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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
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Hallo. ich studiere jetzt Tiermedizin im 5 semester. habe schwierigsten

Kundenfrage

Hallo. ich studiere jetzt Tiermedizin im 5 semester. habe schwierigsten Prüfungen überstanden und war am anfang von klinischen teil sehr begeistert. bis zu einem Ereignis. ich hatte vor kürzem meine zweite Kleintierdienst. ich wurde irgendwie unfreundlich und nicht besonders begeistert von Haupttierärzten akzeptiert,sie haben mich als eine Glassscheibe durchgeschaut. Die ganze Einstellung war blöd,die Arbeitsatmosphäre war eher unangenehm. Dabei bin ich erst im 5 Sem und kann so gut wie gar nichts und weiss nicht mal ich hingehen soll. Jetzt weiss ich und verstehe dass solche Dinge eher unwichtig sind,die man einfach überspringen soll. Aber bei diesem Diens ging irgendwie alles schief. Es gab viele große Hunde,den man ein ganzen Haufen von tabletten ins Maul stopfen musste.Hunde haben es natürlich nicht freiwillig mit Futten aufgenommen. Tja...und ich muss ehrlich sein,ich hab an dem Moment Schieß gehabt. Ich richtig Sorgen um meine Finger gehabt. ich war an dem Moment unsicher,hab mich unwohl gefühlt.Ich konnte nicht mal Kapiläre Fühlungszeit überprüfen. Dabei war meine Mitstreiterin viel kompetenter als ich,hatte gar kein Angst oder so. Und am Ende vom Dienst wurde ich dann doch gebießen (anscheint hatte ich ne Vorahnung?) Jetzt mach ich mir Sorgen dass ich falsches Studium ausgewählt habe. Ich hab Angst weiter zu machen und mein ganzes Leben nur zusammenreißen. Momentan hab ich mich so aufgepumpt mir der Situation,dass ich mich beurlauben lassen will,oder vielleicht zu Human Medizin wechsle...alles dreht sich in meinem Kopft und ich werde verrückt. Meine Freundin,die mit mir studiert,meint,dass es unter uns auch viele gibt,die angst von Pferden haben und trotzdem weiter machen. Alles im allem....sind meine Sorgen berechtigt? kann man überhaupt solche ähnliche Krise,Angst von Bissen überstehen bzw abgewöhnen? oder sind das schon zeichen dass ich lieben abbrechen muss? Vielen dank!
Hierzu kommt noch Existenzangst dazu. Erst jetzt erfuhr ich wie wenig man eigentlich verdient und es macht mir auch angst und keine Motivation.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beschreiben eine schwierige Situation. Sie scheinen als Reaktion auf eine traumatische Erfahrung eine akute Belastungsstoerung entwickelt zu haben.

Die Akute Belastungsreaktion (Abk.: ABR, engl.: Acute Stress Disorder, Abk.: ASD) ist die Folge einer extremen psychischen Belastung, für die der Betroffene keine geeignete Bewältigungsstrategie besitzt. Gleichbedeutend wird teilweise der Begriff akute Belastungsstörung verwendet, dies wird jedoch wiederholt kritisiert, da die akute Belastungsreaktion ausdrücklich keine Störung im Sinne einer Erkrankung darstellt und folglich auch nicht als solche bezeichnet werden sollte (siehe unten, ugs. Nervenzusammenbruch). Im Allgemeinen ist diese Krisensituation mit der Konfrontation mit körperlicher oder seelischer Gewalt gegen sich selbst oder Andere oder einer Verlustsituation verbunden.

Häufige Auslöser einer akuten Belastungsreaktion sind der Tod eines Angehörigen, das Erleben von Unfällen oder das Erfahren von Gewalt. Abhängig von der individuellen Konstitution des Betroffenen können aber auch objektiv weniger einschneidende Erlebnisse zu einer Akuten Belastungsreaktion führen.

Die Akute Belastungsreaktion, die in der WHO-Klassifikation der Erkrankungen (ICD-10) als F43.0 kodiert wird, hat zunächst keinen Krankheitswert, sondern ist eine normale Reaktion der menschlichen Psyche auf eine außergewöhnliche Erfahrung.

