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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Guten Morgen, ich habe vorgestern erfahren das eine alte

Kundenfrage

Guten Morgen,

ich habe vorgestern erfahren das eine alte Freundin (35j.) an Krebs erkrankt ist. Meine Frage an Sie ist wie kann ich Ihr in dieser Situation am besten helfen???
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beschreiben eine schwierige Situation. Sie moechten Ihrer Freundin helfen und haben wahrscheinlich selbst einige Gefuehle, denn oft konfrontieren uns solche Situationen mit unserer eigenen Sterblichkeit. Zuhoeren, da sein, sich Zeit nehmen, vielleicht bei praktischen Dingen helfen, das sind alles Dinge, die Sie fuer Ihre Freundin tun koennen. Oft ist es auch einfach wichtig zu fragen: Was kann ich heute tun, um zu helfen? Die Begleitung eines Menschen mit Krebs ist kein Sprint sondern ein Marathon. Teilen Sie sich Ihre Kraefte ein, wenn Sie denken, dass Sie Ihre Freundin auf diesem Weg begleiten koennen und wollen.

Sie sagen nicht, in welchen Stadium der Krebs ist und was fuer eine Behandlung Ihrer Freundin bevorsteht, darum muss ich hier ein paar Annahmen machen. Wenn diese nicht stimmen, fragen Sie doch einfach in einer Anschlussfrage weiter.


Bei der Diagnose Krebs fallen die meisten Menschen in
einen schockähnlichen Zustand, der sich häufig durch
Verwirrung, Erstarrung oder Verleugnung äußert.
Krebs überfällt uns und schürt unbändige, nie gekannte
Ängste. Woher kommt es, dass Krebs unser Leben
derart aus den Angeln heben kann, wenn es doch
zahlreiche andere lebensbedrohliche Erkrankungen
gibt? Es sterben, statistisch gesehen, weitaus mehr
Menschen an Herzinfarkt. Was geschieht in einem solchen
Moment mit uns? Erstarren wir, weil wir bei dieser
Diagnose zum ersten Mal über den eigenen Tod nachdenken
und uns mit ihm auseinandersetzen, da er
plötzlich so nah scheint? Weil wir mit Krebs unendliches
Leid, nämlich Operationen, Schmerzen, Verstümmelung,
Chemo-, Strahlentherapie, Verlust der Berufstätigkeit,
Siechtum und Sterben verbinden und
glauben, dass Krebs eine unheilbare Krankheit ist, die
unweigerlich zum Tode führt? Woher kommen diese
festen Vorstellungen? Zum einen entstehen sie aus
Erfahrungen, die wir selbst im Leben mit krebskranken
Menschen gemacht haben, zum anderen aus Erzählungen
von Freunden und Bekannten, aber auch aus
den fast täglichen Medienberichten.

Angehörige und Freunde sind ganz besonderem
Druck ausgesetzt. Auf der einen Seite verspüren sie
einen inneren Zwang, dem Kranken helfen zu müssen,
weil die Liebe groß ist, das Verantwortungsbewusstsein
sie dazu treibt. Auf der anderen Seite hindert sie
Unsicherheit, was denn nun angesichts der Schwere
und Bedrohlichkeit der Erkrankung wirklich helfen
könnte, daran, die richtigen Entscheidungen zu treffen,
Hilfe anzubieten oder auch andere um Hilfe zu bitten.
Viele wollen helfen und stark sein, wissen aber meistens
nicht wie. Manchmal tun sie dann auch zu viel
des Guten, wollen alles managen und meinen, über
alles bestens Bescheid zu wissen. Häufig jedoch stellen
Angehörige ihre eigenen Ansprüche völlig zurück,
leiden im Stillen, weil sie sich als Gesunde ja nicht
beklagen wollen, übernehmen sich irgendwann, brennen aus, werden selbst krank und können dann
dem Kranken auch nicht mehr helfen. Ihr Leid ist
immens. Dabei benötigen die Erkrankten, so dringend
die Hilfe der Familie und Freunde in jeder Phase
des Leidens. Sie alle sind unentbehrlich um wieder
gesund werden zu können.
Für viele ist es eine fast unüberwindbare Hürde, die
Diagnose Krebs zu akzeptieren. Es gibt Menschen, die
sie zunächst leugnen, „Nein, das darf nicht
sein. Ich akzeptiere es nicht, und erleide dann auch
keinen Schmerz.“
Durch Verleugnung schützt man sich, um
sich nicht selbst zu verlieren. Man kann den Gedanken,
dass eine geliebte Person vielleicht bald nicht mehr da sein könnte,
nicht ertragen, deswegen schiebt man ihn zur Seite.
Auch manche Erkrankte leugnen zunächst die Diagnose.
Sie wollen nicht wahr haben, dass es Krebs ist,
denn sie fühlen sich gesund, haben keine Schmerzen,
keinerlei Symptome. „Ich doch nicht. Da liegt ein Irrtum
vor.“ Sie mutmaßen vertauschte oder fehlerhafte Befunde,
suchen andere Ärzte auf, in der Hoffnung, diese
mögen etwas anderes sagen, und sie aus dem Albtraum
holen.
Andere tun so, als wären sie gar nicht betroffen, ziehen
sich zurück und wollen niemanden sehen und mit keinem
Menschen sprechen. Bekommen sie im Krankenhaus
Besuch, drehen sie sich weg und kehren ihm den
Rücken zu, um zu signalisieren: „Ich schaff das auch
allein, ich brauch euch nicht.“ Dahinter steckt häufig
die Angst, genau auf diese Menschen eines Tages
angewiesen, von ihnen abhängig zu sein. Das verstärkt
sich umso mehr, wenn der Erkrankte ein sehr eigenständiges Leben geführt hat.

