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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
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ich habe öffters gedanken mein leben ein ende zu machen und davor habe ich angst ich kann

Kundenfrage

ich habe öffters gedanken mein leben ein ende zu machen und davor habe ich angst ich kann nicht mehr
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie scheinen sich in einer Krisensituation zu befinden und wissen nicht mehr weiter.

Es ist ein grosser Schritt von Gedanken zu Taten, wenn es um Selbstmord geht. Ihr Leben ist wertvoll, auch wenn es Ihnen zur Zeit schwer faellt, das zu erkennen. Selbstmord ist eine "permanente Loesung zu einem meist zeitlich begrenzten Problem." Selbstmordgedanken an sich sind nicht ungewoehnlich und erstaunlich weit verbreitet. Sie koennen uns viele wertvolle Einblicke in unsere Psyche geben - solange wir nicht den Gedanken entsprechend handeln. Wenn Sie das Gefuehl haben, dass Sie diese Gedanken umsetzen werden, dann rufen Sie bitte umgehend den Notarzt (112) oder gehen Sie zur psychiatrischen Notaufnahme. Wenn Sie sich mit diesen Gedanken auseinandersetzen moechten, dann koennten Sie auch kostenfrei die Telefonseelsorge anrufen und dort zu jeder Tages- und Nachtzeit mit jemandem reden. (0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222). Langfristig bietet sich eine Therapie an, denn Selbstmordgedanken und das Gefuehl von kompletter Erschoepfung, das Sie beschreiben, sind meist Symptome einer Depression und Depressionen sind behandelbar und oft heilbar.

 

Depressionen gehen einher mit einem besonders negativen Erleben der Welt, mit sog. katastrophisierenden Gedanken, in denen man sich ausmalt, welche schlimmen Dinge passieren könnten. Der Wahrnehmungsfokus liegt auf dem: Was fehlt noch? Was habe ich noch nicht erreicht? Was kann ich noch nicht? Was läuft schief in meinem Leben? Es gibt immer Dinge, die noch nicht so gut laufen, die noch fehlen und die schief laufen, aber depressive Menschen sehen vor allem diese negativen Tatsachen und verlernen mit zunehmender Krankheitsdauer immer mehr, die positiven Dinge auch wahrzunehmen und zu fühlen. Dies führt zu andauernden negativen Gefühlszuständen, starker Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Energielosigkeit. Häufig kommt es auch zu einer Gewichtszunahme oder Abnahme, zu sexuellen Störungen wie erektiler Dysfunktion, Orgasmusstörungen und Libidostörungen. Das Morgentief erleben besonders viele Patienten als große Belastung. Der Tag beginnt schwer, es ist nur mit großer Mühe möglich, das Bett zu verlassen und das Tagewerk zu beginnen. Bei besonders schweren Depressionen schaffen die Patienten es nicht mehr, das Bett zu verlassen.

Es gibt mehrere Erklärungsansätze für Depressionen. Viele Menschen wissen nicht, dass auch Medikamente oder das Absetzen dieser Medikamente Depressionen auslösen können. Dies gilt z.B. auch für Zytostatika, also Medikamente, die in der Krebstherapie eingesetzt werden. Aber auch Betablocker, Interferone, Lipidsenker oder Antibiotika können Depressionen auslösen.

Streß
Eine ungenügende Anpassung an chronischen Stress ist eine weitere Ursache für das Entstehen einer Depression. Hier bleibt natürlich zu fragen, wie viel Stress denn normal ist und wie eine gute Anpassung aussieht? Die Zeit in der wir leben ist geprägt durch Termindruck, häufige Orts-und Arbeitsplatzwechsel sowie Existenznöte. Mit diesen Themen haben frühere Generationen nicht in dem Maße umgehen müssen, wie das heute von uns verlangt wird. Andererseits hatten frühere Generationen mit Kriegen und deren Folgen umzugehen. Das bleibt uns glücklicherweise erspart. Für Menschen, die an einer Depression leiden, die aufgrund von Stress entstanden ist, ist es wichtig zu verstehen, dass das Ausmaß an Stress, mit dem wir umgehen müssen, wirklich sehr groß ist.

