So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an InternetCoach.

InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychologie hier ein
InternetCoach ist jetzt online.

Mein Mann hatte 30.12. einen "kleinen" Schlaganfall. Beim CT

Kundenfrage

Mein Mann hatte 30.12. einen "kleinen" Schlaganfall. Beim CT wurde festgesellt, dass er Wasser im Gehirn hat. Ein paar Tage später hieß es, das Wasser sei kein Problem, aber sein Gehirn sei zu klein. Nach einer Woche wurde er aus dem KHS entlassen und ging dann zur REHA nah Heidelberg. Von dort wurde er drei Wochen später entlassen mit der Diagnose "arbeits- und berufsunfähig" und dem Hinweis, wir müßten jetzt zum Neurologen zur Demenzabklärung. Den Termin habe ich für Ende Mai. Mein Mann gilt jetzt aber schon überall als dement, was er m.E. aber nicht ist. Er ist allerdings in einem Stimmungstief, hat überhaupt keinen Antrieb, liegt den ganzen Tag im Bett, wäscht sich nicht, hat kein Interesse an Sozialkontakten, geht schwankend, alles tut ihm weh, friert ständig. Wie kann ich eine Abklärung beschleunigen?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

 

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beschreiben eine schwierige und frustrierende Situation. Sie tun Ihr bestes, aber Ihr Mann spricht leider nicht auf Ihre Versuche an, ihm zu helfen. Er scheint unter Depressionen zu leiden. Das kann einmal mit dem Schlaganfall zu tun haben, aber auch damit, dass sich dadurch sein ganzes Leben veraendert hat und er mit diesen Verlusten nicht gut umgehen kann. Nach so einer gesundheitlichen Krise hat man oft Schwierigkeiten, Hoffnung zu haben und sich eine positive Zukunft vorzustellen.

Folgend ist eine ausfuehrliche Liste von typischen Symptomen von Depressionen:

 

Allgemeiner Eindruck eines depressiven Menschen auf die Umwelt:

  • depressive Menschen sprechen oft leise und langsam, sie klingen eintönig
  • sie haben oft einen ernsten Gesichtsausdruck, wirken erstarrt oder verbissen
  • sie bewegen sich oft kraftlos, schleppend oder unmotiviert
  • der Gang ist nach vorn gebeugt, die Schultern hängen
  • sie ziehen oft den Kopf ein, sehen jämmerlich aus
  • es hat den Anschein, als ob sich der Betroffene ueber nichts freuen kann

Stimmungen von depressiven Menschen

  • sie sind bedrückt, traurig, verzweifelt
  • sie haben ein andauerndes Elendigkeitsgefühl
  • Minderwertigkeitskomplexe
  • ängstlich, Angst vor dem Leben
  • hoffnungslos, Gefühl von Hilflosigkeit
  • sie wollen sich verkriechen
  • lebensmüde Gedanken, nicht mehr aufwachen wollen, alles Sch...
  • man sieht alles negativ
  • das Leben scheint sinnlos
  • Hemmungen
  • Schuldgefühle
  • Schwinden des Selbstwertgefühls
  • Interessenverlust
  • Unruhe
  • Gefuehlslosigkeit

Die Hauptsymptome einer Depression sind:

  • eine andauernd gedrückte Stimmung
  • eine andauernde Freudlosigkeit
  • ein Verlust von Interesse an Dingen, die den Erkrankten vorher interessiert haben
  • eine grundsätzliche Antriebslosigkeit

Oft auftretende koerperliche Symptome

  • Appetitverlust
  • es kann eine Appetitlosigkeit mit starkem Gewichtsverlust auftreten
  • gelegentlich Zunahme des Appetits (Heißhunger vor allem auf Kohlenhydrate, Schokolade)
  • starkes Bedürfnis nach sehr salzigen oder süßen Lebensmitteln, da der Geschmackssinn durch die Krankheit beeinträchtigt ist.

Atmung

  • der Betroffene spürt eine Enge im Brustkorb
  • der Betroffene verspürt einen Druck auf der Brust
  • er atmet schwer, keucht oder atmet flach und kaum merklich

Augen

  • der Erkrankte klagt über schlechte Augen, kann aber keine passende Sehhilfe finden
  • Entzündete Augen können auftreten
  • schlechtes Sehen (ohne nachweislicher Ursache)
  • Lichtüberempfindlichkeit

Blasenstörungen

  • es treten Schmerzen beim Wasserlassen auf
  • häufiger Harndrang
  • die Blase ist gereizt

Schlafstörungen

  • Störungen beim Einschlafen
  • Störungen beim Durchschlafen
  • Nächtliches Erwachen
  • öfters Alpträume
  • als Flucht vor dem Leben: gesteigertes Schlafbedürfnis
  • frühes Erwachen am Morgen
  • Startschwierigkeiten am Morgen

