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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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schlechte Erinnerungen

Kundenfrage

Ich war ungefähr 15, als ich beim Frühstück angemeckert wurde, dass ich mir Kekse aus dem Familienschrank genommen habe, die für meine Schwester bestimmt waren. Das habe ich nicht gewusst. Als ich dagegen angehen wollte, bekam ich von beiden Eltern ausgemeckert, dass ich ruhig sein soll. Zu dem Zeitpunkt sind meine Eltern und meine Schwester alle drei ständig einfach so in meine Zimmer gekommen und haben mir Schokolade geklaut. Ich durfte mir keine Kekse aus dem Familienschrank nehmen, aber jeder konnte sich einfach so meine Schokolade klauen. Solche und ähnliche Ereignisse aus meiner Kindheit laufen im Moment ständig wie Filme durch meinen Kopf. Manchmal fange ich dann an, rumzuschreien oder um mich zu schlagen. Das durfte ich als Kind nie, und ich habe dann immer das Gefühl, dass ich das jetzt nachholen muss. Im August 1997 (Ich war 17) Am Freitagabend beschlossen meine Eltern, dass sie am Samstag an die Nordsee fahren wollen. Ich hab gesagt, dass ich nicht mitfahren will. Am Samstag morgen saß ich dann gerade vor meinen Hausaufgaben, als meine Eltern meinten, ich soll jetzt ins Auto steigen, weil es losgeht. Ich hatte gesagt, dass ich nicht mitfahren will, und trotzdem hielten sie es für selbstverständlich, dass ich mitkomme. Sie meinten, ich muss jetzt mit, weil - die Fahrräder schon auf dem Autodach standen - ich mir ja nicht alleine Mittagessen machen kann (mit 17) - meine Mutter sonst den ganzen Tag lang Angst hat, dass mir was passiert7 - wir doch auch mal „Familie machen“ müssen Mein Vater meckerte mich an, wenn ich nicht mitwill, will ich wohl gar nichts mehr mit ihm zu tun haben, und er kriegt gleich einen Herzinfarkt wegen mir. Ich saß gerade vor meinen Biologiehausaufgaben (Leistungskurs), als meine Mutter reinkam und sagte: „Leg das weg, wir machen jetzt Chemie!“ (Lieblingsfach meiner Mutter) „Ich mach jetzt Biologie!“ „Na und? Ich will jetzt was mit dir zusammen machen!“ Anscheinend bin ich für meine Eltern nur ein Spielzeug. Was ich will, ist ihnen scheißegal. Als ich immer noch nicht mitwollte, nahm mein Vater mir den Fernseher weg. „Leck mich am Arsch! DU HAST ES JA NICHT ANDERS GEWOLLT!!!!“ Und dann wurde die Tür zugeknallt. In dem Moment, wo die Tür knallte, hat mein Vater etwas in mir umgebracht. Ich kann nicht beschreiben, was es ist, aber irgendetwas ging in dem Augenblick unwiderruflich kaputt in mir. Anschließend sind wir dann an die Nordsee gefahren, als wäre nichts gewesen. Meine Eltern hatten ihren Familientag, und wie ich über den Tag dachte, hat keinen interessiert. Damals hatte ich an jedem zweiten Samstag Schule, und das war ein freier Samstag, den ich genießen wollte, aber das war meinen Eltern scheißegal. Am Abend sollte ich dann noch Rasen mähen, und als ich keine Lust hatte, wurde ich angemeckert, ich soll gefälligst still sein. Nachdem ich den ganzen Morgen nur angeschrieen wurde, sollte ich immer noch so tun, als wäre nichts gewesen. Ich nehme seit anderthalb Jahren Medikamente gegen Zwangsgedanken. Seitdem ist es weniger geworden, aber dann kommen diese Erinnerungen doch immer wieder. Am Liebsten hätte ich jemanden, der mir die Gehirnwindung rausschneidet, in der solche Erinnerungen gespeichert sind. Natürlich weiß ich, dass das nicht geht. Haben Sie eine Idee, wie ich von solchen Erinnerungen wegkommen kann?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beschreiben eine schwierige und traurige Situation. Was Sie beschreiben koennte eine posttraumatischen Belastungsstoerung sein - eine nicht ungewoehnliche Reaktion auf die Hilflosigkeit und Frustration, die Sie in Ihrer Jugend erlebt haben.

