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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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hallo zusammen, ich bin 31 jahre alt, komme aus der nähe von

Kundenfrage

hallo zusammen,
ich bin 31 jahre alt, komme aus der nähe von frankfurt/main und war in freudiger erwartung auf mein erstes kind.
meine freundin ist jetzt in der 20 woche.
bis letzte woche waren auch alle untersuchungen top, alle werte waren optimal.
letzte woche wurde leider im zuge einer routineuntersuchung ein massiver schaden/fehlentwicklung am kleinhirn festgestellt.
das baby zeigt äußerlich keinerlei andere auffälligkeiten.
der behandelnde frauenarzt , sowie eine weitere ärztin im krankenhaus sind sehr engagiert und stehen auch im dialog, wollen oder können sich aber auf keine eindeutige diagnose festlegen. es geht in richtung DANDY-WALKER-SYNDROM.

ich als vater stehe da und verstehe die welt nicht mehr, ich will helfen und weiß nicht wie?
alle informationen im internet lassen darauf schließen, das wenn das kind überhaupt lebend auf die welt kommt es nie wirklich am leben teilhaben kann. es sind noch weitere untersuchungen geplant, aber uns läuft natürlich die zeit davon.
abgesehen von den riesigen ängsten um das kind, quälen mich auch ängste um das wohl der mutter, die natürlich noch mehr/anders betroffen ist als ich als mann.
ich möchte mich nicht davonstehlen, sondern aktiv mithelfen.

wir sind beide sehr verzweifelt und überlegen natürlich ob wir ein leben mit einem schwerstbehinderten kind überhaupt meistern könnten.es würde darauf hinauslaufen das ich mich ganztägig um das kind kümmern würde;ich weiß aber nicht ob ich es ertragen könnte mein kind so leiden zu sehen.
natürlich ist ein entscheidender faktor auch die ungewissheit über die schwere und den verlauf der behinderung da sich ja alles noch im aufbau befindet.
haben sie adressen von anlaufstellen, zum einen von auf dem gebiet erfahrenen ärzten und zum anderen adressen von professionellen einrichtungen die in solchen fällen hilfestellung leisten könnten?

einen verzweifelten gruss
frank
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
vielen Dank XXXXX XXXXX vertrauensvoll gestellte Frage. Sie beschreiben eine herzzerreissende Situation. Ihnen stehen furchtbar schwierige Entscheidungen bevor. Ihre Verzweiflung ist verstaendlich. Die Personen, die Sie am allerbesten verstehen koennen, sind Eltern von Kindern mit Behinderungen. Kein anderer Mensch kann Ihre Situation so gut nachvollziehen - und Ihnen Informationen ueber den Alltag mit einem behinderten Kind geben, wie diese Eltern. Eben all die Informationen, die Sie wahrscheinlich brauchen, um Entscheidungen zu treffen. Darum wuerde ich Ihnen als erstes ein paar Internetforen und Selbsthilfegruppen fuer betroffene Eltern empfehlen.
http://www.intakt.info/
http://www.rehakids.de/phpBB2/intro.html
http://www.lebenshilfe-ffm.de/de/ueber-uns/elternvereinigung.php

Hier finden Sie Adressen und Telefonnummern von Einrichtungen in Frankfurt, die Ihnen vielleicht helfen koennen.
http://www.kinderbuero-ffm.de/index.php?option=com_content&view=article&id=143


Es gibt keine typischen oder richtigen Reaktionen auf eine solche Nachricht. Allerdings waere es nicht ungewoehnlich, wenn Sie und Ihre Freundin eine Akute Belastungsreaktion zeigen wuerden. Diese ist die Folge einer extremen psychischen Belastung, für die der Betroffene keine geeignete Bewältigungsstrategie besitzt. Gleichbedeutend wird teilweise der Begriff akute Belastungsstörung verwendet, dies wird jedoch wiederholt kritisiert, da die akute Belastungsreaktion ausdrücklich keine Störung im Sinne einer Erkrankung darstellt und folglich auch nicht als solche bezeichnet werden sollte (siehe unten, ugs. Nervenzusammenbruch). Im Allgemeinen ist diese Krisensituation mit der Konfrontation mit körperlicher oder seelischer Gewalt gegen sich selbst oder Andere oder einer Verlustsituation verbunden.

Häufige Auslöser einer akuten Belastungsreaktion sind der Tod eines Angehörigen, das Erleben von Unfällen oder das Erfahren von Gewalt - oder eben die Nachricht von schwerer Krankheit eines Kindes. Abhängig von der individuellen Konstitution des Betroffenen können aber auch objektiv weniger einschneidende Erlebnisse zu einer Akuten Belastungsreaktion führen.

