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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
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Hallo ..mein Sohn ist 9..und er hat keine Freunde..ich war

Kundenfrage

Hallo ..mein Sohn ist 9..und er hat keine Freunde..ich war Heute in der Schule und die Lehrerin hat mit beschrieben seine Verhalten gegenüber andere Schüler..wenn jemand ihn nicht ernst nimmt wird er agressiv..wenn man mit Brian spielt und mein Sohn dabei verliert fang er an zu weinen...der hört nicht auf Lehrer..man muss ihn 100 mal fragen bevor er antwortet..zuhause er ist sehr an mich konzentriert..er schläft sogar bei mir noch..ich darf nicht ausgehen,ich darf nicht mit meine Freundin zuhause reden,,er fängt an sofort uns zu stören..ich weiss nich was ich falsch gemacht hab..bin total verzweifelt
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank XXXXX XXXXX vertrauensvoll gestellte Frage. Sie machen sich verstaendlicherweise Sorgen um Ihren Sohn. Es koennte sein, dass Ihr Sohn Trennungsaengste hat, depressiv ist, oder vielleicht sogar eine Diagnose auf dem Autismusspektrum hat.

 

Die Angst vor dem Alleinsein ist die Angst verlassen zu werden. Das Gegengewicht dazu heißt Vertrauen. Und dieses Vertrauen wächst über die Jahre hinweg. Natürlich nur dann, wenn das Kind von den Eltern - seinen stärksten Bezugspersonen - immer wieder erlebt, dass es sich hundertprozentig auf sie verlassen kann. Und dieser Prozess beginnt bereits in den ersten Lebenstagen. Ein Neugeborenes, welches die Nächte allein im Kinderzimmer der Klinik verbringen muss, wird schon hier seine Mutter schmerzlich vermissen. Und ein Kind, welches erlebt, dass sein Papa sich heimlich aus der Kindergartengruppe schleicht, um so einen tränenreichen Abschied zu verhindern, das wird sich mehr als im Stich gelassen fühlen.

Nicht immer lassen sich die Ursachen der kindlichen Ängste erkennen und oftmals ist es auch gar nicht notwendig sie zu hinterfragen. Entscheidend ist die Reaktion der Eltern auf die Angst des Kindes bezüglich des Alleinseins. In erster Linie möchte das Kind ernst genommen werden. Es braucht einen, der ihm zuhört und es tröstend in den Arm nimmt. Jemanden, der seine Tränen trocknet und einfühlsam mit ihm spricht. Und ein ängstliches Kind braucht auch immer Ermutigung. Angst kann man nur überwinden, wenn man bereit ist, ein Risiko einzugehen.

 

 

Bei Kindern,v.a. Jungen zeigen sich Depressionen oft in Form von Aggression.

Je älter die Kinder werden, desto deutlicher treten die psychischen Symptome der Depression in Erscheinung.

Depressive Schulkinder leiden wie Erwachsene unter dieser depressiven Stimmung. Sie verspüren die Niedergeschlagenheit, sind resigniert und ängstlich. Aufgrund ihrer geistigen und seelischen Entwicklung bekommen sie immer mehr Einsicht in ihre soziale Situation und haben entsprechend ihres Alters die Möglichkeit, über sich selbst nachzudenken. Es treten Schuldgefühle und Selbstkritik als depressive Symptome auf. Auch Hemmungen im Denken, wie z. B. Konzentrationsschwierigkeiten oder Störungen des Gedächtnisses, können beobachtet werden.

Oft wirken sich diese Symptome auf das Verhalten und die Leistungsfähigkeit der Kinder aus und führen zu weiteren Symptomen. Der Verlust von Motivation, der Begeisterung für interessante Dinge, das Interesse und der Aufmerksamkeit sowie Störungen des Gedächtnisses und die Unfähigkeit, sich auf etwas zu konzentrieren, beeinträchtigen meist die schulischen Leistungen. Erst dadurch fallen diese Kinder dann meist den Eltern oder Lehrern auf.

Depressive Kinder sind nicht in der Lage, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten. Sie spielen sehr wenig und verbringen auch sehr wenig Zeit mit Gleichaltrigen. Wenn sie mit anderen spielen, fallen sie oft durch aggressives Verhalten auf und können sich nur sehr schwer auf andere Kinder einstellen.