 

Die Symptome von PTBS wurden und werden immer noch mißverstanden oder gar nicht diagnostiziert. Es gibt Schätzungen, daß bis zu 10% der Bevölkerung (diese Zahl ist aus den USA) einmal im Leben unter PTBS leiden. Bei manchen verschwinden die Symptome von selber im Verlauf der Zeit, bei anderen bleiben sie über viele Jahre erhalten. Spätestens dann ist eine fachmännische Hilfe durch einen Psychologischen Psychotherapeuten oder einen Psychiater erforderlich.


Zentrales Gefühl ist die Hilflosigkeit (nicht: Streß, Angst, Trauer)


Selbstvertrauen und Vertrauen werden erschüttert


Schuld: Gefühl, für das Ereignis oder seinen Ausgang verantwortlich zu sein


Ärger: Gefühl der Ungerechtigkeit oder Verletzung persönlicher Regeln durch Andere


Scham: Gefühl, eigene bedeutsame Regeln verletzt zu haben


Trauer: Gefühl etwas bedeutsames verloren zu haben


Flashbacks: Man handelt oder fühlt so, als ob sich das traumatisierende Ereignis gerade (wieder) ereignen würde (dazu gehört z. B. das Gefühl, das Ereignis wiederzuerleben - 'ein Film läuft immer in mir ab' - , Illusionen, Halluzinationen


1. Intrusionen: sich aufdrängende, belastende Traumaerinnerungen in Form von Bildern, Empfindungen, Flashbacks und Alpträumen: plötzliche und 'lebendige' Erinnerungen, die 'mich überwältigen'.
  • Vermeidung von Orten, Tätigkeiten, Stichworten, die etwas mit dem Ereignis zu tun haben:
    Vermeidung von Gedanken, Gefühlen, oder Gesprächen, die das Trauma zum Thema haben
    Vermeidung von Tätigkeiten, Orten oder Menschen, die an das Trauma erinnern
    Die Unfähigkeit, sich an wichtige Details der Situation zu erinnern.
    Die Unfähigkeit, Trauer, Verlust oder Ärger während des traumatisierenden Ereignisses bewirkt, daß das Trauma auch weiterhin nachwirkt, ohne daß das dem Opfer bewußt wäre. Depression und sogar Schuldgefühle (weil man z.B. als einziger einen Unfall überlebt hat) sind oft die Folgen.
  • Numbing (emotionale Taubheit): Enge emotionale Bindungen mit Familie, Freunden und Kollegen werden vermieden. Die Gefühle sind allgemein vermindert, eingeschränkt, allenfalls werden routinemäßige und 'mechanische' Aktivitäten zu Ende geführt.
  • Hyperarousal: Symptome der Übererregung: z.B. Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, erhöhte Reizbarkeit, mangelnde Affektintoleranz, Schwierigkeiten einzuschlafen, Irritierbarkeit oder Ausbrüche von Ärger, Konzentrationsschwierigkeiten, Hypervigilanz (erhöhte Aufmerksamkeit), Erhöhte Schreckreaktion (startle response)
    Man lebt so, als ob man immer noch aktuell durch das traumatisierende Ereignis bedroht würde. Man wird dadurch irritierbar oder 'explosiv', auch wenn man gar nicht provoziert wurde. Viele Opfer versuchen sich selber zu 'behandeln' , indem sie ihre Einsamkeit und ihre Panikattacken mit Alkohol oder anderen Drogen bekämpfen.
2. Dissoziationen: Das Ereignis und das oder die dazugehörigen Gefühle werden voneinander gespalten.
Dissoziationen ermöglichen als Abwehr- oder Bewältigungsmechanismus einen Schutz vor ansonsten überwältigenden Gefühlserfahrungen. Diese Abwehr selber birgt aber die Gefahr von grundlegenden Veränderungen des Selbst- und Identitätsgefühls, der Störung der Funktionen des Gedächtnisses und auch der Selbst- und Umweltwahrnehmung. Durch all dies kann eine konstruktive Bewältigung und Überwindung des Traumas beeinträchtigt werden. Das Ausmaß von Dissoziation kann z.B. durch die DES-Skala (Dissociative Experiences Scale von Bernstein und Putnam) erfaßt werden.Wie bei praktisch allen psychischen Phänomenen gibt es auch bei der Dissoziation ein breites Spektrum, das von als 'normal' verstandenen bis zu pathologischen Dissoziationsphänomenen geht.
Diese Symptomatik kann unmittelbar oder auch mit z.T. jahre- bzw. jahrzehntelanger Verzögerung nach dem traumatischen Ereignis auftreten!