Chronische Krankheiten und Schmerzen
Chronische Schmerzen und chronische Erkrankungen im Allgemeinen sind häufig mit Gefühlen von Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit verbunden und können ebenfalls zu Depressionen führen. Auch Krebserkrankungen lösen häufig Depressionen aus. Menschen, die mit einer Krebserkrankung umgehen müssen, sind ganz besonders gefährdet. Sie haben Angst, werden medizinisch fremdbestimmt, Operation, Chemotherapie und Bestrahlung geben ihnen den Rest. Verunsicherung, ängstlichkeit oder sogar Todesangst und Depressionen machen sich breit. Wenn man Patienten trifft, die an Krebs erkrankt sind, fallen sie häufig dadurch auf, dass sie in sich gekehrt und hoffnungslos sind. So ist auch die Idee von der Krebspersönlichkeit entstanden. Man dachte, die Patienten seien auch vor ihrer Erkrankung schon so gewesen und es gäbe einen Zusammenhang zwischen ihrer Persönlichkeit und der Krebserkrankung. Heute haben viele wissenschaftliche Untersuchungen ergeben, dass die Krebspersönlichkeit nur eine Legende ist. Es gibt keine Persönlichkeitsdispositionen, die eine Krebserkrankung begünstigen. Patienten, die an Krebs erkrankt sind oder waren, haben häufig große ängste, dass sie die Erkrankung durch ihr „Sein“, durch ihre Persönlichkeit und die Art und Weise, wie sie Probleme lösen oder eben nicht lösen selbst ausgelöst hätten. So leiden sie nicht nur unter den Symptomen und Beschwerden, die die Krebserkrankung ausgelöst hat, sondern auch noch unter Schuldgefühlen. Ratgeber mit dem Tenor; wenn Du nur positiv denkst, wirst Du von selbst gesund, tun ihr übriges um diesen Teufelskreis von Angst, Schmerz und Schuldgefühlen zu verstärken.

Kritische Lebensereignisse
Als weiterer wichtiger Auslöser werden sog. kritische Lebensereignisse angenommen. Unter kritischen Lebensereignissen versteht die Psychologie Ereignisse wie Trennung, Scheidung, Tod eines nahestehenden Menschen, Arbeitsplatzverlust, Arbeitsplatzwechsel, Geburt eines Kindes, Hochzeit, Zusammenziehen, Umzug, schwere Krankheiten und natürlich traumatische Erfahrungen. Ein anderer Ansatz vermutet einen Verstärkerverlust als Auslöser für Depressionen. Verstärker sind Situationen, Interaktionen mit Menschen, Handlungen oder Handlungen, die positive Zustände bewirken oder diese verstärken. Hier kommt es darauf an, ob es genug Verstärker gibt und ob jemand sein Verhalten noch so verändern kann, dass er neue, andere Verstärker finden kann, die seinen Gefühlszustand beeinflussen. Wenn z.B. jemand aufgrund einer schweren Krankheit arbeitsunfähig wird, sind seine Möglichkeiten, sich über Arbeitssituationen zu verstärken stark eingegrenzt. Z.B. entfallen nach einer Trennung viele Verstärker wie z.B. die gemeinsame Wohnung, Nähe, Sexualität, finanzielle Sicherheit, evtl. ein gemeinsamer Freundeskreis. Eine Trennung ist eine große Herausforderung an die Fähigkeit eines Menschen, sich neue Verstärker zu suchen. Und gerade, weil eine Trennung so viele Bereiche betrifft, stellt sie eine große Herausforderung an die Anpassungsfähigkeit des Betroffenen dar. Viele sind damit überfordert und kommen nach dem Durchleben des Trennungsschmerzes nicht mehr in ihren Normalzustand zurück, sondern werden depressiv.

Denkmuster
Ein anderer Ansatz hebt kognitive Verzerrungen hervor. In depressiven Phasen kommt es zu Fehlinterpretationen der Wirklichkeit, die zu einer pessimistischen Sichtweise der Welt, der eigenen Möglichkeiten und der Zukunft führt. Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge werden verwechselt. Unangemessene Verallgemeinerungen (Depressionen kann doch niemand heilen) oder übertreibungen (die Sprechstundenhilfe hat mich abweisend behandelt, als sie sagte, dass ich noch etwas länger warten muss), emotionale Beweisführung (ich habe das Gefühl, dass sie mir nicht helfen kann, also stimmt das) und das weit verbreitete Gedankenlesen (ich weiss, dass sie mich nicht leiden kann) sind typische kognitive Verzerrungen. Depressive Patienten haben eine Neigung zum kognitiven Verzerren. Man weiß jedoch nicht, ob die Depression die kognitiven Verzerrungen auslöst oder ob die kognitiven Verzerrungen die Depression auslösen. Kognitive Verzerrungen könnten z.B. auch erlernt sein. Das Bewusstmachen von kognitiven Verzerrungen und das Auflösen dieser Verzerrungen führen zu einer Verbesserung des subjektiven Erlebens. Depressive Patienten können lernen, ihre Gedanken selbst zu überprüfen und zu verändern. Dies ist ein wichtiger Bestandteil der Kognitiven Verhaltenstherapie. Irrationale Einstellungen werden verändert und wirken sich damit auf das konkrete Verhalten aus.

