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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Hallo, ich bin Student und habe seit einer Prüfung Ende Februar

Kundenfrage

Hallo, ich bin Student und habe seit einer Prüfung Ende Februar mal stärkere mal schwächere Schlafstörungen. Ich hätte nach dieser Prüfung eigentlich noch eine weitere geschrieben, jedoch war ich psychisch und dadurch auch physisch total ausgelaugt und konnte nichtmehr, woraufhin ich auch einige Nächte kaum geschlafen habe. Zunächst gingen mir sehr viele Gedanken durch den Kopf und konnte mein eigenes "Scheitern" nicht akzeptieren weswegen ich nicht schlafen konnte. Das ist inzwischen aber soweit wieder in Ordnung. Das Problem ist auch, dass ich zwar zu den 5% besten Studenten in meinem Jahrgangs gehöre, aber an mich selbst so hohe Erwartungen habe und mich so unter Druck setze und es deshalb wahrscheinlich auch erst dazu kam.

Ich war auch schon einige Male der Überzeugung es überwunden zu haben, aber es kam immer wieder ein Rückschlag. Inzwischen gehe ich schon mit der Erwartung ins Bett gehe nicht zu schlafen. Teilweise führt das dazu, dass ich ganze Nächte überhaupt nicht richtig schlafe. Ich entwickle eine immer größere Angst vor dem ins Bett gehen und komm egal wie müde ich bin überhaupt nichtmehr zur Ruhe. Die Angst wird noch dadurch verstärkt, dass mein Semester nächste Woche wieder losgeht und ich in der Regel 60 Stunden Wochen habe und dazu momentan einfach nicht fähig bin. Somit weiß ich nicht was ich machen soll und steigere mich immer mehr hinein. Da ich letzte Nacht praktisch überhaupt nicht geschlafen ist die Angst heute rießig. Ich mache mir Sorgen, dass ich das Semester nicht durchhalten könnte, das Semester nicht überstehen könnte und das die Schlafstörungen überhaupt nichtmehr weggehen.

Mein Hausarzt hat mir nun Amitriptylin verschrieben, jedoch nur eine 10 mg Dosis vor dem Schlafgehen, macht das überhaupt Sinn?

Was kann ich sonst noch tun? Welche Medikamente machen Sinn? Wie komm ich da wieder raus?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beschreiben eine schwierige und frustrierende Situation.Es scheint also ob sich aus der einmaligen Situation des nicht-schlafen-koennens bei Ihnen eine Angststoerung entwickelt hat und diese sich ausbreitet von der Angst vorm Schlafen jetzt zur Angst vor dem Studium, obwohl Sie eigentlich ein sehr guter Student sind.

 

Angst und Panikgefühle sind körperliche Reaktionen, die in erster Linie durch Angst- und Panikgedanken ausgelöst werden. Wenn wir etwas als lebensgefährlich bewerten, dann reagiert unser Körper mit Angst.

In der Therapie lernen Betroffene deshalb den Zusammenhang zwischen ihren Angstgedanken und Angstgefühlen kennen. Sie erfahren, wie sie durch ihre ängstlichen Gedanken und ihre Angstgefühle schnell in einen Teufelskreis gelangen können, der oft in Panikattacken endet. In der kognitiven Verhaltenstherapie lernt man Methoden der Gedankenkontrolle, um Angstgedanken und den Teufelskreis der Angst während einer Attacke zu kontrollieren oder zu unterbrechen.


Und wenn man die Angst vor dem "nicht schlafenkoennen" verliert, also keine Erwartungsangst mehr hat, dann tritt auch die Angst immer seltener auf und verschwindet mit der Zeit in der Regel ganz - und ohne Angst schlafen Sie wahrscheinlich auch oefter.


Ebenfalls fester Bestandteil jeder Angst Therapie ist das Erlernen eines Entspannungsverfahren, die Sie ja auch schon anwenden. In der Regel wird die Progressive Muskelentspannung empfohlen, da diese Methode sehr leicht und schnell zu erlernen ist. Vor allem aber: dieses Entspannungsverfahren wirkt zuverlässig und ohne langes und lästiges Üben.

