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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Guten Tag, meine Frau und ich haben 3 Kinder im Alter von

Kundenfrage

Guten Tag,
meine Frau und ich haben 3 Kinder im Alter von 10-13 Jahren. Im ersten Halbjahr 2011 unternahm meine Frau einen Siuzidversuch, welcher nicht erfolgreich war. Der Versuch kam für mich überraschend, auch wenn wir die Monate davor viele Gespräche hatten, um meiner Frau eine erfüllende Aufgabe zu suchen (haben wir offensichtlich nicht geschafft). Während der anschließenden stationären Therapie mußte ich neben der beruflichen Belastung als Selbständiger Freiberufler die Kinder und den Haushalt managen, was sehr viel Kraft gekostet hat. Noch immer habe ich nicht die Kraft, welche ich vor der Aktion meiner Frau hatte. Beruflich habe ich mich weiter entwickelt und neue Herausforderungen angenommen, um den ständigen wachsenden finanziellen Bedarf der Familie bedienen zu können. Meine Frau hat im letzten halben Jahr mehrer kurz hintereinander wechselnde Berufswünsche gehabt und dabei die Aufgaben in der Familie und Haushalt nicht mehr bewältigt.
Nun hat Sie von ihrem alten Arbeitgeber wieder ein kurzfristiges Angebot zur Beschäftigung erhalten, was uns allerdings den verlängerten Osteraufenthalt im Süden verkürzen würde. Drei freie Arbeitstage habe ich mir Platz geschaffen und wollte diesen Aufenthalt eigentlich meiner Frau zum Geburtstag schenken, nun will Sie diesen Aufenthalt auch noch verkürzen.
Für mich sind die ständig wechselnden Wünsche meiner Frau zu viel. Von ihr würde ich mich mittlerweile sofort scheiden lassen, wenn da nicht die Kinder wären, die ja auch ihre Ansprüche haben.
Ich beschäftige mich nun mit dem Gedanken, wenn das mit der Scheidung so nicht klappt, ob ich nicht einen tödlichen Unfall (Suizid meinerseits) vornehme, damit die Familie versorgt ist und die Kinder nicht warnehmen, dass es ein Suizid war sondern ein Unfall.
Zu einem Psychiater gehe ich nicht mehr, die schicken einen nur in die geschlossene Abteilung, wenn Suizidgedanken im Raum sind.
Gegen Therapeutenbesuche sträubt sich innerlich bei mir was.
Habe ich eine Möglichkeit zur Lösung der Situation vergessen?

mfg
Gast1
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beschreiben eine schwierige Situation. Vielen Dank XXXXX XXXXX Ehrlichkeit. Es tut mir leid, dass Sie schlechte Erfahrungen mit Psychiatern und Psychologen gemacht haben, moechte Sie aber ermutigen, zu diesem Zeitpunkt nicht einen "Unfallselbstmord" als Loesung zu erwaegen. Oft geht das uebrigens schief in dem Sinn, dass man nachvollziehen kann, dass Sie z.B. nicht versucht haben zu bremsen bevor Sie von der Strasse fuhren usw. und das ganze dann doch als Selbstmord gilt, womit Ihre Familie ohne jegliche Hilfe UND ohne Sie da stehen wuerde.

 

Die Symptome, die Sie beschreiben, scheinen auf ein Burnout Syndrom mit Depressionen hinzuweisen.Die typischen Symptome von Burnout sind:
Chronische Müdigkeit und seelische Erschöpfung, die auch nach einer Erholungs-Auszeit (wie z.B. Urlaub) nicht verschwindet. Distanzierung von der Arbeit, d.h. der Verlust der inneren Beziehung zur Arbeit, der sich in einem verringerten Bedürfnis nach Erfolg bei der Arbeit, in abwertenden und zynischen Gedanken über die Arbeit bis hin zu dem Wunsch äussert, in einen anderen Beruf zu wechseln. Körperliche Beschwerden, wie z.B. Schlafstörungen, höhere Anfälligkeit für Krankheiten, Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden, Kopf- und Rückenschmerzen, Schwindel, Blutdruckinstabilität, Herzrasen, Tinitus. Psychische Veränderungen, wie erhöhte Gereiztheit, innere Unruhe, die Unfähigkeit, nach der der Arbeit abschalten zu können, Rastlosigkeit, innere Leere, Lustlosigkeit, Angst, Langeweile, Verzweiflung, Resignation, Frustration, Sinnlosigkeitsgefühle, Abstumpfung. Kognitive Leistungseinschränkungen, wie z.B. Konzentrationsstörungen, Entscheidungsunfähigkeit, Selbstzweifel, Wahrnehmung von Leistungsverlust. Änderungen im Verhalten, beispielsweise sozialer Rückzug, Hyperaktivität, Konsum suchtfördernder Substanzen, Vernachlässigung von Freizeitaktivitäten.