Reaktionen der Verleugnung sind völlig normal und
bedürfen gegenseitigen Verständnisses und viel Einfühlungsvermögen.
Jeder braucht seine Zeit, die Tatsache,
an Krebs erkrankt zu sein, zu verarbeiten. Nur – heilsam
ist Verleugnung nicht, vielleicht eine Erste-Hilfe-Maßnahme;
auf Dauer aber ist eine Auseinandersetzung, das
miteinander Reden unabdingbar, um die Krankheit zu
akzeptieren und nicht daran zu zerbrechen.
Zuhören ist besser als „zureden“
Grundsätzlich ist es in dieser ersten Zeit der Auseinandersetzung
wichtig, den Gefühlen der Angst und
Traurigkeit freien Lauf zu lassen. Häufig funktioniert das
aber nicht, schon gar nicht im Alleingang. Es ist gut,
wenn der Erkrankte, seine liebsten Angehörigen und
enge Freunde das Leid miteinander teilen können,
indem sie zusammentreffen und ihren Gefühlen Ausdruck
verleihen.
Verzweifeltes und machtloses Zu-Reden mit Muss-Ratschlägen:
„Du musst jetzt positiv denken“, „Da musst du
jetzt durch“, „Du musst kämpfen“, „Du musst stark sein,
hörst du!“ ist genau so wenig hilfreich, wie in der ersten
Panik mit Vorwürfen auf den Erkrankten loszustürmen:
„Siehst du, das hast du jetzt davon, du hast dich jahrelang
nur gestresst“, oder, „Das kommt vom Rauchen, ist
ja ganz klar“, „Hättest du nur auf mich gehört und vernünftig
gegessen“, und so weiter.
Hinter solchen Vorwürfen steht einerseits das Bedürfnis,
sich die Erkrankung, die so plötzlich zugeschlagen hat,
erklären zu können – irgendetwas, irgendjemand muss
ja Schuld daran haben – andererseits äußert sich darin
nicht selten die eigene Angst der Angehörigen, selbst
an Krebs zu erkranken. Durch die Umkehrwirkung des
Gesagten versuchen sie sich zu entlasten: „Ich habe
keinen Stress“, „Ich rauche nicht“, „Ich ernähre mich
gut, also bekomme ich keinen Krebs.“
Besonders furchtbar für den Erkrankten ist es, wenn ihm
Angehörige und Freunde die traurigen Geschichten der
Menschen auftischen, die an dieser Erkrankung gestorben
sind.
Ehrliche, bedingungslose Anteilnahme dagegen, tut gut.
Worte, wie, „Ich bin immer für dich da.“
Du bist nicht allein.
Eine andere Art, Gefühle zu zeigen, findet man in der
Berührung: Eine Umarmung, ein Streicheln, oder das
Halten der Hand können sehr heilsam sein, Gefühlsblockaden
und Verwirrung lösen, Dämme brechen und
Tränen zum Fließen bringen.
Leider sehen gerade Männer Tränen immer noch als ein
Zeichen der Schwäche – als etwas unmännliches - an
und schämen sich dieser; dabei ist Weinen eine der
menschlichsten und natürlichsten Reaktionen, die es
gibt. Dadurch entsteht Raum für Klarheit, eine Bedingung
für einen wachen Verstand, den wir brauchen, um
über die Diagnose, Therapie - Ängste, Sorgen und
Wünsche zu reden, und lebenswichtige Entscheidungen
treffen zu können.
Die besondere Rolle der Freunde
Wie wichtig doch Freunde für den Erkrankten sind, wie
sehr sie in dieser schwierigen Zeit helfen können. Im
Unterschied zu den engsten Familienangehörigen
haben sie einen größeren emotionalen Abstand, denn
ihr Leben und ihre Strukturen brechen nicht zusammen,
sollte der Erkrankte sterben.
Sie führen ihr eigenes Leben, haben einen eigenen
Partner, Freundeskreis und Beruf und können sich
daher etwas gelassener verhalten, auch unbefangener
und sicherlich hilfreicher handeln und leichter Gespräche
über ernste Themen führen, Mut machen
oder einfach nur da sein, um zu halten und zu trösten.
Freunde haben zwar auch Angst und verspüren Traurigkeit,
jedoch sind ihre Gefühle meistens nicht so lähmend
wie die der Familienangehörigen. Ich wuensche Ihnen viel Mut und Kraft beim Zuhoeren.

