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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
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Unsere Tochter (17 Jahre) klagt über mangelndes Selbstbewußtsein.

Kundenfrage

Unsere Tochter (17 Jahre) klagt über mangelndes Selbstbewußtsein.
Ihr fällt es schwer auf andere Kinder einzuladen.
Sie möchte gerne Freunde haben ist aber eher schüchtern. Dadurch fühlt
sie sich oft allein.
In der Gruppe fühlt sie sich manchmal ausgegrenzt und wird es teilweise auch.
Sie denkt viel darüber nach wie sie aussieht und bei anderen ankommt.

Was können wir als Eltern tun um ihr zu helfen?
Wie kann sie eine Freundin bzw. Freunde bekommen?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beschreiben eine schwierige Situation. Sie machen sich verstaendlicherweise Sorgen um Ihre Tochter. Oft geht das fehlende Selbstbewusstsein einher mit "leichten" Depressionen. Es koennte sich bei Ihrer Tochter um eine Form der Depression handeln, die sich Dysthymie nennt, eine chronische milde depressive Verstimmung, die nie dazu fuehrt, dass man morgens nicht aus dem Bett kann oder Suizidgedanken hat, die einem aber das Leben sehr erschwert. Alltaegliche Dinge, die bei anderen Menschen "nebenherlaufen", kosten einen Menschen mit Dysthymie viel Kraft. Darum sind diese Menschen chronisch muede und erschoepft. Es fuehlt sich so an, als ob die "Autopilot"-Funktion des Koerpers kaputt ist. Dinge, die man eigentlich weiss und kann, laufen nie ganz ohne Anstrengung, man muss trotz allem nachdenken und Energie investieren, um sie zu erledigen. Ausserdem ist es ebenfalls anstrengend, gute Dinge im Leben zu geniessen - wie z.B. Hobbies, Freundschaften, gute Noten, Ferien, einen Erfolg. All diese Dinge sind "nett" , aber man spuert nie die wirklich tiefe Freude, die andere Menschen zu empfinden scheinen. Ausserdem scheinen manche Menschen mit Dysthymie oefter in Konflikte verwickelt zu werden, einmal weil man einfach zu erschoepft ist, um Probleme zu loesen, aber auch weil man in der "Wut" oder der "Frustration" zusaetzliche Energie findet. Wenn man wuetend ist, ist man nicht muede. Diese "Energietankstelle Konflikt" hat natuerlich langfristig sehr negative Auswirkungen auf wichtige Beziehungen.

Die Dysthymie faengt oft im Jugendalter an und wird dann zu einer Gewohnheit. Man kann sich gar nicht mehr vorstellen, dass das Leben auch weniger anstrengend sein kann - man sieht es nur in anderen Menschen, und fragt sich manchmal, was man denn falsch macht oder warum man so anders zu sein scheint. Menschen mit einer Dysthymie werden selten als depressiv wahrgenommen - sie schaffen ja alles und sie lachen auch mal. Erst wenn man eine Behandlung macht - die oft Medikamente und Therapie beeinhaltet - merkt man auf einmal, wie sehr man die ganzen Jahre hat kaempfen muessen. Ein Satz, den ich oft hoere, ist: "Ich wusste gar nicht, dass das Leben so einfach sein kann."

Falls etwas von dem, was Sie hier gelesen haben, auf Ihre Tochter zutreffen koennte, empfehle ich Ihnen, mit Ihrem Hausarzt zu sprechen. Denn obwohl eine Therapie wichtig ist, um die Denkfehler zu erkennen und herauszufordern, die oft mit einer Depression einhergehen, ist eine Dysthymie oft v.a. physiologisch bedingt und spricht daher gut auf Medikamente an.

In einer Therapie wuerden Sie sich wahrscheinlich vor allem die Glaubenssaetze und Mottos anschauen, die sich Ihre Tochter angewoehnt haben, um trotz einer chronischen Depression zu funktionieren. Dazu gehoeren z.B. unrealistische Erwartungen an sich selbst und andere, perfektionistische Tendenzen, Angst vorm Versagen oder das Gefuehl, minderwertig (weil anders) zu sein. Es gibt mittlerweile auch gute Buecher, die einem dabei helfen, seine Glaubenssaetze zu hinterfragen (z.B. Gedanken verändern Gefühle: Fertigkeiten, um Stimmungen, Verhalten und Beziehungen grundlegend zu verbessern von XXXXX XXXXXberger, Christine A. Padesky, Theo Kierdorf und Hildegard Höhr von Junfermann (Oktober 2007). Vielleicht koennten Sie das zusammen lesen und durcharbeiten.

