirklich helfen.



Selbsthilfegruppen sind auch oft hilfreich beim Finden und Empfehlen von Therapeuten und Kliniken. Es gibt da zwar keine direkt in Ihrer Naehe, aber vielleicht zumindest "in Ihrer Gegend."
  • ANAD e.V., Psychosoziale Beratungsstelle bei Essstörungen, Seitzstr. 8, D-80538 München, Tel. (089) 24239960
  • CINDERELLA München, Aktionskreis für Eß- und Magersucht e.V., Westendstr. 35, D-80339 München, Tel. (089) 5021212
  • Dick & Dünn e.V., Kontakt und Beratung bei Essstörungen, Hallerhüttenstr. 6, D-90461 Nürnberg, Tel. (0911) 471711
  • Ess-o-Ess, Beratung für Frauen und Mädchen mit Essstörungen, Kurt-Schumacher-Platz 5, D-24109 Kiel, Tel. (0431) 524241
  • Frankfurter Zentrum für Essstörungen (gGmbH), Hansaallee 18, D-60322 Frankfurt, Tel. (069) 550176
Ich wuensche Ihnen viel Erfolg
Annegret Noble

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