Es gibt jedoch auch ein gegenteiliges Verhalten: manche Kinder sind sehr unruhig, zappeln ständig herum und versuchen, ihre depressive Stimmung hinter einer Clownmaske zu verstecken. Es passiert öfters, dass dieses Verhalten mit dem hyperkinetischen Syndrom verwechselt wird. Zu beobachten ist aber trotzdem die freudlose Grundhaltung der Kinder.

Wie Kindergartenkinder leiden auch depressive Schulkinder unter Essstörungen, das heißt sie essen entweder zu viel oder zu wenig, was dazu führen kann, daß sie zu dünn oder zu dick werden.

Selbsttötungsversuche oder Selbsttötungsphantasien nehmen mit zunehmendem Alter und Intelligenz immer konkretere Formen an.

 

Letztlich besteht die Moeglichkeit, dass Ihr Sohn moeglicherweise an einer Aspergerstoerung leiden koennte.

Hauptcharakteristikum von AS ist das Sozialisationsdefizit, und dieses scheint ebenfalls ein wenig von dem des typischen Autismus abzuweichen. Obwohl Kinder mit AS von Lehrern und Eltern oft als 'irgendwie in ihrer eigenen Welt', und hauptsächlich mit ihrer eigenen Tagesordnung beschäftigt, bezeichnet werden, sind sie doch selten so unnahbar wie Kinder mit Autismus. Tatsächlich drücken die meisten Kinder mit AS mindestens wenn sie ins Schulalter kommen den Wunsch aus, gesellschaftlich dazuzugehören und Freunde zu haben. Sie werden aber oft von ihren sozialen Schwierigkeiten tief frustriert und enttäuscht. Dieses Problem ist nicht so sehr ein Fehlen der Interaktion, sondern eher ein Fehlen an Effektivität in Interaktion. Sie scheinen Schwierigkeiten zu haben, zu wissen, wie man 'gesellschaftliche Beziehungen' knüpft. Gillberg hat dies bezeichnet als 'Störung der Empathie', die Unfähigkeit, effektiv die Bedürfnisse und Sichtweisen des anderen zu 'lesen', und entsprechend darauf zu reagieren. Als Resultat scheinen Kinder mit AS soziale Situationen misszuverstehen, und ihre Interaktionen und Reaktionen werden von anderen häufig als 'absonderlich' angesehen.

Das Kind wird häufig den Kindergarten besuchen, ohne richtig diagnostiziert zu sein. In einigen Fällen wird es Beunruhigungen aufgrund des Verhaltens in den Vorschuljahren gegeben haben (Hyperaktivität, Unaufmerksamkeit, Aggressivität, Ausbrüche); es mag Beunruhigung über 'unreife' soziale Fertigkeiten und Interaktionen mit Gleichaltrigen gegeben haben; das Kind mag schon jetzt als irgendwie ungewöhnlich angesehen worden sein. Wenn diese Probleme schwererer Art sind, mag Sondererziehung angebracht sein, aber die meisten Kinder mit AS kommen in Regelschulen. Oft ist geistiger Fortschritt in den unteren Klassen ein Bereich relativer Stärke; zum Beispiel freies Lesen ist gewöhnlich ziemlich gut, und rechnerische Fertigkeiten mögen ebenfalls stark sein, obwohl die Fertigkeit, Stifte zu halten und zu benutzen oft wesentlich schwächer sind. Lehrer sind wahrscheinlich beeindruckt von den 'zwanghaften' Interessenbereichen des Kindes, die häufig den Rahmen der Klasse stören. Die meisten AS Kinder zeigen einiges soziales Interesse an anderen Kindern, jedoch möglicherweise relativ gering, aber es ist sehr wahrscheinlich, daß sie schwache Fertigkeiten zeigen, Freundschaften aufzubauen und zu erhalten. Sie mögen besonderes Interesse an einem oder ein paar Kindern um sie herum zeigen, aber gewöhnlich bleiben die Interaktionen relativ oberflächlich. Andererseits habe ich eine ganze Reihe Kinder mit AS kennen gelernt, die sich freundlich und 'nett' geben, insbesondere, wenn sie mit Erwachsenen interagieren. Die sozialen Mängel mögen weniger von Beobachtern beachtet werden, wenn sie weniger stark ausgeprägt sind.
Der Lauf durch die Grundschule kann von Kind zu Kind stark variieren, und allgemeine Probleme können von leicht mit fertig zu werdenden bis zu ernsten und hartnäckigen Schwierigkeiten reichen, abhängig von Faktoren wie Intelligenzgrad des Kindes, Zweckdienlichkeit der Führung in Schule und Elternhaus, Art des kindlichen Temperamentes, und die An- oder Abwesenheit von verkomplizierenden Faktoren wie Hyperaktivität/Aufmerksamkeitsdefizite, Angst, Lernschwierigkeiten, usw.