Die Akute Belastungsreaktion, die in der WHO-Klassifikation der Erkrankungen (International Classification of Diseases, aktuelle Version ICD-10) als F43.0 kodiert wird, hat zunächst keinen Krankheitswert, sondern ist eine normale Reaktion der menschlichen Psyche auf eine außergewöhnliche Erfahrung.

Der Beginn der Akuten Belastungsreaktion setzt üblicherweise mit dem Erleben der belastenden Situation ein und dauert Stunden bis Tage, in seltenen Fällen Wochen. Dabei unterscheiden sich die Symptome in der Akutphase von denen der anschließenden Verarbeitungsphase. Halten die unten genannten Symptome der Verarbeitungsphase länger als 4 Wochen an und liegt dadurch eine psychische oder soziale Beeinträchtigung vor, so spricht man von einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), bei der es sich um eine therapiebedürftige Erkrankung handelt.

In der Akutphase - also im so genannten peritraumatischen Zeitraum - ist vor allem eine Betäubung der betroffenen Person auffällig. Sie scheint wichtige Aspekte der Situation nicht zu bemerken oder führt Handlungen durch, die unangebracht oder völlig sinnlos erscheinen (Bewusstseinseinengung, Wahrnehmungs- und Reizverarbeitungsstörung, Desorientiertheit). Außerdem kommen dissoziative Symptome vor, also das Gefühl, nicht man selbst zu sein oder alles wie durch einen Filter oder eine Kamera zu erleben (Depersonalisation, Derealisation). Meistens am eindrucksvollsten für den Außenstehenden sind die starken emotionalen Schwankungen des Menschen, der eine Akute Belastungsreaktion erlebt. Ausgeprägte Trauer kann sich innerhalb kurzer Zeit mit Wut oder Aggression oder scheinbarer Teilnahmslosigkeit abwechseln. Begleitet werden können die oben genannten Zeichen von einer vegetativen Reaktion, also von allgemeinen Stressreaktionen wie Schwitzen, Herzrasen oder Übelkeit.

In der nachfolgenden Verarbeitungsphase verändern sich die Beschwerden, nehmen normalerweise im Verlauf der Verarbeitung ab und verschwinden üblicherweise völlig. In dieser Verarbeitungsphase kommt es oft zu einem Wiedererleben (Intrusion) der Ereignisse, also dem Eindringen des Erlebten in den Alltag. Das kann in Form von Albträumen oder auch als sich aufdrängende Erinnerungen (Flashbacks) geschehen. Diese Flashbacks werden häufig von Wahrnehmungen, die an die belastende Situation erinnern, ausgelöst („getriggert“). Besonders häufig sind dies Gerüche oder Geräusche, zum Beispiel der Geruch von verbranntem Fleisch oder der Lärm eines Autounfalls. Häufige Folge dieses Wiedererlebens ist ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten, zum Beispiel fährt der Betroffene nach einem Verkehrsunfall zunächst nicht mehr dieselbe Strecke wie vorher. Außerdem kann es zu emotionaler Verflachung kommen, also zu einer eingeschränkten Empfindungsfähigkeit. Letztlich findet sich häufig ein erhöhtes Erregungsniveau (Arousal) mit Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit oder Reizbarkeit.

 

In der Zwischenzeit versuchen Sie, sich selbst moeglichst nicht zu ueberfordern.

 

  • Versuchen Sie, sich langfristige Ziele im Leben zu setzen und nicht allein auf kurzfristige Loesungen zu hoffen. Schauen Sie sich ihre aktuelle Lebenssituation an und versuchen sich vorzustellen, was sich in 6 Monaten, 1 Jahr oder 5 Jahren verändert haben wird. Seien Sie komplett ehrlich mit sich selbst - und Ihrer Frau.

  • Schrauben Sie die Erwartungen an sich selbst zurueck. Es ist okay, wenn Sie zur Zeit nicht alles schaffen, was Sie sich vornehmen.

  • Erlauben Sie sich Ihre Gefuehle und versuchen Sie nicht, diese zu unterdruecken.

  • Wenn wichtige Entscheidungen anstehen, versuchen Sie, diese zu verschieben bis es Ihnen etwas besser geht. Ich weiss, dass es eilt, aber geben Sie sich ein paar Tage, um diese Information zu verdauen.

  • Bemühen Sie sich, ausgewogen und vernünftig zu essen und zu schlafen

  • Bauen Sie jeden Tag ein paar positive Erlebenisse und Aktivitäten in den Alltag ein.

