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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
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Habe angst verrückt zu werden. Reicht die vorstellung darüber

Kundenfrage

Habe angst verrückt zu werden. Reicht die vorstellung darüber aus? Ich achte auf blau und denke das wenn ich immer auf blau achte ich durchdrehen könnte, so als wenn man immer das gleiche geräusch hören würde. Blau deshalb, weil ich jemanden kannte der eine kopfverletzung nach einem motorradunfall hatte und angeblich auf hasch hängen geblieben ist und verrückt geworden ist und sich solariumröhren als beleuchtung (so anfang der 90er) angebracht hatte. Da ich vor 25, bzw. 28 jahren zwei sehr schlechte erfahrungen mit hasch gemacht habe, denke ich ich könnte auch verrückt werden. Habe Angst davor Hasch auch nur zu riechen, weil ich denke ich könnte dann dieses "Schummrigsein" wie nach dem Haschkonsum wieder kriegen. Habe schon 3 mal (1995, 2007, silvester 2011/12) Hasch gerochen und habe dann diese schummrigsein bekommen. Aktuell habe ich silvester hasch gerochen und seit dem geht es mir schlecht. Mein kampf das mir nicht schummrig wird dauerte so 3 Tage, dann bin ich da nicht mehr raus gekommen. Bin in einer Tagesklinik, die sgen ich hab eine bipolare störung und habe eine depression. Die sagen Haschgruch war nur der trigger. Ca. 1 woche nach Silvester kam in mir wieder dieser Tic auf blau zu achten auf (schon das vierte mal 1999, 2004, 2006 & 2007) und seitdem habe ich bis auf einige kleine unterbrechungen, wo andere Ängste hochkamen dieses auf "blau achten". Wenn ich mir vorstelle, das ich eine Panikattack kriegen würde wenn ich auf blau achte, dann würde ich nach meiner vorstellung durch drehen und in der klapse landen. Völlig irrational. Habe aber angst davor, da dann mein leben zu ende wäre.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beschreiben eine schwierige Situation. Sie haben mehrere moegliche Diagnosen, Sie sind in Behandlung, Sie haben die Erfahrung gemacht, dass sich Ihr Befinden mit der entsprechenden Hilfe verbessert. Sie haben grosse Angst davor, dass Sie in der psychiatrischen Klinik landen. Vielleicht waere es eine Moeglichkeit, diese Angst unter die Lupe zu nehmen und zu erfahren, dass ein Klinikaufenthalt gar nicht so schrecklich ist, wie Sie sich das vorstellen. Viele Menschen gehen in die Klinik, um sich voll und ganz darauf zu konzentrieren, dass es Ihnen besser geht, dass die Medikamente stimmen, und dass sie die richtige Therapie bekommen. Ein Aufenthalt in der Psychiatrie bedeutet nicht, dass man verrueckt ist. Es bedeutet nur, dass man dort die beste Hilfe bekommt.

 

Sie sagen, dass Sie gerade in Behandlung sind, aber nicht, was genau Sie dort fuer eine Therapie machen. Hier sind ein paar Tipps zur Behandlung von Panikattacken, die Sie vielleicht in die Therapie integrieren koennten.

 

Angst und Panikgefühle sind körperliche Reaktionen, die in erster Linie durch Angst- und Panikgedanken ausgelöst werden. Wenn wir etwas als lebensgefährlich bewerten, dann reagiert unser Körper mit Angst.

In der Therapie lernen Betroffene deshalb den Zusammenhang zwischen ihren Angstgedanken und Angstgefühlen kennen. Sie erfahren, wie sie durch ihre ängstlichen Gedanken und ihre Angstgefühle schnell in einen Teufelskreis gelangen können, der oft in Panikattacken endet. In der kognitiven Verhaltenstherapie lernt man Methoden der Gedankenkontrolle, um Angstgedanken und den Teufelskreis der Angst während einer Attacke zu kontrollieren oder zu unterbrechen.

Das Konfrontationstraining ist zusammen mit den kognitiven Verfahren der wichtigste Baustein jeder Behandlung bei Angst- und Panikstörungen. Dabei geht es darum, dass sich Betroffene den Situationen stellen, vor denen sie Angst haben.

Ziel des Konfrontationstrainings ist, dass sie erkennen, dass ihre Angst und Panik ungefährlich sind, dass das Befürchtete nicht eintritt und dass ihre Angst nachlässt, wenn sie sich der Angst stellen. Das größte Problem bei fast allen Angststörungen ist nämlich, dass die Betroffenen verständlicherweise alle Situationen meiden, in denen ihre Angst und Panik auftreten könnten. Gerade aber durch die Meidung werden die Angst- und Panikgefühle am Leben erhalten und gestärkt. Das Konfrontationstraining ist anstrengend, aber unumgänglich und sehr wirksam.

