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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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hallo, ich (m, 42 J.), 2Kinder (2 Söhne, 4 und 10), seit

Kundenfrage

hallo,

ich (m, 42 J.), 2Kinder (2 Söhne, 4 und 10), seit 11 Jahren in einer festen Beziehung, befinde mich in einer Krise, leider privat wie beruflich.

Ich komme momentan nicht zur Ruhe, schlafe schlecht und stehe permanent unter Adrenalin, weil ich so unzufrieden bin. Meine Partnerin macht mir Vorwürfe, dass ich sie und die Kinder schlecht behandele. Nicht respektvoll, aggressiver Ton und alles müsse nach meiner Nase tanzen, ich bin nicht mit allen Vorwürfen einverstanden, aber ich denke, dass sie prinzipiell Recht hat. Auf keinen Fall möchte ich meine Familie verlieren, denn durch sie habe ich in meinem Leben seit langer Zeit wieder Halt und Liebe und Sinn gefunden. Ohne sie würde ich sicher ins Bodenlose fallen.
Sex haben wir seit 2 Jahren nicht mehr, auch davor eher sehr selten. Natürlich befürchte ich, dass meine Partnerin sich einen anderen Mann sucht, um unter anderem auch ihre körperlichen Bedürnisse zu befriedigen; körperlich reizt sie mich nicht so sehr, aber ich liebe sie und vermisse den Sex nicht, zumindest habe ich kein Verlangen nach anderen Frauen. Wir reden über diese Problematik nicht, in der beziehung sind wir beide recht verklemmt.

Beruflich bin ich seit 2 monaten bei einer Personal-Leasing Agentur beschäftigt als Bei-/Hilfskoch, was mich überhaupt nicht befriedigt. Ich hatte bis Oktober 2011 ein kleines Cafè, was ich verkauft habe. Bis dahin hatte ich in meinem Leben schon viele verschiedene Tätigkeiten ausgeübt, aber nie mit der Leidenschaft, außer eben bei dem Cafè, wo ich eigenverantwortlich tätig war. Trotzdem war der Verkauf richtig und ich bereue ihn nicht.
Aber ich habe das Gefühl, dass sich viele Sachen bei mir über Jahre aufgestaut haben und ich jetzt die Rechnung für mein Leben, wie ich es geführt habe, zu bezahlen habe. Ich habe mich jahrelang oder fast immer treiben lassen und hatte bzw. habe keinen Plan, wie ich mein Leben in den Griff bekomme. Und das, obwohl ich Ausbidung und Fachschulstudium absolviert habe (aber nie in den Bereichen dann Praxis erworben). Momentan stehe ich jedenfalls vor einem Scherbenhaufen, eine Entwicklung, die ich immer erwartet habe und habe mich wie ein Kaninchen davor geduckt.

Ich habe sicher keine gute Kindheit gehabt (Scheidungskind, dann Mutter verstorben, als ich 13 Jahre war, dann Leben beim Vater mit seiner damaligen Frau, problematische Beziehung immer schon zu meinem Vater, 6x umgeschult usw.) jedenfalls über weite Strecken, was vielleicht einiges erklärt. Aber trotzdem möchte ich, dass ich mein Leben vielleicht doch noch positiv verändern kann, bevor es völlig zu spät ist.

Für den Anfang reichts erst mal

Jan Franz
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beschreiben eine schwierige Situation. Sie haben diese Krise irgendwie erwartet, aber jetzt muessen Sie einen Weg finden, das was Ihnen wichtig ist durch diese Krise nicht zu verlieren. Sie befinden sich gerade im “mittleren Alter” oder Ihrer "Lebensmitte." Die innere Unruhe, die Suche nach dem Sinn des Lebens, und das Nachdenken ueber Ihre Vergangenheit passen in das Konzept der "midlife crisis." Auch wenn die midlife crisis nicht immer ernst genommen wird, gibt es mittlerweile genug Forschung, die zeigt, dass es sich dabei um eine durchaus ernstzunehmende Lebenskrise handelt. Man stellt sich zu diesem Zeitpunkt oft die Frage nach dem Sinn des Lebens, hinterfragt Lebensentscheidungen (Was waere gewesen, wenn ich jemand anderen geheiratet haette? Wenn ich einen anderen Beruf ergriffen haette? Wenn ich keine Kinder haette? Wenn meine Eltern anders gewesen waeren....), und setzt sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinander.Sie haben einiges in Ihrem Leben erlebt, davon anscheinend viel negatives, das macht dieses "Bilanzziehen" zur Zeit recht schwierig. Das chinesische Schriftzeichen fuer "Krise" besteht aus zwei Elementen: Gefahr und Chance. Vielleicht koennten Sie diese Krise mit diesem Wissen im Hinterkopf angehen. Es besteht die Gefahr, dass Sie etwas verlieren, dass Sie sich mit sich selbst und Ihren "Misserfolgen" auseinandersetzen und Dinge ueber sich selbst entdecken, die Sie nicht so sehr moegen. Aber gleichzeitig haben Sie auch die Chance, Ihr Leben unter die Lupe zu nehmen, darueber nachzudenken, was Sie wirklich wollen, was Sie Ihren Kindern mit auf den Lebensweg geben moechten und wie Sie Ihrer Frau ein Partner sein koennen.


