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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Hallo, ich 2 Töchter (4 und 2 Jahre alt). meine große Tochter

Kundenfrage

Hallo,

ich 2 Töchter (4 und 2 Jahre alt). meine große Tochter will sich seit ihrer Geburt nicht gerne anziehen. Maulte sie früher nur, zog sich dann aber trotzdem an, so weigert sie sich heute konsequent. Die Strumpfhosen seien zu eng, die Hose tut weh, die Kleider kratzen. Sie will einfach nicht. Wir haben es mit so ziemlich allem versucht. Wir haben nur noch die Klamotte gekauft, die ihr gefallen, wir haben sie am Vorabend ausgesucht, sie rausgelegt und am nächsten morgen versucht sie anzuziehen. Ob ich ihr helfe oder sie es alleine macht- das Ergebnis ist immer das selbe. sie sitzt nackt auf dem Boden und weint. Dann zieht sie sich ihren Pyjama wieder an, geht spielen und sagt sie möchte lieber zu hause bleiben. Ich habe sie auch schon im Schlafanzug in den Kindergarten gebracht- es war ihr egal. Inzwischen weigert sie sich sogar sich anzuziehen wenn wir etwas schönes vorhaben wie einen Geburtstag oder einen Zoobesuch. Sie bleibt zuhause.

Ich weiss mir keinen Rat mehr, bitte helfen sie mir.
Vielen Dank XXXXX XXXXX Grüße
Suscha
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage.

Wie viele Eltern geht es auch Ihnen im Umfeld von Kindern, die oft Hilflos und mit Nichtverstehen („ich verstehe das Verhalten meines Kindes nicht mehr") diesen und anderen Verhaltensweisen die zum Teil auffällig sind im Alltag gegenüberstehen. Es ist erst ein Mal sehr löblich von Ihnen, dass Sie sich Sorgen machen um Ihre Tochter und dazu besteht aus meiner Sicht auch auf Grund der Verhaltensweisen (auch wenn diese ganz unbedeutend erscheinen mögen, vor allem für Außenstehende) und der berufspraktischen Erfahrung berechtigter Anlass. Denn allzu oft, werden doch schwer nachvollziehbare Verhaltensweisen z.T. auch allgemein nicht so auffälliges Verhalten wie z.B. das sich nicht Anziehen lassen, Verweigerung mit zu kommen auf Feierlichkeiten, Zoobesche ect. all zu leichtfertig mit den Worten "das ist doch Normalität " auch gerade von Lehrern bzw. Kinderärzten beschrieben.

Jedoch können diese Verhaltensmuster auch auf tiefgreifende unverarbeitete psychische Belastungen hinweisen oder als Ursache für eine noch nicht behandelte psychische Störung sein. Unter anderem können emotional nicht verarbeitbare Ängste eine Rolle spielen (ggf. Trennungsängste, Verlustängste), eine vielleicht vorhandene Geschwisterrevalität, emotionale Überforderung z.B. weil Ihre Tochter unbewusst die Verantwortung für Beziehungsschwierigkeiten der Eltern übernimmt, kognitive Unterforderung w/ einer eventuellen Hochbegabung, zu starke Fokusierung und übersteigerte Aufmerksamkeit der Eltern auf nur ein Kind und somit Einschränkung/ Vernachlässigung der individuellen Entwicklung des anderen Kindes ==> aber wie kann ein Kind von 4 Jahren sich dagegen wehren beser gesagt auf diese Konflikte im Inneren aufmerksam machen, nur eben mit Verhaltensauffälligkeiten, weil er diese Zusammenhänge noch nicht emotional/ kognitiv erfassen kann usw., um hier wirklich nur einige mögliche Ursachen für Verhaltensauffälligkeiten wie von Ihnen beschrieben darzustellen. Oft überfordern wir Kinder auch indirekt damit, das wir oft Denken, die Verstehen doch schon so viel, aber Sie tun es eben oft nicht bzw. nicht im richtigen Kontext.
Jedoch kann (Betonung liegt auf kann) es sich auch schon um eine bereits bestehende psychische Störung im Kindes- und Jugendalter handeln z.B. um eine Störung der Emotion und des Sozialverhaltens genauso wie um eine depressive Episode im Kindesalter bzw. Angststörung. Leider ist es aus fachlichen Überlegungen, auch auf Grund der sehr geringen Informationsdaten aus meiner beruflichen Sicht geeignet hier noch weitere eventuelle diagnostische Überlegungen anzustellen. Ich hoffe, Sie haben dafür Verständnis und diese Überlegungen würden Sie eher noch verunsichern bzw. ängstigen, ohne jedoch hier eine genaue diganostische Exploration (Untersuchung) durchgeführt zu haben.

