So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an InternetCoach.

InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychologie hier ein
InternetCoach ist jetzt online.

Guten tag ich hab gerade einen bournout test gemacht und der

Kundenfrage

Guten tag ich hab gerade einen bournout test gemacht und der sagt mir ich sollte schnell zu einem psychologen wie ernst sollte man sowas nehmen
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beschreiben eine schwierige Situation. Einerseits machen Sie sich Sorgen, dass Sie vielleicht unter Burnout leiden und haben da einen Selbsttest gemacht, andererseits arbeiten Sie 60 Stunden die Woche und sind kaum zu Hause und haben auch wenig Aussicht, dass sich da etwas aendert.


 

Hier erst einmal die typischen Symptome von Burnout, damit Sie nachpruefen koennen, ob diese auf Sie zutreffen:
Chronische Müdigkeit und seelische Erschöpfung, die auch nach einer Erholungs-Auszeit (wie z.B. Urlaub) nicht verschwindet. Distanzierung von der Arbeit, d.h. der Verlust der inneren Beziehung zur Arbeit, der sich in einem verringerten Bedürfnis nach Erfolg bei der Arbeit, in abwertenden und zynischen Gedanken über die Arbeit bis hin zu dem Wunsch äussert, in einen anderen Beruf zu wechseln. Körperliche Beschwerden, wie z.B. Schlafstörungen, höhere Anfälligkeit für Krankheiten, Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden, Kopf- und Rückenschmerzen, Schwindel, Blutdruckinstabilität, Herzrasen, Tinitus. Psychische Veränderungen, wie erhöhte Gereiztheit, innere Unruhe, die Unfähigkeit, nach der der Arbeit abschalten zu können, Rastlosigkeit, innere Leere, Lustlosigkeit, Angst, Langeweile, Verzweiflung, Resignation, Frustration, Sinnlosigkeitsgefühle, Abstumpfung. Kognitive Leistungseinschränkungen, wie z.B. Konzentrationsstörungen, Entscheidungsunfähigkeit, Selbstzweifel, Wahrnehmung von Leistungsverlust. Änderungen im Verhalten, beispielsweise sozialer Rückzug, Hyperaktivität, Konsum suchtfördernder Substanzen, Vernachlässigung von Freizeitaktivitäten.



Wenn Sie ein paar von diesen Symptomen zeigen, dann kann es gut sein, dass Ihnen Burnout droht. Dabei waere es dann eigentlich wichtig, die Arbeit zurueckzuschrauben und gleichzeitig etwas fuer sich selbst zu tun, um sozusagen den "Energietank" wieder zu fuellen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die verringerte Leistungsfähigkeit irgendwann dazu fuehrt, dass sich die Misserfolgserlebnisse häufen. Das Ergebnis ist eine immer stärkere Frustration. Als Abwehrreaktion gibt man leicht pauschal entweder sich oder anderen die Schuld am eigenen Versagen. Im ersten Fall resigniert man und kapselt sich ein, im zweiten wird man zynisch und aggressiv anderen gegenüber. Oft folgt eine Vernachlässigung der Aufgaben, was weitere Versagenserfahrungen zur Folge hat. Wenn in diese sich selbst verstärkende Entwicklung nicht eingegriffen wird, kann es zu sehr ernsthaften psychischen Erkrankungen wie Depressionen, chronischen Angstzuständen und zu existenzieller Verzweiflung kommen. Damit waeren Sie vor eine sehr schwierige Entscheidung gestellt: Sie sollten sich fuer sich selbst Zeit nehmen, sagen aber, dass Sie gerade keinen Urlaub bekommen koennen.

Als Folge der psychischen Belastung können auch eine ganze Reihe von psychosomatischen Folgeerkrankungen auftreten:

  • Schwächung des Immunsystems

  • Häufung von Infektionskrankheiten

  • Verspannungen

  • Kopfschmerzen

  • Schlafstörungen

  • Kreislaufprobleme

  • Magen- oder Verdauungsprobleme

  • Magen-Darm-Geschwüre

  • Herzerkrankungen

  • Essstörungen

  • Drogenmissbrauch (oft übermäßiger Alkoholkonsum)

Die psychischen und organischen Belastungen des Burnout-Syndroms verstärken die Versagenserfahrungen, was wiederum gesundheitliche Konsequenzen hat: Der Teufelskreis schließt sich.