Herzbeschwerden

  • Stechen im Herzen, Brennen oder Druck
  • Herzklopfen, Herzrasen

Hals-, Nasen-, Ohrenbereich

  • man verspürt einen Kloß im Hals
  • der Hals ist wie zugeschnürt
  • man fühlt ein Druckgefühl auf den Ohren
  • es können Ohrgeräusche auftreten (ähnlich Tinnitus)
  • Schmerzen in den Ohren
  • schlechteres Hörvermögen (ohne körperlich nachweisbare Ursache)
  • Der Mund brennt und ist trocken

Kreislauf

  • Schwindelanfälle
  • man hat öfters "weiche Knie"
  • ein erhöhter Blutdruck ohne körperlich nachweisbare Ursache


Kopf- und Nackenbereich

  • diffuse Schmerzen oder Druck
  • Verspannungen im Schulter- oder Nackenbereich

Magen-Darm-Beschwerden

  • es können Übelkeit, Brechreiz, Erbrechen auftreten
  • verstärkt Blähungen
  • es kommt zu Sodbrennen oder Magendruck
  • häufig Verstopfung oder Durchfall
  • Probleme mit dem Magen, Uebelkeit, Verdauungsstoerungen

Vegetatives Nervensystem

  • der Betroffene verspürt Hitzewallungen oder Kälteschauer
  • er zittert ungewöhnlich
  • er errötet schnell
  • er bekommt oft kalte Hände oder Füße
  • er ist sehr temperaturempfindlich, schnell ist es ihm zu kalt oder zu warm
  • er hat Blutdruckschwankungen

Zahnbereich

  • häufig Schmerzen ohne Grund
  • Gefühl eines schlecht sitzenden Gebißes
  • "Zähne zusammenbeißen" oder Zähneknirschen

Und

  • Selbstschädigung
  • Keine Lust auf Sexualitaet
  • Man kann nichts mehr entscheiden
  • Verlust des Zeitgefuehls
  • Die Angst, immer duemmer zu werden
  • Man ist wie ausgebrannt
  • Man hat Angst, unheilbar krank zu sein


Depressionen gehen einher mit einem besonders negativen Erleben der Welt, mit sog. katastrophisierenden Gedanken, in denen man sich ausmalt, welche schlimmen Dinge passieren könnten. Der Wahrnehmungsfokus liegt auf dem: Was fehlt noch? Was habe ich noch nicht erreicht? Was kann ich noch nicht? Was läuft schief in meinem Leben? Es gibt immer Dinge, die noch nicht so gut laufen, die noch fehlen und die schief laufen, aber depressive Menschen sehen vor allem diese negativen Tatsachen und verlernen mit zunehmender Krankheitsdauer immer mehr, die positiven Dinge auch wahrzunehmen und zu fühlen. Dies führt zu andauernden negativen Gefühlszuständen, starker Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Energielosigkeit. Häufig kommt es auch zu einer Gewichtszunahme oder Abnahme, zu sexuellen Störungen und Libidostörungen. Das Morgentief erleben besonders viele Patienten als große Belastung. Der Tag beginnt schwer, es ist nur mit großer Mühe möglich, das Bett zu verlassen und das Tagewerk zu beginnen. Bei besonders schweren Depressionen schaffen die Patienten es nicht mehr, das Bett zu verlassen.

Bei einer Depression kommt es oft zu kognitiven Verzerrungen. In depressiven Phasen kommt es zu Fehlinterpretationen der Wirklichkeit, die zu einer pessimistischen Sichtweise der Welt, der eigenen Möglichkeiten und der Zukunft führt. Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge werden verwechselt. Unangemessene Verallgemeinerungen (Depressionen kann doch niemand heilen) oder übertreibungen (die Sprechstundenhilfe hat mich abweisend behandelt, als sie sagte, dass ich noch etwas länger warten muss), emotionale Beweisführung (ich habe das Gefühl, dass sie mir nicht helfen kann, also stimmt das) und das weit verbreitete Gedankenlesen (ich weiss, dass sie mich nicht leiden kann) sind typische kognitive Verzerrungen. Depressive Patienten haben eine Neigung zum kognitiven Verzerren. Man weiß jedoch nicht, ob die Depression die kognitiven Verzerrungen auslöst oder ob die kognitiven Verzerrungen die Depression auslösen. Kognitive Verzerrungen könnten z.B. auch erlernt sein. Das Bewusstmachen von kognitiven Verzerrungen und das Auflösen dieser Verzerrungen führen zu einer Verbesserung des subjektiven Erlebens. Depressive Patienten können lernen, ihre Gedanken selbst zu überprüfen und zu verändern. Dies ist ein wichtiger Bestandteil der Kognitiven Verhaltenstherapie. Irrationale Einstellungen werden verändert und wirken sich damit auf das konkrete Verhalten aus.