Das allgemein wenig bekannte Problem ist nämlich, dass psychische Störungssymptome bzw. Verhaltensauffälligkeiten immer wieder auftreten können, auch wenn es den Betroffenen im Moment gut geht (Besserung in Sicht ist) und Sie keinerlei Beschwerden im Rahmen Ihrer Störungsreaktionen (Verhaltensreaktionen) haben und niemand kann sagen wann es das nächste Mal sein wird. Zum Teil potenzieren sich die Störungssymptome häufig mit zunehmenden Lebensalter und Sie werden unbehandelt schlimmer und halten länger an und bitte bedenken Sie dabei immer, jetzt ist Ihre Tochter noch zu einem gewissen Maße steuerbar (beeinflussbar, motivierbar), es hat noch keine weiterführenden Konsequenzen wegen des Alters gegeben z.B. Schule.

Wichtig aus meiner Sicht ist hier eine dringende diagnostische Abklärung der Auffälligkeiten durch einen Kinder- und Jugendpsychiater, meist angeschlossen an eine Universitätsklinik oder in einer niedergelassenen Praxis unter Hinzuziehung eines Dipl.- Psychologen für eventuelle Testdiagnostik. Denn wenn man ggf. das Wissen hat um was es sich handelt, kann man ggf. geeignete Behandlungs- und Hilfsmaßnahmen einleiten. Deshalb ist Ihr Kind nicht verrückt oder gehört gar in die Psychiatrie, nein Sie als Eltern sind in der "Pflicht" Ihn zu begleiten und Ihm zu helfen, das es Ihm aber auch Ihnen besser geht, weil Ihre Tochter keine Verhaltensauffälligkeiten mehr zeigt.

Sie können sich an einen ambulant niedergelassenen Kollegen (Psychologin oder Psychologen) mit einer Zusatzqualifikation für Kinder u.- Jugendpsychologie oder Jugendpsychiatrie in Ihrer Nähe wenden und einen Termin ausmachen. Die Kosten dafür werden im Regelfall von der Krankenkasse übernommen. Über die Krankenkasse erfahren Sie auch ohne Probleme welche Kollegen für eine Diagnostik (Abklärung um welche Form es sich genau handelt im Rahmen der psychischen Störung) und psychotherapeutische Behandlung (eventuell verhaltenstherapeutisch oder tiefenpsychologisch) in Ihrem Umfeld hierfür in Frage kommen.
Des Weiteren können Sie und meist geht es da mit Terminen wesentlich schneller, sich an ein in der Nähe befindliches psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut für Kinder und Jugendpsychotherapie wenden (einfach in eine Suchmaschine eingeben z.B. verhaltenstherapeutisches oder tiefenpsychologisches Ausbildungsinstut für Kinder und Jugend + größere Orte in der Umgebung) und diese Institute haben in der Regel immer eine Institutsambulanz oder Sie können auch an jeder größeren Universitätsklinik einen Termin in einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz vereinbaren und dort mit Ihrer Tochter vorstellig werden.

Es besteht für Sie auch die Möglichkeit sich einer Selbsthilfegruppe für Eltern auch für von Kinder und Jugendliche anzuschließen und von anderen Eltern und deren Erfahrungen zu lernen. Oft werden solche Elterngruppen über die Erziehungsberatungsstelle angeboten bzw. Sie erfahren hierzu weiteres über eine Selbsthilfekontaktstelle oder Krankenkasse, wo sich eine Gruppe in der Nähe befindet. Natürlich können Sie sich auch im Internet bestimmten hierzu bestehenden Foren im Internet besuchen u.a. www.selbsthilfenetz.de/, www.eltern.de/
Es ist wichtig, wenn Sie Ihrer Tochter entsprechend helfen wollen sich Informationen zu beschaffen und wenn Sie dies zu sehr belasten sollte (auch vor allem emotional), sich auch umgehend z.B. psychologische Hilfe zur Begleitung suchen, denn sonst unterliegen Sie schnell der Gefahr Selbst daran psychisch zu erkranken. Dies kann auch über eine Erziehungsberatungsstelle in Ihrer Nähe geschehen und die Beratung ist hier in der Regel kostenlos. Zum Teil werden hier auch familientherapeutische Begleitungen angeboten, die aus der Erfahrung heraus oft sehr nützlich sein können.
Bitte tun Sie etwas und haben Sie keine Angst davor, was vielleicht die Umwelt meinen könnte, Sie wären vielleicht "schlechte Eltern" oder gar "Eltern die versagt haben in der Erziehung". Nein das sind Sie ganz und gar nicht, sondern Sie scheuen weder Kosten und Mühen um Ihrem Sohn adäquat zu helfen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meinen Ausführungen weiter helfen und wünsche Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.