Wenn Ihre Symptome noch nicht sehr weit fortgeschritten sind, hilft wahrscheinlich die Prävention vor einem Fortschreiten der Symptome. Hier waere das, was Sie idealerweise tun sollten:

Goennen Sie sich vor allem durch ausreichende Erholungsphasen. Am besten man legt für sich regelmäßige Erholungszeiten fest, zum Beispiel ein Zeitraum am Nachmittag, der der Erholung dient, eine Zeit am Abend, nach der man nichts mehr tut, ein Tag am Wochenende, an dem auf keinen Fall gearbeitet wird. Diese Zeiten sollten strikt eingehalten werden. Setzen Sie Grenzen und sagen Sie, dass Sie diese Aufgabe gerne uebernehmen, aber diese nicht. Waehlen Sie gezielt aus, was realistisch ist und weisen Sie zusaetzliche Aufgaben zurueck.

Sehr wichtig sind auch entspannende, ausgleichende Aktivitäten. Soziale Kontakte, Musik und vor allem Sport wirken Wunder: Ein täglicher, ausgedehnter Spaziergang oder regelmäßige sportliche Betätigung bauen Stress ab, entspannen und erhalten Kreativität und berufliche Motivation. Das ist natuerlich bei Ihren Arbeitszeiten etwas schwierig umzusetzen, aber das macht es nicht weniger wichtig (und hilfreich).



Wenn die Burnout-Symptome erst einmal deutlich auftreten, nützt Prävention leider oft nichts mehr: dann ist es Zeit für eine Behandlung. Beobachten Sie sich und achten Sie auf die oben beschriebenen Anzeichen für Burnout, denn die Erkrankung muss möglichst früh erkannt und behandelt werden. In einem frühen Stadium kann eine ausgedehnte Erholungsphase, z.B. in Form eines mehrwöchigen Klinikaufenthalts, Hilfe bringen. In fortgeschrittenerem Stadium dagegen, insbesondere wenn starke psychische und physische Beeinträchtigungen vorhanden sind, ist neben einer stationären Behandlung auch langfristige professionelle psychologische Beratung und Therapie notwendig. Burnout verschwindet dann auch durch eine ausgedehnte Erholungsphase nicht mehr von selbst.


Nur Sie koennen entscheiden, wie weit fortgeschritten Ihr Burnout ist. Und damit stellt sich Ihnen die grosse Frage: Waere es sinnvoll, dass Sie sich jetzt krank schreiben lassen und sich eine Auszeit nehmen, um ein komplettes Burnout zu vermeiden? Oder riskieren Sie eine Verschlechterung des Zustandes, um den Job zu beenden und sich dann eine Auszeit zu nehmen? Oder stehen Sie noch so am Anfang des Burnout, dass Sie mit den folgenden Regeln eine Verschlimmerung Ihres Zustandes vermeiden koennen?


12 goldene Regeln, um Burnout verhindern und selbst behandeln zu können:

  1. Verleugnen ist Tabu. Vertrauen Sie auf die Intelligenz Ihres Körpers. Gestehen Sie sich den Stress und die Zwänge ein, die sich körperlich, geistig oder emotional manifestiert haben.

  2. Lebensumstände verändern. Wenn Ihre Arbeit, Ihre Beziehungen, eine Situation oder eine Person Sie unglücklich machen, versuchen Sie, die Umstände zu ändern oder gehen Sie, falls nötig.

  3. Überengagement vermeiden. Greifen Sie die Bereiche oder Aspekte heraus, in denen Sie sich am heftigsten überengagieren, und arbeiten Sie auf einen "Druckabbau" hin.

  4. Isolation vermeiden. Machen Sie nicht alles allein. Knüpfen oder erneuern Sie enge Beziehungen zu Freunden und Menschen, die Ihnen gut tun.

  5. Schluss mit Überfürsorglichkeit. Wenn Sie gewohnheitsmäßig anderen Menschen Probleme und Pflichten abnehmen, dann lernen Sie, höflich davon Abstand zu nehmen. Versuchen Sie, dafür zu sorgen, dass auch Sie selbst fürsorglich behandelt werden.

  6. Kürzer treten. Lernen Sie zu delegieren, nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch zu Hause und im Freundeskreis.