 

Es waere wahrscheinlich sinnvoll, wenn Ihr Sohn eine ausfuehrliche Diagnostik und moeglicherweise eine Therapie machen wuerde, um ihm dabei zu helfen, diese Probleme zu ueberwinden.

Psychologische Ambulanzen oder Ausbildungsinstitute vergeben oft relativ schnell Termine. Ansonsten fragenSie bitte bei Ihrer Krankenkasse nach geeigneten Therapeuten.

 

Ich hoffe, dass ich Ihnen damit weiterhelfen konnte. Ansonstenstellen Sie bitte gerne eine Anschlussfrage.

Mit freundlichen Gruessen,

Annegret Noble

 

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InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung: Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
InternetCoach und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich vermute dass mein Sohn unter der von Ihnen beschriebenen Trennungsangst leidet. Außerdem hat er Komplexe im Bezug auf Freunde, die selbstbewusster sind als er und seinen älteren Cousin, den er um seine sportlichen Leistungen beneidet.
Die Symtome des AS-Syndroms treffen auf ihn nicht zu.
Können Sie mir Tipps geben wie ich ihm dabei helfen kann seine Ängste zu überwinden und wie ich ihn motivieren kann, dass er auch etwas erreichen kann?
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank XXXXX XXXXX akzeptierte Antwort. Langfristig koennte es sinnvoll sein, wenn Ihr Sohn eine Therapie macht. Gerade die Verhaltenstherapie kann bei Aengsten oft helfen.

Angst und Panikgefühle sind körperliche Reaktionen, die in erster Linie durch Angst- und Panikgedanken ausgelöst werden. Wenn wir etwas als lebensgefährlich bewerten, dann reagiert unser Körper mit Angst. Ihr Sohn hat wahrscheinlich "Todesaengste" dass Sie nicht zurueckkommen oder dass Sie sterben. Er weiss, dass er ohne Sie nicht ueberleben kann. Darum ist diese Angst verstaendlich.

In der Therapie lernen Betroffene deshalb den Zusammenhang zwischen ihren Angstgedanken und Angstgefühlen kennen. Sie erfahren, wie sie durch ihre ängstlichen Gedanken und ihre Angstgefühle schnell in einen Teufelskreis gelangen können, der oft in Panikattacken oder WEinkraempfen endet. In der kognitiven Verhaltenstherapie lernt man Methoden der Gedankenkontrolle, um Angstgedanken und den Teufelskreis der Angst während einer Attacke zu kontrollieren oder zu unterbrechen.

Das Konfrontationstraining ist zusammen mit den kognitiven Verfahren der wichtigste Baustein jeder Behandlung bei Angst- und Panikstörungen. Dabei geht es darum, dass sich Betroffene den Situationen stellen, vor denen sie Angst haben.

 

Ziel des Konfrontationstrainings ist, dass sie erkennen, dass ihre Angst und Panik ungefährlich sind, dass das Befürchtete nicht eintritt und dass ihre Angst nachlässt, wenn sie sich der Angst stellen. Das größte Problem bei fast allen Angststörungen ist nämlich, dass die Betroffenen verständlicherweise alle Situationen meiden, in denen ihre Angst und Panik auftreten könnten. Gerade aber durch die Meidung werden die Angst- und Panikgefühle am Leben erhalten und gestärkt. Das Konfrontationstraining ist anstrengend, aber unumgänglich und sehr wirksam.

Man kann Angst im Allgemeinen, und Panikattacken im Besonderen, nur überwinden, wenn man sich den Situationen stellt, vor denen man Angst hat.

Tue, was du fürchtest, und die Furcht stirbt. Jede Meidung, jedes Davonlaufen, festigt und vergrößert die Angst vor den Angstattacken. Erst, wenn man erlebt, dass eine Panikattacke zwar sehr unangenehm, aber ungefährlich ist, verliert man die Angst vor ihr.