Mit freundlichem Gruß

 

Die Ausführungen und Meinungen des Antwortgebers ersetzen weder eine fachlich ausreichende psychologische Diagnostik oder Therapie, sondern beinhalten nur punktuell Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze bei unterschiedlichen Problemen sowie Konflikten.

 

Ich möchte Sie bitten, so Ihnen die Antwort meinerseits, entsprechend Ihrer Vorstellungen zugesagt hat, nicht zu vergessen das fällige Honorar(durch Klick auf den Button "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erneut posten: Qualität der Antwort.
Es tut mit sehr leid aber die Antwort ist absolut allgemein gehalten- sie bezieht sich überhaupt nicht auf das Problem an sich...
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
vielen Dank XXXXX XXXXX vertrauensvoll gestellte Frage. Sie machen sich verstaendlicherweise Sorgen um Ihre Tochter. Da sich ihre Verweigerung sich anzuziehen auszuweiten scheint, koennte es sein, dass Ihre Tochter tatsaechlich die Kleidung als unangenehm empfindet und dies nicht nur eine Phase oder ein Verhaltensproblem ist. Ich moechte mehrere Vermutungen aussprechen, warum das so sein koennte. Letztendlich muessen Sie dann weiter fragen und nachforschen, ob eine der moeglichen Diagnosen wirklich zutreffen koennte.

Einmal gibt es die "hochsensiblen Menschen", die die Welt einfach intensiver wahrnehmen. Gerueche, Geraeusche und eben auch Koerperempfindung sind staerker ausgepraegt. Darum kratzen Kleidungsstuecke, die die meisten Kinder als bequem empfinden wuerden, wirklich. Auch wenn Ihre Tochter die Kleidung "mag" - sie sieht gut aus, sagt ihre Koerperempfindung dann etwas anderes.
Sie nehmen Reize, auch unterschwellige, viel stärker wahr als normal sensible Menschen. Sie empfinden freudige wie auch schmerzhafte Gefühle stärker als andere, können Lärm oder Gerüche kaum ausblenden. Sie verarbeiten alle Informationen tiefer als andere. Hochsensible halten oftmals zuerst inne, um Informationen und Eindrücke zu verarbeiten, ehe sie sich in ungewohnte Situationen begeben. Allgemein werden diese Kinder und Erwachsenen oftmals als schüchtern eingestuft und häufig werden sie Opfer von Mobbing oder werden auf andere Art ausgeschlossen.

Hier ist ein Test, um zu sehen, ob Ihre Tochter vielleicht in diese Kategorie faellt:

http://www.hsp-institut.de/12.html

Auch Kinder mit Autismus/Asperger Syndrom empfinden insbesondere Kleidungsstuecke oft als "kratzig" oder unangenehm. Allerdings muessen noch andere Kriterien erfuellt sein, bevor man eine solche Diagnose geben kann.

Die Symptome eines Asperger-Syndroms zeigen sich meist erst nach dem dritten Lebensjahr. Der frühkindliche Autismus fällt in der Regel schon vor dem dritten Geburtstag auf. Bei einigen Betroffenen mit geringen Auffälligkeiten wird das Asperger-Syndrom nie diagnostiziert.

Menschen mit Asperger-Syndrom haben meist ein geringeres Interesse an sozialem Kontakt mit anderen. Sie zeigen ein geringeres Einfühlungsvermögen (Empathie), können also die Gedanken und Gefühle ihrer Mitmenschen schlecht nachempfinden. Im Gegensatz zu Kindern mit frühkindlichem Autismus lernen Menschen mit Asperger-Syndrom früh sprechen: Meist beginnen sie noch vor dem freien Laufen damit. Allerdings reden die Kinder wann sie wollen, und sie passen sich nicht an ihre Zuhörer an. Häufig führen sie Selbstgespräche. Im Gegensatz zu Kindern mit frühkindlichem Autismus zeigen Asperger-Kinder keine typischen Sprachauffälligkeiten wie Echolalie oder eine Umkehr der Sprachpronomina. Menschen mit Asperger-Syndrom meiden oft direkten Augenkontakt und können nonverbale Signale bei Gesprächspartnern schwerer deuten.