  • Umgeben Sie sich mit Menschen, die Sie bedingungslos akzeptieren

  • Machen Sie Raum fuer Kreativitaet (Musik, Zeichnen, Basteln, Backen, Kochen)

  • Lernen Sie Entspannungsverfahren, Yoga oder Meditation

  • Treiben Sie Sport oder machen Sie zumindest regelmässige Spaziergänge

Sie erleben wahrscheinlich auch beide gerade einen riesigen Verlust- die Hoffnung auf ein gesundes Kind. Verlust bedeutet immer auch Trauer. Und Trauer ist mit unangenehmen Gefühlen verbunden. Die Gefühle, die man nach einem Verlust durchläuft, scheinen sich an eine bestimmte Ordnung zu halten. Die erste Reaktion auf Verlust ist oft der Versuch, die Realität wegzuleugnen. Man kann und will nicht glauben, dass das Geschehene wirklich passiert ist. Typische Gedanken sind: “Das ist alles nur ein Traum.” “Morgen ist alles wieder in Ordnung.” “Das kann einfach nicht wahr sein.” „Ist das wirklich passiert?“

Die Phase des Verleugnens kann von ein paar Minuten bis hin zu einigen Wochen dauern, je nach der Größe des Verlusts. Danach folgt normalerweise eine Zeit des Verhandelns. Man versucht mit Gott, der Welt, dem Universum, sich selbst oder anderen Menschen zu verhandeln, um das Geschehene ungeschehen zu machen. Typische Gedanken sind: “Wenn ich nur hart genug arbeite, wird keiner merken, was wirklich passiert ist.” “Wenn ich von jetzt an alles richtig mache, dann wird er wieder zurückkommen.” “Ich muss nur wirklich danach suXXXXX, XXXXXn werde ich es schon finden.” „Es wird schon besser werden, wenn ich nur....“ Für Erwachsene und Jugendliche, die in der Regel einen recht guten Realitätssinn haben, dauert die Zeit des Verhandelns normalerweise nicht besonders lange. Sie merken schnell, dass man noch so viel versprechen kann, letztendlich kann man den Verlust nicht ungeschehen machen. Jüngere Kinder, die noch eine rege Fantasiewelt haben, brauchen oft etwas länger, um den Verlust als Tatsache anzuerkennen.

Nach dem Verhandeln kommen Wut und Trauer. Diese beiden Gefühle wechseln sich oft ab. Vielen Menschen fällt es leichter, wütend zu sein als traurig. Wut gibt Energie und beschützt. Wenn man wütend ist, kann man wenigstens morgens aufstehen und zur Arbeit gehen. Man kann sich gegen die unbedachten Worten der Menschen wehren, die den Verlust nicht verstehen. Trauer dagegen nimmt Energie. Man kann sich kaum bewegen und es ist schwer, die einfachen Aufgaben des täglichen Lebens zu erfüllen. Manchmal führt Trauer zu Depressionen. Depressionen machen es nicht nur schwer sondern fast unmöglich morgens aufzustehen, zu essen, sich anzuziehen, zur Arbeit zu gehen, und im täglichen Leben zu funktionieren. Menschen, die nach einem Verlust in Depressionen verfallen, brauchen oft professionelle Hilfe, um den Weg zurück zu finden. Die Länge dieses Prozesses hängt natürlich von der Grösse des Verlusts ab. Wenn ein Kind oder ein Partner unerwartet stirbt, ist es normal 4-5 Jahre lang zwischen Wut und Trauer hin- und herzuschwanken. Sollten die Gefühle des Trauerns dann noch immer so stark sein wie gleich nach dem Verlust, ist es wahrscheinlich eine gute Idee, um Hilfe zu bitten. Das Gefühl von Verlust und Leere wird vor allem an Verjährungsdaten wiederkommen. Aber es sollte mit der Zeit weniger akut und intensiv werden. Sowohl Trauer als auch Wut sind nötig, um den Verlust zu verarbeiten. Die Anteile der beiden Gefühle variieren von Mensch zu Mensch, aber Menschen, die nur eins dieser Gefühle zulassen, werden es schwer finden, den Verlust wirklich zu akzeptieren.

Nach der Zeit der Trauer und Wut, folgt dann irgendwann die Akzeptanz. Man muss akzeptieren, dass das Leben nie wieder so sein wird wie zuvor. Aber im Gegensatz zur Resignation, die den Verlust zwar akzeptiert, aber zwangsläufig entscheidet, dass damit das Leben schlechter und weniger lebenswert ist, bedeutet wahre Akzeptanz, dass man von ganzem Herzen glaubt, dass das Leben zwar anders, aber trotzdem im grossen und ganzen gut ist. Akzeptanz ist nicht nur ein Gefühl sondern auch, und vielleicht sogar vor allem, eine Entscheidung. Es gibt Verluste im Leben, bei denen man sich eine lange Zeit lang jeden Tag neu entscheiden muss, sie zu akzeptieren. Erst dann folgt irgendwann das Gefühl und macht das Akzeptieren etwas leichter. Nachdem man den Verlust tatsächlich akzeptiert hat, kann man sich erneut auf das Leben einlassen. Erst dann kann man neue Beziehungen knüpfen und die kleinen Freuden des Lebens wieder geniessen. Viele Menschen bemerken zu diesem Zeitpunkt, dass sie wieder unbedarft lachen, dass sie sich am Geruch einer Blume erfreuen, dass ihnen das Essen wieder schmeckt, dass sie wieder Lust haben, Zeit mit anderen Menschen zu verbringen.