Da Sie einige von diesen Symptomen zeigen, kann es gut sein, dass Ihnen Burnout droht. Dabei waere es dann wichtig, einmal Ihre Taetigkeit zurueckzuschrauben und gleichzeitig etwas fuer sich selbst zu tun, um sozusagen den "Energietank" wieder zu fuellen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die verringerte Leistungsfähigkeit irgendwann dazu fuehrt, dass sich die Misserfolgserlebnisse häufen. Das Ergebnis ist eine immer stärkere Frustration. Als Abwehrreaktion gibt man leicht pauschal entweder sich oder anderen die Schuld am eigenen Versagen. Im ersten Fall resigniert man und kapselt sich ein (oder denkt ueber Unfall als Selbstmord nach), im zweiten wird man zynisch und aggressiv anderen gegenüber. Oft folgt eine Vernachlässigung der Aufgaben, was weitere Versagenserfahrungen zur Folge hat. Wenn in diese sich selbst verstärkende Entwicklung nicht eingegriffen wird, kann es zu sehr ernsthaften psychischen Erkrankungen wie Depressionen, chronischen Angstzuständen und zu existenzieller Verzweiflung kommen, die sich bei Ihnen ja schon bemerkbar macht.



Als Folge der psychischen Belastung können auch eine ganze Reihe von psychosomatischen Folgeerkrankungen auftreten:

  • Schwächung des Immunsystems

  • Häufung von Infektionskrankheiten

  • Verspannungen

  • Kopfschmerzen

  • Schlafstörungen

  • Kreislaufprobleme

  • Magen- oder Verdauungsprobleme

  • Magen-Darm-Geschwüre

  • Herzerkrankungen

  • Essstörungen

  • Drogenmissbrauch (oft übermäßiger Alkoholkonsum)

Die psychischen und organischen Belastungen des Burnout-Syndroms verstärken die Versagenserfahrungen, was wiederum gesundheitliche Konsequenzen hat.



Wenn Ihre Symptome noch nicht sehr weit fortgeschritten sind, hilft wahrscheinlich die Prävention vor einem Fortschreiten der Symptome. Goennen Sie sich vor allem ausreichende Erholungsphasen. Am besten legt man regelmäßige Erholungszeiten fest, zum Beispiel ein Zeitraum am Nachmittag, der der Erholung dient, eine Zeit am Abend, nach der man nichts mehr tut, ein Tag am Wochenende, an dem auf keinen Fall gearbeitet wird. Setzen Sie Grenzen zu Hause und auf der Arbeit - dabei ist fuer Sie als Selbststaendiger die Entscheidung, ob Sie jetzt eine Pause einlegen und damit Einkommen einbuessen oder ob Sie riskieren, in ein paar Monaten zusammenzubrechen und dann eine gezwungene Pause machen muessen. Das ist keine einfache Entscheidung, die Ihnen niemand wirklich abnehmen kann.

Sehr wichtig sind auch entspannende, ausgleichende Aktivitäten. Soziale Kontakte, Musik (musizieren, tanzen) und vor allem Sport wirken Wunder: Ein täglicher, ausgedehnter Spaziergang oder regelmäßige sportliche Betätigung bauen Stress ab, entspannen und erhalten Kreativität und berufliche Motivation.



Ich weiss, dass Sie nicht gerne zu einem Therapeuten gehen moechten.Diese Gedanken sind nicht ungewoehnlich. Aber es bedeutet nicht,dass man "verrueckt" ist, wenn man Hilfe von einem Therapeuten in Anspruch nimmt. Es bedeutet einfach nur, dass man neue Fertigkeiten lernen moechte, die man dort lernen kann - aehnlich wie bei einem Coach. Manche meiner selbststaendigen Klienten ziehen es auch vor, nicht zu einem Therapeuten zu gehen sondern zu einem "Coach" oder Berater, der sich auf Unternehmensberatung und Personalentwicklung spezialisiert. Dort wuerden Sie aehnliche Hilfestellungen bekommen ohne das Stigma der Therapie.

