So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an InternetCoach.
InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1450
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychologie hier ein
InternetCoach ist jetzt online.

habe eine tochter 25 jahre-hat job u.whg. gekündigt weil sie

Kundenfrage

habe eine tochter 25 jahre-hat job u.whg. gekündigt weil sie 2monate auf reisen geht u. miete sparen will-will hauptwohnsitz bei mir anmelden-auf kost u.loggie frei -bin zuhause psy geschädigt,depri.,alk.,ect.meine nerven liegen blank-will nicht ihre bedienerin sein-was immer ist-weil laaut ihr selbstverständlich-greift mir in keinster weise unter die arme -will nur haben-was kann ich tun-bzw.darf ich was verlangen-weil arbeitslos-egal muss über660 selbst an miete,bk,strom,wärme zahlen-u.vieles mehr
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre vertrauensvoll gestellte Frage. Ihnen geht es nicht gut und Sie moechten eigentlich nicht, dass Ihre Tochter ihren ersten Wohnsitz bei Ihnen anmeldet, wissen aber nicht, wie Sie diese Grenze setzen sollen.


Ich bin kein Jurist, bin mir aber ziemlich sicher, dass Sie da rechtlich keinerlei Verpflichtungen Ihrer Tochter gegenueber haben. Sie koennten also ablehnen, dass Ihre Tochter zu Ihnen zieht und sie bitten, bei jemand anderem Unterschlupf zu finden. Dazu haben Sie das Recht und wenn es Ihnen zu viel wird jemanden in der Wohnung zu haben, dann ist das verstaendlich.


Sie koennten auch einen "Mietvertrag" mit Ihrer Tochter abschliessen, in dem Sie festlegen, wie lange sie bleibt (damit es nicht mehr als zwei Monate werden), was sie jeden Monat bezahlt, um Ihnen bei den Kosten unter die Arme zu greifen, was passiert, wenn sie nicht bezahlt (sie muss z.B. innerhalb einer Woche ausziehen), dass sie sich selbst verpflegt (also die Kueche benutzen kann, aber sich die eigenen Lebensmittel kauft) und wie sie sich am Hausputz beteiligt. Damit waere Ihre Tochter dann eine "Untermieterin".


Hier finden Sie ein Beispiel, wie so ein Mietvertrag aussehen koennte:

http://www.immobilienscout24.de/de/umzug/mietertipps/muster/untermietvertrag/index.jsp

 

 

Dann kann Ihre Tochter entscheiden, ob sie unter diesen Bedingungn bei Ihnen wohnen moechte oder nicht. Denn wenn ein erwachsenes Kind "zu Besuch" nach Hause kommt fuer ein paar Tage oder auch mal zwei WoXXXXX, XXXXXn verwoehnt man sie ja oft mal ganz gerne, aber wenn man mehr als zwei Wochen bleibt, dann wird das Verhaeltnis oft sehr angespannt, denn dann ist man mehr als Besuch. Darum sagen Sie entweder nein oder legen Sie fest, wie Sie sich das Zusmmenleben vorstellen koennten.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

Wenn meine Antwort Ihren Vorstellungen entspricht, bitte ich Sie, nicht zu vergessen das Honorar (durch Anklicken von "Akzeptieren") anzuweisen. Vielen Dank.