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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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hallo ich bin total eifersüchtig unterstelle meinen freund

Kundenfrage

hallo ich bin total eifersüchtig unterstelle meinen freund städig das er was mit einer anderen hat und seid dem wochenende ist er komisch und weiß nicht mehr ob er noch mit mir zusammen sein will weil ich so eifersüchtig bin weil ich ihm das andauernd unterstelle und er denkt jetzt über eine trennung nach weil ich ihn damit nerve .was kann ich gegen meiner eifersucht machen?und wie kann ich villt die beziehung retten?wie kann ich ihn überzeugen davon das er bei mir bleibt da er mir das nicht mehr glaubt das ich es schaffe?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

 

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beschreiben eine schwierige Situation. Ihre Eifersucht bedroht Ihre Beziehung. Oberflächlich betrachtet erscheint uns Eifersucht als ein Gefühl, das äußere Ereignisse und andere Menschen in uns auslösen können. "Weil der andere das oder jenes tut, müssen wir mit Eifersucht reagieren .... "

Tatsächlich ist es jedoch so, dass wir unsere Eifersucht selbst auslösen. Hinter der Eifersucht verbergen sich große Selbstzweifel, die Einstellung, unbedingt die Liebe und Aufmerksamkeit des Partners zu brauchen.

Rolf Merkle, der Autor des Ratgebers Eifersucht sagt: Eifersucht ist kein Beweis für Liebe, sondern Ausdruck der Angst, die Liebe des anderen zu verlieren.

Diese Angst vor dem Verlust der Liebe des Partners entsteht, wenn wir unser Selbstwertgefühl völlig vom Partner abhängig machen, d.h. uns und unseren Wert über den anderen definieren.

 

Menschen, die an sich selbst glauben, sich ihrer Stärken und Schwächen bewusst sind und sich annehmen, sind weniger empfänglich für Eifersucht. Sie haben in ihrer Kindheit gelernt, sich von der Meinung anderer weniger abhängig zu machen und ihren Wert nicht danach zu bemessen, wie beliebt sie bei anderen sind. Sie haben gelernt, selbst für ihre Zufriedenheit zu sorgen. Stark eifersüchtige Menschen hingegen brauchen die Bestätigung durch andere und wissen mit sich selbst wenig anzufangen.

 

Der erste Schritt besteht darin, die Verantwortung für die Eifersucht zu übernehmen, d.h., der Eifersüchtige muss erkennen und akzeptieren, dass er sich eifersüchtig macht und nicht sein Partner oder vermeindliche Konkurrenten. Das bedeutet, dass auch nur er etwas dafür tun kann, seine Eifersucht zu überwinden.

Der zweite Schritt besteht darin, sich selbst mehr anzunehmen und zu akzeptieren. Je mehr man sich annimmt, umso mehr verliert man die Angst, nicht mehr geliebt und gemocht zu werden. Je mehr wir uns selbst mögen, umso mehr glauben wir anderen, wenn diese uns sagen, dass sie uns mögen. Wir fühlen uns nur in dem Maße geliebt und gemocht, wie wir uns selbst mögen.

Generell ist eine Selbsttherapie bei sehr starker und schon lang andauernder Eifersucht recht schwierig. Andererseits gibt es Menschen, die sich selbst mit Hilfe eines Selbsthilfe-Buches erfolgreich therapiert haben. Generell sind folgende Schritte wichtig:

Der erste Schritt ist, sich klarzumachen, dass man sich selbst durch seine Gedanken eifersüchtig macht. Der Partner löst keine Eifersucht aus, es sind die eigenen misstrauischen und ängstlichen Gedanken, die die Angst vor dem Verlust auslösen und das Vertrauen in die Treue des Partners zerstören.

Der zweite Schritt ist der wichtigste: Er besteht darin, sein Selbstwertgefühl zu stärken, d.h. sich selbst annehmen und akzeptieren lernen, sich seiner Vorzüge und positiven Seiten bewusst zu werden. Erst nämlich, wenn ich mich für liebenswert halte, kann ich einem anderen glauben, dass er mich liebt. Solange ich mich nicht für liebenswert halte, werde ich immer an der Liebe des anderen zweifeln und folglich Angst haben, ihn zu verlieren.

Der dritte Schritt besteht darin, unabhängiger und selbstständiger zu werden: alleine ausgehen, sich mit Freunden ohne den Partner treffen, eigenen Hobbies nachgehen, Tätigkeiten finden, die einen befriedigen und einem Bestätigung geben.