  7. Wertewechsel. Versuchen Sie, die bedeutsamen Werte von den vergänglichen und schwankenden – das Wichtige vom Unwichtigen – zu trennen. Sie sparen Zeit und Energie.

  8. Der Mut zum "Nein". Sie verringern Ihren übertriebenen Einsatz, wenn Sie für sich selbst eintreten. Das bedeutet, zusätzliche Forderungen oder Ansprüche an Ihre Zeit oder Ihre Gefühle zurückzuweisen.

  9. Persönliches Tempo. Versuchen Sie, ausgewogen zu leben. Sie verfügen nur über eine begrenzte Menge Energie. Stellen Sie fest, was Sie in Ihrem Leben wollen und brauchen und versuchen Sie dann, Arbeit mit Spiel und Entspannung in ein Gleichgewicht zu bringen.

  10. Achtung Körper! Lassen Sie keine Mahlzeiten aus, quälen Sie sich nicht mit strengen Diaeten, geben Sie Ihrem Schlafbedürfnis nach, halten Sie Arzttermine ein. Achten Sie auf gesunde Ernährung. Trinken Sie moegllichst wenig Koffein und keinen Alkohol.

  11. Umgang mit Sorgen und Ängsten. Begrenzen Sie Sorgen, die jeder vernünftigen Grundlage entbehren, möglichst auf ein Minimum. Sie bekommen Ihre Situation besser in den Griff, wenn Sie weniger Zeit mit Grübeln verbringen und stattdessen mehr damit, sich um Ihre wirklichen Bedürfnisse zu kümmern.

  12. Behalten Sie Ihren Sinn für Humor. Lachen ist das allerbeste Mittel gegen Burnout. Atmen Sie 3x täglich achtsam ein und aus und lächeln Sie sich beim Ausatmen sanft zu.

Sie beschreiben, dass Sie dank Koffein, Cannabis und Alkohol Ihren Koerper an die Leistungsgrenze bringen und Sie wissen ja auch, dass Sie sich damit keinen Gefallen tun. Ich wuerde Ihnen empfehlen, mit Ihrem Hausarzt zu sprechen, ihm zu schildern, wie es Ihnen geht und was Sie gerade tun. Vielleicht wuerde es schon helfen, wenn er Sie krank schreiben kann, damit Sie ohne Alkohol und Gras zur Ruhe kommen und sich etwas erholen koennen. Wenn das nicht hilft, sollten Sie Ihre Symptome ernst nehmen und sich Hilfe holen. Das kann wie gesagt ein Psychologe vor Ort sein, ist aber meist ein Klinikaufenthalt, damit man genug Abstand bekommt und sich wirklich erholen kann.

 

Hier finden Sie Kliniken, die sich auf Burnout spezialisieren:

http://www.arbeitsmedizin.ch/fileadmin/public/Dokumente/Burnout/Burnout_Kliniken.pdf

 

 

 

Um relativ schnell einen Termin zur Diagnostik und/oder zur Therapie bei einem Psychologen zu bekommen, wenden Sie sich am besten an eine nahegelegene psychotherapeutische/ psychiatrische ambulante Fachklinik, an eine Universitätsklinik mit einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz oder an ein psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut. Es dauert oft recht lange, um einen Termin bei einem niedergelassenen Psychologen zu bekommen, aber auch das ist eine Moeglichkeit. Fragen Sie dazu bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste von geeigneten Therapeuten. Hier finden Sie ebenfalls Listen von Therapeuten (mit und ohne Kassenzulassung) nach Postleitzahl geordnet:

http://www.psychotherapiesuche.de/therapeutensuche
http://www.netzwerk-psychotherapie.de/
http://www.therapeuten.de/