 

Eine weitere Moeglichkeit waere es, dass Ihre Tochter unter einer Angststoerung leidet, insbesondere einer sozialen Phobie. Die Soziale Phobie ist geprägt durch eine übermäßige Angst vor sozialen Situationen wie z.B. dem Essen oder Trinken im Beisein von anderen Menschen, dem Ansprechen einer fremden Person oder dem Reden in bzw. vor Gruppen von Menschen. Je nach Ausprägungsgrad der sozialen Phobie können diese Ängste auf wenige Situationen beschränkt sein oder sich auf ein weites Spektrum von Sozialkontakten wie z.B. jegliche Begegnung mit anderen Menschen beziehen.

Die Betroffenen befürchten dabei zumeist, dass sie oder ihr Verhalten in den sozialen Situationen von anderen negativ bewertet werden. Viele Betroffene erleben ihr eigenes Verhalten in sozialen Situationen als “unzureichend”, “peinlich” usw. Die Betroffenen kennen als Bewertung ihres eigenen Verhaltens häufig vorrangig Gedanken wie „Andere hätten das besser gemacht!“ oder “Meine Leistung war nichts Besonderes!”.

Viele Betroffene erleben in der angstbesetzten Situation oder bei dem Gedanken an diese Situation diverse körperliche Symptome wie Schweißausbrüche, Herzrasen, Erröten, Stuhl- oder Harndrang, Zittern oder Kurzatmigkeit. Die Betroffenen entwickeln aus dem Erleben dieser Symptome häufig die Befürchtung, dass ihr Gegenüber diese Symptome bei ihnen auch bemerkt, und dass sie selbst deswegen erst recht unangenehm auffallen. Durch diese - häufig gar nicht zutreffende - Befürchtung können sich die Ängste der Betroffenen noch weiter verstärken, insbesondere wenn die Betroffenen selbstabwertende Gedanken entwickeln wie z.B. „Jetzt fällt allen auf, wie unsicher ich bin...!“, „Ich wusste ja schon immer, dass ich unfähig bin...!“ etc. Dadurch können die in einen Teufelskreis geraten, in dem sich die sozialen Ängste immer mehr verstärken und ausweiten.

Wie auch bei Depressionen ist eine Verhaltenstherapie die empfohlene Intervention bei einer Sozialphobie. Dazu gehoert, dass man sich auf der kognitiven Ebene mit der unrealistischen Selbsteinschätzung der eigenen Fähigkeiten auseinandersetzt, das Katastrophendenken herausfordert und aendert, dass man in Rollenspielen fuer den Ernstfall uebt und dass man Uebungen macht, in denen man sich absichtlich blamiert, um zu erleben, dass meist gar nichts schlimmes passiert.

 


 

 

Es koennte auch sein, da Ihre Tochter v.a. Probleme mit Freundschaften hat, dass Sie eine Diagnose auf dem Autismusspektrum hat, wie z.B. Aspergers. Das muesste natuerlich erst genau untersucht und diagnostiziert werden. Natuerlich gehoeren dazu auch andere Symptome und nicht nur Schwierigkeiten, Freundschaften zu schliessen.

 

 

Soziale Beeinträchtigungen mit extremer Egozentrik, die folgende Punkte enthalten können:
  • Unfähigkeit mit Gleichaltrigen zu interagieren
  • Fehlen des Wunsches, mit Gleichaltrigen zu interagieren
  • schlechtes Verständnis sozialer Anzeichen/Symbole
  • sozial und emotional unangemessene Reaktionen
Begrenzte Interessen und Inanspruchnahmen, wie folgende:
  • eher auswendig gelernt, als die Bedeutung erfassend
  • andere Interessen weitgehend ausschließend
  • repetitive Beharrlichkeit
repetitive Routinen oder Rituale. möglicherweise:
  • auf sich selbst gerichtet
  • in Bezug auf andere
Sprachliche- und Sprecheigentümlichkeiten, wie:
  • leicht verzögerter Beginn möglich, aber nicht allgemeingültig
  • oberflächlich perfekte Ausdrucksweise
  • merkwürdige Sprachmelodie, eigentümliche Stimmcharakteristika
  • beeinträchtigtes Verständnis, inklusive Fehlinterpretationen von wörtlicher und gemeinter Bedeutung
Schwierigkeiten in nonverbaler Kommunikation, zum Beispiel:
  • eingeschränkter Gebrauch von Gesten
  • unbeholfene Körpersprache
  • eingeschränkter oder unangemessener Gesichtsausdruck
  • eigentümlich 'starrer' Blick
  • Schwierigkeiten körperliche Nähe anzupassen
Motorische Ungeschicklichkeit:
  • nicht notwendiges Erscheinungsbild in allen Fällen