Genetische Bedingungen
Neben den psychologischen Komponenten werden jedoch auch genetische Aspekte diskutiert, Es ist bekannt, dass Kinder von depressiven Patienten häufiger depressiv werden als Kinder von nicht depressiven Menschen. Man kann jedoch nicht genau unterscheiden ob es sich hier um genetische Faktoren oder um erlernte Verhaltensweisen handelt.

Gehirnchemie-Neurotransmitterentgleisung
Auch die Gehirnchemie ist bei depressiven Patienten verändert. Bestimmte Neurotransmitter wie Noradrenalin und Serotonin sind entweder zu wenig oder zu viel verfügbar. Genau hier setzen Psychopharmaka an. Leider weiß man bis heute nicht genau, wie diese wirken. Man weiß auch nicht, ob die Verschiebung der Neurotransmitterhaushalte die Depression verursacht oder ob die Depression die Neurotransmitterhaushalte negativ beeinflusst. Tatsache ist, dass viele depressive Patienten sehr gut auf die Behandlung mit Antidepressiva reagieren. Die Kombination von Antidepressiva und Kognitiver Verhaltenstherapie gibt heute als die Methode der Wahl für die Behandlung der Depression. Viele Patienten wehren sich jedoch gegen die Behandlung mit Psychopharmaka, wieder andere haben so starke Nebenwirkungen, dass sie die Behandlung unterbrechen oder möchten nach mehrjähriger psychopharmakologischer Behandlung die Antidepressiva gerne absetzen.

 

 

 

Ein erster Schritt ist oft, mit Ihrem Hausarzt zu sprechen. Sie koennen sich dort auch eine Überweisung zu einem Facharzt fuer Psychiatrie oder Psychosomatik ausstellen lassen - oder sich in eine Klinik einweisen lassen. Sprechen Sie offen über Ihre derzeitigen Probleme und den damit verbundenen Leidensdruck, Ihre Selbstmordgedanken und Ihre Aengste.



 

 

Die Krankenkassen in Deutschland bezahlen drei Therapieformen, die Psychoanalyse, die Verhaltenstherapie und die tiefenpsychologisch fundierte Therapieform. (Eine neuere Therapieform, die eine Mischung aus Verhaltenstherapie und tiefenpsychologischen Therapie darstellt, ist die Schematherapie. Auch diese oft von Krankenkassen bezahlt www.schematherapie.de). Wenn Sie eine andere Therapieformen wählen, dann gestaltet sich eine Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen meist schwierig.Die empfohlene Therapie fuer Depressionen ist die kogntive Verhaltenstherapie, aber auch eine Schematherapie waere wahrscheinlich ein guter Anfang.

Bei dem ersten Termin ist es wichtig, dass Sie einen Eindruck gewinnt, ob Sie sich eine Therapie mit dem betreffenden Therapeuten/Therapeutin vorstellen koennen. Nicht jeder Therapeut passt für jeden Menschen.

Es gibt mehrere Moeglichkeiten, einen Therapeuten zu finden. Um relativ schnell einen Termin zur Diagnostik und/oder zur Therapie zu bekommen, wenden Sie sich am besten an eine nahegelegene psychotherapeutische/ psychiatrische ambulante Fachklinik, an eine Universitätsklinik mit einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz oder an ein psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut. Es dauert oft recht lange, um einen Termin bei einem niedergelassenen Psychologen zu bekommen, aber auch das waere eine Moeglichkeit. Fragen Sie dazu bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste von geeigneten Therapeuten.



Auch hier finden Sie Therapeuten (mit und ohne Kassenzulassung) nach PLZ geordnet:

http://www.psychotherapiesuche.de/therapeutensuche

http://www.netzwerk-psychotherapie.de/

http://www.therapeuten.de/

http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/


Hier ein online Therapieprogramm, das waehrend der Wartezeit hilfreich sein kann:

www.novego.de/depressionshelfer









Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.



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„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
„Wer eine fachmänische Lösung für ein medizinisches, rechtliches oder technisches Problem sucht, kann das jetzt auch im Internet tun. Lebenshilfe auf die schnelle, unkomplizierte und vor allem erschwingliche Art bietet die Seite www.justanswer.de. Etwa 1500 Experten stehen per Mail für Fragen zu ca. 200 Fachgebieten rund um die Uhr zur Verfügung."
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