 

 

Kliniken und Therapeuten, die sich insbesondere mit Burnout befassen, finden Sie hier:

http://www.imedo.de/infocenter/burnout/burnout-experten#infocenter



 

Depressionen gehen einher mit einem besonders negativen Erleben der Welt, mit sog. katastrophisierenden Gedanken, in denen man sich ausmalt, welche schlimmen Dinge passieren könnten. Der Wahrnehmungsfokus liegt auf dem: Was fehlt noch? Was habe ich noch nicht erreicht? Was kann ich noch nicht? Was läuft schief in meinem Leben? Es gibt immer Dinge, die noch nicht so gut laufen, die noch fehlen und die schief laufen, aber depressive Menschen sehen vor allem diese negativen Tatsachen und verlernen mit zunehmender Krankheitsdauer immer mehr, die positiven Dinge auch wahrzunehmen und zu fühlen. Dies führt zu andauernden negativen Gefühlszuständen, starker Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Energielosigkeit. Häufig kommt es auch zu einer Gewichtszunahme oder Abnahme, zu sexuellen Störungen und Libidostörungen. Das Morgentief erleben besonders viele Patienten als große Belastung. Der Tag beginnt schwer, es ist nur mit großer Mühe möglich, das Bett zu verlassen und das Tagewerk zu beginnen. Bei besonders schweren Depressionen schaffen die Patienten es nicht mehr, das Bett zu verlassen.

Bei einer Depression kommt es oft zu kognitiven Verzerrungen. In depressiven Phasen kommt es zu Fehlinterpretationen der Wirklichkeit, die zu einer pessimistischen Sichtweise der Welt, der eigenen Möglichkeiten und der Zukunft führt. Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge werden verwechselt. Unangemessene Verallgemeinerungen (Depressionen kann doch niemand heilen) oder übertreibungen (die Sprechstundenhilfe hat mich abweisend behandelt, als sie sagte, dass ich noch etwas länger warten muss), emotionale Beweisführung (ich habe das Gefühl, dass sie mir nicht helfen kann, also stimmt das) und das weit verbreitete Gedankenlesen (ich weiss, dass sie mich nicht leiden kann) sind typische kognitive Verzerrungen. Depressive Patienten haben eine Neigung zum kognitiven Verzerren. Man weiß jedoch nicht, ob die Depression die kognitiven Verzerrungen auslöst oder ob die kognitiven Verzerrungen die Depression auslösen. Kognitive Verzerrungen könnten z.B. auch erlernt sein. Das Bewusstmachen von kognitiven Verzerrungen und das Auflösen dieser Verzerrungen führen zu einer Verbesserung des subjektiven Erlebens. Depressive Patienten können lernen, ihre Gedanken selbst zu überprüfen und zu verändern. Dies ist ein wichtiger Bestandteil der Kognitiven Verhaltenstherapie. Irrationale Einstellungen werden verändert und wirken sich damit auf das konkrete Verhalten aus.

Auch die Gehirnchemie ist bei depressiven Patienten verändert. Bestimmte Neurotransmitter wie Noradrenalin und Serotonin sind entweder zu wenig oder zu viel verfügbar. Genau hier setzen Psychopharmaka an. Leider weiß man bis heute nicht genau, wie diese wirken. Man weiß auch nicht, ob die Verschiebung der Neurotransmitterhaushalte die Depression verursacht oder ob die Depression die Neurotransmitterhaushalte negativ beeinflusst. Tatsache ist, dass viele depressive Patienten sehr gut auf die Behandlung mit Antidepressiva reagieren. Die Kombination von Antidepressiva und Kognitiver Verhaltenstherapie gibt heute als die Methode der Wahl für die Behandlung der Depression.