 

Die Reaktion auf ein traumatisierendes Ereignis erfolgt ohne oder mit geringer Verzögerung und kann sich ganz unterschiedlich auswirken.

  • Körperliche Reaktionen: Als Sofortreaktion treten Erregungssymptome auf wie zum Beispiel starkes Schwitzen, schnelles Atmen, starke Blässe oder ein hochroter Kopf aufgrund von panischer Angst. Später kann der Körper auch mit Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit und Mangel an sexueller Erregbarkeit reagieren.
  • Verhalten: Einige Betroffene können apathisch wirken, zeigen geringe oder keine Reaktion auf Ansprache und Schmerzreize und können sich sogar völlig isolieren. Andere reagieren mit gesteigerter Nervosität, gehen unruhig und ziellos auf und ab. Ebenso sind sinnlose oder gefährliche Reaktionen möglich, wie Weglaufen (Fluchtverhalten) oder Selbstverletzung. Der sogenannte Gefechtsschock im militärischen Bereich kann hier zu einer ungewollten Gefährdung von Kollegen oder sogar des gesamten Einsatzes führen.
  • Emotionale Reaktion: Anfangs scheinen die Gefühle völlig abgeschaltet zu sein. Die betroffene Person hat scheinbar keine Wahrnehmung der eigenen Gefühle mehr und kann emotional abgestumpft oder betäubt wirken. Danach kann sich eine Phase mit unterschiedlich wechselnden Gefühlen wie Ärger, Angst, Verzweiflung und Wut anschließen.

In der Akutphase - also im so genannten peritraumatischen Zeitraum - ist vor allem eine Betäubung der betroffenen Person auffällig. Sie scheint wichtige Aspekte der Situation nicht zu bemerken oder führt Handlungen durch, die unangebracht oder völlig sinnlos erscheinen (Bewusstseinseinengung, Wahrnehmungs- und Reizverarbeitungsstörung, Desorientiertheit). Außerdem kommen dissoziative Symptome vor, also das Gefühl, nicht man selbst zu sein oder alles wie durch einen Filter oder eine Kamera zu erleben (Depersonalisation, Derealisation). Meistens am eindrucksvollsten für den Außenstehenden sind die starken emotionalen Schwankungen des Menschen, der eine Akute Belastungsreaktion erlebt. Ausgeprägte Trauer kann sich innerhalb kurzer Zeit mit Wut oder Aggression oder scheinbarer Teilnahmslosigkeit abwechseln. Begleitet werden können die oben genannten Zeichen von einer vegetativen Reaktion, also von allgemeinen Stressreaktionen wie Schwitzen, Herzrasen oder Übelkeit.

In der nachfolgenden Verarbeitungsphase verändern sich die Beschwerden, nehmen normalerweise im Verlauf der Verarbeitung ab und verschwinden üblicherweise völlig. In dieser Verarbeitungsphase kommt es oft zu einem Wiedererleben (Intrusion) der Ereignisse, also dem Eindringen des Erlebten in den Alltag. Das kann in Form von Albträumen oder auch als sich aufdrängende Erinnerungen (Flashbacks) geschehen. Diese Flashbacks werden häufig von Wahrnehmungen, die an die belastende Situation erinnern, ausgelöst („getriggert“). Besonders häufig sind dies Gerüche oder Geräusche, zum Beispiel der Geruch von verbranntem Fleisch oder der Lärm eines Autounfalls. Häufige Folge dieses Wiedererlebens ist ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten, zum Beispiel fährt der Betroffene nach einem Verkehrsunfall zunächst nicht mehr dieselbe Strecke wie vorher. Außerdem kann es zu emotionaler Verflachung kommen, also zu einer eingeschränkten Empfindungsfähigkeit. Letztlich findet sich häufig ein erhöhtes Erregungsniveau (Arousal) mit Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit oder Reizbarkeit.

