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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
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Sehr geehrte Damen und Herren,ich habe ein sehr großes

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe ein sehr großes problem..hab mich von meinem partner getrennt obwohl ich ihn immer noch sehr liebe..in meiner vergangenheit wurde ich von meinem exfreund geschlagen und auch während der beziehung mit meinem immer noch liebenden letzten "exfreund" hat er mich nochmals abgefangen und geschlagen weil er es nie verkraftete dass ich ihn sitzen hab lassen...ich will meinen letzten exfreund unbedingt zurück nur er versteht es nicht wie man sich in so einer situation von dem menschen distanzieren kann den man liebt und ein verhalten an den tag legt was er nicht verstehen kann..er wusste zu der zeit nichts von der attacke meines ex...ich hab mich damals urplötzlich von ihm distanziert, hab ihn nicht mehr an mich rangelassen, haben nur noch gestritten, konnte es ihm nicht sagen da ich panik und angstzustände hatte, hab ausflüchte gesucht anhand von öfterem weggehn am wochenende...gleichzeitig merkte ich nicht wie sehr ich ihn mit dem allen verletzt habe und jetzt nachdem ich nach vier monaten nach ende unserer beziehung endlich auspacken konnte glaubt er mir nicht da er der meinung ist ich hätte ihn nur verarscht und ihm mit absicht weh getan..bitte helfen sie mir wie ich ihm das verständlich machen kann mfg simone h.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und die offene Fragestellung. Ich möchte mich bemühen Ihnen punktuell eine Hilfestellung zu geben.

Ich verstehe Ihre Frage nicht ganz- Sie wollen zurück zu Ihrem Freund obwohl er Ihnen gegenüber gewalttätig wurde? Sie möchten also lieber geschlagen werden als einsam zu sein? Auch wenn Sie dies jetzt bestimmt nicht von mir hören möchten, aber Ich vermute Sie verwechseln hier das Gefühl Liebe zu Ihrem Freund mit Abhängigkeit. Leider kann ich Ihnen an dieser Stelle auch keine Hinweise geben, die es Ihnen ermöglichen Ihn von Ihrer „Liebe“ zu überzeugen, ich möchte Ihnen aber empfehlen sich professionelle Hilfe vor Ort zu suchen um die erfolgte Trennung zu verarbeiten und nicht auf Grund der noch unverarbeiteten Situation wieder in alte Verhaltensmuster zurückzufallen. So wie Sie die Situation in der Beziehung beschrieben haben, muss es schon Schwierigkeiten in der Interaktion zwischen Ihnen beiden gegeben haben, die letztendlich zu der Trennung führten. Häufig ist die emotionalen Verarbeitung von Kränkungen, Verletzungen und Reaktionsweisen der Umwelt (gerade auf den Partner/ Partnerin) ganz unterschiedlich, und geschieht bei Männern stets von spontan/ reaktiven Aggressionen begleitet, das heißt mit der Tendenz aggressives Verhalten verbal und körperlich auch auszuleben (diese zu fantasieren) und der Akzeptanz (trotz gesellschaftlicher Missachtung) von aggressiven Verhaltensmustern bei jedoch hoher Neigung seine Meinung (Standpunkte) durchzusetzen, auch in Verbindung mit aggressivem Handeln. Frauen hingegen neigen eher zu aggressiv gehemmten und selbstbezogenen aggressive Verhaltensmuster. Viele meiner Kollegen in Fachpublikationen beschreiben dies mit den Worten der verdeckten Aggression, wonach Männer eher zu offener Aggression neigen. Männer verarbeiten negative Gefühle meist bzw. häufig mit aggressiven Impulsen und haben oft nicht gelernt Probleme (diverse Gefühle) anders zu verarbeiten. Eine diagnostische Möglichkeit um hier auch noch einmal deutliche Tendenzen festzustellen (Klarheit zu bekommen), bietet ein Testverfahren FAF (Fragebogen zur Erfassung von Aggressivitätsfaktoren) und dieses könnte Ihr Freund z.B. in einer psychologischen Praxis bzw. an psychiatrisch/ psychologischen Ambulanzen durchführen lassen, da diese Verfahren zu den sogenannten Standardverfahren in Deutschland gehört.