Wahrscheinlich waere es sinnvoll, dass Sie sich einen "Wegbegleiter" suchen auf dem Weg durch diese Krise. Das kann ein Therapeut, ein Seelsorger, ein Mentor, oder ein aelterer Freund sein (oder ein anderer Mann, von dem Sie denken, dass er Ihnen helfen kann).


Im Rahmen dieser Krise koennte es auch sein, dass sich bei Ihnen Depressionen breit machen.

 

Depressionen gehen einher mit einem besonders negativen Erleben der Welt, mit sog. katastrophisierenden Gedanken, in denen man sich ausmalt, welche schlimmen Dinge passieren könnten. Der Wahrnehmungsfokus liegt auf dem: Was fehlt noch? Was habe ich noch nicht erreicht? Was kann ich noch nicht? Was läuft schief in meinem Leben? Es gibt immer Dinge, die noch nicht so gut laufen, die noch fehlen und die schief laufen, aber depressive Menschen sehen vor allem diese negativen Tatsachen und verlernen mit zunehmender Krankheitsdauer immer mehr, die positiven Dinge auch wahrzunehmen und zu fühlen. Dies führt zu andauernden negativen Gefühlszuständen, starker Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Energielosigkeit. Häufig kommt es auch zu einer Gewichtszunahme oder Abnahme, zu sexuellen Störungen wie erektiler Dysfunktion, Orgasmusstörungen und fehlendem Beduerfnis nach Sex. Das Morgentief erleben besonders viele Patienten als große Belastung. Der Tag beginnt schwer, es ist nur mit großer Mühe möglich, das Bett zu verlassen und das Tagewerk zu beginnen. Bei besonders schweren Depressionen schaffen die Patienten es nicht mehr, das Bett zu verlassen.

Bei einer Depression kommt es oft zu kognitiven Verzerrungen. In depressiven Phasen kommt es zu Fehlinterpretationen der Wirklichkeit, die zu einer pessimistischen Sichtweise der Welt, der eigenen Möglichkeiten und der Zukunft führt. Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge werden verwechselt. Unangemessene Verallgemeinerungen (Depressionen kann doch niemand heilen) oder übertreibungen (die Sprechstundenhilfe hat mich abweisend behandelt, als sie sagte, dass ich noch etwas länger warten muss), emotionale Beweisführung (ich habe das Gefühl, dass sie mir nicht helfen kann, also stimmt das) und das weit verbreitete Gedankenlesen (ich weiss, dass sie mich nicht leiden kann) sind typische kognitive Verzerrungen. Depressive Patienten haben eine Neigung zum kognitiven Verzerren. Man weiß jedoch nicht, ob die Depression die kognitiven Verzerrungen auslöst oder ob die kognitiven Verzerrungen die Depression auslösen. Kognitive Verzerrungen könnten z.B. auch erlernt sein. Das Bewusstmachen von kognitiven Verzerrungen und das Auflösen dieser Verzerrungen führen zu einer Verbesserung des subjektiven Erlebens. Depressive Patienten können lernen, ihre Gedanken selbst zu überprüfen und zu verändern. Dies ist ein wichtiger Bestandteil der Kognitiven Verhaltenstherapie. Irrationale Einstellungen werden verändert und wirken sich damit auf das konkrete Verhalten aus.