Leider erlauben sich nur wenige Menschen, dem Prozess des Trauerns seinen Lauf zu lassen. Es gibt so viele gute Gründe, schnell wieder funktionieren zu wollen. Da sind die Arbeit, die Erwartungen der Familie und der Freunde, die zeitgebundenen Projekte, die Bedürfnisse der Menschen um einen herum. Sechs Monate nach dem Tod einer geliebten Person bekommt man keine Karten mehr zugeschickt oder Worte der Anteilnahme zu hören. Es wird normalerweise erwartet, dass man seinen Verlust „weggesteckt“ hat. Und wenn sich dann doch jemand nach dem persönlichen Befinden erkundigt, sagt man, dass man über den Verlust hinweg ist, denn man hat sich mittlerweile selbst davon überzeugt, dass sechs Monate mehr als genug sind, um zu trauern. In einer Gesellschaft, die wenig Raum zum Trauern lässt, ist es darum kein Wunder, dass viele Menschen versuchen, diesen Prozess abzukürzen oder ganz zu vermeiden.

Man kann sich einreden, dass der Verlust gar nicht so schlimm war, dass man jetzt mit dem Trauern fertig sein sollte, dass man keine Zeit hat, dass das Leben einfach weitergehen muss. Damit verdrängt man die Gefühle, stopft sie tief in sich hinein und hofft, dass sie irgendwie verschwinden. Wenn man sich weit genug von seinen Gefühlen abgegrenzt hat und nur auf den Kopf und nicht auf die Seele hört, dann kann man sich oft selbst davon überzeugen, dass man nicht wirklich trauern muss. Oder man kann versuchen, sich von seinen Gefühlen abzulenken. Drogen, Alkohol, Essen, Arbeit, Glücksspiele oder Sport sind beliebte Wege, von den den unangenehmen Gefühlen abzulenken und sie nicht spüren zu müssen. Menschen werden oft sehr kreativ, um diese Gefühle zu vermeiden. Leider funktioniert keine der beiden Strategien wirklich. Entweder kann man irgendwann die Gefühle nicht mehr unterdrücken oder die Ablenkungsmanöver haben einen zu hohen Preis. Die unterdrückten oder ignorierten Gefühle kommen einem dann mit voller Kraft ins Bewusstsein. Man spürt sie so klar und deutlich, als ob der Verlust gerade erst passiert sei. So kann es sein, dass ein Alkoholiker, der endlich clean ist, 30 Jahre nach dem Tot eines geliebten Menschen auf einmal weint und trauert als ob der Mensch gestern gestorben sei. Wenn sich jemand jahrelang durch unermüdliche Arbeit davon abgelenkt hat, dass er ein Kind verloren hat, kann es passieren, dass er während des nächsten Urlaubs (auf den er sich nur widerwillig eingelassen hat) auf einmal Gefühle von Wut und Traurigkeit spürt, die keine wirkliche Ursache zu haben scheinen. Die unverarbeiteten Verluste machen es ihm unmöglich den Urlaub zu geniessen. Ohne sich auf seine Arbeit konzentrieren, und dadurch von seinen Gefühlen ablenken zu können, erlebt man auf einmal Gefühle, die man verloren gehofft hatte. In anderen Worten, man kann das Trauern aufschieben, aber nicht wirklich vermeiden. Irgendwann wird man sich den Gefühlen stellen müssen. Oder man wird einen grossen Preis dafür bezahlen, sie bis an sein Lebensende zu unterdrücken. Reden Sie miteinander ueber Ihren Verlust. Da Menschen so unterschiedlich trauern fuehrt ein Verlust oft zu Problemen in der Beziehung. Seien Sie ehrlich zueinander und reden Sie offen ueber Ihre Gefuehle, Zweifel und Aengste. Sprechen Sie darueber, was am meisten und was am wenigsten hilfreich ist. Was brauchen Sie voneinander um diese Krise zu ueberstehen?


Fragen Sie im Krankenhaus nach "zweiten Meinungen" und nach Fachaerzten, die sich mit dem medizinischen Teil Ihrer Fragen auskennen.



 

Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort in ihrer Kürze geholfen hat und beantworte auch gerne eine Anschlussfrage. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Erfolg bei den nächsten Schritten.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

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