Häufig können aggressive Impulse jedoch auch eine psychopathologischen (besser gesagt krankheitswertigen Hintergrund haben), nämlich dann, wenn es sich hier um ein Symptom einer psychischen Erkrankung handelt. Diese eventuellen Störungen reichen von einer dissozialen (antisozialen) Persönlichkeitsstörung bis hin zu eine kombinierten Persönlichkeitsstörung sowie einer depressiven Störung (hier vornehmlich bei gehemmter Aggression die nicht ausgelebt wird) und Störung der Impulskontrolle. Soviel zu den Aggressionen Ihres Freundes. Sie sehen seine Aggressionen können verschiedene Hintergründe haben und dies sind nur einige der in Frage kommenden Möglichkeiten, die auf Grundlage der Informationsdaten jedoch eher spekulativ zu sehen sind. In Ihrem Falle würde ich, bevor ich mich wieder auf eine Beziehung mit Ihm einlasse, dies vor allem differenzialdiagnostisch (was ist als der wirkliche Hintergrund und ist dieser auch behandlungsbedürftig usw.) in einer psychiatrisch/ psychologischen Ambulanz abklären lassen. Denn wenn man weiß, warum und womit man es wirklich zu tun hat, kann man sein Verhalten (die Gedanken) auch korrigieren bzw. findet geeignete Hilfsmöglichkeiten.

Auf Grund der vielleicht unterschiedlichen Ursachen für Ihr beschriebenes Verhalten bzw. dem Wunsch wieder eine Beziehung mit Ihm aufzubauen (hier ohne eine Wertung ob richtig oder falsch) wäre es vielleicht einmal zu überdenken, eine psychotherapeutische Behandlung in Betracht zu ziehen. Dies wäre insofern hilfreich, das Sie aktuelle Probleme in Ihrem individuellen Kontext verstehen lernen (denn die Ursachen können sogar bis in die Kindheit zurückzuführen sein) bzw. besser mit Ihnen umgehen. Es gibt hier zwei wesentlich von den Krankenkassen auch übernommene Therapieverfahren, die je nach konkret gestellter Behandlungsindikation (jedoch auch schon präventiv + vorbeugend eingesetzt werden können), nämlich die verhaltenstherapeutisch orientierte Psychotherapie sowie die tiefenpsychologisch/ analytisch orientierte Psychotherapie.

Sie können sich natürlich auch erst ein Mal an einen ambulant niedergelassenen Kollegen (Psychologin oder Psychologen) in Ihrer Nähe wenden und einen Termin ausmachen. Über die Krankenkasse erfahren Sie auch ohne Probleme welche Kollegen für eine psychotherapeutische Behandlung in Ihrem Umfeld hierfür in Frage kommen. Des Weiteren können Sie und meist geht es da mit Terminen wesentlich schneller, sich an ein in der Nähe befindliches psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut wenden (einfach in eine Suchmaschine eingeben z.B. verhaltenstherapeutisches/ tiefenpsychologisch/analytisches Ausbildungsinstitut + größere Orte in der Nähe z.B. München, Berlin ect.) und diese Institute haben in der Regel immer eine Institutsambulanz oder Sie können auch an jeder größeren Universitätsklinik einen Termin in einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz vereinbaren.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit (so hier aber alle Personen dazu bereit sind) eine paartherapeutische Intervention ins Auge zu fassen. D.h. alles bisher ungesagte, was auch zum Teil zu den zweiseitigen Missverständnissen (Schuldfrage, dem warum, Weshalb usw.) geführt haben aufzuarbeiten und durch die Hilfe eines Psychologen (der hier auch die Vermittlungsrolle einnimmt und zum Teil eine Mediatorenausbildung hat). Eventuell machen Sie Ihrem Freund dieses Angebot und es können so die negativen Kommunikationsverhältnisse ansatzweise gelöst werden.