Hier finden Sie ein paar Tipps zur Selbsthilfe

http://www.depression-behandeln.de/depression-sport.html



Ausserdem wuerde ich Ihnen empfehlen mit Ihrem Hausarzt zu sprechen (das muss kein Psychiater sein) und Medikamente in Erwaegung zu ziehen, damit Sie waehrend dieser Krise etwas Unterstuetzung haben. Auch da haben viele Menschen Bedenken und moechten Medikamente vermeiden, aber wenn man z.B. erkaeltet ist, dann riecht man nicht gut und wenn man nicht gut riecht, dann schmeckt einem nichts wirklich gut. Wenn also ein 5 Sterne-Koch fuer einen kochen wuerde, dann wuerde das genauso schmecken, wie wenn das Kind fuer einen kocht, obwohl man weiss, dass das Essen von dem Chefkoch sehr viel besser schmecken sollte. Im Fall einer Depression ist das im Gehirn aehnlich. Die Botenstoffe, die eigentlich signalisieren sollten, dass etwas Spass macht oder schoen ist, funktionieren nicht richtig. Auch wenn man etwas tut, von dem man weiss, dass es eigentlich schoen sein sollte, kann man das nicht spueren. Wenn man die richtigen Antidepressiva nimmt, dann fuehrt das dazu, dass die Botenstoffe wieder richtig ausbalanziert sind und man schoene Dinge wieder als schoen empfindet. Diese Medikamente machen also nicht gluecklich oder spielen einem etwas vor, sie helfen nur dabei, dass man wieder Freude spueren und sich entspannen kann. Genauso wie man sobald man wieder riechen kann, das gute Essen geniessen koennte.

Wenn Sie absolut gegen Medikamente sind, dann gibt es auch homoeopathische Mittel, die oft depressive Symptome lindern. Dazu sollten Sie moeglichst einen Homoeopathen finden, der sich gut mit Depressionen und Burnout auskennt.

Wenn weder Coaching noch eine Therapie in Frage kommen, koennten vielleicht auch eine Verhaltenstherapie online machen. Dann muessen Sie nicht offiziell zu einem Therapeuten gehen. Ein gutes Programm finden Sie z.B. hier: www.novego.de






Als letztes empfehle ich Ihnen eine Mediation oder Paartherapie, damit Sie und Ihre Frau ausloten koennen, wie Sie Ihre Beziehung in Zukunft gestalten moechten - und ob das zusammen oder getrennt erfolgen wird. Paare haben die Tendenz bei Konflikten Dynamiken in Gang zu setzen, die zur Eskalation führen. Ist bei einem Paar die Destruktivität weit fortgeschritten, verlieren häufig alle am Konflikt Beteiligten. Irgendwann scheint für manche Paare eine Scheidung unausweichlich zu sein. Rechtzeitige Maßnahmen zur De-eskalation bewirken Einhalt. Hierfür haben sich in den letzten Jahren vor allem Coaching, Therapie und Mediation etabliert. Ein professioneller Mediator schafft Vertrauen bei einem Paar im Streit und bewirkt, dass statt Eskalationen Lösungen gefunden werden. Die Methode der Mediation basiert einerseits auf einer inhaltlichen Sachkenntnis des Moderators, andererseits auf Methoden der Kommunikationspsychologie, der Anthroposophie, des Coaching, des NLP, den Hypnose-Therapien von Milton Erickson, der humanistischen Beratung und dem Konfliktmanagement.

Grundlegendes Ziel der Mediation bei einem Paar ist eine verbindliche, in die Zukunft weisende Vereinbarung. Die Mediation dient der gütlichen Einigung eines Paares, fragt nicht nach der "Schuld", sondern danach, wie das Paar in Zukunft miteinander umgehen will (lösungs- und zukunftsorientiert).

http://www.mediator-finden.de/

http://www.centrale-fuer-mediation.de/cfmsuche2/erweitert.jsp

www.bmev.de.



Paartherapeuten finden Sie hier:

http://www.netzwerk-paartherapie.de/http://www.selbsthilfenetz.de

www.paartherapie.de



Was Ihren Urlaub anbetrifft, waere meine Empfehlung, diesen moeglichst wahrzunehmen und zu versuchen, eine echte Pause von der Arbeit zu machen, also auch nichts mitzunehmen. Wenn es sich bei Ihnen um ein Burnout handelt, dann waere so eine Pause sehr wichtig. Gaebe es irgendwelche Kompromisse, die Ihnen diesen Urlaub und Ihrer Frau trotzdem einen Weg zurueck ins Arbeitsleben gestatten? Das waere natuerlich am allerbesten.

 

 

 

 

Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

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