Auch die Gehirnchemie ist bei depressiven Patienten verändert. Bestimmte Neurotransmitter wie Noradrenalin und Serotonin sind entweder zu wenig oder zu viel verfügbar.

 

Viele Angehörige und Freunde wissen nicht, wie sie sich einem Depressiven gegenüber verhalten sollen. Sie fühlen sich unsicher und hilflos, wollen Beistand leisten und dem Kranken nicht noch zusätzlich zur Last fallen. Zusätzlich fürchten sie sich vor den Beleidigungen, dem Schmerz, der Trauer und der Einsamkeit des Depressiven. Zudem sagt man, daß eine Depression auch ansteckend sein kann. Das bedeutet jedoch nicht, daß sie ebenfalls eine Depression bekommen, sondern vielmehr, daß die Angehörigen ihr Verhalten ändern und Gefühle wie Wut, Angst, Hoffnungslosigkeit, Hilflosigkeit oder eine Müdigkeit und innere Leere entwickeln. Natürlich ändert sich dann auch das Leben der Angehörigen.

Als Angehöriger unterschätzt man oft die Krankheit. Man macht oft zwar gutgemeinte, aber dennoch für den Erkrankten negative Floskeln wie zum Beispiel:

  • Jedem geht es mal schlecht
  • Kopf hoch, das wird schon wieder
  • Du brauchst nur mal Urlaub
  • Dir geht es doch eigentlich gut
  • Reiß dich mal zusammen
  • Du brauchst nur etwas Abwechslung

Diese Floskeln erreichen einen Erkrankten nicht, eher im Gegenteil. Der Erkrankte glaubt, daß er noch nicht einmal diese einfachen Sachen erreichen kann und das negative Gefühl in seinem Kopf verstärkt sich dadurch noch mehr. Verzichten Sie also auf solche Sätze und bieten Sie dem Depressiven eine wirkliche Hilfe an.

Sie müssen verstehen, daß Aggressionen und Zurückhaltung nur durch die Krankheit entstehen, nichts mit der fehlenden Liebe oder Zuneigung des Erkrankten zu tun haben. Außerdem müssen Sie wissen, daß diese Krankheit geheilt werden kann und der Depressive nach der Heilung wieder so ist wie vor der Krankheit. Die einzige wirkliche Hilfe, die Sie leisten können, ist, den Erkrankten zu motivieren. Bleiben Sie an seiner Seite und unterstützen Sie ihn in seinem Alltag. Achten Sie darauf, daß er seine Medikamente regelmäßig einnimmt und seine Arzttermine immer einhält. Setzen Sie ihn dabei aber nicht unter Druck, sondern motivieren Sie ihn durch die Aussicht auf eine Heilung.
Als Angehöriger eines Depressiven haben natürlich auch Sie unter der Krankheit zu leiden. Es können Gefühle wie Traurigkeit, Wut, Frustration oder Verärgerung entstehen. Sie müssen sich diese Gefühle eingestehen und akzeptieren, daß sie in Ihnen vorhanden sind. Falsch ist es jedoch, der depressiven Person daran die Schuld zu geben. Versuchen Sie, diese Gefühle mit Ihren Freunden aufzuarbeiten oder überlegen Sie, ob Sie eine Angehörigengruppe aufsuchen. Dort finden Sie Verständnis, aber auch praktische Tipps, wie Sie den Alltag mit der Krankheit und dem Erkrankten besser bewältigen können.

 

 

Lustlosigkeit ist ein häufiges Symptom bei Depessions-Patienten. Sie können sich kaum zu Unternehmungen aufraffen und sind mit den meisten Situationen überfordert. Versuchen Sie dem Betroffenen eine Abwechslung zu bieten, doch achten Sie darauf, dass sie nicht zu sehr anstrengt. Bewegung eignet sich besonders gut, da Stresshormone abgebaut werden. Ziel ist es, einen gewissen Belastbarkeitsgrad wieder herzustellen. Motivieren Sie ohne zu überfordern.

Vergessen Sie Ihre eigenen Beduerfnisse nicht. Tun Sie Dinge, die Ihnen gut tun und Ihren "Energie-Tank" aufladen. Oft haben Angehoerige ein schlechtes Gewissen, wenn sie lachen oder Spass haben waehrend es dem Betroffenen so schlecht geht. Es hilft dem Betroffenen aber nicht, wenn Sie sich Freude und schoene Dinge versagen. Im Gegenteil, Betroffene koennen sich oft nicht mehr vorstellen, dass irgendetwas im Leben Spass machen kann. Darum hilft es manchmal, einfach daran erinnert zu werden, dass es schoene Dinge gibt, auch wenn man sie selbst nicht so sehen kann.