Ich hoffe, meine Ausführungen konnten Ihnen weiter helfen und Wünsche Ihnen für die Zukunft viel Kraft, Mut und alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar (durch Klick auf den Button "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

ich habe mich etwas falsch ausgedrückt...ich möchte nicht zu meinem ex zurück der mich geschlagen hat..das sind zwei unterschiedliche personen..

der "schläger" ist mein exex, der zu dem ich zurückwill ist mein letzter bei dem ich gewohnt habe und der wusste nichts von dem ganzen dass ich in meiner vergangenheit von meinem exex geschlagen wurde und zu der ZEit in der ich bei meinem neuen gewohnt habe (zu dem ich zurück will) hat er mich erneut abgefangen..

konnte mich nicht öffnen und ihm somit auch nicht sagen was passiert ist und verhielt mich dann so wie in meiner vorherigen fragestellung

Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin, das verändert die Situation natürlich gewaltig. In diesem Fall hilft nur ein offenes Gespräch mit Ihrem Freund (Ex) um Ihm auch zu erklären, was damals der Grund für Ihre Verhaltensweisen während der Beziehung und auch noch danach war. Sie haben auf Grund der letzten Beziehung die durch Schläge gezeichnet war Ihr Vertrauen in einen Partner verloren und es ist dadurch unmöglich ohne eine adäquate Verarbeitung der vorangegangenen Beziehung hier wieder eine vertrauensvolle erfüllende Partnerschaft aufzubauen. Es entwickelt sich eine Beziehungsangst/Bindungsangst, die wie bei Ihnen zu Verhaltensweisen führt, die der neue Partner nicht verstehen kann wenn er den Hintergrund der vorangegangenen Misshandlung in der letzten Beziehung nicht kennt. Ihre Reaktionen sind eventuell für Ihn dann nachvollziehbar, wenn Ihm folgende Informationen zukommen lassen:

Wesentlich geht man im heutigen wissenschaftlichen Kontext davon aus, dass sich in einer Partnerschaft entwickelnde Verlustängste auch gleichbedeutend mit der Problematik der Angst vor einer vlt. unvermeintlichen Trennung und einer sogenannten Bindungsschwäche (Bindungsstörung) einhergehen kann. Bindungsängste stellen für den Partner eine große Herausforderung dar, ist er doch ebenfalls hin und hergerissen durch das nicht vorhersehbare Verhalten des Ängstlichen. Ich kann mir vorstellen, dass es für Sie sehr schwer ist, damit umzugehen, denn die nächste Reaktion des Partners ist schwer einschätzbar. Ich kann Ihnen nur empfehlen hinsichtlich des Verhaltens gegenüber dem Beziehungsängstlichen sich umfassende Informationen zu dieser Störung anzueignen, auch um zu unterscheiden ob es sich um Bindungsangst handelt - also um ein existenzielles Problem - oder um Bindungsunwilligkeit. Relativ sichere Anzeichen für Bindungsangst sind bspw. häufige Rückzüge, besonders nach sehr großer Nähe, das kann auch in Form einer Verweigerung von Kommunikation sein, Gefühle werden so gut wie nicht gezeigt und es fällt auch schwer darüber zu reden, Normen und Werte werden idealisiert und hohe Ansprüche gestellt, sehr ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis mit Arroganz oder totaler Unsicherheit, Planung einer gemeinsamen Zukunft nur unverbindlich. Diese Verhaltensweisen schließen jedoch nicht aus, dass der bindungsängstliche Mensch auch wie andere Menschen einfühlsam und zärtlich sein kann. Das macht es ja so schwer für den Partner diese emotionale Zweideutigkeit zu verstehen. Persönlichkeitsstörungen wie Narzissmus, Borderline Syndrom und Depressionen können begleitend auftreten. Grundsätzlich ist eine Therapie sinnvoll, wird jedoch von dem Beziehungsängstlichen nicht als nötig erkannt. Wesentlich geht man im heutigen wissenschaftlichen Kontext davon aus, dass sich in einer Partnerschaft entwickelnde Verlustängste auch gleichbedeutend mit der Problematik der Angst vor einer vlt. unvermeintlichen Trennung und einer sogenannten Bindungsschwäche (Bindungsstörung) einhergehen kann. Im Rahmen einer analytischen aber auch tiefenpsychologischen Behandlung werden natürlich die von Ihnen beschriebenen unverarbeiteten Konflikte aus der Vergangenheit bearbeitet. Das heißt, verborgenes, verschollenes und vor allem verdrängtes Material aus dem Unbewussten ins Bewusstsein geholt und wenn alles gut geht erfolgreich bearbeitet (durchgearbeitet) um den Konflikt, der bis ins Erwachsenenalter hin belastet aufzulösen. Es ist auf alle Fälle aus meiner Sicht eine geeignete Therapie, wenn auch nicht die einzige Therapie für Ihre Freundin, die in Frage kommt. Hierzu möchte ich Ihnen nachfolgende Ausführungen mit auf den Weg geben.