Hauptcharakteristikum von AS ist das Sozialisationsdefizit. Kinder mit AS werden von Lehrern und Eltern oft als 'irgendwie in ihrer eigenen Welt' beschrieben, und hauptsächlich mit ihrer eigenen Tagesordnung beschäftigt. Tatsächlich drücken die meisten Kinder mit AS mindestens wenn sie ins Schulalter kommen den Wunsch aus, gesellschaftlich dazuzugehören und Freunde zu haben. Sie werden aber oft von ihren sozialen Schwierigkeiten tief frustriert und enttäuscht. Dieses Problem ist nicht so sehr ein Fehlen der Interaktion, sondern eher ein Fehlen an Effektivität in Interaktion. Sie scheinen Schwierigkeiten zu haben, zu wissen, wie man 'gesellschaftliche Beziehungen' knüpft. Man bezeichnet dies oft als 'Störung der Empathie', die Unfähigkeit, effektiv die Bedürfnisse und Sichtweisen des anderen zu 'lesen', und entsprechend darauf zu reagieren. Als Resultat scheinen Kinder mit AS soziale Situationen misszuverstehen, und ihre Interaktionen und Reaktionen werden von anderen häufig als 'absonderlich' angesehen.

In der Mittelstufe, wo der Druck nach Konformität am größten, und Toleranz für Unterschiede am geringsten ist, werden Kinder mit AS oft ausgegrenzt, missverstanden, oder geneckt und gequält. Weil sie Freundschaft suchen und dazugehören wollen, aber unfähig dazu sind, ziehen sie sich möglicherweise noch weiter zurück, oder aber ihr Verhalten mag in gesteigertem Maße problematisch werden, in der Form von Ausbrüchen oder Kooperationsverweigerung. Bestimmte Grade von Depression sind nicht ungewöhnlich als ein verkomplizierendes Moment. Wenn signifikante Lernstörungen ausbleiben, kann geistige Leistung weiterhin stark bleiben, besonders in Bereichen besonderen Interesses; jedoch gibt es häufig weiterhin subtile Tendenzen, Information fehl zu interpretieren, insbesondere abstrakte oder übertragene Bedeutungen/idiomatische Sprache. Lernschwierigkeiten bestehen häufig, und Aufmerksamkeitsstörungen und Unordnung / Unorganisiertheit können vorhanden sein.

Glücklicherweise steigt die Toleranz der Altersgenossen für individuelle Unterschiede und Exzentrizität in der Oberstufe bis zu einem gewissen Grade wieder an. Wenn ein Kind geistig gut zurechtkommt, kann ihm dies ein gewisses Maß an Respekt der anderen Schüler einbringen. Einige Schüler mit AS mögen gesellschaftlich als 'Schwachköpfe' durchgehen, eine Gruppe, der sie in vieler Hinsicht ähneln, und die sich möglicherweise mit AS überschneidet. Die AS Schüler mögen Freundschaften knüpfen mit Mitschülern, die ihre Interessen teilen, durch Zugänge wie Computer- oder Mathematikclubs, Wissenschaftsmessen, Star-Trek-Clubs, usw. Mit Glück und anständiger Anleitung, mögen viele dieser Schüler nennenswerte Fertigkeiten entwickelt haben, um klarzukommen, 'soziale Anmut', und die generelle Fähigkeit in diesem Alter, zufriedenstellender 'dazuzugehören', mögen so ihren Weg erleichtern.

 

Ausfuehrliche Informationen finden Sie hier:

 

http://www.intakt.info/246-0-asperger-syndrom.html

 

www.aspies.de

www.aspergia.de



Meine Empfehlung waere, dass Ihre Tochter eine ausfuehrliche Diagnostik bei einem Kinder- und Jugendpsychologen macht und dann eine Therapie in Erwaegung zieht, in der sie lernt, Ihre Aengste zu ueberwinden und gleichzeitig Fertigkeiten lernt, um mit anderen Jugendlichen besser klar zu kommen.

 

 

Um relativ schnell einen Termin zur Diagnostik und/oder zur Therapie zu bekommen, wenden Sie sich am besten an eine nahegelegene psychotherapeutische/ psychiatrische ambulante Fachklinik, an eine Universitätsklinik mit einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz oder an ein psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut. Es dauert oft recht lange, um einen Termin bei einem niedergelassenen Psychologen zu bekommen, aber auch das ist eine Moeglichkeit. Fragen Sie dazu bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste von geeigneten Therapeuten. Hier finden Sie ebenfalls Listen von Therapeuten (mit und ohne Kassenzulassung) nach Postleitzahl geordnet:

http://www.psychotherapiesuche.de/therapeutensuche
http://www.netzwerk-psychotherapie.de/
http://www.therapeuten.de/

http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/

Hier finden Sie psychologische Ausbildungsinstitute:

http://www.therapie.de/psyche/info/ausbildung/adressen-und-links/



 



Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.



Bekannt aus:

 
 
 
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