 

 

Eine Krebsdiagnose ist ein "Verlust " (von der Idee, dass man gesund sein Leben leben wird). Und Verlust bedeutet immer auch Trauer. Und Trauer ist mit unangenehmen Gefühlen verbunden. Die Gefühle, die man nach einem Verlust durchläuft, scheinen sich an eine bestimmte Ordnung zu halten. Die erste Reaktion auf Verlust ist oft der Versuch, die Realität wegzuleugnen. Man kann und will nicht glauben, dass das Geschehene wirklich passiert ist. Typische Gedanken sind: “Das ist alles nur ein Traum.” “Morgen ist alles wieder in Ordnung.” “Das kann einfach nicht wahr sein.” „Ist das wirklich passiert?“ Dabei ist es anscheinend egal, ob es sich um den Verlust eines Menschen oder einer Hoffnung oder eines wichtigen Gegenstandes handelt. Der Prozess des Trauerns laeuft immer aehnlich ab.

Die Phase des Verleugnens kann von ein paar Minuten bis hin zu einigen Wochen dauern, je nach der Größe des Verlusts. Danach folgt normalerweise eine Zeit des Verhandelns. Man versucht mit Gott, der Welt, dem Universum, sich selbst oder anderen Menschen zu verhandeln, um das Geschehene ungeschehen zu machen. Typische Gedanken sind: “Wenn ich nur hart genug arbeite, wird keiner merken, was wirklich passiert ist.” “Wenn ich von jetzt an alles richtig mache, dann wird er wieder zurückkommen.” “Ich muss nur wirklich danach suchen, dann werde ich es schon finden.” „Es wird schon besser werden, wenn ich nur....“ Für Erwachsene und Jugendliche, die in der Regel einen recht guten Realitätssinn haben, dauert die Zeit des Verhandelns normalerweise nicht besonders lange. Sie merken schnell, dass man noch so viel versprechen kann, letztendlich kann man den Verlust nicht ungeschehen machen. Jüngere Kinder, die noch eine rege Fantasiewelt haben, brauchen oft etwas länger, um den Verlust als Tatsache anzuerkennen.

Nach dem Verhandeln kommen Wut und Trauer. Diese beiden Gefühle wechseln sich oft ab. Vielen Menschen fällt es leichter, wütend zu sein als traurig. Wut gibt Energie und beschützt. Wenn man wütend ist, kann man wenigstens morgens aufstehen und zur Arbeit gehen. Man kann sich gegen die unbedachten Worten der Menschen wehren, die den Verlust nicht verstehen. Trauer dagegen nimmt Energie. Man kann sich kaum bewegen und es ist schwer, die einfachen Aufgaben des täglichen Lebens zu erfüllen. Manchmal führt Trauer zu Depressionen. Depressionen machen es nicht nur schwer sondern fast unmöglich morgens aufzustehen, zu essen, sich anzuziehen, zur Arbeit zu gehen, und im täglichen Leben zu funktionieren. Menschen, die nach einem Verlust in Depressionen verfallen, brauchen oft professionelle Hilfe, um den Weg zurück zu finden. Die Länge dieses Prozesses hängt natürlich von der Grösse des Verlusts ab. Wenn ein Kind oder ein Partner unerwartet stirbt, ist es normal 4-5 Jahre lang zwischen Wut und Trauer hin- und herzuschwanken. Sollten die Gefühle des Trauerns dann noch immer so stark sein wie gleich nach dem Verlust, ist es wahrscheinlich eine gute Idee, um Hilfe zu bitten. Das Gefühl von Verlust und Leere wird vor allem an Verjährungsdaten wiederkommen. Aber es sollte mit der Zeit weniger akut und intensiv werden. Sowohl Trauer als auch Wut sind nötig, um den Verlust zu verarbeiten. Die Anteile der beiden Gefühle variieren von Mensch zu Mensch, aber Menschen, die nur eins dieser Gefühle zulassen, werden es schwer finden, den Verlust wirklich zu akzeptieren.