Auch die Gehirnchemie ist bei depressiven Menschen verändert. Bestimmte Neurotransmitter wie Noradrenalin und Serotonin sind entweder zu wenig oder zu viel verfügbar. Genau hier setzen Psychopharmaka an. Leider weiß man bis heute nicht genau, wie diese wirken. Man weiß auch nicht, ob die Verschiebung der Neurotransmitterhaushalte die Depression verursacht oder ob die Depression die Neurotransmitterhaushalte negativ beeinflusst. Tatsache ist, dass viele depressive Patienten sehr gut auf die Behandlung mit Antidepressiva reagieren. Die Kombination von Antidepressiva und Kognitiver Verhaltenstherapie gibt heute als die Methode der Wahl für die Behandlung der Depression.

Ein erster Schritt ist oft, mit Ihrem Hausarzt zu sprechen. Sprechen Sie offen über Ihre derzeitigen Probleme und den damit verbundenen Leidensdruck. Wenn Sie vermuten, dass Sie unter Depressionen leiden, sprechen Sie am besten auch das Thema Medikamente an.

Wenn Sie eine Therapie in Erwaegung ziehen, gibt es mehrere Moeglichkeiten, einen Therapeuten zu finden. Um relativ schnell einen Termin zur Diagnostik und/oder zur Therapie zu bekommen, wenden Sie sich am besten an eine nahegelegene psychotherapeutische/ psychiatrische ambulante Fachklinik, an eine Universitätsklinik mit einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz oder an ein psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut. Es dauert oft recht lange, um einen Termin bei einem niedergelassenen Psychologen zu bekommen, aber auch das ist eine Moeglichkeit. Fragen Sie dazu bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste von geeigneten Therapeuten. Hier finden Sie ebenfalls Listen von Therapeuten (mit und ohne Kassenzulassung) nach Postleitzahl geordnet:

http://www.psychotherapiesuche.de/therapeutensuche
http://www.netzwerk-psychotherapie.de/
http://www.therapeuten.de/

http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/




Ihr fehlendes Interesse an Sex koennte Teil von Depressionen sein, aber vielleicht waere es trotzdem wichtig sich diesen Aspekt Ihrer Krise separat anzuschauen.

In den meisten Fällen gibt es nicht eine einzige Ursache für das sexuelle Problem, sondern ein Zusammenspiel von verschiedenen Faktoren. Daher ist es auch erforderlich, die Problematik von verschiedenen Perspektiven aus zu beleuchten: körperliche Gründe, psychologische Ursachen und soziale Faktoren.

Körperliche Ursachen sind Abweichungen des Körpers, die zu sexuellen Problemen führen können. Beispiele wären hormonelle Regulationsstörungen bei Erkrankungen oder auch Medikamente, die zu einem verringerten sexuellen Interesse führen.

Psychologische Faktoren wären Gefühle, Gedanken und Vorstellungen oder Erfahrungen, die sexuelle Probleme verursachen und unterhalten können. Dies können negative Gefühle oder Ängste und Schamgefühle gegenüber dem Partner sein, schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit oder auch Probleme und Ängste vor Grenzüberschreitungen bzw. Probleme angemessen seine Wünsche und Grenzen gegenüber dem Partner deutlich machen zu können.

Psychologische Erkrankungen wie Depressionen, Burnout oder Angststoerungen koennen ebenfalls zu sexuellen Problemen fuehren.

Soziale Faktoren können sich auf erlernte bzw. erworbene Werte und Normvorstellungen beziehen, die sie in der Kindheit beigebracht bekamen oder aber durch traumatische Erfahrungen geprägt wurden. Auch bestimmte Stressfaktoren wie z.B. Arbeitsplatzprobleme oder finanzielle Sorgen oder auch Streits können die sexuelle Funktionsfähigkeit beeinflussen.







Eine Sexualberatung hilft dabei, den psychischen Ursachen auf den Grund zu gehen und diese nach Möglichkeit zu beseitigen. Aufgrund der starken Wechselwirkungen zwischen unserer Sexualität und der Psyche können Sexualtherapie und Psychotherapie häufig sogar bei rein organischen Beschwerden im Sexualbereich eine Verbesserung der Symptomatik erreichen.

Sexuelle Probleme sind in einem typischen Lebensverlauf keineswegs etwas Außergewöhliches: statistische Erhebungen deuten darauf hin, daß jeder Mensch im Verlauf seines Lebens zumindest 1x Schwierigkeiten sexueller Art haben dürfte! Um aber nicht womöglich jahrelang oder das ganze Leben lang darauf warten zu müssen, daß das Problem "wie von selbst" verschwindet, ist es ratsam, es nach einigen Wochen ohne deutliche Verbesserung ernst zu nehmen und sich ggf. Unterstützung durch einen Sexualtherapeuten zu holen.