Ein Buch waere z.B.

Eifersucht: Woher sie kommt und wie wir sie überwinden können von Rolf Merkle (Taschenbuch - 2011)

 

 

Wenn wir uns abgelehnt fühlen, dann bewerten wir eine Reaktion, eine Aussage oder ein Verhalten eines anderen als Ablehnung. Die meisten Menschen haben Angst vor Ablehnung und fühlen sich verletzt, wenn sie sich abgelehnt fühlen. Warum ist das so?

Die Angst vor Ablehnung ist eng mit der Selbstablehnung verbunden. Je mehr wir uns selbst ablehnen, je mehr wir uns selbst für minderwertig oder nicht liebenswert halten, je mehr wir an unserem Wert zweifeln, umso mehr haben wir Angst vor Ablehnung, umso mehr leiden wir unter einer negativen Bewertung unserer Mitmenschen und umso schmerzlicher empfinden wir eine Ablehnung durch diese.

Woher kommt die Angst vor Ablehnung?

In den meisten Fällen entsteht die Angst vor Ablehnung schon in unserer Kindheit, genauer gesagt in den ersten 7 Lebensjahren. In dieser Zeit lernen viele von uns:

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich lieb bin.

  • Ich bin nur liebenswert, wenn ich lieb bin.

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich eine gute Leistung bringe.

Wenn wir von unseren Eltern nur angenommen und gelobt werden, wenn wir uns so verhalten, wie sie es sich wünschen, und sie uns ablehnen, wenn wir uns anders verhalten, dann lernen wir: gemocht werde ich nur dann, wenn ich tue, was andere von mir verlangen. Tue ich, was ich will, stoße ich auf Ablehnung.

Dabei reicht es schon, dass wir als Kinder den Eindruck haben, nicht um unserer Selbstwillen gemocht zu werden. Es müssen keine Worte fallen und wir müssen nicht geschlagen werden, um das Gefühl zu haben, nicht in Ordnung zu sein und abgelehnt zu werden. Schon ein strafender oder tadelnder Blick reichte vielleicht, um uns in Lebensgefahr zu sehen.

Warum nehmen wir uns als Kinder solche Worte so zu Herzen und warum reagieren wir als Erwachsene immer noch so verängstigt? Der Grund ist: Wir sind als Kinder völlig abhängig von der Zuwendung und Fürsorge unserer Eltern. Ohne sie können wir nicht überleben. Eine Ablehnung empfinden Kinder immer als ein im Stich-Gelassen- und Verstoßen-Werden. Und das kommt für ein drei- oder fünfjähriges Kind gefühlsmäßig einem Todesurteil gleich.

Haben wir als Kind kein Grundvertrauen, dass man für uns sorgen wird, dann entwickeln wir eine große Angst vor Ablehnung.

Als Erwachsene hängt unser Leben nicht mehr vom Urteil anderer Menschen ab. Dennoch empfinden wir bei Ablehnung reflexartig so, wie das drei- oder fünfjährige Kind, das seinen Eltern auf Gedeih und Verderben ausgeliefert war. Der Grund ist: Wir tragen quasi immer noch den kleinen verängstigten Jungen oder das kleine verängstigte Mädchen in uns, die eine Ablehnung als existenzielle Bedrohung empfinden.

Eine andere Lektion in unserer Kindheit und Jugendzeit bestand vielleicht darin, uns auf sehr persönliche und verletzende Weise auf unsere Fehler und Schwächen aufmerksam zu machen. Wir mussten uns vielleicht häufig anhören: Du taugst nichts. Du bist ein Tollpatsch. Du bist so was von blöd. Wegen dir muss man sich schämen.

Dadurch haben wir gelernt, an uns zu zweifeln und haben kein Selbstvertrauen entwickelt. Wir haben Angst zu versagen oder nicht zu genügen und deshalb abgelehnt zu werden.

Und natürlich hatten auch Erfahrungen mit unseren Spiel- und Schulkameraden einen Einfluss auf unsere seelische Entwicklung. Vielleicht wurden wir in der Schule gemobbt. Vielleicht hatten wir eine körperliche oder persönliche Auffälligkeit und wurden deshalb zur Zielscheibe von Spott und Hänseleien, die an unserem Selbstwertgefühl genagt haben und von denen wir uns nie mehr erholt haben.