Behandlung

Für die Behandlung von Psychotraumata stehen viele unterschiedliche Verfahren zur Verfügung. Viele dieser Verfahren sind speziell für die Traumabehandlung entwickelt worden und gründen auf unterschiedlichen Ergebnissen der Forschung zu Traumaauswirkungen.

Ist der Betroffene häufig von den Erlebnissen der Traumatisierung überwältigt, und erlebt er dabei heftige Emotionen, kann es sinnvoll sein, das Trauma nicht direkt zu bearbeiten, sondern ihn dabei zu unterstützen, mit den intrusiven Erinnerungen umzugehen. Bei diesem Vorgehen wird vermieden, ihn direkt mit dem traumatischen Erlebnis zu konfrontieren. Wird der Betroffene weniger von dem Erlebten überwältigt, kann es sinnvoll sein, auch direkt mit dem traumatischen Erlebnis zu arbeiten. Häufig ist erst eine Phase der Stabilisierung notwendig, bevor die speziellen traumatherapeutischen Techniken eingesetzt werden können. Ist das Trauma bearbeitet, ist es oft nötig, mit psychotherapeutischer Unterstützung eine Neubewertung und Umorientierung der eigenen Lebensumstände anzugehen.

Verschiedene Verfahren wurden speziell für die traumattherapeutische Behandlung modifiziert oder auf sie ausgerichtet. Die kognitive Verhaltenstherapie, wurde für die Behandlungen von Traumafolgen weiterentwickelt. Als besonders wirksam hat sich hier die Konfrontationstherapie heraus gestellt, die wiederum speziell für die Behandlung von PTBS modifiziert wurde. Hierbei soll sich der Betroffene durch das geschützte Wiedererinnern an die traumatische Situation gewöhnen. Das Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR) ist eine Behandlungsform, die speziell für die Traumabehandlung entwickelt wurde, und die auch im Rahmen anderer Therapieverfahren angewendet werden kann. Hierbei wird der Betroffene in einem geschützten Rahmen durch Gespräche an die traumatisierende Situation herangeführt. Bei dem Erinnern sollen durch schnelle Änderungen der Blickrichtung, oder einer andren Form der abwechselnden Stimulation der beiden Gehirnhälften eine Integration des traumatisch Erlebten erreicht werden. Zusätzlich existieren auch einige psychodynamische Verfahren, die speziell auf die Behandlung der PTBS abgestimmt wurden. In Deutschland sind vor allem die von Luise Reddemann ausgearbeitete Psychodynamische imaginative Traumatherapie zu erwähnen, die vor allem zur Behandlung einer komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung eingesetzt wird. Auch die Mehrdimensionale psychodynamische Traumatherapie von Gottfried Fischer und mit Peter Riedesser ist ein zur Behandlung dieser Störung angewendetes Verfahren. Bei der Gruppe der imaginativen Verfahren werden meist unterschiedliche Behandlungsverfahren kombiniert, die es dem Betroffenen ermöglichen, eine vorsichtige Integration des traumatisch Erlebten zu erreichen. Hierfür können sie sich etwa an einen inneren, sicheren Ort zurückziehen, wenn die Emotionen, welche die traumatischen Erinnerungen begleiten zu stark werden. Die integrative Traumatherapie, entwickelt von Willi Butollo, an der LMU München ist ebenfalls eine Kombination von verschiedenen Behandlungsmethoden, die sich als nützlich für die Psychotherapie der PTBS herausgestellt haben. Allen modernen Behandlungsansätzen ist gemein, dass sie integrativ angelegt sind, also meist mehrere Verfahren in sich vereinen.

Weitere Behandlungsansätze

Ein „neuropsychotherapeutisches Behandlungsprogramm“ wurde am Institut für Psychologie der Universität Göttingen entwickelt: Ausgehend von neueren Befunden aus den Neurowissenschaften, die darauf hinweisen, dass eine Dissoziation zwischen implizitem und explizitem Traumagedächtnis die wesentliche Grundlage der PTB darstellt, wurden verschiedene Module in das Behandlungsprogramm integriert. Dazu gehören, neben der gezielten Bereitstellung von Informationen über die Störungszusammenhänge, ein Patientenedukationsfilm, spezielle kognitiv-behaviorale Interventionstechniken sowie Biofeedback-gestütztes EMDR. Ziel der Anwendung des Biofeedback im Rahmen der EMDR-Sitzungen ist es zum einen, den Patienten implizite Prozesse während der Traumaexposition zurückzumelden, und zum anderen, das Ausmaß der Übereinstimmung zwischen subjektivem Belastungsgrad und physiologisch messbarer Erregung zu überprüfen.