Vielleicht koennten Sie mit Ihrem Sohn kleine "Mutproben" machen. Was macht ihm Angst und wie kann er sich dem in kleinen mutigen Schritten naehern?

  • Gehe in einem Lokal bis zum Ende und tue so, als ob du einen Bekannten suchen würdest und frage den Kellner, ob er einen blonden jungen Mann mit einem blauen Sakko gesehen habe.
  • Versuche in einem Supermarkt bei einer Menschenschlange zur Kasse vorgelassen zu werden mit der Begründung, du hättest nur einen Artikel.
  • Trage einmal eine Kleidung, mit der du sicher Aufsehen erregst.
  • Übe das Aushalten eines peinlichen Verhaltens, indem du z.B. in einem Café den Teelöffel zu Boden fallen lässt und um einen neuen ersuchst.
  • Äußere bestimmte Wünsche direkt und ohne Entschuldigung, auch wenn du glaubst, dass sie von den Betroffenen nicht erfüllt werden.
  • Halte Blickkontakt mit anderen, bis diese wegschauen, bzw. lächle sie an.
  • Natuerlich wissen Sie sehr viel besser, was fuer Ihren Sohn hilfreich waere, das sind nur Vorschlaege.

     

     

     

    Ebenfalls fester Bestandteil jeder Angst Therapie ist das Erlernen eines Entspannungsverfahren. In der Regel wird die Progressive Muskelentspannung empfohlen, da diese Methode sehr leicht und schnell zu erlernen ist. Vor allem aber: dieses Entspannungsverfahren wirkt zuverlässig und ohne langes und lästiges Üben.

    Im Zustand der Muskelentspannung ist es unmöglich, Angst oder Ärger zu empfinden. Das bedeutet aber auch, dass Muskelentspannung gleichbedeutend ist mit einer seelischen Entspannung. Mit anderen Worten: die Muskelentspannung ist das natürlichste Beruhigungsmittel, das es gibt.

     

    Ueben Sie mit Ihrem Sohn ein Entspannungsverfahren. Sie finden die "Entspannung nach Jacobson" z.B. auf iTunes, aber auch z.B. hier:

    http://angstportal.de/03---Uebungsanleitung-fuer-Progressive-Muskelentspannung.html

     

     

    Insgesamt bietet diese Seite viele gute Tipps an (angstportal.de).

     

    Selbstwert entsteht dadurch, dass man etwas neues auspropiert, Fehler macht, durchhaelt und es dann irgendwann schafft. Selbstwert entsteht nicht, wenn man fuer Dinge gelobt wird, von denen man weiss, dass man sie eigentlich koennen sollte. Was interessiert Ihren Sohn? Gaebe es da Moeglichkeiten, etwas zu lernen, sich anzustrengen und dann ERfolg zu haben? Wenn er nicht sportlich ist, dann koennte er vielleicht ein Kaninchen zuechten? oder sich auf einen Lesewettbewerb vorbereiten? oder Fotos machen fuer eine Zeitung? Oft hilft es auch, wenn man anderen Menschen helfen kann. Koennte er einem aelteren Nachbarn beim Putzen, Muellraustragen, Hundausfuehren.... helfen? Sie kennen Ihren Sohn sehr viel besser als ich, aber das Prinzip sollte wirklich sein, dass er sich anstrengt und durchhalten muss, denn nur dann entsteht wirklich ein Gefuehl von Selbstwert.

     

     

    Wenn Sie eine Therapie in Erwaegung ziehen, dann gibt es mehrere Moeglichkeiten, einen Therapeuten zu finden. Um relativ schnell einen Termin zur Diagnostik und/oder zur Therapie zu bekommen, wenden Sie sich am besten an eine nahegelegene psychotherapeutische/ psychiatrische ambulante Fachklinik, an eine Universitätsklinik mit einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz oder an ein psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut. Es dauert oft recht lange, um einen Termin bei einem niedergelassenen Psychologen zu bekommen, aber auch das ist eine Moeglichkeit. Fragen Sie dazu bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste von geeigneten Therapeuten. Hier finden Sie ebenfalls Listen von Therapeuten (mit und ohne Kassenzulassung) nach Postleitzahl geordnet:

    http://www.psychotherapiesuche.de/therapeutensuche
    http://www.netzwerk-psychotherapie.de/
    http://www.therapeuten.de/

    http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/

     

    Mit freundlichem Gruß,

    Annegret Noble

    Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

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