 

Alles, was Sie tun, ist hilfreich und richtig, auch wenn es nicht so scheint. Fragen Sie bei dem behandelnden Arzt Ihres Mannes nach, ob Antidepressiva eine Moeglichkeit waeren und unterstuetzen Sie ihn weiterhin, so wie Sie es schon tun. Ich hoffe natuerlich, dass der Termin im Mai Ihnen weitere Aufschluesse gibt, was Ihr Mann wirklich hat und wie Sie ihm am besten helfen koennen.

 

Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

 

 

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
„Wer eine fachmänische Lösung für ein medizinisches, rechtliches oder technisches Problem sucht, kann das jetzt auch im Internet tun. Lebenshilfe auf die schnelle, unkomplizierte und vor allem erschwingliche Art bietet die Seite www.justanswer.de. Etwa 1500 Experten stehen per Mail für Fragen zu ca. 200 Fachgebieten rund um die Uhr zur Verfügung."
„Rat gewünscht? Rechtliche, medizinische oder allgemeine Fragen beantworten Experten unter www.justanswer.de."
„JustAnswer, die weltweit führende Online-Plattform für Expertenfragen und -antworten, bietet ab sofort noch mehr Sicherheit und Qualität für Verbraucher."
„Ob Vorbereitung, Notfall oder Reklamation nach dem Urlaub - JustAnswer bietet jederzeit schnelle, kompetente Antworten"
„Die Online-Plattform JustAnswer bringt Ratsuchende und Experten in über 200 Fachgebieten zusammen."
 
 
 

Was unsere Besucher über uns sagen:

 
 
 
  • Danke für die wachrüttelnde Antwort, die freundlich aber bestimmt angekommen ist. Das war nötig und sehr hilfreich. Danke! JustAnswer Kunde
< Zurück | Weiter >
  • Danke für die wachrüttelnde Antwort, die freundlich aber bestimmt angekommen ist. Das war nötig und sehr hilfreich. Danke! JustAnswer Kunde
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
  • Herzlichen Dank! Hab durch Ihre Antwort viel Geld gespart! Ben R. Deutschland
  • Sehr schnelle und kompetente Hilfestellung. Besonders für mich als Laien wurde alles sehr verständlich erklärt. Gerne wieder! Rosengl Bad Tölz
  • Vielen Dank für die schnelle und gute Beratung. Sie haben uns gut weitergeholfen. Wir kommen gerne wieder auf Sie zu. Birgit H. Kempten
  • Hervorragende und außerordentlich liebenswürdige Hilfe! Ich werde bei Bedarf bestimmt wieder auf JustAnswer zurückgreifen und bin sehr dankbar, dass es so etwas gibt! Dr. Gert Richter Verl
  • Danke für die schnelle Hilfe. Sehr schön, auch an einem Sonnabend ist jemand zu erreichen. Janine Gaus Bielfeld
 
 
 

Lernen Sie unsere Experten kennen:

 
 
 
  • diplompsychologe

    diplompsychologe

    Dipl- Psychologe

    Zufriedene Kunden:

    1216
    Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
< Zurück | Weiter >
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/DI/diplompsychologe/2011-4-27_194256_Foto158.gifbearbeitet3.64x64.gif Avatar von diplompsychologe

    diplompsychologe

    Dipl- Psychologe

    Zufriedene Kunden:

    1216
    Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/BJ/BJnD8/2013-8-2_142434_FKH0080KopfLimpens.64x64.jpg Avatar von Johann Schweißgut

    Johann Schweißgut

    Diplom Psychologe

    Zufriedene Kunden:

    817
    Verhaltenstherapeut, Systemischer Berater und Coach, Supervisor
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/WE/webpsychiater/2015-8-15_7533_ildschirmfotoum...64x64.png Avatar von webpsychiater

    webpsychiater

    Dr

    Zufriedene Kunden:

    47
    Ärztlicher Psychotherapie (Verhaltenstherapeie
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/EW/ewolf/2014-11-22_123326_rofilildx.64x64.jpg Avatar von Frau-Wolf

    Frau-Wolf

    Diplom Psychologin

    Zufriedene Kunden:

    28
    zertifiziert als Mediatorin* (Hochschule Darmstadt); als ILP (integrative lösungsorientierte Psychologie) coach; HP (Psych) ;WB med. Hypnose
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/HO/hoellering/2015-9-3_152044_x.64x64.jpg Avatar von Dr. Höllering

    Dr. Höllering

    Fachärztin

    Zufriedene Kunden:

    9772
    Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/OR/Orthodocs/2012-2-12_211834_IMG6092a.64x64.jpg Avatar von Orthodoc

    Orthodoc

    Dr. med.

    Zufriedene Kunden:

    1138
    Orthopädie,Unfallchirurgie,Notfallmedizin, Allgemeinmedizin
 
 
 

Ähnliche Fragen in der Kategorie Psychologie