Man kann Angst im Allgemeinen, und Panikattacken im Besonderen, nur überwinden, wenn man sich den Situationen stellt, vor denen man Angst hat.

Tue, was du fürchtest, und die Furcht stirbt. Jede Meidung, jedes Davonlaufen, festigt und vergrößert die Angst vor den Angstattacken. Erst, wenn man erlebt, dass eine Panikattacke zwar sehr unangenehm, aber ungefährlich ist, verliert man die Angst vor ihr.

Und wenn man die Angst vor den Panikattacken verliert, also keine Erwartungsangst mehr hat, dann treten die Panikattacken immer seltener auf und verschwinden mit der Zeit ganz. Die Reduzierung der Erwartungsangst ist ein ganz wichtiges Therapieziel, das bei keiner Therapie fehlen darf.

Entspannungsverfahren
Ebenfalls fester Bestandteil jeder Angst Therapie ist das Erlernen eines Entspannungsverfahren. In der Regel wird die Progressive Muskelentspannung empfohlen, da diese Methode sehr leicht und schnell zu erlernen ist. Vor allem aber: dieses Entspannungsverfahren wirkt zuverlässig und ohne langes und lästiges Üben.

Im Zustand der Muskelentspannung ist es unmöglich, Angst oder Ärger zu empfinden. Das bedeutet aber auch, dass Muskelentspannung gleichbedeutend ist mit einer seelischen Entspannung. Mit anderen Worten: die Muskelentspannung ist das natürlichste Beruhigungsmittel, das es gibt.
Je nach Angststörung lernen Betroffene auch allgemeine Strategien, wie sie mit Stress, seelischen, familiären und beruflichen Belastungen umgehen können. Sie lernen vielleicht soziale Fertigkeiten wie Small Talk, lernen auf andere zuzugehen, lernen mentale Stressbewältigungsstrategien, lernen Nein zu sagen, sich durchzusetzen, usw.

Je nach Angststörung erfolgt die Psychotherapie in Einzelsitzungen und/oder Gruppensitzungen. Die Therapie kann ambulant erfolgen. Bestehen die Angst- und Panikstörungen schon viele Jahre, kann der Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik angebracht sein. Es gibt in vielen Städten auch sogenannte Sozialambulanzen und Tageskliniken, die eine ambulante Therapie anbieten. Die Kosten für eine ambulante oder stationäre Therapie werden von den Kassen übernommen. Da Psychotherapeuten meist sehr ausgelastet sind, muss in der Regel mit einer Wartezeit gerechnet werden.

Generell sind die Erfolgschancen einer Behandlung umso größer, je früher psychologische Hilfe gesucht wird. Eine medikamentöse Therapie sollte bei Angst- und Panikstörungen generell nur zum Einstieg in eine Psychotherapie erfolgen. Der Grund hierfür ist, dass Medikamente, die therapiebegleitend genommen werden, den Erfolg einer Psychotherapie gefährden können. Nach Absetzen der Medikamente kommt es häufig zu Rückfällen. Meist wird eine Kombination von Antidepressiva, die auch bei Angst angemessen sind, und Benzodiazepinen, die recht schnell wirken und wenn rechtzeitig genommen, eine Panikattacke verhindern koennen, vorgeschlagen.

Die Erfolgschancen einer Angst Therapie mit Hilfe der kognitiven Verhaltenstherapie sind sehr gut. Für viele Betroffene ist auch der Austausch in einem Angstforum sehr hilfreich und entlastend. Sie erfahren nicht nur, dass andere dieselben Probleme haben, sie bekommen dort auch Zuspruch und Hilfestellungen. Und nach einer Therapie hilft der Austausch in einem Forum, das Gelernte zu festigen. Indem man anderen hilft, hilft man auch sich selbst.

 

Zusaetzlich empfehle ich Ihnen, Yoga und Meditation in Erwaegung zu ziehen. Vor allem durch die Meditation lernt man, seine Atmung zu kontrollieren. Vielen Menschen mit Panikattacken hilft es, wenn sei im Anfangsstadium einer Panikattacke Ihre Atmung ganz bewusst verlangsamen, und damit der Teufelskreis aus emotionalen (Angst vor der Angst, Depression), gedanklichen ("nicht schon wieder") und koerperlichen (Herzrasen usw.) Symptomen unterbrochen wird.

 

Das auf blau achten, scheint ein Zwangsgedanke zu sein.