Die Narrative Expositionstherapie (NET) ist eine bei Mehrfachtraumatisierung und nach organisierter Gewalt angewendete Behandlungsmethode. Mittlerweile gibt es gute empirische Evidenz für die Wirksamkeit der NET bei einfachen und multiplen Traumata. Die Therapiemethode wird auch international empfohlen

Ein biologisch orientierter Ansatz (Somatic Experiencing) zur Behandlung von Schock- und Traumafolgen wurde von Peter Levine entwickelt. Durch die dosiert und bewusst ausgeführte Komplettierung biologischer Selbstschutz- und Orientierungsreaktionen wird die im Trauma fixierte Energie freigesetzt und das Nervensystem kehrt zu seiner natürlichen Balance zurück.

Albtraeume können mit dem Verfahren „imagery rehearsal”bekämpft werden: Dabei stellt sich der Betroffene untertags vor, dass der Albtraum ein gutes Ende nimmt. Es ist dabei nicht wichtig, jeden einzelnen Albtraum zu visualisieren. Der Patient verwendet eine typische wiederkehrende Traumhandlung, malt sie sich in allen Einzelheiten aus und erfindet ein gutes Ende. Durch dieses Verfahren können nicht nur die Albträume, sondern auch andere Symptome gebessert werden.

In den neunziger Jahren erfolgte die Behandlung im englischsprachigen Raum häufig im Rahmen des so genannten Recovery-Paradigmas mittels Regressionshypnose; heute ist dieses Verfahren der Rückerlangung von Erinnerungen an das traumatische Ereignis umstritten.

Oft erfolgt die Behandlung in mehreren Stufen, wobei der erste Schritt die Schaffung eines als sicher wahrgenommenen Umfelds ist.


 

Psychopharmakologische Hilfestellungen

Vom englischen National Institute for Clinical Excellence (Nice) werden unter anderem Paroxetin, Mirtazapin und Amitryptilin empfohlen. In Deutschland und der Schweiz sind Sertralin und Paroxetin zur Behandlung der PTBS zugelassen. Bei schwerer Traumatisierung (wie z.B. bei Kriegsveteranen) scheint Mirtazapin besser zu wirken als die SSRI. Trazodon kann benutzt werden, um die Schlafqualität zu verbessern.

Benzodiazepine werden zur kurzzeitigen Behandlung eingesetzt. Eine Langzeitgabe ist zu vermeiden, da sie eine erhöhte Suchtgefahr aufweisen. Die Erfahrung zeigt, dass es gerade bei Patienten mit posttraumatischer Belastungsstörung zu Missbrauchsverhalten kommt, d.h. nicht nur das Alkoholproblem ist ein gängiges Problem, das sich aus falschen Bewältigungsstrategien ergibt, sondern auch der Missbrauch von Tranquilizern. Des Weiteren zeigt sich hier, dass in der Langzeitbehandlung mit Benzodiazepinen, bzw. wenn sich diese Therapie im unkritischen Verhalten von Arzt und Patient verselbständigt, die positiven Effekte rasch verloren gehen, das Suchtproblem eine Eigendynamik entwicktelt und sich somit zu einem eigenständigen bedeutenden Problem mausert. Darüber hinaus scheint es so zu sein, dass die Betroffenen durch die Einnahme der Benzodiazepine auf Langzeit deutlich weniger Chancen haben, einen gesundheitsfördernden Verarbeitungsprozess einzugehen. Unter anderem existierten Studien, die zeigten, dass es bei Verabreichung von Benzodiazpinen (unter anderem Alprazolam) zu keiner signifikanten Besserung komme. Aus diesem Grund sollte sich die Gabe von Benzodiazepinen – wenn überhaupt – dann auf die Akutphase der Behandlung beschränken und es sollten langwirksame Substanzen genutzt werden. Der häufige Einsatz von Benzodiazepinen beruht wahrscheinlich unter anderem auch auf der Tatsache, dass viele Ärzte über die Möglichkeiten die posttraumatische Belastungsstörung mit modernen Antidepressiva zu behandeln unzureichend informiert sind.





http://www.psychotherapie4u.de/trauma/traumatherapie/index.html

http://www.psychotherapie4u.de/trauma/bin_ich_traumatisiert/index.html



http://www.traumatherapie.de/

http://trauma-cbf.charite.de/klinik/rettungsstelle_traumazentrum/

http://www.blumenwiesen.org/kliniken.html

http://www.schematherapie.de/



Manchmal hilft es, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen:


http://www.ptbs-forum.com/

www.ipsis.de







Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

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