Nach der Zeit der Trauer und Wut, folgt dann irgendwann die Akzeptanz. Man muss akzeptieren, dass das Leben nie wieder so sein wird wie zuvor. Aber im Gegensatz zur Resignation, die den Verlust zwar akzeptiert, aber zwangsläufig entscheidet, dass damit das Leben schlechter und weniger lebenswert ist, bedeutet wahre Akzeptanz, dass man von ganzem Herzen glaubt, dass das Leben zwar anders, aber trotzdem im grossen und ganzen gut ist. Akzeptanz ist nicht nur ein Gefühl sondern auch, und vielleicht sogar vor allem, eine Entscheidung. Es gibt Verluste im Leben, bei denen man sich eine lange Zeit lang jeden Tag neu entscheiden muss, sie zu akzeptieren. Erst dann folgt irgendwann das Gefühl und macht das Akzeptieren etwas leichter. Nachdem man den Verlust tatsächlich akzeptiert hat, kann man sich erneut auf das Leben einlassen. Erst dann kann man neue Beziehungen knüpfen und die kleinen Freuden des Lebens wieder geniessen. Viele Menschen bemerken zu diesem Zeitpunkt, dass sie wieder unbedarft lachen, dass sie sich am Geruch einer Blume erfreuen, dass ihnen das Essen wieder schmeckt, dass sie wieder Lust haben, Zeit mit anderen Menschen zu verbringen.

Leider erlauben sich nur wenige Menschen, dem Prozess des Trauerns seinen Lauf zu lassen. Es gibt so viele gute Gründe, schnell wieder funktionieren zu wollen. Da sind die Arbeit, die Erwartungen der Familie und der Freunde, die zeitgebundenen Projekte, die Bedürfnisse der Menschen um einen herum. Sechs Monate nach dem Tod einer geliebten Person bekommt man keine Karten mehr zugeschickt oder Worte der Anteilnahme zu hören. Es wird normalerweise erwartet, dass man seinen Verlust „weggesteckt“ hat. Und wenn sich dann doch jemand nach dem persönlichen Befinden erkundigt, sagt man, dass man über den Verlust hinweg ist, denn man hat sich mittlerweile selbst davon überzeugt, dass sechs Monate mehr als genug sind, um zu trauern. In einer Gesellschaft, die wenig Raum zum Trauern lässt, ist es darum kein Wunder, dass viele Menschen versuchen, diesen Prozess abzukürzen oder ganz zu vermeiden.

Man kann sich einreden, dass der Verlust gar nicht so schlimm war, dass man jetzt mit dem Trauern fertig sein sollte, dass man keine Zeit hat, dass das Leben einfach weitergehen muss. Damit verdrängt man die Gefühle, stopft sie tief in sich hinein und hofft, dass sie irgendwie verschwinden. Wenn man sich weit genug von seinen Gefühlen abgegrenzt hat und nur auf den Kopf und nicht auf die Seele hört, dann kann man sich oft selbst davon überzeugen, dass man nicht wirklich trauern muss. Oder man kann versuchen, sich von seinen Gefühlen abzulenken. Drogen, Alkohol, Essen, Arbeit, Glücksspiele oder Sport sind beliebte Wege, von den den unangenehmen Gefühlen abzulenken und sie nicht spüren zu müssen. Menschen werden oft sehr kreativ, um diese Gefühle zu vermeiden. Leider funktioniert keine der beiden Strategien wirklich. Entweder kann man irgendwann die Gefühle nicht mehr unterdrücken oder die Ablenkungsmanöver haben einen zu hohen Preis. Die unterdrückten oder ignorierten Gefühle kommen einem dann mit voller Kraft ins Bewusstsein. Man spürt sie so klar und deutlich, als ob der Verlust gerade erst passiert sei. So kann es sein, dass ein Alkoholiker, der endlich clean ist, 30 Jahre nach dem Tot eines geliebten Menschen auf einmal weint und trauert als ob der Mensch gestern gestorben sei. Wenn sich jemand jahrelang durch unermüdliche Arbeit davon abgelenkt hat, dass er ein Kind verloren hat, kann es passieren, dass er während des nächsten Urlaubs (auf den er sich nur widerwillig eingelassen hat) auf einmal Gefühle von Wut und Traurigkeit spürt, die keine wirkliche Ursache zu haben scheinen. Die unverarbeiteten Verluste machen es ihm unmöglich den Urlaub zu geniessen. Ohne sich auf seine Arbeit konzentrieren, und dadurch von seinen Gefühlen ablenken zu können, erlebt man auf einmal Gefühle, die man verloren gehofft hatte. In anderen Worten, man kann das Trauern aufschieben, aber nicht wirklich vermeiden.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

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