Was tun gegen die Angst vor Ablehnung?

Wenn wir lernen, unseren Selbstwert und damit unser Selbstwertgefuehl zu stärken, dann machen wir uns unabhängiger von der Reaktion anderer und erleben eine Ablehnung nicht mehr als Todesurteil. Eine Ablehnung ist dann nur noch bedauerlich und schade, aber nicht mehr bedrohlich. Und damit verlieren wir unsere Angst vor der Ablehnung.

Und noch eines ist sehr wichtig: in der Regel fühlen wir uns durch die Worte oder das Verhalten des anderen als ganzer Mensch abgelehnt, fühlen wir unseren Wert herabgesetzt. D.h. wir beziehen seine Reaktion auf uns und nicht auf unser Verhalten. Dies ist ein großer Denkfehler. Es mag ja sein, dass einem anderen nicht gefällt, was wir sagen oder tun oder er unsere Ansichten ablehnt. Aber warum sind wir dann als Mensch ablehnenswert, wenn dem anderen an uns ein bestimmtes Verhalten nicht gefällt?

Das ist genauso, als würde man einen Apfelbaum verurteilen, der neben schönen Äpfeln auch wurmstichtige Äpfel trägt, weil man sagt: ein Baum, der wurmstichige Äpfel trägt ist minderwertig. Und selbst wenn ein Baum nur wurmstichige Äpfel tragen würde, käme wohl niemand auf die Idee, ihn deshalb zu fällen.

Und noch eines sollten Sie bedenken: über wen sagt eine Ablehnung etwas aus? Über den Abgelehnten oder den Ablehnenden? Letztlich nur über den Ablehnenden. Seine Ablehnung ist Ausdruck seiner Werte, seiner Ansichten, seiner Moral, seines Geschmacks, seiner Weltanschauung.

Wenn Sie ein modernes Gemälde schrecklich finden, heißt das, dass dieses Bild wertlos ist? Nein, es gibt viele, denen dieses Gemälde gefällt. Folglich sagt Ihre Ablehnung nichts über den Wert oder die Qualität des Bildes aus, sondern lediglich etwas über Ihren Geschmack.

Die meisten Menschen, die Angst vorm Alleinsein haben, haben irgendwann in ihrem Leben entschieden, dass sie minderwertig, nicht liebenswert, unwichtig oder wertlos sind, wenn sie alleine sind. Darum setzen sie alles daran, nicht alleine zu sein, denn dann koennen sie vermeiden, sich so zu fuehlen. Oft fuehrt das dazu, dass sie versuchen, anderen deren Wuensche und Beduerfnisse vom Gesicht abzulesen und oft entsprechend handeln bevor ein Wunsch ausgesprochen wurde. Oder, dass sie sich nie eigene Beduerfnisse goennen, denn das koennte ja dazu fuehren, dass die andere Person einen als Last empfindet und verlaesst.
Oft leben Menschen, die diese Schlussfolgerung gezogen haben, in staendiger Angst, etwas falsch zu machen und darum verlassen zu werden. Diese Menschen sind auch bewundernswert sensibel und haben ein riesengrosses Einfuehlungsvermoegen, was sie zu wunderbaren Freunden macht. Andererseits, werden sie auch oft ausgenutzt.
Was kann man tun, um diese Angst loszuwerden? Eine kognitive Therapie zeigt oft recht gute Erfolge, denn da findet man herau, warum man diese Schlussfolgerung gezogen hat (Allein = Wertlos), und kann diese Glaubenssaetze dann herausfordern und aendern. Denn oft hat man diese Glaubenssaetze als Kind gelernt und verinnerlicht. Und nicht alles, was man als Kind glaubt, erweist sich als hilfreich, wenn man erwachsen ist.