 

Akute Belastungsreaktionen werden psychotherapeutisch behandelt. Der Therapeut führt hierbei mit der betroffenen Person ein psychotherapeutisch orientiertes Gespräch durch; in den Gesprächen versucht der Therapeut den Betroffenen zu unterstützen und ihn emotional zu entlasten. Der Betroffene wird motiviert, sich zu seinen Gefühlen und Gedanken zu äußern. Darüber hinaus kommen auch Entspannungstechniken zum Einsatz. Der Therapeut versucht dem Patienten mit der Behandlung zu helfen, seine Erlebnisse aus einem realistischen Blickwinkel zu betrachten. Ferner soll das traumatische Ereignis neu interpretiert werden. Der Patient erlernt, die Symptome zu kontrollieren. Die Therapie kann entweder ambulant oder stationär durchgeführt werden. Eine medikamentöse Therapie, wenn überhaupt, kommt nur kurzfristig zur Angstlösung und zur Überwindung einer depressiven Phase zum Einsatz. Der richtige Einsatz von Medikamenten kann die Psychotherapie unterstützen. Dabei kommen folgende Psychopharmaka zum Einsatz: selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (auch SSRI abgekürzt), trizyklische Antidepressiva.

 

 

Bis Ihre Symptome abgeklungen sind, ist es wahrscheinlich sinnvoll, keine wichtigen Entscheidungen - wie Studienwechsel - zu treffen. Wenn Ihre Angst innerhalb der naechsten Wochen nicht abklingt, waere es sinnvoll eine Therapie in ERwaegung zu ziehen, um Ihre Aengste zu bewaeltigen.

 

 

Ein erster Schritt ist oft, mit Ihrem Hausarzt zu sprechen. Sie koennen sich dort auch eine Überweisung zu einem Facharzt fuer Psychiatrie oder Psychosomatik ausstellen lassen. Sprechen Sie offen über Ihre derzeitigen Probleme und den damit verbundenen Leidensdruck.

 

Je nach Diagnose empfehlen sich unterschiedliche Therapieformen - bei Aengsten wird oft eine kognitive Verhaltenstherapie empfohlen. Die Krankenkassen in Deutschland bezahlen drei Therapieformen: die Psychoanalyse, die Verhaltenstherapie und die tiefenpsychologisch fundierte Therapie. (Eine neuere Therapieform, die eine Mischung aus Verhaltenstherapie und tiefenpsychologischen Therapie darstellt, ist die Schematherapie. Auch diese oft von Krankenkassen bezahlt: www.schematherapie.de). Wenn Sie eine andere Therapieformen wählen, dann gestaltet sich eine Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen meist schwierig.

Bei dem ersten Termin ist es wichtig, dass Sie einen Eindruck gewinnen, ob Sie sich eine Therapie mit dem betreffenden Therapeuten/Therapeutin vorstellen koennen, denn wenn Sie nicht denken, dass Sie dieser Person vertrauen koennen, erreicht die Therapie oft wenig. Nicht jeder Therapeut passt für jeden Menschen.

Es gibt mehrere Moeglichkeiten, einen Therapeuten zu finden. Um relativ schnell einen Termin zur Diagnostik und/oder zur Therapie zu bekommen, wenden Sie sich am besten an eine nahegelegene psychotherapeutische/ psychiatrische ambulante Fachklinik, an eine Universitätsklinik mit einer psychotherapeutischen/ psychiatrischen Ambulanz oder an ein psychotherapeutisches Ausbildungsinstitut. Es dauert oft recht lange, um einen Termin bei einem niedergelassenen Psychologen zu bekommen, aber auch das waere eine Moeglichkeit. Fragen Sie dazu bei Ihrer Krankenkasse nach einer Liste von geeigneten Therapeuten. Hier finden Sie ebenfalls Listen von Therapeuten (mit und ohne Kassenzulassung) nach Postleitzahl geordnet:

http://www.psychotherapiesuche.de/therapeutensuche
http://www.netzwerk-psychotherapie.de/
http://www.therapeuten.de/

http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/

 

 

 



Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.

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