Im Zustand der Muskelentspannung ist es unmöglich, Angst oder Ärger zu empfinden. Das bedeutet aber auch, dass Muskelentspannung gleichbedeutend ist mit einer seelischen Entspannung. Mit anderen Worten: die Muskelentspannung ist das natürlichste Beruhigungsmittel, das es gibt.

Eine medikamentöse Therapie ist in Ihrem Fall wahrscheinlich angemessen und hilfreich. Meist wird eine Kombination von Antidepressiva (wie das Amitriptylin), die auch bei Angst angemessen sind, und Benzodiazepinen, die recht schnell wirken und wenn rechtzeitig genommen, eine Panikattacke verhindern koennen, vorgeschlagen. Ausserdem hat das Amitriptylin die Nebenwirkung, dasss man muede wird, was in Ihrem Fall hilfreich ist.

Man kann die Angstgedanken auch alleine z.b. mit Hilfe eines Selbsthilfebuches wie diesem veraendern und hoffentlich ueberwinden:


Gedanken verändern Gefühle: Fertigkeiten, um Stimmungen, Verhalten und Beziehungen grundlegend zu verbessern von Dennis Greenberger, Christine A. Padesky, Theo Kierdorf und Hildegard Höhr von Junfermann (Oktober 2007)).


Die Erfolgschancen einer Angst Therapie mit Hilfe der kognitiven Verhaltenstherapie sind sehr gut (ob durch einen Therapeuten oder durch Selbsthilfe). Für viele Betroffene ist auch der Austausch in einem Angstforum sehr hilfreich und entlastend. Sie erfahren nicht nur, dass andere dieselben Probleme haben, sie bekommen dort auch Zuspruch und Hilfestellungen. Und nach einer Therapie hilft der Austausch in einem Forum, das Gelernte zu festigen. Indem man anderen hilft, hilft man auch sich selbst.



Zusaetzlich empfehle ich Ihnen, Yoga und Meditation in Erwaegung zu ziehen. Vor allem durch die Meditation lernt man, seine Atmung zu kontrollieren. Vielen Menschen mit Panikattacken hilft es, wenn sei im Anfangsstadium einer Panikattacke Ihre Atmung ganz bewusst verlangsamen, und damit der Teufelskreis aus emotionalen (Angst vor der Angst, Depression),

gedanklichen ("nicht schon wieder") und koerperlichen (Herzrasen usw.) Symptomen unterbrochen wird.

 

Sie sagen, dass Sie Angst davor haben zu versagen. Meist stammt diese Angst daher, dass man Angst davor hat, nicht gut genug, also nicht liebenswert zu sein, also Angst vor Ablehnung hat.

 

Wenn wir uns abgelehnt fühlen, dann bewerten wir eine Reaktion, eine Aussage oder ein Verhalten eines anderen als Ablehnung (ob dies so gemeint war oder nicht, sei einmal dahingestell). Die meisten Menschen haben Angst vor Ablehnung und fühlen sich verletzt, wenn sie sich abgelehnt fühlen. Warum ist das so?

Die Angst vor Ablehnung ist eng mit der Selbstablehnung verbunden. Je mehr wir uns selbst ablehnen, je mehr wir uns selbst für minderwertig oder nicht liebenswert halten, je mehr wir an unserem Wert zweifeln, umso mehr haben wir Angst vor Ablehnung, umso mehr leiden wir unter einer negativen Bewertung unserer Mitmenschen und umso schmerzlicher empfinden wir eine Ablehnung durch diese.

Woher kommt die Angst vor Ablehnung?

In den meisten Fällen entsteht die Angst vor Ablehnung schon in unserer Kindheit, genauer gesagt in den ersten 7 Lebensjahren. In dieser Zeit lernen viele von uns:

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich lieb bin.

  • Ich bin nur liebenswert, wenn ich lieb bin.

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich eine gute Leistung bringe.

Wenn wir von unseren Eltern nur angenommen und gelobt werden, wenn wir uns so verhalten, wie sie es sich wünschen, und sie uns ablehnen, wenn wir uns anders verhalten, dann lernen wir: gemocht werde ich nur dann, wenn ich tue, was andere von mir verlangen. Tue ich, was ich will, stoße ich auf Ablehnung.