Spezielle, leidenschaftliche Interessen sind für die Betroffenen typisch. Beispielsweise eine intensive Beschäftigung mit bestimmten naturwissenschaftlichen Fakten oder musikalischen Motiven. Wenn sie bei diesen Hobbies gestört werden, reagieren Menschen mit Asperger-Syndrom häufig heftig. Sie bevorzugen möglichst gleichbleibende Tagesabläufe und sind von plötzlichen Veränderungen schnell überfordert.

Die motorischen Bewegungsabläufe können beim Asperger-Syndrom ungelenk wirken. Sowohl grob- als auch feinmotorisch verhalten sich Betroffene oft ungeschickt.

Nur selten ist die Intelligenz von Menschen mit Asperger-Syndrom beeinträchtigt. Gerade in den Bereichen ihrer Spezialinteressen können sie außergewöhnliche Fähigkeiten und ein großes Detailwissen aufbieten. Viele Betroffene können sehr logisch und abstrakt denken. Manchmal haben sie auf bestimmten Wissensgebieten Kenntnisse wie ein Lexikon, das sie jedoch praktisch nicht anwenden können. Es ist lediglich ein "Wissensspeicher". Menschen mit extrem ausgeprägten Spezialfähigkeiten werden auch als Savants bezeichnet, sie sind jedoch auch unter Personen mit Asperger-Syndrom äußerst selten. Mehr dazu z.B. hier: http://www.intakt.info/246-0-asperger-syndrom.html

 

Auch Hauterkrankungen oder Allergien koennen zu Hypersensibilitaet fuehren. Dazu waere wahrscheinlich eine Untersuchung beim Kinderarzt hilfreich.

 

Ansonsten stimme ich dem Kollegen zu, dass es wahrscheinlich sinnvoll waere, eine ausfuehrliche Diagnostik bei einem Facharzt fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie oder einem qualifizierten Psychologen zu machen, um festzustellen, was zu dem Verhalten Ihrer Tochter fuehrt. Insbesondere, wenn Sie Autismus vermuten, moeglichst bei jemandem, der sich mit Autismus auskennt, sonst kommt es leider oft zu Fehldiagnosen.

 

Um relativ schnell einen Termin zur Diagnostik und/oder zur Therapie zu bekommen, wenden Sie sich am besten an eine nahegelegene psychotherapeutische/ psychiatrische ambulante Fachklinik, an eine Universitätsklinik mit einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz oder an ein psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut. Es dauert oft recht lange, um einen Termin bei einem niedergelassenen Psychologen zu bekommen, aber auch das ist eine Moeglichkeit. Fragen Sie dazu bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste von geeigneten Therapeuten. Hier finden Sie ebenfalls Listen von Therapeuten (mit und ohne Kassenzulassung) nach Postleitzahl geordnet:

http://www.psychotherapiesuche.de/therapeutensuche
http://www.netzwerk-psychotherapie.de/
http://www.therapeuten.de/

http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/



 

 

 

Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

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Experte:  diplompsychologe hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

leider muss ich auf Grund der unerlaubten Vorgehensweise einer weiteren Expertin darauf hinweisen, dass es entsprechend der justanswer- Regelungen es nicht erlaubt ist sich in eine Beantwortung (zusätzliche Beantwortung) eines anderen Experten einzumischen, was bis auf die Kollegin Noble auch stets von allen Experten beachtet wird. Es ist vielleicht auch ihrerseits darauf zu achten, dass meine Beantwortung (ob nun diese Beantwortung besser oder schlechter ist sei dahingestellt) von Ihnen nicht mehr akzeptiert werden kann, sondern nur noch die Beantwortung von Frau Noble.

An dieser Stelle möchte ich mich für Ihr unkollegiales Verhalten meiner Kollegin, die dies zum wiederholten Mal so macht entschuldigen und finde, so Sie Nachfragen haben sollten, diese ja hätten auch an meine Person als Experten hätten stellen können, aber dies dadurch kaum noch möglich ist bzw. ich Ihnen hätte weiterführende Ausführungen machen können auch auf dem Hintergrund einer langjährigen Erfahrung und ohne Sie durch aus dem Internet kopierten Textbausteinen nur weiter zu verunsichern, eine Antwort geben zu können.

Vielen Dank XXXXX XXXXX für Ihr Verständnis und das entgegengebrachte Vertrauen.

Mit freundlichem Gruß

 

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