Die Bindungstheorie selber entwickelte sich eher nur aus dem analytischen Denken heraus, ist aber kein so bedeutender Bestandteil der klassischen Psychoanalyse geworden, Jedoch z.B. Bowlby, der eigentliche Entdecker der vor allem wissenschaftlich arbeitenden Bindungsforschung war selber Analytiker, bis man Ihn aus der internationalen psychoanalytischen Vereinigung verbannte. Ihr Gegenstand ist der Aufbau und die Veränderung enger Beziehungen im Laufe des Lebens und nicht nur der frühen Kindheit. Die Bindungstheorie geht von dem Modell der Bindung der frühen Mutter-Kind-Beziehung aus mehrere Phasen durchläuft bzw. nicht ausschließlich die Beziehung im Säuglingsalter/ frühe Kindheit eine Rolle spielt und verbindet auch andere Denkansätze miteinander (z.B. systemische Denkansätze usw.). Ideal wäre hier ein Therapeuten zu finden der auch außerhalb der normal üblichen Anwendung der Therapieform (bei Kindern eine Therapie)die genau auf den Grundannahmen Bowlbys beruht zu finden. Diese Therapieform nennt sich eigens Attachement-basierte Therapie

Eines der großen Anliegen Bowlbys war es, eine wissenschaftliche Basis für den psychoanalytischen Ansatz der Objektbeziehungstheorien herzustellen und anfänglich auch im Sinne der Psychoanalyse zu untersuchen. Weiterführende Informationen zu Kollegen die vielleicht auch in Ihrer Nähe in diesem analytisch orienteierte Bereich arbeiten, finden Sie unter http://www.dpv-psa.de/

Es ist hilfreich, vor allem im Rahmen einer eventuellen Psychoanalyse einen Kollegen zu finden, der auch auf diesem Kontexthintergrund arbeitet.

Des Weiteren können Sie auch mit einem sehr neuen Ansatz, der sich aus der Verhaltenstherapie entwickelt hat sehr gut auf dem bindungstheoretischen Ansatz hin mit dem Therapeuten arbeiten. Diese noch in Deutschland neue Behandlungsform eignet sich vor allem auch dazu, frühe Verlusttraumata aufzulösen. Da dies ein grundlegend verhaltenstherapeutisches Therapieprogramm ist, wird es auch problemlos von der Krankenkasse bezahlt. Das Verfahren finden Sie unter dem Namen Schematherapie bzw. eventuelle Therapeuten unter der Internetadresse: http://www.schematherapie.de/.

Jedoch könnte Ihnen eine Paartherapie hier in Ihrem Falle helfen, so Ihr Freund damit einverstanden ist und Sie können so versuchen das Problem der Verlustangst seinerseits gemeinsam zu bewältigen. Wo sich eventuell in Ihrer Nähe ein geeigneter Therapeut befindet erfahren Sie unter www.paartherapie.de.


Ich würde Ihnen empfehlen, da man pauschal keine generelle Aussage hinsichtlich des Umgangs mit dem bindungsängstlichen Menschen geben kann- schon im Hinblick auf die begleitenden Persönlichkeitsstörungen, sich umfassend zu informieren, eventuell auch in Foren die diese Hauptthematik haben und sich eventuell die auch darin empfohlene Literatur z.B.“Jein“ von Stefanie Stahl zu lesen.

http://www.bindungsangst.net/was_bindungsanst/was_bindungsangst.htm

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Ich hoffe ich konnte Ihnen in der Kürze etwas helfen und wünsche Ihnen viel Kraft und alles Gute auf Ihrem weiteren Weg

Mit freundlichen Grüßen

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