Weitere Informationen zur Angst findne Sie hier:

http://www.lebenshilfe-abc.de/angst-panik-therapie.html

http://www.palverlag.de/Panikattacken.html

http://www.angst-panik-hilfe.de/

www.angstportal.de





Hier finden Sie Informationen zur Kognitiven Verhaltenstherapie:

http://www.gesundheitsinformation.de/merkblatt-kognitive-verhaltenstherapie.491.de.html



 

Wenn Sie eine Therapie in Erwaegung ziehen um Ihre Eifersucht zu ueberwinden, dann gibt es mehrere Moeglichkeiten, einen Therapeuten zu finden. Um relativ schnell einen Termin zur Diagnostik und/oder zur Therapie zu bekommen, wenden Sie sich am besten an eine nahegelegene psychotherapeutische/ psychiatrische ambulante Fachklinik, an eine Universitätsklinik mit einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz oder an ein psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut. Es dauert oft recht lange, um einen Termin bei einem niedergelassenen Psychologen zu bekommen, aber auch das waere eine Moeglichkeit. Fragen Sie dazu bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste von geeigneten Therapeuten. Ausserdem finden Sie hier Listen von Therapeuten nach Postleitzahl geordnet:

http://www.psychotherapiesuche.de/therapeutensuche
http://www.netzwerk-psychotherapie.de/
http://www.therapeuten.de/

http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/



Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erneut posten: Ungenaue Antwort.
ich weiß nicht genau wie ich sie jetzt dadurch in griff bekommen könnte und wie ich halt verhindern kann das er schluss macht
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte/r Fragesteller/in,
Ihr Wunsch nach einer schnellen Hilfe ist sehr verstaendlich. Wenn es diese jedoch gaebe, dann haetten Sie diese ja schon gefunden. Sie sagen ja selbst, dass Sie schon oft versucht haben, "sich zu aendern," das aber nie geklappt hat. Leider dauert es immer eine Weile, um eine alte Gewohnheit zu aendern oder sich eine neue Gewohnheit anzueignen. In der Regel brauchen wir als Menschen ungefaehr 30 Tage, um eine Gewohnheit abzulegen. Bei aelteren Angewohnheiten dauert es durchaus auch laenger.

Sie sagen, dass Sie etwas schnell-wirksames brauchen, damit Ihr Partner Sie nicht verlaesst. Mein Vorschlag waere, dass Sie sich heute ein Selbsthilfebuch zum Thema kaufen und einen Termin bei einem Therapeuten machen (das kann auch ein Paartherapeut sein). Leider wird dieser Termin wahrscheinlich erst in ein paar Wochen oder Monaten sein - bei einem Paartherapeuten vielleicht auch schneller (vielleicht innerhalb der naechsten 2-3 Wochen). Therapeuten finden Sie hier:

http://www.netzwerk-paartherapie.de/http://www.selbsthilfenetz.de

www.paartherapie.de



Dann wuerde ich Ihnen empfehlen, mit Ihrem Partner darueber zu sprechen, dass Sie dieses Mal etwas anderes ausprobieren, weil Sie die Beziehung retten moechten. Zeigen Sie ihm das Buch, geben Sie ihm Information ueber die Therapie und zeigen Sie ihm, dass Sie jetzt besser verstehen, warum Sie so eifersuechtig sind und was die drei Schritte sind, die Sie gehen werden, um Ihre Eifersucht in den Griff zu bekommen.

Leider gibt es keine Medikamente, die bei Eifersucht helfen oder schnelle Loesungsstrategien. vielleicht koennte man die Eifersucht mit einem gebrochenen Bein vergleichen. Es gibt nichts, was Sie tun koennen, damit Sie morgen mit einem gebrochenen Bein Fussball spielen. Aber es gibt einige Dinge, die Sie heute tun koennen, damit Sie in ein paar Wochen wieder Fussball spielen koennen. Genauso ist das mit der Eifersucht. Es gibt leider nichts, was Sie tun koennen, um heute "nicht mehr eifersuechtig zu sein" aber es gibt einiges, was Sie tun koennen, um in einem Monat weniger eifersuechtig zu sein. Zeigen Sie Ihrem Partner, dass Sie einen konkreten Plan haben und bitten Sie ihn, Ihnen diese Zeit zu geben, z.B. 4-6 Wochen, damit Sie ihm zeigen koennen, dass es dieses Mal anders ist und Sie sich tatsaechlich veraendern.

Leider gibt es keine Garantien, dass Ihr Partner Sie nicht verlaesst. Aber wenn Sie sich mit Ihrer Angst vor Ablehung und Ihrer Eifersucht auseinandersetzen, dann haben Sie hoffentlich in der Zukunft eine gute Chance auf zufriedenstellende Beziehungen - ich weiss,d ass das kein grosser Trost ist, und hoffe mit Ihnen, dass Ihr Partner Ihnen noch eine Chance gibt, wenn Sie ihm Ihren Plan mitteilen.

Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

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