Dabei reicht es schon, dass wir als Kinder den Eindruck haben, nicht um unserer Selbstwillen gemocht zu werden. Es müssen keine Worte fallen und wir müssen nicht geschlagen werden, um das Gefühl zu haben, nicht in Ordnung zu sein und abgelehnt zu werden. Schon ein strafender oder tadelnder Blick reichte vielleicht, um uns in Lebensgefahr zu sehen.

Warum nehmen wir uns als Kinder solche Worte so zu Herzen und warum reagieren wir als Erwachsene immer noch so verängstigt? Der Grund ist: Wir sind als Kinder völlig abhängig von der Zuwendung und Fürsorge unserer Eltern. Ohne sie können wir nicht überleben. Eine Ablehnung empfinden Kinder immer als ein im Stich-Gelassen- und Verstoßen-Werden. Und das kommt für ein drei- oder fünfjähriges Kind gefühlsmäßig einem Todesurteil gleich.

Haben wir als Kind kein Grundvertrauen, dass man für uns sorgen wird, dann entwickeln wir eine große Angst vor Ablehnung.

Als Erwachsene hängt unser Leben nicht mehr vom Urteil anderer Menschen ab. Dennoch empfinden wir bei Ablehnung reflexartig so, wie das drei- oder fünfjährige Kind, das seinen Eltern auf Gedeih und Verderben ausgeliefert war. Der Grund ist: Wir tragen quasi immer noch den kleinen verängstigten Jungen oder das kleine verängstigte Mädchen in uns, die eine Ablehnung als existenzielle Bedrohung empfinden.

Eine andere Lektion in unserer Kindheit und Jugendzeit bestand vielleicht darin, uns auf sehr persönliche und verletzende Weise auf unsere Fehler und Schwächen aufmerksam zu machen. Wir mussten uns vielleicht häufig anhören: Du taugst nichts. Du bist ein Tollpatsch. Du bist so was von blöd. Wegen dir muss man sich schämen.

Dadurch haben wir gelernt, an uns zu zweifeln und haben kein Selbstvertrauen entwickelt. Wir haben Angst zu versagen oder nicht zu genügen und deshalb abgelehnt zu werden.

Und natürlich hatten auch Erfahrungen mit unseren Spiel- und Schulkameraden einen Einfluss auf unsere seelische Entwicklung. Vielleicht wurden wir in der Schule gemobbt. Vielleicht hatten wir eine körperliche oder persönliche Auffälligkeit und wurden deshalb zur Zielscheibe von Spott und Hänseleien, die an unserem Selbstwertgefühl genagt haben und von denen wir uns nie mehr erholt haben.

Was tun gegen die Angst vor Ablehnung?

Wenn wir lernen, unseren Selbstwert und damit unser Selbstwertgefuehl zu stärken, dann machen wir uns unabhängiger von der Reaktion anderer und erleben eine Ablehnung nicht mehr als Todesurteil. Eine Ablehnung ist dann nur noch bedauerlich und schade, aber nicht mehr bedrohlich. Und damit verlieren wir unsere Angst vor der Ablehnung.

Und noch eines ist sehr wichtig: in der Regel fühlen wir uns durch die Worte oder das Verhalten des anderen als ganzer Mensch abgelehnt, fühlen wir unseren Wert herabgesetzt. D.h. wir beziehen seine Reaktion auf uns und nicht auf unser Verhalten. Dies ist ein großer Denkfehler. Es mag ja sein, dass einem anderen nicht gefällt, was wir sagen oder tun oder er unsere Ansichten ablehnt. Aber warum sind wir dann als Mensch ablehnenswert, wenn dem anderen an uns ein bestimmtes Verhalten nicht gefällt?

Das ist genauso, als würde man einen Apfelbaum verurteilen, der neben schönen Äpfeln auch wurmstichtige Äpfel trägt, weil man sagt: ein Baum, der wurmstichige Äpfel trägt ist minderwertig. Und selbst wenn ein Baum nur wurmstichige Äpfel tragen würde, käme wohl niemand auf die Idee, ihn deshalb zu fällen.