Die für eine Zwangsstörung typischen Symptome kann man in drei Arten unterteilen: Zwangsgedanken, Zwangsimpulse und Zwangshandlungen. Bei mindestens zwei Drittel aller Zwangsstörungen treten Zwangsgedanken und Zwangshandlungen als gemeinsame Symptome auf.

Bei einer Zwangsstörung wiederholen sich diese Symptome auf immer gleiche Weise; bestimmte Gedankeninhalte oder Handlungen drängen sich auf, obwohl die Betroffenen sie als sinnlos erleben. Sie lassen sich nicht vermeiden oder unterdrücken. Bei dem Versuch, sich den Gedanken oder Handlungen zu widersetzen, tritt eine intensive innere Spannung und Angst auf.

 

Eine Zwangsstörung äußert sich unter anderem durch zwanghaft auftretende Gedanken oder Vorstellungen, die häufig als Gegenimpuls zu einer Situation entstehen. Diese Symptome bezeichnet man als Zwangsgedanken. Außerdem können Zwangsgedanken in Form von Zwangsbefürchtungen - beispielsweise um die Gesundheit von Angehörigen - auftreten. Die Betroffenen empfinden Zwangsgedanken als unsinnig und versuchen (meist vergeblich), sie zu unterdrücken. Schließlich fühlen sie sich den Zwangsgedanken hilflos ausgeliefert. Typische Inhalte von Zwangsgedanken sind die Furcht, sich beim Kontakt mit Objekten oder anderen Menschen zu beschmutzen, dauernde und unlösbare Zweifel, bestimmte Dinge getan oder unterlassen zu haben (so etwa die Frage, ob sie das Autolicht angelassen haben) oder der zwanghafte Gedanke, die eigene Gesundheit könnte gefährdet sein. Oft treten bei einer Zwangsstörung verschiedene Zwangsgedanken auf.

 

Neben den Zwangsgedanken beinhalten die für eine Zwangsstörung kennzeichnenden Symptome auch Zwangshandlungen. Eine Zwangshandlung ist eine Handlung, die man zwanghaft gegen oder ohne seinen Willen ausführt. Meist sind Zwangsimpulse oder Zwangsbefürchtungen der Grund für Zwangshandlungen. Versuchen Menschen mit einer Zwangsstörung, diese Handlungen zu unterlassen, tritt eine intensive innere Anspannung und Angst auf. Obwohl die Betroffenen die Handlungen als sinnlos empfinden, fühlen sie sich gezwungen, sie immer wieder und immer auf gleiche Weise zu wiederholen.

Am häufigsten treten im Rahmen einer Zwangsstörung Kontrollzwänge auf. So kommen bei Menschen mit Kontrollzwang beispielsweise nach dem Abschließen der Haustür Zweifel auf, ob die Tür auch wirklich verschlossen ist. Dies müssen sie dann bis zu 20 oder 30 Mal kontrollieren, obwohl sie wissen, dass die Tür bereits verschlossen ist. Doch nur durch das Ausführen der Kontrollhandlung können die Betroffenen die bestehende innere Spannung abbauen - was allerdings meist nur kurze Zeit anhält. Verschiedene Zwangshandlungen können sich auch zu einem Zwangsritual zusammenfügen, das die Betroffenen dann in bestimmter Form und Häufigkeit ausführen müssen. Weitere typische Beispiele für Zwangshandlungen sind der Waschzwang, das zwanghafte Nachfragen und der Zählzwang. Bei knapp 50 Prozent der Zwangsstörungen treten verschiedene Handlungen parallel auf.

 

Die gegen eine Zwangsstörung eingesetzte medikamentöse Therapie zielt darauf ab, die gestörten Hirnfunktionen positiv zu beeinflussen. Dazu kommen Medikamente zum Einsatz, welche die Wiederaufnahme des an der Impulskontrolle beteiligten Botenstoffs Serotonin hemmen, aber auch Mittel, mit denen man üblicherweise Depressionen behandelt und die sich ebenfalls auf den Serotoninhaushalt auswirken. Erst nach einem Zeitraum von etwa zehn Wochen zeigt sich, ob die Therapie der Zwangsstörung anschlägt: Die Behandlung gilt dann als erfolgreich, wenn Sie sich subjektiv fähig fühlen, die Symptome Ihrer Zwangsstörung zu kontrollieren.

 

 

 

Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt ueber Ihre Medikamente und mit Ihren Therapeuten ueber Zwangsgedanken und Aengste. Fragen Sie nach Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie und wie diese Ihnen helfen koennen, Ihre Angst vor dem Verruecktwerden zu ueberwinden.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

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