http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/



Ich nehme an, dass Sie sich wahrscheinlich eine "einfache" Antwort erhofft hatten, aber leider ist Burnout ein sehr komplexes Phaenomen, fuer das man nicht "mal eben" eine Pille nehmen kann. Letztendlich muessen Sie selbst entscheiden, was richtig ist fuer Sie, aber meine Empfehlung waere, dass Sie das Ergebnis dieses Tests ernst nehmen bevor Sie wirklich krank werden.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
„Wer eine fachmänische Lösung für ein medizinisches, rechtliches oder technisches Problem sucht, kann das jetzt auch im Internet tun. Lebenshilfe auf die schnelle, unkomplizierte und vor allem erschwingliche Art bietet die Seite www.justanswer.de. Etwa 1500 Experten stehen per Mail für Fragen zu ca. 200 Fachgebieten rund um die Uhr zur Verfügung."
„Rat gewünscht? Rechtliche, medizinische oder allgemeine Fragen beantworten Experten unter www.justanswer.de."
„JustAnswer, die weltweit führende Online-Plattform für Expertenfragen und -antworten, bietet ab sofort noch mehr Sicherheit und Qualität für Verbraucher."
„Ob Vorbereitung, Notfall oder Reklamation nach dem Urlaub - JustAnswer bietet jederzeit schnelle, kompetente Antworten"
„Die Online-Plattform JustAnswer bringt Ratsuchende und Experten in über 200 Fachgebieten zusammen."
 
 
 

Was unsere Besucher über uns sagen:

 
 
 
  • Danke für die wachrüttelnde Antwort, die freundlich aber bestimmt angekommen ist. Das war nötig und sehr hilfreich. Danke! JustAnswer Kunde
< Zurück | Weiter >
  • Danke für die wachrüttelnde Antwort, die freundlich aber bestimmt angekommen ist. Das war nötig und sehr hilfreich. Danke! JustAnswer Kunde
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
  • Herzlichen Dank! Hab durch Ihre Antwort viel Geld gespart! Ben R. Deutschland
  • Sehr schnelle und kompetente Hilfestellung. Besonders für mich als Laien wurde alles sehr verständlich erklärt. Gerne wieder! Rosengl Bad Tölz
  • Vielen Dank für die schnelle und gute Beratung. Sie haben uns gut weitergeholfen. Wir kommen gerne wieder auf Sie zu. Birgit H. Kempten
  • Hervorragende und außerordentlich liebenswürdige Hilfe! Ich werde bei Bedarf bestimmt wieder auf JustAnswer zurückgreifen und bin sehr dankbar, dass es so etwas gibt! Dr. Gert Richter Verl
  • Danke für die schnelle Hilfe. Sehr schön, auch an einem Sonnabend ist jemand zu erreichen. Janine Gaus Bielfeld
 
 
 

Lernen Sie unsere Experten kennen:

 
 
 
  • diplompsychologe

    diplompsychologe

    Dipl- Psychologe

    Zufriedene Kunden:

    1216
    Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
< Zurück | Weiter >
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/DI/diplompsychologe/2011-4-27_194256_Foto158.gifbearbeitet3.64x64.gif Avatar von diplompsychologe

    diplompsychologe

    Dipl- Psychologe

    Zufriedene Kunden:

    1216
    Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/BJ/BJnD8/2013-8-2_142434_FKH0080KopfLimpens.64x64.jpg Avatar von Johann Schweißgut

    Johann Schweißgut

    Diplom Psychologe

    Zufriedene Kunden:

    817
    Verhaltenstherapeut, Systemischer Berater und Coach, Supervisor
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/WE/webpsychiater/2015-8-15_7533_ildschirmfotoum...64x64.png Avatar von webpsychiater

    webpsychiater

    Dr

    Zufriedene Kunden:

    47
    Ärztlicher Psychotherapie (Verhaltenstherapeie
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/EW/ewolf/2014-11-22_123326_rofilildx.64x64.jpg Avatar von Frau-Wolf

    Frau-Wolf

    Diplom Psychologin

    Zufriedene Kunden:

    28
    zertifiziert als Mediatorin* (Hochschule Darmstadt); als ILP (integrative lösungsorientierte Psychologie) coach; HP (Psych) ;WB med. Hypnose
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/HO/hoellering/2015-9-3_152044_x.64x64.jpg Avatar von Dr. Höllering

    Dr. Höllering

    Fachärztin

    Zufriedene Kunden:

    9772
    Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/OR/Orthodocs/2012-2-12_211834_IMG6092a.64x64.jpg Avatar von Orthodoc

    Orthodoc

    Dr. med.

    Zufriedene Kunden:

    1138
    Orthopädie,Unfallchirurgie,Notfallmedizin, Allgemeinmedizin
 
 
 

Ähnliche Fragen in der Kategorie Psychologie