Und noch eines sollten Sie bedenken: über wen sagt eine Ablehnung etwas aus? Über den Abgelehnten oder den Ablehnenden? Letztlich nur über den Ablehnenden. Seine Ablehnung ist Ausdruck seiner Werte, seiner Ansichten, seiner Moral, seines Geschmacks, seiner Weltanschauung.

Wenn Sie ein modernes Gemälde schrecklich finden, heißt das, dass dieses Bild wertlos ist? Nein, es gibt viele, denen dieses Gemälde gefällt. Folglich sagt Ihre Ablehnung nichts über den Wert oder die Qualität des Bildes aus, sondern lediglich etwas über Ihren Geschmack.

Die meisten Menschen, die Angst vorm Alleinsein haben, haben irgendwann in ihrem Leben entschieden, dass sie minderwertig, nicht liebenswert, unwichtig oder wertlos sind, wenn sie nicht perfekt sind. Darum setzen sie alles daran, nicht alleine zu sein, denn dann koennen sie vermeiden, sich so zu fuehlen. Oft fuehrt das dazu, dass sie versuchen, anderen deren Wuensche und Beduerfnisse vom Gesicht abzulesen und oft entsprechend handeln bevor ein Wunsch ausgesprochen wurde. Oder, dass sie sich nie eigene Beduerfnisse goennen, denn das koennte ja dazu fuehren, dass die andere Person einen als Last empfindet und verlaesst.
Oft leben Menschen, die diese Schlussfolgerung gezogen haben, in staendiger Angst, etwas falsch zu machen und darum verlassen zu werden. Diese Menschen sind auch bewundernswert sensibel und haben ein riesengrosses Einfuehlungsvermoegen, was sie zu wunderbaren Freunden macht. Andererseits, werden sie auch oft ausgenutzt.
Was kann man tun, um diese Angst loszuwerden? Eine kognitive Therapie zeigt oft recht gute Erfolge, denn da findet man herau, warum man diese Schlussfolgerung gezogen hat (nicht perfekt = Wertlos), und kann diese Glaubenssaetze dann herausfordern und aendern. Denn oft hat man diese Glaubenssaetze als Kind gelernt und verinnerlicht. Und nicht alles, was man als Kind glaubt, erweist sich als hilfreich, wenn man erwachsen ist.





Hier finden Sie zusaetzliche Information zur Angst

http://www.lebenshilfe-abc.de/angst-panik-therapie.html

http://www.palverlag.de/Panikattacken.html

http://www.angst-panik-hilfe.de/

www.angstportal.de





Hier finden Sie Informationen zur Kognitiven Verhaltenstherapie:

http://www.gesundheitsinformation.de/merkblatt-kognitive-verhaltenstherapie.491.de.html



Entspannungsverfahren



http://www.palverlag.de/entspannungsmethoden.html




Ausserdem ist eine gute "Schlafhygiene" neben der Veraenderung der Angstgedanken wahrscheinlich sehr wichtig. Dazu gehoeren das Schlafzimmer, was man abends isst und tut usw. Hier z.B. ein hilfreicher Artikel dazu:

http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/schlafen/schlafhygiene-checkliste-fuer-die-nacht_aid_228050.html


Wenn Ihnen die "Selbsthilfe" nicht ausreicht, dann sollten Sie eine Therapie in Erwaegung ziehen, damit Ihnen diese Angst nicht das Studium und Ihre Zukunft zerstoert.

 

Um relativ schnell einen Termin zur Diagnostik und/oder zur Therapie zu bekommen, wenden Sie sich am besten an eine nahegelegene psychotherapeutische/ psychiatrische ambulante Fachklinik, an eine Universitätsklinik mit einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz oder an ein psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut. Es dauert oft recht lange, um einen Termin bei einem niedergelassenen Psychologen zu bekommen, aber auch das ist eine Moeglichkeit. Fragen Sie dazu bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste von geeigneten Therapeuten. Hier finden Sie ebenfalls Listen von Therapeuten (mit und ohne Kassenzulassung) nach Postleitzahl geordnet:

http://www.psychotherapiesuche.de/therapeutensuche
http://www.netzwerk-psychotherapie.de/
http://www.therapeuten.de/

http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/

Hier finden Sie psychologische Ausbildungsinstitute:

http://www.therapie.de/psyche/info/ausbildung/adressen-und-links/



Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

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