Wirklich zufrieden mit ihrem sexuellen Leben sind nur wenige Menschen, und die Zahl der Unzufriedenen oder Enttäuschten nimmt tendentiell zu. Menschen, die längere Zeit hindurch keine oder nur defizitäre Sexualkontakte haben, empfinden i.a. weniger Lebensqualität, häufig geht sexuelle Unzufriedenheit auch mit Depressionen oder anderen psychischen Belastungen einher. Letztlich liegt es aber in den meisten Fällen an den Betroffenen, ob sie sich professionelle Unterstützung für ihre sexuellen Probleme suchen oder nicht. Da diese Probleme immer noch als "peinlich" empfunden werden, passiert dies jedoch verhältnismäßig selten: die überwiegende Mehrheit der Betroffenen leidet folglich jahrelang, ohne daß eine nachhaltige Veränderung erreichbar wäre.

Jene, die aber eine Sexualtherapie bei professionell arbeitenden SexualtherapeutInnen in Anspruch nehmen, erfahren zunächst eine diagnostische Abklärung der jeweiligen Beschwerden. Bleibt es lediglich beim Abfragen der Erscheinungsform(en), wie es mitunter bei nicht oder unzureichend ausgebildeten Sexualtherapeuten vorkommt, greift dies häufig zu kurz - und kann folglich zu ausbleibendem Therapieerfolg führen, da die eigentlichen Ursachen ggf. weitgehend unberührt bleiben. Häufig zeigt sich dies, wenn aufgrund einer rein psychischen Ursachensuche (=häufig bei BeraterInnen, PsychologInnen oder PsychotherapeutInnen) allzu schnell irgendwelche "Tipps" oder trickreich wirkende "Aufgaben" gegeben werden, oder (=häufig bei ÄrztInnen oder HeilpraktikerInnen) sofort Tabletten oder andere Substanzen verordnet werden.

Eine sexualtherapeutische Diagnose besteht aus

  • Sexualanamnese (Geschichte und Erfahrungen der eigenen sexuellen Entwicklung)

  • Familienanamnese (Beziehung zu Vater und Mutter und zu Geschwistern, Beziehung der Eltern, Vorbilder, Werte und Normen, Umgang mit Angst und Schuld, prägende Erlebnisse)

  • Fragen nach der aktuellen Beziehung (Kennenlernen, weiterer Verlauf, aktueller Stand)

  • Fragen nach dem aktuellen Sexualleben (Lust, Erregung, Kontakt, Orgasmus)

Körperliche Ursachen (z.B. hormonelle Störungen) kann man medikamentöse aber auch mit anderen Interventionen, bisweilen auch mit einer psychologischen Behandlung, therapieren. Psychologische Ursachen wie z.B. Ängste oder Depressionen werden mit spezielleren psychotherapeutischen Verfahren angegangen. Liegen die Probleme eher im familiären bzw. zwischenmenschlichen Bereich wird eine Familientherapie bzw. systememische Therapie vorgeschlagen. Bei Sexualstörungen wird normalerweise dabei der Partner mit in die Behandlung einbezogen.

Wichtig ist ein integrativer Ansatz,der z.B. Elemente verschiedener Therapieformen vereint:Gespräch e, Wahrnehmungserweiterung, Körpertherapie, Verhaltenstherapeutische Interventionen, Systemische Ansätze, ganzheitliche Therapien mit tiefenpsychologischer Ausrichtung wie z.B. Gestalttherapie, Paartherapie, Tantrischer Ansatz. Die Voraussetzung für eine gelingende therapeutische Arbeit bildet die vertrauensvolle Beziehung und der gute Kontakt zwischen Berater und Klient.

Hier finden Sie eine Liste von Sexualtherapeuten:

http://www.netzwerk-sexualtherapie.de/organisation/php/liste_behandler.php

http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/

http://www.impotenz-selbsthilfe.de/info/beratung.html


Ich weiss, dass ich Ihnen hier viele Informationen gegeben habe. Letztendlich muessen und duerfen Sie entscheiden, was davon fuer Sie relevant ist und wie Sie die "Chance" Ihrer Krise nutzen. Ich wuensche Ihnen dabei von Herzen alles Gute und viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.Ausserdem beantworte ich gerne eine Anschlussfrage sollte Ihnen etwas unklar sein.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

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